CH275351A - Elektrisches Heizelement, insbesondere für Radiatoren und Tauchsieder. - Google Patents

Elektrisches Heizelement, insbesondere für Radiatoren und Tauchsieder.

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CH275351A
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Carl Rupp Fritz
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Carl Rupp Fritz
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/78Heating arrangements specially adapted for immersion heating

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  • Resistance Heating (AREA)

Description


  Elektrisches Heizelement, insbesondere für Radiatoren und Tauchsieder.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  elektrisches Heizelement, insbesondere für  Radiatoren und Tauchsieder, welches sich da  durch auszeichnet, dass mindestens eine aus  Widerstandsdraht bestehende Wendel in ge  rader Linie durch in Abständen senkrecht zur  Wendelachse stehende Isolierscheiben gehalten  ist, welche an wenigstens einem parallel zur  Wendelachse stehenden Tragholm befestigt  sind.  



  Die Drahtwendel kann durch ein Loch  jeder Isolierscheibe hindurchgeführt sein,  welches Loch vorteilhaft durch einen Schlitz  von geringerer Breite als der Drahtdurch  messer beträgt, von einem Rand der Scheibe  her zugänglich ist, wobei die Isolierscheiben  zur Ermöglichung des seitlichen     Einführens     durch die Schlitze aus einem elastisch bieg  samen Material bestehen können.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigt.:       Fig.    1. einen teilweisen axialen Längsschnitt  durch das Heizelement,       Fig.    2 einen Querschnitt gemäss der Linie       A-A    in     Fig.1.        Fig.    3 einen Teil des Heizelementes im  Schnitt nach der Linie     B-B    in     Fig.    2.  



  In einem Rohr 1 von kreisförmigem Quer  schnitt ist auf einer eingeschobenen Hülse 2  ein beispielsweise aus Porzellan bestehendes  Isolierstück 3 angeordnet, durch welches zwei  in der Längsrichtung des Rohres 1 verlau-         fende,    parallele Bolzen 4 ragen. Beide Enden  dieser sich angenähert über die ganze Länge  des Rohres 1 erstreckenden Bolzen 4 sind mit  Gewinde versehen. Je das eine Ende der Bol  zen ist durch Löcher des     Isolierstückes    3 hin  durchgesteckt und trägt eine als Anschluss  klemme ausgebildete Mutter 5, in welche je  eine Klemmschraube 6 hineingeschraubt und  mit Hilfe einer Gegenmutter 7 gesichert  ist.

   Die Bolzen 4 dienen als Tragholme für  mehrere in Abständen senkrecht zur Längs  richtung des Rohres 1 stehende Isolierscheiben  8 und 8a, welche passende Löcher besitzen  und auf die Bolzen 4 aufgeschoben sind.  Zwischen dem Isolierstück 3 und der ersten  Scheibe     8a    sowie zwischen sämtlichen benach  barten Scheiben 8 und     8a    befinden sich auf  die Bolzen aufgeschobene Distanzhülsen     9cc     und 9 und auf das vom Isolierstück 3 ent  fernte Ende jedes Bolzens 4 sind Muttern 10  aufgeschraubt, mit deren Hilfe sämtliche     Iso-          lierscheiben    und Distanzhülsen zusammen und  gegen den Isolierteil 3 gepresst sind.

   Einzelne  der Isolierscheiben - in der Zeichnung die  mit     8a,    bezeichneten - haben auf wenigstens  einem Teil ihres Umfanges die Form des Rohr  querschnittes     (Fig.    2) und berühren die Innen  wandung des Rohres je an mindestens     zwei     Stellen, um. dadurch die Tragholme der     Iso-          lierscheiben    gegen ein seitliches Verschieben  zu sichern.  



  Alle Isolierscheiben 8 und     8a    besitzen je  zwei korrespondierende Löcher 11     (Fig.    2),      die durch je einen Schlitz 12 mit einem Rand  der betreffenden Scheibe verbunden sind. Der  Durchmesser der Löcher 11 ist grösser be  messen als die Breite der Schlitze 12. Letztere  können vorzugsweise nur durch einen Schnitt  ohne jegliche Breite gebildet sein. Eine Draht  wendel 13 aus Widerstandsdraht ist von der  Seite des Isolierstückes 3 durch die korrespon  dierenden Löcher 11 aller Isolierscheiben ge  führt, so dass die Wendelachse eine gerade  Linie bildet, die parallel zur Richtung des  Rohres 1 läuft.

   Bei der letzten Scheibe ist  die Wendel 13 quer über die Scheibe zum  andern Loch 11 mit einer zweiten Wendel     13c     verbunden, die ebenfalls in einer geraden, zur  Achse des Rohres 1 parallelen Linie durch die  entsprechenden Löcher aller     Isolierseheiben     bis zum     Isolierstück    3 zurückführt. Der  Durchmesser der Löcher 11 ist. grösser als der  Drahtdurchmesser, während die Breite der  Schlitze 12 kleiner als der Drahtdurchmesser  ist, damit. der durch die Löcher 11 geführte  Draht. nicht herausgleiten kann.  



  Das Einbringen der Wendeln 13 und 13a  in die     Durehführnngslöeher    11 der     Isolier-          scheiben    8 und 8a geschieht, durch die Schlitze  12, indem die aus einem elastisch biegsamen       Material,    z. B. aus Glimmer, hergestellten     Iso-          lierseheiben    neben den Schlitzen 12 in ent  gegengesetzter Richtung ausgebogen werden,  wodurch sich die Schlitzkanten auseinander  spreizen und das Durchführen des Drahtes  ermöglichen. Zur Erleichterung dieser Arbeit.  ist der     Seheibenrand    an der Mündungsstelle  jedes Schlitzes mit einer     kerbenartigen    Aus  nehmung     11-    versehen.  



  Die beiden     Anschlussenden    der Wendeln 13  und     13a    sind nahe beim Isolierstück 3 mit je  einem der Bolzen 4 elektrisch leitend verbun  den, beispielsweise dadurch, dass die Draht  enden durch     Ausnehmungen    15 der Distanz  hülsen     9a.    hindurchgeführt und mittels  Schrauben oder     Kerbnägeln.    16 an den Bol  zen 4 befestigt sind.  



  Von den     Ansehlussklemmen    5 führen  Stromzuleitungsdrähte 17 eines Kabels 18  zentrisch zum Rohr 1 durch einen Überwurf  deckel 19, der auf einen mit. dem Rohr 1 starr    verbundenen Gewindering 20 aufgeschraubt  ist. Ein weiterer Draht 21 ist mit der Hülse 2  und damit mit der Umhüllung 19, 20, 1, 22  des Heizelementes verbunden und dient zur  Erdung dieser Metallteile. Das andere Ende  des Rohres 1 ist durch einen fest aufgesetz  ten Deckel 22     abgeschlossen.     



  Zur Fixierung der im Innern des Rohres  1 untergebrachten Teile ist. am Isolierstück  3 mit Hilfe eines Gewindebolzens 23 ein  Halteteil     2.1    befestigt, der durch eine innere  Stufe 25 des     Überwurfdeekels    19 gegen das  betreffende Ende des Rohres 1 gepresst wer  den kann.  



  Nach einem Losschrauben des Überwurf  deckels 19 vom Gewindestück 20 kann das  ganze Rohr 1 von den innern Teilen 2 bis 13  usw. abgezogen werden, wodurch dieselben  leicht     zugänglieh        werden.     



  Das beschriebene Heizelement kann als  Tauchsieder benützt werden und eine Länge  bis zu einigen Metern aufweisen und kann  zum Einbau in Radiatoren benützt werden,  wobei in allen Fällen eine oder mehrere Wen  deln auf die beschriebene Art durch die     Iso-          lierseheiben    gehalten werden können. Bei Vor  handensein mehrerer Wendeln können diesel  ben ganz oder teilweise elektrisch in     Reihe     oder parallel geschaltet sein.

   In gewissen  Fällen ist es von Vorteil, auf dem     Isolierstück     3 separate     Anschlussklemmen        :5    anzubringen,  die nicht mit den Tragholmen der     Isolier-          seheiben    in leitender Verbindung stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisehes Heizelement, insbesondere für Radiatoren und Tauchsieder, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine aus Wider standsdraht bestehende Wendel in gerader Linie durch in Abständen senkrecht zur Wen- delaehse stehende Isolierseheiben gehalten ist, welche an wenigstens einem parallel zur Wen- delaehse stehenden Tragholm befestigt sind.
    UNTER AN SPRCCHE 1. Heizelement nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Drahtwendel durch ein Loch jeder Isolierseheibe hindurch- geführt. ist., welches Loch durch einen Schlitz von geringerer Breite als der Drahtdurchmes ser beträgt, von einem Rand der Scheibe her zugänglich ist, und dass die Isolierscheiben aus einem elastisch biegsamen Material be stehen. 2. Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der von einem Scheibenrand zum Durch führungsloch jeder Isolierscheibe gehende Schlitz nur ein Schnitt ohne Breite ist. 3.
    Heizelement nach Patentansprueh und L'nteransprtich 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierscheiben an ihrem Rand wenigstens eine kerbenförmige Ausnehmung besitzen, von welcher der zu dem Durchführungsloch füh rende Schlitz ausgeht. Heizelement nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierseheiben aus Glimmer bestehen. 5.
    Heizelement, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Tragholm aus einem an den Enden mit Gewinden versehenen Bolzen besteht, der die Isolierscheiben durch stösst und auf welchen zwischen den einzelnen Scheiben Distanzhülsen aufgeschoben sind, wobei mittels auf die Bolzenenden aufge schraubter Muttern sämtliche Isolierscheiben und Distanzhülsen gegeneinandergepresst sind. 6.
    Heizelement nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Tragholm mit samt den daran befestigten Scheiben in ein Rohr hineingeschoben und dadurch gegen seit- liches Verschieben gesichert ist, dass wenig stens einzelne der Isolierscheiben mindestens teilweise die Form des Rohrquerschnittes auf weisen und die Innenwandung des Rohres wenigstens je an zwei Stellen berühren. 7. Ileizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens an einem Ende des Tragholmes ein Isolierstück be festigt ist, welches mit den Enden der Draht, Wendel elektrisch verbundene Anschlussklem- men zum Befestigen von Stromzuleitungs drähten aufweist. B.
    Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Tragholme vorhanden sind, von deren Enden je das eine als Anschluss klemme ausgebildet ist und welche selbst als Stromleiter von den Klemmen bis zu den En den der Drahtwendel dienen. 9. Heizelement nach Patentansprueh und. Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere parallel zueinander angeordnete Drahtwendeln vorhanden sind, die je durch getrennte Löcher der Isolierscheiben hindurch geführt sind. 10. Heizelement nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1 und 9, dadurch gekenn zeichnet, da.ss wenigstens ein Teil der Draht wendeln elektrisch in Reihe geschaltet ist. 11.
    Heizelement nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 und 9, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens ein Teil der Draht wendeln elektrisch parallel geschaltet ist.
CH275351D 1949-05-07 1949-07-10 Elektrisches Heizelement, insbesondere für Radiatoren und Tauchsieder. CH275351A (de)

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