CH275468A - Wechselschreibstift. - Google Patents

Wechselschreibstift.

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CH275468A
CH275468A CH275468DA CH275468A CH 275468 A CH275468 A CH 275468A CH 275468D A CH275468D A CH 275468DA CH 275468 A CH275468 A CH 275468A
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CH
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pliers
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Naegele Jun Bernhard
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Naegele Jun Bernhard
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    • B43K27/02Combinations of pens and pencils

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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description


      Wecbselschreibstift.       Die Erfindung betrifft einen Wechsel  schreibstift, der sowohl zur Verwendung von  Farbminen. als auch von Kugelschreibern be  stimmt und zu diesem Zwecke mit einer unter  Federwirkung stehenden Zange versehen ist,  in welche, wenn sie geöffnet ist, ein Schreib  mittelträger unter Wirkung seines Eigen  gewielites bis zu einem Anschlag nach vorn  fallen kann, wogegen er in der Schreibstellung       durch    die Zange festgehalten wird, wobei fer  ner Einrichtungen zum Vorschub der Schreib  minen durch Verdrehung eines Minenhalters  vorgesehen sind.  



  Nachstehend sind an Hand der Zeichnung  einige Beispiele der Erfindung erläutert. In  allen Fällen gibt die Zeichnung nur eine     sehe-          iuatisehe    Darstellung des Aufbaues eines       Weehselsehreibstiftes    wieder, wobei der grö  sseren Deutlichkeit wegen die radialen     Ab-          messungen    gegenüber den axialen Abmessun  gen vergrössert     wiedergegeben.    sind.  



  Im einzelnen zeigen die     Fig.    1, 2, 4 und 6  je einen axialen Längsschnitt durch einen       Weehselsehreibstift,          Fig-.    3 einen sinngemäss für sämtliche     Aus-          führungsformen    geeigneten Querschnitt nach  der Linie     --A    in     Fig.    1,       Fig.5    und 9 Einzelbeispiele von Minen  <B>1</B>     rHgern,          Fig.    7, 8 und 10 Einzelansichten zu     Pig.    9.  Soweit bestimmte Einzelteile allen Aus  führungsformen mehr oder weniger gemein  sam sind, sind hierfür übereinstimmende Be  zugszeichen gewählt.

      Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.l     sind innerhalb der Mantelhülse 1, deren Spitze  2 in bekannter Weise kegelförmig nach vorn  verjüngt ist, teils Minenhalter 3, teils Kugel  schreiber 4 untergebracht; die einzelnen Hal  ter sind vorn zylindrisch abgesetzt, derart,  dass nur der verjüngte Teil 5 durch die Öff  nung der Hülsenspitze     hindurchtreten    kann,  da der Anschlag 6 ein weiteres Hervortreten  verhindert.  



  Die nicht in Schreibstellung befindlichen  Halter liegen im hintern Teil des Schreib  stiftes in an sich bekannter Weise in einem       Druekrohr    7, das durch einen Druck auf sei  nen Kopf 8 etwas nach vorn geschoben wird.  Das Druckrohr besitzt den aus     Fig.    3 ersicht  lichen Querschnitt, aus dessen     zylindriseher     Grundform hinten auf einer mehr oder weni  ger langen Strecke durch Einkerbungen oder  Einprägungen 9 Lagerstellen 10 für die ein  zelnen     Sehreibmittelhalter    gebildet sind.

   Mit  Hilfe von Farbfenstern 11 zwischen den Ein  prägungen kann bei nach hinten etwas her  ausgezogenem Druckrohr ein bestimmter       Sehreibmittelhalter    gewählt und in die axiale  Mittellage gebracht werden, so dass er bei ent  sprechender Haltung des Schreibstiftes genau  in der Achsrichtung nach vorn fällt.  



  Im vordern, federnd geschlitzten Ende des  Druckrohres ist die Zangenmutter 12 ein  gesetzt, in welche die Haltezange 13 einge  schraubt ist. Sie steht unter Wirkung der  Druckfeder 14, die sieh mit ihrem vordern  Ende gegen die Klemmhülse 15 abstützt. Die      Klemmhülse ist in ihrem vordern Teile kegel  förmig verjüngt und wird durch eine     sehwa-          ehe,    in der     Hülsenspitze    liegende Feder 16  nach hinten gedrückt.  



  Eine aus der     Mantelhülse    ausgestanzte  Blechzunge 17 greift in eine Längsnut 18 am  Umfang der Klemmhülse ein.  



  Am vordern Ende des Druckrohres 7 sind  in einem dem Zangenhub entsprechenden  Abstand voneinander zwei Ringwülste 19, 20  angebracht, von welchen die eine hinter, die  andere vor der Zangenmutter 12 liegt und die  erstere kleineren Innendurchmesser besitzt  als die letztere, so dass sie einen festen An  schlag für die Zangenmutter bildet, wogegen  diese durch das geschlitzte Ende von vorn  eingeschoben werden kann.  



  Soll ein bestimmtes Schreibmittel in  Schreibstellung gebracht werden, so wird es       zunächst    mit Hilfe der Farbfenster ausgewählt  und dann in die Achsmitte des Schreibstiftes  gebracht. Dann wird bei aufrechter Haltung  des Schreibstiftes der Knopf 8 gedrückt und  dadurch das Druckrohr vorgeschoben, wobei  es über die Ringwulst 19 die Zange mitnimmt.  Dadurch wird zunächst über die stärkere Fe  der 14 auch der Klemmring nach vorn ge  schoben, bis er mit seinem konischen Ende\ in  der Hülsenspitze festsitzt. Bei weiterem Druck  wird die Feder 14 zusammengedrückt und  die Zange 14 geöffnet, so dass der Minenhalter  3 nach vorn fallen kann, wobei sein verjüng  ter Teil 5 durch die Öffnung der Hülsen  spitze bis zum Anschlag 6 nach aussen tritt.

    In dieser Stellung kann durch Verdrehen  der Minenführung von vorn die Mine inner  halb ihres Trägers axial verschoben, also ins  besondere vorgeschoben werden. In der glei  chen Lage kann auch eine neue Mine     ein-          :;esetzt    werden. Wird jetzt das Druckrohr  freigegeben, so wird die Zange durch die  Feder 14 wieder in die Klemmhülse zurück  gezogen und geschlossen.

   Bei weiterem Nach  lassen des Druckes drückt die schwächere Fe  der 16 die Klemmhülse und mit ihr das ganze       bewegliche    System bis zum Anschlag an der  Zunge 17 zurück, womit der Minenträger in    Schreibstellung     -ebraclrt    ist und hier fest  gehalten     wird.'     Soll das Schreibmittel ausgewechselt wer  den, so wird bei nach oben gerichteter Spitze  der Knopf 8 gedrückt, wodurch die Zange  geöffnet. wird, so dass der     Schreibinittelhalter     ins Innere des     Druckrohres    zurückfallen und  ein anderer Halter an seiner Stelle in die  Mitte gebracht werden kann.  



       Fig.    2 zeigt eine etwas andere Ausfüh  rungsform eines     Weehselschreibstiftes,    bei  welcher gleichfalls nur eine     Festlialtezange    18  für den     Schreibmittelhalter    3 vorgesehen ist.  Der Klemmring 19 ist hier innerhalb einer  rohrartigen Führung 20 verschiebbar, die  ihrerseits in die     Sehreibstiftspitze    eingesetzt  ist, wobei sein     Vorschub    durch einen in eine  Nut 21 der Klemmhülse eingreifenden, aus  der Führung 20     herausgedrückten    Nocken 22  begrenzt wird.  



  Beim Vorschub des Druckrohres 7 wird  zunächst über die stärkere Feder 23 der  Klemmring 19 zugleich mit der Zange 18 nach  vorn geschoben, wobei die schwächere, äussere  Feder 24 zusammengedrückt wird. Wenn der  Klemmring mit dem innern Ende der Nut 21  an dem Nocken 22 anliegt, wird bei weiterem  Druck auf das     Druekrolir    die Zange geöffnet,  so dass der Minenhalter durch die Zangen  öffnung nach vorn fallen kann. Bei Freigabe  des     Druckknopfes    gehen Klemmring und  Zange unter Federwirkung zurück, wobei die  Zange durch die Feder 23 geschlossen wird  und den Minenhalter in Schreibstellung fest  hält.  



  Während bei den bisher besprochenen Aus  führungsbeispielen jeweils nur eine Halte  zange erforderlich war, zeigt     Fig.4    ein Bei  spiel mit zwei Zangen, wobei der     Minenvor-          schub    nicht durch     ,Verdrehen    des zu diesem  Zwecke über die     Schreibstellung    hinaus vor  gezogenen vordern Endes des Minenhalters,  sondern in der Schreibstellung durch Ver  drehen des     Druelzrohres    gegenüber der Man  telhülse bewirkt. wird.  



  In     Fig.5    ist. in     grösserem        Massstabe    ein  Querschnitt durch eine hierfür geeignete  Minenführung gezeigt. Sie besteht aus .einer      am     hintern    Ende mit einer     Farbmarke    ver  sehenen     äussern    Hülse 25, einer die     Dune    26       federnd    festhaltenden     innern    Hülse 27     lind          ei em        Vorschubstab        ''8,    der entweder ein rings  urilaufendes Schraubengewinde aufweist,

   oder  als flacher Stab mit nach Art einer     Sehrau-          bemwindung    gegeneinander versetzten zahn  artigen Einschnitten längs seiner beiden  Kanten ausgebildet ist. Der     Vorschubstab    ist  mit Hilfe der seitlichen Ansätze 30 in ent  sprechenden Rillen<B>301</B> der äussern     Hülse    25  geführt, derart, dass er in dieser axial ver  schoben werden, sieh aber nicht. ihr gegenüber       erdreheil    kann. Das hintere Ende der     Il        ülse     27 trägt ein Hohlgewinde 29, das mit den  gezahnten Seitenkanten des     Vorschubstabes    28  in     l,:ingriff    stellt.  



  Das vordere freie Ende der äussern Hülse 27  wird in der Schreibstellung durch die in der  Mantelspitze sitzende und konisch festge  klemmte Zange     3l.    festgehalten.     Gleichzeitig     hält die hintere Zange 32 die äussere Füh  rungshülse 25 fest. Diese Zange wird ihrer  seits durch einen Klemmring 33 gespannt, der  in einer rohrartigen Führung 34 befestigt ist,  welche ihrerseits     um    ein geringes     --LNIass        a     innerhalb der Mantelhülse axial verschoben  werden kann. In dem gleichen Führungsrohr  ist auch die Zangenmutter 35 der vordern  Zange<B>31</B> befestigt. Diese Mutter steht unter  Einwirkung einer Druckfeder 36, während  die Zange 32 durch eine Feder 37 nach  hinten gezogen wird.  



  Durch     Drilek    auf den     Driiekknopf    werden  beide Zangen geöffnet, so dass der Minenhalter  in die Schreibstellung vorfallen kann. Bei  Freigabe des Druckrohres wird er durch  beide Zangen festgehalten. Wird nun das  Druckrohr gegenüber der Mantelhülse ver  dreht, so wird der innere Teil 27 des Minen  halters durch die im     Mantelrohr    festgeklemmte  Zange<B>31.</B> festgehalten, während sich der  äussere Teil 25 mit der starr mit dem Druck  rohr     verbundenen    Zange 32 dreht. Dadurch  wird auch der     Vorschubstab    28 gegenüber  dein Hohlgewinde 29 verdreht und schiebt.  sieh deshalb in diesem nach vorn, wodurch  die Mine weiter     herausgesehoben    wird.

      Eine ähnliche Wirkung wird mit andern  Mitteln auch bei dem Ausführungsbeispiel  nach     Fig_-.    6 bis<B>1.0</B> erreicht. Der Minenhalter  ist hier ähnlich ausgeführt wie nach     Fig.    5.  Das hintere Ende der äussern Hülse 25 besitzt  aber einen solchen Querschnitt, dass es in der       Schreibstellung    des Minenhalters in form  schlüssigen Eingriff mit dein Druckrohr 7  gelangt, derart, dass bei einer Verdrehung  des Druckrohres gegenüber der Mantelhülse  auch die     Minenhülse    25 verdreht und dadurch,  wie oben beschrieben, die Mine in der durch  die Zange 31 festgehaltenen innern Hülse 27  vorgeschoben wird.

   Der Kopf 38 der     3linen-          hülse    25 kann zu diesem Zwecke gemäss     Fig.    6       quadratischen    oder sechseckigen oder einen  andern     polygonalen    Querschnitt besitzen, wo  bei dieser Querschnitt nach hinten keilförmig  zunimmt. Statt dessen kann er auch aus einem  flachen Blechstreifen 43 von rechteckigem       Querschnitt.    nach     Fig.9,    10 bestehen, der  gleichfalls an seinen Schmalseiten von vorn  nach hinten verbreiterte Keilflächen aufweist.

    Im Einklang damit, ist innerhalb des Druck  rohres eine Zwischenplatte 39 oder 40 mit  sechseckiger oder quadratischer Aussparung  41     bzw.    42 angebracht, in welche der Kopf der       Minenführung    in der Schreibstellung so ein  greift, dass er     unverdrehbar    mit, ihr verbunden  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wechselschreibstift für Farbminen und Kugelschreiber, dadurch gekennzeichnet, da.ss er mit einer unter Federwirkung stehenden Zange versehen ist, in welche, wenn sie ge öffnet ist, ein Schreibmittelträger unter Wir kung seines Eigengewichtes bis zu einem An schlag nach vorn fallen kann, wogegen er in der Schreibstellung durch die Zange fest gehalten wird, und dass ferner Einrichtungen zum Vorschub der Schreibminen durch Ver drehung eines Minenhalters vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Wechselschreibstift nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der vor dere Teil. der Sehreihmittelhalter kleineren Querschnitt besitzt als der übrige Teil, derart, dass durch den dadurch gebildeten Absatz ein Herausfallen des Halters aus der Schreib stiftspitze verhindert wird. 2. Wechselschreibstift nach Patentair- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der einzelne Schreibmittelhalter ausser in der un mittelbar vor der Mantelspitze liegenden Schreibstellung, auch in einer weiter vor geschobenen Stellung durch eine hinter der Mantelspitze im vordern Teil der -Mantelhülse eingebaute Zange mit.
    Klemmhülse festgehal ten werden kann, derart, dass in dieser Stel lung durch Verdrehen des vordern Teils eines Minenhalters eine Mine vorgeschoben oder von vorn eine neue Mine in den Halter ein gesetzt werden kann. 3. Wechselschreibstift nach Patentan- spriieh und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Klemmhülse unmittel bar im vordern Teil der Mantelhülse geführt, ist, unter der direkten Einwirkung einer Druckfeder steht und in ihrer hintern Lage durch eine aus der Mantelhülse ausgestanzte, in eine Längsnut des Ringumfanges eingrei fende Zunge, in seiner vordern Lage durch eine in die konische Hülsenspitze eintretende konische Verjüngung festgehalten wird, wobei die Zange erst geöffnet wird, und den Halter freigibt.,
    wenn der Klemmring am vordern Anschlag anliegt. 4. Wechselschreibstift nach Patentan spruch und Unteransprueh \', dadurch ge kennzeichnet, dass das Druckrohr am vordern Ende zwei Anschlagwülste aufweist, die um den Hubweg der Zange voneinander entfernt sind und von welchen der vordere geringeren Innendurchmesser hat als der hintere, derart, dass durch das federnd geschlitzte vordere Ende die Zangenmutter eingesehoben werden kann. 5.
    Wechselschreibstift nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Klemmhülse in einer rohrförmigen Führung versehiebbar ist, die innerhalb der Mantelhülse liegt und fest mit der Spitze verbunden ist und mit einem ein gedrückten Nocken in eine Längsnut des Ringumfanges derart eingreift, da.ss dadurch die beiden axialen Endstellungen der Klemm hülse bestimmt sind.
    6. Wechselsehreibstift nach Patentan spruch und Unteransprüehen _ und 5, da durch gekennzeichnet, dass der Vorsehub der Kleininhülse zwischen den beiden Anschlägen so bemessen ist, dass er dein Wege der Minen führung von der Sehreibstellung bis in die zum Verdrehen erforderliche vorg-ezog,ene Stel lung entspricht.
    7. Wechselsehreibstift naeli Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im vor- dern Teil der Mantelhülse zwei Zangen hinter einander angeordnet sind, von welchen die eine unverdrehbar mit dem Dr-Lickrohr, die andere unverdrehbar mit der Mantelhülse ver bunden ist und von welchen die erstere den äussern,
    die andere den dieser gegenüber mit tels einer Schraubenführung \ verdrehbaren und versehiebbaren innern Teil des -Minen halters in der Sehreibstellung festhält, derart, dass durch gegenseitiges Verdrehen beider Teile die Mine axial verschoben werden kann.
    B. Weehselschreibstift naeh Patentan spruch und Unteransprueli 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die vordere Haltezange in einer konischen Bohrung der Mantelspitze gespannt wird und dadurch den schwächeren innern Teil des Schreibmittelhalters festhält, während die hintere Zange unter Einwirkung eines Klemmringes steht, in dessen konisehe Aus drehung sie gleichfalls unter Federwirkung hineingezogen\ wird, wobei sie den stärkeren äussern Teil des Sehreibinittelhalters fest spannt.
    9. '#'eehselsehi,eibstift nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und ä, da durch gekennzeichnet, dass der Klemmrin,r und die Mutter der vordern Zange in einem Führungsrohr fest eingebaut sind und unter Einwirkung- einer schwachen Druekfeder ste hen, wobei das Führungsrohr innerhalb der i Mantelhfilse um ein geringes Mass axial so weit verschoben werden. kann, dass die vordere Zange aus der Hälsenspitze etwas heraustritt und sich öffnet.
    10. @@'eehselsehreibstift nach Patentan- < spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schreibmittelhalter eine zylindrische Hülse be sitzt, die in der Schreibstellung durch eine unter Federwirkung stehende Zange festgehal ten wird, und einen dieser gegenüber axial versehiebba-ren Vorschubteil, der in der S',ehreibstellung mit einem nach hinten keil- fiirinig erweiterten Kopfteil von prismati- sehein Querschnitt,
    in eine entsprechend gestal tete Aussparung einer das Druckrohr quer durchsetzenden Zwischenplatte eingreift, der- arl, dass durch Verdrehen des Druckrohres gegenüber der Mantelhülse auch der Vor sehubstab des Minenhalters gegenüber der in der Zange festgehaltenen Hülse verdreht und dadurch axial verschoben wird. 11.
    Wechselschreibstift nach Patentan spruch und Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, da.ss das hintere Ende der Füh- rungshülse durch ein flaches Stück Blech von rechteckigem Querschnitt gebildet wird, dessen Breite grösser ist als der Durchmesser des innern Berührungskreises der prismatischen Aussparung der Zwischenplatte. 12.
    Wechselschreibstift nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Dxwiekrohr zylindrischen Querschnitt besitzt und nahe seinem hintern Ende Einprägungen aufweist, zwischen welchen Lagerstellen für die einzelnen Schreibmittelhalter gebildet wer den, durch welche zugleich bei einer Teildre- l:ung des Druckrohres bzw. des Schreibstiftes jeweils ein anderer Schreibmittelhalter in die Mitte gebracht wird. 13.
    Wechselschreibstift nach Patentan spruch und Unteranspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, da.ss an den Lagerstellen im Druckrohr zwischen den Einprägungen Farb- fenster ausgefräst sind.
CH275468D 1949-07-19 1949-07-19 Wechselschreibstift. CH275468A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136610B (de) * 1953-06-26 1962-09-13 Caran D Ache Crayons Mehrfarbenstift

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136610B (de) * 1953-06-26 1962-09-13 Caran D Ache Crayons Mehrfarbenstift

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