CH275559A - Zerlegbarer Bockkran. - Google Patents

Zerlegbarer Bockkran.

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CH275559A
CH275559A CH275559DA CH275559A CH 275559 A CH275559 A CH 275559A CH 275559D A CH275559D A CH 275559DA CH 275559 A CH275559 A CH 275559A
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crane
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Merk Hans
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Merk Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C19/00Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries
    • B66C19/02Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries collapsible

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Leg Units, Guards, And Driving Tracks Of Cranes (AREA)

Description


  Zerlegbarer Bockkran.    Der Erfindungsgegenstand ist ein zerleg  barer Bockkran mit einem Kranbalken und  zwei     Stützenpaaren    für den Balken. Gemäss  der Erfindung weist jedes     Stützenpaar    eine  Seilwinde und Mittel, um mit dem freien     Seil-          endtcil        flaschenzugähnlich    die untern Teile  der Stützen des     Stützenpaares    miteinander zu  verbinden, auf, zum     Gegeneinanderziehen    der  untern Teile der     anderends    mit dem Balken  verbundenen Stützen, um den Bockkran auf  zurichten.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt. ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Es  zeigt:       Fig.    1 perspektivisch den zerlegbaren  Bockkran nach dem Aufrichten,       Fig.    2 im Aufriss eine Ausführungsvariante  des Bockkranes beim Beginn des     Aufrichtens,          Fig.    3 einen Schnitt durch die eine Stütze  eines     Stützenpaares    und den Kranbalken des  Kranes in     Fig.1.        Fig.    4 ein Detail der Vorrichtung zur       Katzbewegung,          Fig.    5 ein Detail einer Ausführungs  variante, zur Veränderung der Spannweite  des Kranes.  



  Eine Laufkatze 2, an welcher ein Fla  schenzug 1. lösbar angehängt ist, kann längs  eines     Doppel-T-förmigen    Trägers des Kran  balkens 3 bewegt werden, wobei der untere  Flansch 4 des Trägers zur Führung der Rol  len der Laufkatze 2 dient. Die beiden Enden  des Trägers weisen gemäss     Fig.1    bis 4 Flan-    sehe 5, 6 bzw. 5', 6' auf, an welchen beidseits  des Steges des Trägers je eine Bohrung vor  gesehen ist.

   Der Balken 3 des aufgerichteten  Bockkranes     (Fig.l.)    wird durch vier Rohr  stützen getragen, welche am obern Ende ver  steifende Rippen 9 und Stege 10 aufweisen  und schwenkbar an den Enden des Kranbal  kens 3 gelagert sind mittels     entfernbarer    Bol  zen 11, welche durch die Bohrungen in den  Flanschen 5, 5', 6, 6' und durch Bohrungen in  Lappen an den Enden der Stege 10 der Stüt  zen gehen     Lind    in nicht gezeichneter Weise  durch Federorgane gegen Herausfallen ge  sichert werden.

   Jede Stütze weist beim Kran  gemäss     Fig.    1, 3, 4 zwei     teleskopartig    ineinan  der verschiebbare Teile 7, 8 bzw. 7', 8' auf,  wobei die untern Enden der Teile 8, 8' je eine  Führung 12 und die obern Enden der Teile 7,  7' je eine Führung 1.3 aufweisen. Die Teile 8,  8' weisen in der Längsrichtung in regelmässi  gen Abständen angeordnet mehrere Querboh  rungen 1.4 auf. Ein Bolzen 15 ist bei jeder  Stütze durch eine der Bohrungen 14 und  durch eine Bohrung in der Führung 13 ge  steckt. Die Bohrungen 14 in den Teilen 8 und  8' gestatten durch die Wahl der entsprechen  den Bohrung in jeden     Stützenteil    die Höhen  lage des Kranbalkens zu verändern, um den  aufgerichteten Kran auf verschiedene Höhen  einzustellen.

   Der Bolzen 15 ist mittels eines  Federringes 16, welcher in einer Nut 17= am       Bolzenende    eingelegt ist, gesichert. Die untern  Enden der     Stützenteile    7, 7' weisen je eine      Lenkrolle 18 auf, deren Traggabel 21 um  einen senkrecht zur Achse der Rolle 18 ange  ordneten Zapfen schwenkbar am     Stützenende     befestigt ist mittels eines Rollenlagers 19 und  eines Kugellagers 20; eine Stiftsicherung 22  dient zum Arretieren der Rollengabel an der  Stütze, um ein Schwenken der Rolle während  des     Aufrichtens    des Kranes zu verhindern.

    Je eine Stütze 7, 8 und eine Stütze 7', 8' bil  den zusammen ein     Stützenpaar.    Jedes der bei  den     Stützenpaare    weist am     Stützenteil    7 eine  Seilwinde 23 mit einer Zahnradübersetzung  und Antriebskurbel auf. Der freie Endteil des       Windenseils    24 ist, wie     Fig.    1 und 2 zeigen,  zum Aufrichten des Kranes     flasehenzugähn-          lich    über zwei     Umlenkrollen    25, 26 an den  untern Enden der beiden Stützen geleitet und  mittels eines Stiftes 27 am     Stützenteil    7 be  festigt.

   Die     Umlenkrollen    25, 26 und eine Seil  führungsrolle 28 am     Stützenteil    7' sind inner  halb einer     Ausnehmung    in den Stützen ange  bracht. Eine Verbindungsstange, welche zwei       teleskopartig    ineinander verschiebbare Teile  aufweist, verbindet beim Kran in     Fig.1    die       Stützenteile    7, 7' bei jedem     Stützenpaar.    Der  Teil 30 dieser Verbindungsstange ist am un  tern Ende des     Stützenteils    7 schwenkbar be  festigt, und der andere Teil 29 ist am untern  Ende des     Stützentei.ls    7' schwenkbar befestigt.

    Am Teil 30 sind mehrere Bohrungen 31 in der  Längsrichtung in regelmässigem Abstand und  am Teil 29 eine Bohrung ebenfalls senkrecht  zur Achse der Stange vorgesehen. Ein Stift 32  ist durch die Bohrung im Teil 29 und durch  eine der Bohrungen 31     hindurchgesteekt.     Durch Wahl einer entsprechenden Bohrung  31 ist die Gesamtlänge der Verbindungsstange  veränderbar; dabei ist der Abstand der Boh  rungen 31 so vorgesehen, dass der Winkel, den  die gegen den Balken 3 konvergierenden Stüt  zen jedes Paares bei aufgerichtetem Kran ein  schliessen, bei der Veränderung der Höhe des  Kranes immer gleich gehalten werden kann.  Durch eine nicht gezeichnete korrespondie  rende Bezeichnung der Bohrungen 31 und 14  ist das Einhalten dieses Winkels erleichtert.

    Mittels des Seils 24, das dazu nach dem Auf  richten des Kranes vom Stift 27 losgelöst          -ird    und über die Rolle 28 und eine     Umlenk-          rolle    32', welche am     Stützenteil    8' drehbar ge  lagert ist, geführt und an die Katze 2 be  festigt wird, kann diese durch Betätigung der  Seilwinde 23 in einer Richtung bewegt, wer  den. Durch entsprechende Anordnung des  Seils der Seilwinde des zweiten     Stützenpaares     kann die Katze 2 in der andern     Riehtung    be  wegt werden, wie     Fig.    4 zeigt.  



       Fig.5    zeigt, eine Anordnung der obern       Stützenenden    der     Stützenpaare    am Kranbal  ken, welche die Veränderung der Spannweite  des Kranes ermöglicht. Im Träger des Bal  kens 3 sind Bohrungen 33 in der     Längsrichtung     in regelmässiger     Teilung-        angebracht.\    Die Flan  schen 5, 6 sind nicht.

   am Träger angebracht,  sondern je an     einem        ain    Träger verstellbaren  Lagerkörper 34, welcher der     Doppel-T-Form     des Trägers angepasst ist, so dass er diese teil  weise     umfasst.    An den beiden Lagerkörpern 34  des Kranbalkens sind die Stützen je eines       Stützenpaares    mittels     zweier    Bolzen 11, wel  che in den Bohrungen 11'     herausnehmbar    ge  lagert sind, schwenkbar befestigt.

   Der oder  die Lagerkörper 34 können längs des Trägers  verschoben werden und anschliessend mittels  Schrauben 35, welche durch die der gewählten  Lage des Lagerkörpers     entsprechenden    Boh  rungen 33 und durch Bohrungen 36 im La  gerkörper 34 gesteckt werden, festgeklemmt  werden. Mittels Einstellschrauben 37 kann  der     Lagerkörper    34 in     der    vertikalen Richtung  in bezug auf den Träger verstellt werden, bis  die Bohrungen 33 und 36 in dieser Richtung  aufeinander passen.  



  Der Arbeitsgang zum Zusammenbau und  Aufrichten des Kranes ist folgender: Zwei Un  terlagen 38 von zum Beispiel annähernd einem  Meter Höhe werden unter den Kranbalken 3  gelegt, um diesen zu stützen; die Stützen der  beiden     Stützenpaare    werden am Träger mit  tels der Bolzen<B>11.</B>     a.ngelenkt    und die Bolzen  gesichert; die freien Endteile der Seile 24 der  beiden Seilwinden werden um die Rollen 25,  26 gelegt und ihre Enden mittels der Stifte  27 befestigt. Zwei Männer treiben an den  Winden 23 so lange, bis die auf die     erforder-,     liehe Länge eingestellten Verbindungsstangen      29, 30 eingehängt und gesichert werden kön  nen. Dann werden die freien Seilenden über  die Rollen 28 und 32' gezogen und an der  Katze befestigt; der Kran ist betriebsbereit.  



  Der     liran    könnte auch ohne     Höhenverstell-          barkeit,    ohne Lenkrollen     und/oder    ohne     Katz-          bewegungsmögliehkeit    durch die Windwerke  ausgebildet sein. Beim Kran gemäss     Fig.    2  sind die Stützen einteilig und keine Verbin  dungsstangen zur Fixierung der Distanz der  untern     Stützenenden.    bei jedem     Stützenpaar     beim aufgerichteten Kran vorgesehen.

   Die  Aufgabe der Verbindungsstangen wird in die  sem Fall von den Seilen der beiden Seilwinden  übernommen, die demzufolge nicht zur     Katz-          bewegung    verwendbar sind.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Zerlegbarer Boekkran mit einem Kranbal ken und zwei Stützenpaaren für denselben, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Stützen paar eine Seilwinde und Mittel, um mit dein freien >1-',eilendteil flasehenzugähnlieh die un tern Teile der Stützen des Stützenpäares mit einander zu verbinden, aufweist, zum GTegen- einanderziehen der untern Teile der ander- ends mit dem Balken verbundenen Stützen, um den Boekkran aufzurichten.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Boekkran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass zwecks Einstellbarkeit der Höhenlage des Kranbalkens jede Stütze zwei teleskopartig ineinander v ersehiebbare Teile aufweist und dass eine Verbindungs stange an den untern Enden der Stützen jedes Stützenpaares ebenfalls zwei teleskopartig in einander verschiebbare Teile besitzt.
    z. Bockkran nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die einen Teile der Stützen und Verbindungsstangen in Abstän den voneinander angebrachte, auf eine Quer bohrung an den andern Teilen wahlweise ein stellbare Querbohrungen aufweisen, welche korrespondierend bezeichnet sind, derart, dass ein Winkel, den die Stützen jedes Paares nach der Aufrichtung des Kranes einschliessen, für alle eingestellten Höhen des Kranes gleich ge halten werden kann.
    3. Boekkran nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am untern Ende jeder Stütze eine Lenkrolle angebracht ist und eine Arretierungsvorrichtung vorgesehen ist, mittels welcher das Schwenken der Lenk rolle während .des Aufrichtens des Kranes verhindert werden kann. 4. Bockkran nach Patentansprueh, dadureh gekennzeichnet, dass das Seil. bei aufgeriehte- tem Kran zur Verwendung der Seilwinde zum Bewegen einer Laufkatze angeordnet werden kann. 5.
    Bockkran nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stützenpaare je an einem Lagerkörper schwenkbar befestig- bar sind, welche Lagerkörper das Profil eines T-Trägers des Kranbalkens teilweise umfassen und auf dem Träger versehiebbar sind, um die Spannweite des Kranes verändern zu kön nen.
    6. Boekkran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Umlenkrollen zur Füh rung des Seils bei der flasehenzugähnlichen Anordnung des Seilendteils zur Aufrichtung des Kranes am untern Ende der Stützen und innerhalb dieser Stützen angeordnet sind.
CH275559D 1949-05-07 1949-09-10 Zerlegbarer Bockkran. CH275559A (de)

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