CH275922A - Rotationsfördermaschine für Gase oder Flüssigkeiten mit einem exzentrisch im Zylinderraum gelagerten Rotor. - Google Patents

Rotationsfördermaschine für Gase oder Flüssigkeiten mit einem exzentrisch im Zylinderraum gelagerten Rotor.

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CH275922A
CH275922A CH275922DA CH275922A CH 275922 A CH275922 A CH 275922A CH 275922D A CH275922D A CH 275922DA CH 275922 A CH275922 A CH 275922A
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Voznica Karel
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Voznica Karel
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
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    • F04C2/344Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member
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Description


      Rotationsfördermaschine    für Gase oder Flüssigkeiten mit einem exzentrisch  im Zylinderraum gelagerten Rotor.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Rotationsfördermaschine    für Gase  oder Flüssigkeiten mit einem exzentrisch im  Zylinderraum gelagerten Rotor mit. radialen  Längsschlitzen, in denen sich je eine Gruppe  von     Seliiebern    befindet, die sieh im Betrieb  durch Zentrifugalkraft bewegen.

   Der Nach  teil der bekannten Fördermaschinen dieser  Art liegt, darin, dass die Dichtung an den  ; Stirnflächen des Zylinders unzureichend ist  und sich an diesen     Flä.ehen    bei Erwärmung  der     Maschine        Lind    Abnützung der Schieber  solche L     ndichtigkeit    bemerkbar macht., dass  solche Fördermaschinen für höhere Drücke  nicht benützt werden können.  



  Dieser Nachteil wird durch die vorliegende  Erfindung behoben, indem zum Abdichten  des     Arbeitsraumes    des Zylinders Schieber  gruppen benützt werden, die z. B.     abwechselnd     ; aus kompakten Schiebern und geteilten Schie  bern bestehen, welch letztere zweckmässig mit       keilartiger    Lücke versehen sind, zum Zwecke,       das        Flüssigkeit    in die Lücke dringt und die  Teile durch die     Wirkung    -des durch die Zen  ;     trifugalkraft    erzeugten Flüssigkeitsdruckes an  die Zylinderdeckel dichtend     angedriiekt    wer  den.

   Der durch die Zentrifugalkraft bei Dre  hung des Rotors erzeugte Druck kann so be  messen werden,     dass    an den Berührungsflä  chen der Schieber mit den Zylinderdeckeln  keine übermässige Reibung entsteht.    Durch die beschriebene Abdichtung an den  Stirnflächen kann im weitem eine verbesserte  Steuerung der Zuführung des zu fördernden       Mediums    erlangt. werden, welche darin be  steht, dass in der Nähe einer jeden Schieber  gruppe in dem Rotor ein Paar länglicher Ka  näle angeordnet sind, die abwechselnd gegen  den Saugdeckel und     Druckdeckel    des Zylin  ders münden, in denen sieh z. B. zentrisch zum  Rotor angeordnete bogenförmige Steuerungs  kanäle befinden.

   Die Steuerung ist durch     Dek-          kung    der Mündung der Kanäle in dem Rotor  mit den entsprechenden bogenförmigen Ka  nälen in den Deckeln des Zylinders besorgt,  wobei ein grösserer Teil der     Rotordrehung    zum  Füllen bzw. Ausstossen benützt werden kann,  als es bisher möglich war, und dadurch ein  verbessertes Füllen und Entleeren des Arbeits  raumes erreicht werden kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der  Gegenstand der     Erfindung    in einem Ausfüh  rungsbeispiel dargestellt, und zwar     zeigt          Fig.    1 einen Längsschnitt,       Fi.2    einen Querschnitt nach der Linie       A-Bin        Fig.1,    mit. Darstellung der Steue  rung an der Sangseite, und       Fig.    3 einen Teilquerschnitt nach der Linie       C-D    in     Fig.    1, mit. Darstellung der Steuerung  an der     DrLtekseite.     



  An der Grundplatte 1 sitzt das Maschinen  gehäuse, das aus einer vertikalen, an die      Grundplatte mittels Schrauben     befestigten     Platte 2 besteht- sowie aus einem     Gehäuse-          deekel    3. Die     vertikale    Platte und der Deckel  sind mittels Schrauben miteinander verbun  den.  



  Durch die vertikale Platte 2 und den  Gehäusedeckel 3 geht     zentriseh    eine Welle 4,  an welcher der Rotor 5 befestigt ist.     Exzen-          t.riseh    zu diesem befindet sich ein Ring 6, der  den     Arbeitszvlinder    bildet, dessen     Innenfläehe     als Lauffläche für zwei Gruppen von mitein  ander nicht verbundenen, sich in radialen  Längsschlitzen 7 des Rotors 5 radial bewegen  den Schiebern 17 und 17' dient.  



  An die     Stirnfläeleen    des Rotors liegen die  Deckel 8, 9 an, die mittels durch     öffnungen     des Ringes 6 ragender Schrauben 25 mit der  Platte 2 verbunden sind.  



  In jedem der Deckel 8, 9 befindet sich  zentrisch zu dem Rotor je eine     bogenförmige     Nut 10, 11, von denen die     mit    10 durch einen  Kanal 12, der den Deckel 8 und die vertikale  Platte 2 durchdringt, mit einem Gewinde  stutzen 13     verbunden    ist, an den die nicht  gezeichnete     Sangleitung    der     Förderinasehine          ansehliessbar    ist, während die andere Nut 11  durch den Kanal 1.4 mit dem Raum 15 zwi  schen dem Deckel 9 und dem Gehäusedeckel  3 in Verbindung steht, welcher Raum der  Druckraum der Maschine ist und an welchen  bei 16 die nicht gezeichnete     Druel.:leitung    an  sehliessbar ist.  



  Die losen, in den radialen Schlitzen 7 ge  lagerten, bis zu den Deckeln 8, 9 reichenden  Schieber 17 haben die Länge des Rotors, wo  bei jeder Schieber unabhängig von den     andere.          Schiebern    derselben Gruppe bei Drehung des  Rotors der     Zentrifugalkraft.    ausgesetzt ist.       Zwischen    je zwei kompakten Schiebern 17  sind geteilte Schieber 17' eingereiht, die eine  keilartige Lücke 17" einschliessen. Bei Dre  hung des Rotors dringt Öl in diese Lücke  ein, das durch den durch die Zentrifugalkraft  erzeugten     hvdrostat.ischen    Druck die Schieber  seitlich auseinander und damit gegen die  Deckel 8 und 9 presst.

   Schmieröl wird von  dem Ölbehälter geliefert, der durch den       Druckraum    15 gebildet ist und mittels einer    nicht     gezeichneten        Sehiieierölpunepe    teilweise  gefüllt wird.  



  Der     Dretekrauni    1:5 ist bis     zu    einer gewis  sen Höhe mit Öl gefüllt, wobei bei Verwen  dung der     Fördermasehine    für Gase eine     Öl-          fangvorriehtung    1.8 das     Eindringen    von Öl in  die     1)ruekleitung    16 verhindert.

   Die     Stopf-          büehse    19 vermeidet das Entweichen von Öl  an der     Austrittsstelle    der Welle 4 aus dem       hIasehiiien("ehäuse    und verhindert auch das       Ansaufen    von Luft sowie     Entweichen    des       Mediums    an dieser Stelle.  



  Vier neben den     Schiebern    17, 17' liegende       längliehe    Kanäle 20,     '-)0',    21, 21', die in dem  Rotor vorgesehen sind und durch Bohrungen  26 nach aussen     münden,    wirken mit den Nu  ten zusammen, die sieh in den Deckeln 8, 9  befinden.  



  Je zwei dieser Kanäle 20, ?0'     und    21, 21'  liegen diametral     ge-enüber;    die Kanäle 20,  20' wirken mit der     bog@enförniir;en        mit    1.0 zu  sammen, die an die Sangleitung     angeschlossen     ist, und die Kanäle 21, 21' wirken mit der       bogenförmigen        mit    11 zusammen, die mit dem  Druckraum in     Verbindung    steht.  



  In     Fig.    \? ist gestrichelt die im Deckel 8       angeordnete        hogenförinige    Saugnut 10 dar  gestellt. Die Verteilung des     Mediums    an der       Saugseite    kommt.

   zustande, wenn die     Mündung     des Kanals 20     bz -.         0'    sieh mit     der        mit    10  deckt, die lang genug ist., um die     Verbindung     mit     der-Saug        leitun-        während    der ganzen Zeit  der     Drehun°@    des Rotors     aufreelitzuerhalten,     in der sieh der     siehelförmi;,e        Arbeitsraum        _1     vergrössert.

   Die     Verbindung    mit der Druck  nut 11, die in     Fig.    3 strichpunktiert. gezeigt  ist., kommt zustande,     wenn    sieh mit ihr die  Mündung des     Druckkanals    21 oder 21' deckt,  und die     Läno-e    dieser Nut ist so     bemessen,     damit die     Verbindung    in dem Zeitpunkt her  gestellt     wird,

      in     welchem    der Druck in     dein     sieh verkleinernden     sichelförmigen        Arbeits-          rauni    den Wert des     @rbeitsdi@icl@es    der     lla-          sehine    erreicht. und     während    der ganzen Zeit  der     Verminderung    des     Arbeitsraumes        aufreelit-          erhalten    bleibt..

   Auf diese Weise wird ein  ideales Füllen und     Entleeren    des Arbeitsrau  mes bei kleinem schädlichem Raum     und    da-      durch auch ein vorteilhafter Wirkungsgrad  der     Fördermasehine    erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rotationsfördermaschine für Crase oder Flüssigkeiten mit einem exzentrisch im Zylin derraum gelagerten Rotor mit radialen Längs schlitzen, in denen sich durch Zentrifugal kraft. je eine Gruppe von Schiebern bewegt, dadurch gekennzeichnet, da.ss jede Sehieber- gruppe aus kompakten Sehiebern (17) und geteilten Schiebern (17') besteht, welch letz tere einen solchen Abstand zwischen den Tei len aufweisen, dass Flüssigkeit.
    zwischen die Teile dringt, so dass sie durch Wirkung des durch die Zentrifugalkraft erzeugten Flüs sigkeitsdruckes dichtend an die Zylinder deckel angedrückt werden. UNTERANSPRUCH: Rotationsfördermasehine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ro tor (5) in der Nähe jeder Schiebergruppe mit einem Paar länglicher Kanäle (20, 21 und 20', 21') versehen ist, die abwechselnd gegen einen Saugdeckel und einen Druckdeckel (8, 9<B>)</B> des Zylinders ausmünden, in welchen sich zen trisch zum Rotor angeordnete bogenförmige Nuten (10, 11) zur Zuführung und Abfüh rung des Mediums befinden.
CH275922D 1948-02-21 1949-02-11 Rotationsfördermaschine für Gase oder Flüssigkeiten mit einem exzentrisch im Zylinderraum gelagerten Rotor. CH275922A (de)

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CH275922D CH275922A (de) 1948-02-21 1949-02-11 Rotationsfördermaschine für Gase oder Flüssigkeiten mit einem exzentrisch im Zylinderraum gelagerten Rotor.

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CH (1) CH275922A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236941B (de) * 1957-06-28 1967-03-16 Andrew Fraser Drehkolbenpumpe oder -motor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236941B (de) * 1957-06-28 1967-03-16 Andrew Fraser Drehkolbenpumpe oder -motor

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