CH275954A - Olbrenner. - Google Patents

Olbrenner.

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CH275954A
CH275954A CH275954DA CH275954A CH 275954 A CH275954 A CH 275954A CH 275954D A CH275954D A CH 275954DA CH 275954 A CH275954 A CH 275954A
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CH
Switzerland
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oil burner
burner according
flow
fuel
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Inventor
Feurer Jun Arnold
Original Assignee
Feurer Jun Arnold
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Publication date
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Publication of CH275954A publication Critical patent/CH275954A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/02Combustion apparatus using liquid fuel
    • F23C2700/026Combustion apparatus using liquid fuel with pre-vaporising means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Description


  Ölbrenner.    Mit bekannten Ölbrennern wird eine weit  gehende, rauch- und geruchlose, praktisch  restlose Verbrennung von Ölgasen nicht er  reicht. Vorliegende Erfindung bezweckt eine  Verbesserung in dieser Hinsicht und gemäss  ihr mündet in ein Luftdurchströmrohr im  Mischraum eines Gehäuses wenigstens eine  Düse, welcher Düse der Brennstoff durch  einen Durchflussraum hindurch zugeführt  wird, der eine Heizvorrichtung enthält und  der über dem Gehäuse liegt, wobei     Brennöff-          nungen    des Gehäuses dem Brennstoffdurch  flussraum zugekehrt sind.

   Weiter sind erfin  dungsgemäss temperaturempfindliche Mittel  vorgesehen, die die im     Durcbflussraum    ent  haltene Heizv orrichtung automatisch in Ab  hängigkeit von der Verbrennung des     Brenn-          stofflemisehes    steuern, das Ganze so, dass eine  Vorheizperiode erzielt werden kann, bei wel  cher die Heizv orrichtung eine Verdampfung  des Brennstoffes im Durchflussraum bewirkt,  und die     Heizvorrichtung    jeweils durch jene  Mittel abgeschaltet wird, wenn durch die  Wärme der Flammen an den Brennöffnungen  der Durehflussraum zur Verdampfung des  Brennstoffes genügend beheizt wird.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung.  



  Fig.1 ist eine Stirnansicht und  Fig. 2 ein Längsschnitt des Brenners.  



  Mit a ist ein Brennergehäuse bezeichnet,  in dessen unterem Teil ein Luftdurchströmrohr  h     vorgesehen    ist, das     einerends    an die eine  Stirnwand des Brennergehäuses a angeschlos-    sen ist und über sieh im Brennergehäuse a  einen Mischraum bestehen lässt. Oben am  Brennergehäuse a sind Rohrstutzen c mit sieb  artigen Abdeckelementen d vorgesehen, welche  Brennöffnungen im Gehäuse a bilden. Über  diese Brennöffnungen sind Zündelemente  einer elektrischen Zündvorrichtung geführt.

    (In der Zeichnung ist lediglich ein über drei  Brennöffnungen gespanntes Zündelement mit  den Anschlussklemmen m und u dargestellt.)  Im Beispiel sind mehrere Reihen von  Brennöffnungen angenommen und über der  mittleren Reihe ist, durch Stützen     o    mit dem       Brennergehäuse        a    verbunden, ein durch ein  Rohre e gebildeter     Durehflussraum        l    angeord  net,     welehes    Rohr bei f die     Ölzufuhrleitung     aufweist und aus welchem eine Verbindungs  leitung<I>h</I> führt, die bei<I>i</I> eine Düse trägt.

   Die  Verbindungsleitung     jz    hält die Düse i in axia  ler Richtung des     Durchströmrohres    b in dieses  hineinragend. Die Düse i ist. mit einer     RegLl-          liernadel    versehen, die ein Handrad r auf  weist.  



  Im Rohr e, in dessen     Durchfluss-    oder     Ver-          dampfungsraum    Z hineinragend, ist ein von  einer Schutzhülle g umgebener elektrischer  Heizdraht s angeordnet, der ausserhalb der       Durehflusskammer        Anschlussklemmen    p, q auf  weist.  



  Es sind weiter Mittel vorgesehen, die den  Stromkreis des Heizelementes s beherrschen  und die Heizung desselben automatisch in Ab  hängigkeit der Verbrennung des     Brennstoff-          gemisehes    steuern. Diese Mittel sind, weil sie      an und für sich bekannter Art sind, in der  Zeichnung nicht dargestellt; sie enthalten       thermoempfindliche    Elemente, die von der  Wärme der an den Brennöffnungen gebildeten  Flammen beheizt werden und die genannte  Steuerung bewirken.  



  Bei Inbetriebnahme des beschriebenen Öl  brenners ist das Heizelement s im Durchfluss  raum l eingeschaltet. Der durch die     Ölzufuhr-          leitung    f unter Druck eingeführte Brennstoff,  der Gasöl, ein Petrol-Gasöl-Gemisch oder der  gleichen sein kann, wird im Durehflussraum  durch das Heizelement s verdampft und tritt  als Ölgas durch die Verbindungsleitung 7 in  die Düse, um von dieser in das     Durchström-          rohr    b ausgestossen zu werden. In diesem Rohr       b    saugt das     Ölgas    Verbrennungsluft mit und  gelangt als Ölgas-Luft-Gemisch in den Misch  raum des Brennergehäuses a, welches gleich  zeitig auch als Druckausgleichraum dienen  kann.

   Das Ölgas-Luft-Gemisch tritt durch die  von den einzelnen Deckeln     d    gebildeten  Brennöffnungen, an denen es durch die Zünd  vorrichtung mittels der Zündelemente 7 ent  zündet wird. Es entstehen Flammen an den  Brennöffnungen, welche Flammen den     Dureh-          flussraum        l    beheizen, so dass bei genügender  Beheizung durch die Flammen die elektrische       Heizung    erübrigt und durch die genannten  Mittel abgeschaltet wird. Diese Mittel schalten  vorzugsweise gleichzeitig die Zündvorrichtung  ab, so dass nun der Ölbrenner ohne jeglichen  Fr emdeinfluss selbsttätig weiter- und dabei  rauch- und geruchlos arbeitet.  



  Die Düse i kann mittels der Nadel regu  liert und damit der Brenner in seiner Ver  brennungsintensität eingestellt werden.  



  Es könnten auch mehrere, je mit einer  Reguliernadel versehene Düsen vom Verdamp  fungsraum l gespeist werden, wobei die Düsen  je in axialer Richtung in das Durchströmrohr  b ragen würden und durch Schliessen der  einen bzw. andern Nadel der Düsen abwechs  lungsweise zur Wirkung gebracht werden kön  nen. Dadurch könnte eine erhöhte Betriebs  sicherheit erzielt werden, und es wäre eine  Reinigung der Düsen eventuell auf automati  schem Wege möglich.    Eine Regulierung der Intensität der Ver  brennung des beschriebenen Ölbrenners wäre  auch dadurch mög Flieh, dass einige der     Brenn-          öffnungen,    etwa seitliche, mit Mitteln zu de  ren Drosselung versehen wären. Solche Dros  selmittel könnten Klappen sein, die bei Klein  brand von Hand oder autonatiseh zur Wir  kung gebracht würden.  



  Ölbrenner der beschriebenen Art könnten  auch Zweigstellen speisen, so dass     gleichzeitig     an verschiedenen Stellen Beheizung stattfin  det.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ölbrenner, dadurch gekennzeichnet, dass in ein Luftdurehströnrohr im Misehraun eines Brennergehäuses wenigstens eine Düse mün det, welcher der Brennstoff dureh einen Durehflussraum hindurch zugeführt wird, der eine Heizvorrichtung enthält und der über dem Gehäuse liegt, wobei Brennöffnungen des Gehäuses dem Brennstoffdurchflussraum zu gekehrt sind, und gekennzeichnet durch tem peraturempfindliche Mittel, die die im Durch flussraum enthaltene leizvorriehtung automa tisch in Abhängigkeit der Verbrennung des Brennstoffgemisches steuern, das Ganze so, dass eine Vorheizperiode erzielt werden kann, bei welcher die Heizvorrichtung eine Ver dampfung des Brennstoffes im Durelfluss- raum bewirkt,
    und die Heizvorriehtung je weils durch jene Mittel abgesehaltet wird, wenn durch die Wärme der Flammen an den Brennöffnungen der Durchflussraum zur Ver dampfung des Brennstoffes genügend beheizt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. ülbrenner nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da ss die Ileizvorrieh- tung elektrisch ist und die auf Temperatur ansprechenden Mittel den Stromkreis der Heizvorriehtung@ beherrschen.
    \?. Ölbrenner nach dem Patentansprueli und dem L'nteransprueh 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Heizvorrichtung innerhalb des Durehflussraumes von einer Schutzhülse umgeben ist und ein an den Durehflussrauni angeschlossenes Rohr die Düse in axialer Rieh- tune des Durchströmrohres in dieses ragend hält. 3. Ölbrenner nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse eine Regulier nadel aufweist.
    4. Ölbrenner nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Durchflussraum mehrere Düsen angeschlossen sind, die je in axialer Richtung des Durchströmrohres in dieses ra gen. 5. Ölbrenner nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Düsen eine Re guliernadel aufweist. 6. Ölbrenner nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgese hen sind, die einige der Brennöffnungen zu drosseln gestatten. 7. Ölbrenner nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Drosselmittel von Hand be- tätigbar sind.
    B. Ölbrenner nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Drosselmittel automatisch betätigt werden.
CH275954D 1949-10-18 1949-10-18 Olbrenner. CH275954A (de)

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CH (1) CH275954A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253398B (de) * 1960-07-12 1967-11-02 Emailleerfabriek De Ijsel Nv Verdampfungseinrichtung an einem Verdampferbrenner fuer fluessigen Brennstoff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253398B (de) * 1960-07-12 1967-11-02 Emailleerfabriek De Ijsel Nv Verdampfungseinrichtung an einem Verdampferbrenner fuer fluessigen Brennstoff

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