CH275961A - Klammer zum Festhalten von zahnärztlichen Prothesen. - Google Patents

Klammer zum Festhalten von zahnärztlichen Prothesen.

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CH275961A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
clamp
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tooth
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Inventor
Kinstle Theodor
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Kinstle Theodor
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/267Clasp fastening
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/80Dental aids fixed to teeth during treatment, e.g. tooth clamps
    • A61C5/85Filling bands, e.g. matrix bands; Manipulating tools therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description


  



  Klammer zum Festhalten von zahnärztlichen Prothesen.



   Die Erfindung betrifft eine Klammer zum Festhalten von zahnärztlichen Prothesen. Um diese am   Gebiss festzuhalten, benutzt    man   K Jammern, welche    an der Prothese   angebraeht    sind und einen der im Munde vorhandenen   Zähne umfassen. Die Klammern    sind in das Material der Prothese eingebettet und besitzen zu diesem   Zweeke    einen verbreiterten Fuss. Alle bisher bekannten, diesem   Zweeke    dienenden Gebilde sind so geformt, dass man aus ihrer Gestalt und Anordnung und aus der Art, wie sie den Zahn umfassen, sofort erkennen muss, dass es sich um eine Klammer handelt, die eine Prothese hÏlt. Dies ist un  schön, wei) dadurch    sofort das Vorhandensein einer Prothese erkennbar wird.



     I) ttreh die Erfindung wird    dieser Mangel behoben, indem erfindungsgemäss das vordere Ende der Klammer die Umrissform einer   Zahnfüllung aufweist,    so dass von vornherein gar   nient    der Eindruek hervorgerufen wird,   (laf.    es sieh um die Befestigung einer Prothese handelt. Eine solehe Klammer kann als Inlayklammer ausgebildet und fabrikmässig hergestellt sein. Je nachdem, ob sie f r die VorderzÏhne oder die Molaren oder Prämolaren Anwendung findet, kann sie grosser oder   klei-    ner sein. Sie kann auch doppelseitig ausgebil  elet    und verwendbar sein.



   Der Erfindungsgegenstand wird   nachste-    bend an Hand der beiliegenden Zeiehnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen :
Fig.   1    eine perspektivische Darstellung eines Oberkiefers mit eingesetzter Zahnprothese,
Fig. 2 eine Vorderansicht in gegenüber   Fig. l vergrössertem Massstabe    von Schneidezähnen,
Fig. 3 eine perspektivische, gegenüber Fig.   1    vergrösserte Ansicht der erfindungsgemässen Klammer,
Fig.   4    einen Schnitt nach der Linie a-b in Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie   c-d    in Fig. 2,
Fig. 6 einen Sehnitt durch eine andere Ausführungsform der Klammer,
Fig. 7 eine erfindungsgemässe Klammer von ihrer Verarbeitung durch den   Zahntech-      niker,   
Fig.

   8 einen Schnitt nach der Linie   e-f    in Fig. 7,
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie g-h in Fig. 7 und Fig. 10 und 11 Darstellungen f r die   versehiedene    Anwendungsweise der Klammer.



   Vom Oberkiefer 1 wird beispielsweise eine Zahnprothese   2    getragen, die mit den künstlichen Zähnen 3 versehen ist. Gehalten wird die Prothese von den natürlichen Zähnen 4 und 5. Zum Festhalten dieser Prothese 2 gelangen Klammern zur. Anwendung, die fabrikmässig hergestellt und nach Art einer Inlayklammer ausgebildet sind. Der Vorderteil der Klammer ist so ausgebildet, dass der   @   einer   Zahnfüllung    hervorgerufen wird, wie es beispielsweise Fig.   2    deutlich erkennen lässt.



   Die Klammer, die in ihrer grundsätzliehen   Eorm    in Fig. 3 dargestellt ist, besteht im wesentlichen aus einem dünnen Bügel 6, der den Zahn umfasst und in eine sich   auf die Vor-    derseite des Zahnes auflegende Platte 7 übergeht, deren Umri¯form die Form einer Zahn  fiillung    aufweist. Der Bügel 6 kann je nach   Bedar@   an seinem nach innen reichenden Ende mehrfach gekrümmt oder mit einem Befestigungslappen 8 aus Blech, Gaze oder   derglei-    chen versehen sein, die es gestatten, die Klammer ordnungsgemäss im Material der Prothese zu befestigen.



   Wie die Sehnittdarstellungen nach den Fig.   4    und 5 erkennen lassen, ist die Platte 7 auf ihrer Innenseite ausgekehlt bzw. nach allen Seiten hohl, so dal3 sie sich genau der Zahnform anpasst. Hierdurch wird ein   schäd-    liches   Abschaben    des gesunden Zahnes 4 ver  mieden.    Auf ihrer Oberseite hingegen ist die Platte 7, wie es die Darstellungen nach Fig. 3 und 6 erkennen   lassen, mit einem Facette-    schliff versehen, der ebenfalls der Rundung der Zahnform bzw. der Rundung des Gebisses angepasst ist, so dass durch die mit Hilfe des Facetteschliffes hervorgerufenen Lichtreflexe der Eindruck, dass es sich nicht um eine Klammer, sondern um eine Füllung handelt, noch verstärkt wird.



   Bei der Ausbildungsform der Klammer nach Fig. 6 ist die Platte 7 auf ihrer an dem gesunden Zahn anliegenden Seite noch mit einem Überzug 9 aus elastischem Material versehen, der dazu dient, die Reibung   zwi-    schen dem Material der Klammer und dem Zahn völlig auszuschalten. Der Überzug kann durch einen Aufstrich oder durch eine   Auf-    schwei¯ung, Aufklebung oder ähnliches gebildet sein.



   Die Klammer gemäss Fig. 7 bis 11 besteht im wesentlichen aus einem   Metallstüek    9, das entsprechend geformt ist. Diese Klammer ist doppelseitig ausgebildet und als Doppelklammer verwendbar mit an beiden Enden ver  schiedenen      Inlayformen.    An der einen Seite ist der Metallstreifen 9 mit einem   verbreiter-    ten Ende 10 ausgestattet, in dem eine Durchbrechung 11 vorgesehen ist. Das andere Ende   12    des Streifens 9 bildet in seiner Umrissform die Form eines Inlays.



   Wie die Schnittdarstellungen der Fig. 8 und 9 deutlich erkennen lassen, sind die   Enden 10 und 12    der Klammer mit einer Auskehlung 13 bzw. 14 versehen, die sich der Zahnform bei Benutzung der Klammer anpassen. Auf ihrer Aussenseite sind die Enden 10 und   12 der Klammer mit dem Facette-    sehliff 15 bzw.   18    ausgestattet, die der Klam   mer das Aussehen eines Inlays verstärken,    das   hei@   die Klammer nach vorn verjüngen und nach r ckwÏrts verdicken.



   Wird die Klammer so verwendet, dass sie mit dem Teil. 12 nach au¯en zeigt, also beispielsweise bei den   Siehlleide-und      Eckzähnen      16,    so ergibt die Durchbrechung 11 im andern Ende 10 eine gute   Befestigungsmoglichkeit    im Material der Prothese. Wird die Klammer dagegen so   verwendet,wiees    in Fig. 10 angedeutet ist, also beispielsweise bei den Molaren oder PrÏmolaren   17,    so ergibt die kantige vorspringende Ausbildung des Teils   12    eine gute Sicherung der Klammer im Prothesenmaterial.



   Die beschriebene Klammer kann aus ver  scliiedenen    Materialien bestehen und in der einen oder ändern Lage verwendet werden.



  Die Auskehlungen 13 und 14 sowohl als auch der Facetteschliff 15 bzw. 18 sind von vornherein fabrikationsmϯig mit vorgesehen, so dass der   Zahntechniker eine fertige Klammer    verwenden kann, die er nur noch entsprechend dem   Zahnmodell    zurechtzubiegen und in das Material der Prothese einzubetten   braueht.   



   In der gleichen Weise wie die dargestellte Klammer kann die Klammer aber   aneth    als   Auflegeklammer    ausgebildet sein mit einem weiteren, sich auf den Zahn   auflegenden    Teil.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Klammer zum Festhalten von zahnärzt- lichen Prothesen, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende der Klammer die Umrissform einer Zahnfüllung aufweist.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Klammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer als Inlayklammer ausgebildet und fabrikmässig hergestellt ist.
    2. Klammer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende der Klammer auf der dem Zahn zugekehrten Fläche mit einem sich der Zahnform anpassenden Hohlsehliff versehen ist.
    3. Klammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Seite der Klammer mit einem Facetteschliff versehen ist, der der Klammer das Aussehen einer Füllung gibt.
    4. Klammer nach Patentanspruch und Un teransprüchen l und 3, dadurch gekennzeich- net, dass die Klammer auf der dem Zahn zugekehrten Seite eine Auskleidung aus nach giebigem Material aufweist.
    5. Klammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer bei fabrik lllässiger Herstellung doppelseitig ausgebildet und verwendbar ist, wobei die Enden der lilammern als verschiedene Inlayformen ausgebildet sind.
    6. Klammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer als Auf- legeklammer ausgebildet ist.
    7. Klammer nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Klammer versehiedenartige Ausgestaltung aufweisen, wobei das eine Ende die Form einer Inlayklammer bildet, die bei Sehneide-und Eckzähnen, und das andere Ende eine Klammer darstellt, die bei den Molaren und Prämolaren zur Anwendung kommt.
    8. Klammer nach Patentanspruch und Un teransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass die doppelseitig ausgebildete Klammer an ihren Enden auf der Aussenseite mit einem Facetteschliff ausgestattet ist, der die Klammer nach vorn verjüngt und nach r ckwÏrts verdict, so dass der Anschein eines Inlays verstärkt ist.
CH275961D 1949-08-04 1949-08-04 Klammer zum Festhalten von zahnärztlichen Prothesen. CH275961A (de)

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