CH276076A - Elektrischer Raumheizofen. - Google Patents

Elektrischer Raumheizofen.

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CH276076A
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Zueblin Carl
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Zueblin Carl
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/02Air heaters with forced circulation
    • F24H3/04Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element
    • F24H3/0405Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element using electric energy supply, e.g. the heating medium being a resistive element; Heating by direct contact, i.e. with resistive elements, electrodes and fins being bonded together without additional element in-between
    • F24H3/0411Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element using electric energy supply, e.g. the heating medium being a resistive element; Heating by direct contact, i.e. with resistive elements, electrodes and fins being bonded together without additional element in-between for domestic or space-heating systems
    • F24H3/0417Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element using electric energy supply, e.g. the heating medium being a resistive element; Heating by direct contact, i.e. with resistive elements, electrodes and fins being bonded together without additional element in-between for domestic or space-heating systems portable or mobile

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Description


  Elektrischer Raumheizofen.    Die     bebräuehlielien    elektrischen     Raum-          lieizöfen    besitzen in der Regel ein     kastenför-          niiges    oder rundes Gehäuse, das vorn mit einem  Drahtgitter abgeschlossen ist. In dem Ge  häuse sind elektrische Heizelemente angeord  net, deren Wärme durch das Gitter ausge  strahlt wird.  



       Zweck    der vorliegenden Erfindung ist, den       Wärmeaustausch    zwischen der kalten Raum  luft und dem Heizkörper durch Konvektion       zii    erreichen. Wie dies beispielsweise erzielt  wird, geht aus der nachfolgenden     Beschrei-          hung    der in den Bildern 1 bis 3 der Zeich  nung dargestellten Konstruktionsbeispiele  hervor.  



  Der in Bild 1 und 2 gezeigte Ofen besitzt  einen zentral liegenden Kanal a, der mit  einem bis auf den Ein- und Austritt für die  Luft geschlossenen Vorraum I' verbunden ist,       üi    den die Luft bei A eintritt. Um den Kanal       a    ist konzentrisch zu diesem eine Heizzone<I>H</I>  angeordnet. Diese wird mittels einer Anzahl  konzentrisch     ineinandergesteckter    Rohrele  mente 1 bis 2 von quadratischem Querschnitt  gebildet (siehe Bild 2).

   Sie sind unten an den  Boden     B,    oben an den Deckel D dicht ange  schlossen, so dass das von den Wänden 1 und  2 und von der     Begrenzungswand    3 des Kanals  a gebildete Kanalsystem eine bis auf den Ein  und     Auslass    der Luft völlig geschlossene  Heizzone H bildet.

   Die einzelnen     quadrati-          sehen    Ringkanäle k und     k1    sind durch Öff  nungen 0 in den Elementen 1 bis 2 und der  Wand 3 oben oder unten so miteinander und    mit dem Kanal     a    und dem zu heizenden Raum       verbunden,        da.ss    die Luft gezwungen wird, auf       lind    ab in der gezeichneten Pfeilrichtung zu  strömen.  



  In die Kanäle     a,        7c    und     k1    sind elektrische       Heizelemente    h, z. B. in Form von Widerstän  den bzw. Heizstäben, eingelegt, an welchen  die zu erwärmende Luft     vorbeistreicht,    die an  ihnen und auch an den heissen Kanalwänden  sich erwärmt. Der Wärmeaustausch vollzieht  sich durch Konvektion im Kanal     ca    und in  der Heizzone     II,    in der die Luft von Anfang  bis zu Ende verbleibt, ohne dass sie während       ihrer    Strömung durch kalte Flächen beein  flusst wird.

   Die geschlossene Heizzone bietet  auch den Vorteil, dass sich der Staub nicht  auf den Heizkörpern ablagern kann und des  halb der unangenehme Geruch, der bei den  bisherigen elektrischen Öfen beobachtet wird,  nicht entstehen kann.  



  Die     Heizelemente    h werden vorteilhaft am  Deckel D befestigt, so dass sie mit dem     Dek-          kel    aus dem Ofen herausgehoben werden  können. Alle Heizelemente sind an einem ge  meinsamen Schalter S angeschlossen, mit dem  man nach Bedarf in bekannter Weise ein  zelne Gruppen der Heizelemente ein- und  ausschalten kann. Die lichte Weite der Ka  näle richtet sich nach dem     Durchströmungs-          quersehnitt,    den das grösser werdende warme  Luftvolumen beansprucht. Die äusserste Ka  nalwand 2 kann auch aus Kacheln ausgeführt  werden. Auch kann der Querschnitt der Ka  näle rechteckig oder rund sein.

        Bild 3 zeigt ein Beispiel, bei welchem die  Luft durch ein Gebläse durch das     Kanal-          systein    gedrückt wird. Das Gebläse G ist. in  dem Vorraum V untergebracht. Es ist vor  teilhaft, die Luft von aussen einzusaugen und  alsdann durch das Kanalsystem zu drücken.  Auf diese Weise gelangt in den Raum stets  frische warme Luft, was bei     Krankenhäusern,     Schulen, Werkstätten usw. von Bedeutung ist.

      sind,     dass    zwischen     ihnen    einerseits und zwi  schen ihnen und der     inliern        Be-renzungs and     (3) der     Heizzone    anderseits Kanäle     (h,        hl)     entstellen, in denen elektrische Heizkörper       (h)        unter-,gebraeht    sind, wobei die Hohlkörper  und die erwähnte     Begrenzungswand    abwech  selnd oben und unten     Luftdurclitrittsöffnun-          gen    (0) aufweisen,     wodurch    die Luft ge  zwungen wird,

   auf und ab an den Heizkör  pern und heissen Kanalwänden     entlangza-          strömen.     



       UNTERANSPRÜCHE     1. Elektrischer Raumheizofen nach Patent  anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die  Ringkanäle die     Querschnittsform    eines recht  winkligen     Parallelogrammes    haben.  



  2. Elektrischer Raumheizofen nach     Patent-          anspruell,    dadurch gekennzeichnet, dass die  Heizelemente     (1z)    am Deckel (D) des Ofens  befestigt und an einem gemeinsamen Schalter       (S)    angeschlossen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Raumheizofen, dadurch ge kennzeichnet, dass er einen zentral liegenden Kanal (a) besitzt, der mit einem bis auf den Ein- und Aastritt der Luft geschlossenen Vorauni (V) verbunden ist und dass kon zentrisch um den Kanal herum eine bis auf den Ein- und Austritt der Luft geschlossene Heizzone (H) vorhanden ist, die mittels meh rerer rohrförmiger Hohlkörper (1 bis 2) gebil det ist, die konzentrisch so ineinandergesteekt
CH276076D 1949-09-28 1949-09-28 Elektrischer Raumheizofen. CH276076A (de)

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