CH276120A - Verfahren zur Herstellung von trockenen Küpenfarbstoffpräparaten und nach diesem Verfahren hergestelltes Präparat. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von trockenen Küpenfarbstoffpräparaten und nach diesem Verfahren hergestelltes Präparat.

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CH276120A
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  Verfahren zur Herstellung von trockenen     Küpenfarbstofpräparaten     und nach diesem Verfahren hergestelltes Präparat.    Bekanntlich gibt es einige wenige     Küpen-          farbst.offe,    die sich zum Drucken     ausseror        dent-          lieli    gut eignen, derart, dass man keine irgend  wie ins Gewicht fallenden Vorsichtsmassregeln  anwenden muss, um zu einem befriedigenden  Druck zu gelangen. Daneben gibt es auch  einige     Küpenfarbstoffe,    die sich für den  Druck überhaupt nicht eignen.

   Eine grosse  Zahl der     Küpenfarbstoffe    nimmt aber eine  Mittelstellung zwischen diesen beiden Grup  pen ein und bei diesen Farbstoffen hängt  die Fixierung des Farbstoffes bzw. die     Parb-          stoffausbeute    ganz wesentlich davon ab, in  welcher Verteilungsform der betr.     Küpen-          farbstoff    beim Druck zur     Anwendung    gelangt.       ,-%ueli    bei gewissen Färbeverfahren, bei denen  der     unreduzierte    Farbstoff auf die Faser  gebracht und erst an Ort     und    Stelle redu  ziert wird, kann die Verteilungsform des  Farbstoffes von ausschlaggebender Bedeutung  sein.  



  Es ist. auch bekannt, dass eine geeignete  Verteilungsform der     Küpenfarbstoffe    in vie  len Fällen durch Mahlen oder durch Umfällen  der Farbstoffe oder auch durch eine Kom  bination solcher und anderer Massnahmen  herbeigeführt werden kann.     Farbstoffpräpa-          rate,    die auf diese Weise hergestellt worden  sind und     Küpenfarbstoffe    in einer besonders  günstigen Verteilungsform enthalten, liegen  im     Regelfall    in Form wässeriger Teige vor  und werden in dieser Form auch in grossem       Lmfange    in den Handel gebracht.

   Neben den    günstigen Eigenschaften, die     hauptsächlich     in der sicheren und bequemen     Handhabung     liegen, besitzt die wässerige     Teigform    auch  viele Nachteile. Die Frostempfindlichkeit  wässeriger Teige und ihre     Angreifbarkeit     durch Mikroorganismen erfordern Zusätze  von Frostschutz- und Konservierungsmitteln.  Die Verpackung ist teuer, die Transportspesen  recht hoch. Deshalb wurden von jeher An  strengungen gemacht, geeignete, fein verteilte       Küpenfarbstoffe    in Form von Trockenprä  paraten in den Handel zu bringen. Die  Schwierigkeit besteht aber dabei darin, dass  die Verteilungsform durch den     Trocknungs-          prozess    leidet.  



  Damit. beim     Troeknungsprozess    die feine       Verteilungsform    der Farbpigmente erhalten  bleibt und der trockene Farbstoff in der An  wendung die gleiche Ergiebigkeit aufweist  wie     Teigmarken,    wurden vor dem Trocknen  verschiedene wasserlösliche Substanzen zuge  setzt im Bestreben, das     Agglomerieren    der  Pigmentteilchen zu vermeiden,     resp.    eine       Dispergierung    während des Anwendungspro  zesses zu bewirken. Um wirksam zu sein,  mussten diese Zusätze in recht beträchtlichen  Mengen gegeben werden.

   Dadurch wurde  einerseits der Prozentgehalt der Trockenprä  parate an reinem Farbstoff stark herabge  mindert und anderseits wirkten sich die ge  machten Zusätze bei der Anwendung, insbe  sondere beim Drucken, in vielen Fällen nach  teilig aus, indem die Trockenpräparate bei      Verwendung der in der Druckerei als Zu  sätze zur Druckfarbe üblichen Substanzen  a     bweiehend    von den entsprechenden Teig  marken verhielten. Auch bei     Inkaufnahme     dieser Nachteile gelang es bisher bei weitem  nicht, alle als Teige verwendbaren     Küpen-          farbstoffe    in einer Trockenform     herausmibrin-          gen,    welche den gestellten Anforderungen ge  nügt hätte.

      Es -wurde gefunden, dass es in einfacher  Weise gelingt, trockene, für den Druck ge  eignete     Küpenfarbstoffpräparate    zu erhal  ten durch Trocknen von     Farbstoffteigen,    die       Küpenfarbstoffe    in zum Drucken geeigneter  Verteilungsform enthalten, wenn man den  Teigen vor dem Trocknen     alkaliunempfind-          liche,    viskos wasserlösliche     Äthercarbonsäuren     hochpolymerer Kohlenhydrate bzw. wasser  lösliche Salze derselben in einer Menge zu  setzt, die mindestens     1011/o    des     Farbstoff-          troekengewichtes    beträgt.

   Während die     al-          kaliunempfindliehen        Carbonsäureäther    der  Zellulose oder der Stärke, wie z. B. ihre       Glykolsäure-    oder     Milehsäureäther,    sieh sehr  gut     bewährt    haben, sind die     Alkyläther    der  gleichen Kohlenhydrate ihrer     Alkaliempfind-          liehkeit    wegen umgeeignet.

   Die Menge des  zugesetzten     Kohlenhydratäthers    beträgt im  Minimum     1011/o,    in der Regel aber 20 bis       50        %        oder        mehr        vom        Troekengewieht        des          Farbstoffpigmentes.    In vielen Fällen ist. es  vorteilhaft, der     Parbpigmentsuspension    noch  andere     Verteilungsmittel,    wie z.

   B.     Sulfit-          ablauge,zuzugeben.    Der zu trocknende Teig  kann natürlich auch noch andere aus der       Teigherstellnng    bekannte Verstärker,     Fixie-          rungsmittel        lind    dergleichen enthalten. In der  Regel braucht aber die Gesamtheit aller Zu  sätze, einschliesslich des     Kohlenhy        dratä.thers,     nicht die     Farbstoffpigmentmenge    zu Über  schreiten und kann in den meisten Fällen be  deutend niedriger gehalten werden, so dass       hochprozentige        Troekenprä.parate    erhalten  werden.

      Von Vorteil ist es, die     Netzbarkeit    durch  Zugabe geringer Mengen von Netzmitteln  zum fertigen     Präparat    zu erhöhen.    Soweit keine besonders empfindlichen  Farbstoffe oder Zusätze verwendet werden,  kann das Trocknen sowohl im Vakuumschrank  bei niedriger wie im     Lufttroekensehrank    bei  höherer Temperatur     vorgenommen    werden.  Es kann aber auch auf Trockenwalzen oder  im     Zerstäubertroekner        -etrocknet    werden.  



  Die verfahrensgemäss     lierstellbaren        Trok-          kenpräparate        können    als  Trockenteige  be  zeichnet werden; sie     geben    beim     Anteigen    mit  Wasser     Farbstoffteige    mit     praktisch    der glei  chen Pigmentverteilung wie vor dem Trock  nen.

   Sie stellen gewissermassen Teige in     Trok-          kenform    dar, die als Trockenprodukte ver  sandt und gelagert und in kürzester Zeit  durch einfaches     Anteigen    mit Wasser in Teige  mit allen ihren Vorteilen übergeführt. werden  können.     CTegenüber        wässrisgen    Teigen, die keine  viskos wasserlöslichen Äther hochpolymerer  Kohlenhydrate enthalten, besitzen die mit  Wasser angemachten,     gebrauchsfertigen    Teige  aus verfahrensgemäss hergestellten Trocken  präparaten noch den Vorteil, dass sie nicht  absitzen     und        beim    Eintrocknen, z.

   B. an den  Rändern der     Vorrats-efässe,    keine nietet mehr       dispergierbaren    Krusten ergeben.  



  Die     naelistelienden    Beispiele erläutern die  vorliegende Erfindung.  



  Dabei bedeuten die Teile     C#'ewielitsteile.     die Prozente     Gewielitsprozente    und die Tem  peraturen sind in     Celsiusgraden        angegeben.            Beispiel   <I>1:

  </I>         Durch        Nassmahlung    in     Gegenwart    von       Sulfitablauge    wird ein für den Druck geeig  neter wässeriger     Farbstoffsteig-        des    Farbstof  fes der Formel,  
EMI0002.0084     
    hergestellt und auf 100 Teile Trockenfarb  stoff 23, 4 Teile     zelluloseglykolsaures    Natrium  (niedrig viskos,     Substitutionsgrad    0,7 bis  0,8)     zugesetzt.    Die     Zugabe    erfolgt.

   in Form      einer wässerigen     Lösung    nach Beendigung  der     Mahlung    in der     Nassmühle.    Der entstan  dene Teig, enthaltend ausser dem Zellulose  äther noch 15,6 Teile     Sulfitablauge-Trocken-          stibstanz    wird im     Zerstäubertrockner    ge  trocknet.  



  Man erhält ein     Parbstoffpulver,    das beim       .Uteigen    mit der doppelten Menge Wasser  sofort einen homogenen, nicht absitzenden  und keine irreversible Krusten bildenden  Teig ergibt; dieser lässt sieh mit der vollen  Ausgiebigkeit der nicht getrockneten     Farb-          stoffpaste    drucken.  



  An Stelle von     Zelluloseglykolsäureäther     kann mit gleichem Erfolg auch die äquiva  lente Menge des entsprechenden Homologen       Zelluloseniilelisäureäthers    verwendet werden.    <I>Beispiel 2:</I>  Ein     Presskuchen    mit einem Gehalt von  <B>100</B> Teilen     6,6'-Diäthozytliioindigo    wird durch       Nal3inalilung    in die für den Druck geeignete       1"eine    Verteilung     übergeführt.    Nach Zusatz       von    50 Teilen     Zellulosegh-liolsänreätlier,

      40  Teilen     Sulfitablauge    (als Trockensubstanz     be-          reelinet)    und 3 Teilen     Antliraehinon    wird im       Zerstäubertrockner    getrocknet. Dem Trocken  präparat werden nachträglich 20%o     diisobut.yl-          naplitlialinsulfonsaures    Natrium zugemischt.       1)as    erhaltene Pulver ergibt, beim     Anteigen     mit der vierfachen Menge Wasser in kürzester  Zeit einen Teig     niit    den in Beispiel 1     be-          seliriebenen        FMgensehaften.     



  <I>Beispiel 3:</I>  100 Teile eines     Presskuehens    von     4,4'-Di-          nietliyl-6,6'-dielilorthioincligo        mit        24,9%        Trok-          ken;

  ehalt.werden    unter Zusatz von 4 Teilen       50        %iger        Sulfitablauge        und    2     Teilen        Antlira-          eliiiionteig,        30        %ig        in        einer        Kugelmühle        bis          zur    Erreichung der für     Drtiekzweeke    erfor  derlichen Feinheit. gemahlen.

   Nach Zugabe  einer 6 Teilen     Reinäther    entsprechenden       Menge        zelluloseglykolsaures    Natrium in Form  des     fremdsalzhaltigen    Rohäthers     wird    die       Paste    auf Blechen im Trockenschranke bei       1000        (-)

  -etroeknet    und das erhaltene Trocken  lut in einer Reibmühle     gemahlen.    Dem zwi-    sehen Sieben mit 15 und 40 Maschen pro       Zentimeter        ausgesiebten        Anteil        werden    2     %o          cliisobutylnaphthalinsulfonsaures    Natrium zu  gemischt.

   Das in Form eines feinen, gleich  mässigen     Grieses    erhaltene     Farbstoff-Troeken-          präparat    ergibt beim     Anteigen    mit der dop  pelten Gewichtsmenge Wasser nach     kurzer     Zeit einen     Farbstoffteig    mit den in Beispiel 1  beschriebenen Eigenschaften.

      <I>Beispiel 4:</I>  Zu 100 Teilen eines durch     Nassmahlen    von       Dimetho-,zydibenzanthron    erhaltenen     Druck-          teiges        mit        21,7        %        Trockengehalt        werden        12,

  5     Teile     stärkeglykolsaures    Natrium und 10 Teile       Sulfitablauge        50        %ig        zugesetzt.        Die        Aufarbei-          tung    erfolgt wie in Beispiel 3     angegeben.     



  Das gleiche Resultat wird auch beim Ver  wenden von     zelluloseglykolsaurem    Natrium an  Stelle des Stärkederivates erhalten.  



  Analoge Ergebnisse liefern auch die Farb  stoffe     3,4,8,9-Dibenzpyrenehinon(5,10),        Di-          bromanthanthron    und     Dibromdimethotydi-          benzanthron,    wenn auf<B>100</B> Teile Trockenfarb  stoff 25 Teile     zelluloseglykolsaures    Natrium       resp.    eine entsprechende Menge des fremdsalz  haltigen Rohäthers und 40 Teile     Sulfitablauge          50        %ig        verwendet        werden.     



  <I>Beispiel 5:</I>  Eine durch Umfällen aus Schwefelsäure  erhaltene Paste von     1-Benzoylamino-4-(p-di-          methylsulfamid)-benzoylaminoanthrachinon    in  feiner Verteilung wird durch     Nassmahlen    und       l1isehen        mit        76        Teilen        Sulfitablauge        50        %ig     und 50 Teilen     zelluloseglykolsaures    Natrium  auf 100 Teile Trockenfarbstoff in ein     hoino-          g.enes    Präparat übergeführt.

   Nach dem Trock  nen im     Zerstäubertroekner        und        iiachträg-          liehem.        Zumischen        von    ?     %o        cliisobutylnaph-          tlialinsnlfonsaurem    Natrium wird ein     Farb-          stofftrockenpräparat    erhalten, welches beim       Anteigen    mit der vierfachen Menge Wasser  einen homogenen Teig mit den in Beispiel 1  beschriebenen Eigenschaften ergibt.

      <I>Beispiel 6:</I>  150 Teile eines     Presskuchens    von     4,5'-Di-          (benzoylamino)-1,1'-dianthrimid-earbazol    mit           einem        Trockengehalt        von        18,

  7        %        werden        mit     8     Teilen        50        %iger        Sulfitablauge        bis        zur        Er-          reiehung    der erforderlichen Feinheit in einer  Kugelmühle gemahlen. Nach Zugabe von 18,4  Teilen     zelluloseglykolsaurem    Natrium in Form  einer wässerigen Lösung wird eine weitere  Stunde an der Kugelmühle gemahlen und die  entstandene Paste im     Zerstäubertrockner    ge  trocknet.

           Nach        Zumischung        von    2     %o        diisobutyl-          naphthalinsulfonsaurem    Natrium besitzt das       Troclzenfarbstoffpräparat    die in Beispiel 1  beschriebenen Eigenschaften.  



  Das nach Beispiel 3 erhaltene Präparat  kann wie folgt zum Drucken verwendet wer  den:    10 Teile des nach Beispiel 3 erhaltenen       griesförmigen    Trockenpräparates werden mit       "10    Teilen Wasser übergossen und 15 Minuten  hei     Raumtemperatur    stehengelassen. Hierauf  rührt man bis zum Entstehen eines homogenen  Teiges. Man vermischt diesen Teig mit 650  Teilen     üblieher        Pottascheverdickung,    gibt  noch 70 Teile     Natriilmforinaldeliydsulfoxylat     und 100 Teile Harnstoff zu und verdünnt mit       @Vasser    auf<B>1000</B> Teile.

   Mit dieser Druckfarbe  wird ein Baumwollgewebe bedruckt, getrock  net und im     Matherplatt    während 5 Minuten  bei etwa 102 bis 1050 gedämpft. Nach dem  Dämpfen wird kurz gespült, in einem Oxyda-         tionsbad,    das 3 g     Natriumperborat    im Liter  enthält, bei     .10    bis 500 oxydiert, hierauf ge  spült, kochend geseift und     gründlich        gewa-          sehen.    Man erhält einen     farbstarken    Rosa  druck.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von trockenen Küpenfarbstoffprä.paraten durch Trocknen von Farbstoffteigen, die Küpenfarbstoffe in zum Drucken geeigneter Verteilungsform ent halten, dadurch gekennzeichnet, dass man den Teigen vor dem Trocknen alkaliunempfind- liche, viskos wasserlöslielie Ätherearbonsäuren hochpolymerer Kohlenhydrate bzw. wasserlös liche Salze derselben in einer Menge zusetzt, die mindestens 101/o des Farbstofftrockenge- wichtes beträgt.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Menge der zu- gesetzten Ätherearbonsäuren 20 bis 50 % des Farbstofftrockengewiehtes beträgt. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet. dass noch weitere Dis pergiermittel zugesetzt. @verden. PATENTANSPRL CII 1I Trockenes Küpenfarbstoffpräparat, erhal ten nach dem Verfahren gemäss Patentan spruch I.
CH276120D 1949-11-29 1949-02-11 Verfahren zur Herstellung von trockenen Küpenfarbstoffpräparaten und nach diesem Verfahren hergestelltes Präparat. CH276120A (de)

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