CH276173A - Zeichenhilfsgerät. - Google Patents

Zeichenhilfsgerät.

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CH276173A
CH276173A CH276173DA CH276173A CH 276173 A CH276173 A CH 276173A CH 276173D A CH276173D A CH 276173DA CH 276173 A CH276173 A CH 276173A
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Balmer Werner
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Balmer Werner
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    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges
    • B43L7/027Plural non-adjustable straightedges fixed at right angles
    • B43L7/0275Triangles

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Description


  Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren zum Färben von  Wolle in Mischung mit anderen Fasern mit     sulfogruppenhalti-          gen        1:2-Metallkomplexfarbstoffen,    wobei durch Zusatz be  stimmter Stoffe     ( Carrier )    die Egalität der Färbungen ver  bessert wird.  



  Es ist bekannt, dass man Wolle, auch in Mischung mit  andern Fasern, mit     sulfogruppenhaltigen    1:     2-Metallkom-          plexfarbstoffen    färben kann. Besonders bei Anwendung des  Ausziehverfahrens färben diese Farbstoffe     jedoch    Wollfasern  unterschiedlicher Qualität in sehr verschiedener Farbtiefe an.  Auf den handelsüblichen Wollsorten erhält man daher mit       sulfogruppenhaltigen        1:2-Metallkomplexfarbstoffen    meist  ungleichmässige, sogenannte      schipprige     Färbungen.

   Es ist  zwar bekannt, dass man diese Ungleichmässigkeit der     Anfär-          bung    durch Zusätze     oxäthylierter        aliphatischer    Amine, z. B.  von     Anlagerungsprodukten    von 9 bis 12     Mol        Äthylenoxid     an 1     Mol        Oleylamin,    vermindern kann. Die damit erreich  bare Egalität genügt in der Regel den Ansprüchen, die an  Färbungen auf loser Wolle und Wollkammzug gestellt wer  den. Für Färbungen auf Geweben und Maschenware reicht  sie jedoch häufig nicht aus.  



  Aus der     GB-PS    898 500 ist bekannt, stickstoffhaltige  Fasern, vor allem Wolle, in wässrigen Flotten mit     Sulfogrup-          pen    enthaltenden 1 :     2-Metallkomplexfarbstoffen    zu färben  und als Färbehilfsmittel eine Mischung aus einem     oxäthy-          lierten    Amin und einer organischen,. nicht     ionisierbaren        hy-          drophilen    Verbindung, wie     Benzylalkohol,        Cyclohexanol    oder       2-Äthylhexanol,    zu verwenden.

   Diese     Färberei-Hilfsmittel     sind jedoch als     Carrier    für das Färben von Polyesterfasern  bei Temperaturen bis zu 100 C wenig wirksam. Der     GB-PS     898 500 kann kein Hinweis entnommen werden, dass die dort  genannten     Färberei-Hilfsmittel    auch zum Färben von Faser  mischungen geeignet sind.  



  Aus der     FR-PS    2 016 005 ist ein Verfahren zum Färben  von Wolle mit     sulfogruppenfreien        1:2-Metallkomplexfarb-          stoffen    bekannt. Da     sulfogruppenfreie        1:2-Metallkomplex-          farbstoffe    keine     schipprigen    Färbungen ergeben, ist es nicht  erforderlich, ein     Egalisiermittel    als Hilfsmittel einzusetzen.  



  Die     CH-PS    453 286 betrifft ein     Continue-Färbeverfahren,     bei dem man die Wolle zunächst mit der die Farbstoffe und  Hilfsmittel enthaltenden Flotte klotzt und anschliessend die       Farbstoffe    durch Dämpfen fixiert. Als     Farbstoffe    kommen       sulfogruppenfreie    und auch     sulfogruppenhaltige        1:2-Metall-          komplexfarbstoffe    in Betracht.

   Als Hilfsmittel werden Mi  schungen von     Chlorphenyl-monoglykoläther    mit     emulgierend     wirkenden     anionenaktiven    und     nichtionogenen    Produkten  beschrieben. Bei dem     Continue-Färbeverfahren    ist die Egali  tät der Färbung von einer möglichst gleichmässigen Vertei  lung des     Farbstoffs    auf der Oberfläche der Faser abhängig.  



  Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe zu  grunde, ein Verfahren zu entwickeln, das es gestattet, Wolle  in Mischungen mit anderen Fasern, mit     sulfogruppenhaltigen          1:2-Metallkomplexfarbstoffen    gleichmässig ( egal ) zu  färben.  



  Es wurde nun gefunden, dass man diese Aufgabe lösen  und darüber hinaus tiefere Färbungen erzielen kann, wenn  man beim Färben von Wolle in Mischung mit anderen Fasern,  im Ausziehverfahren mit     sulfogruppenhaltigen    1     :2-Metall-          komplexfarbstoffen    den wässrigen Färbeflotten Emulsionen  von 0,05 bis 1,0 Gewichtsprozent, bezogen auf die Flotte, an  Substanzen zusetzt, die auf Polyester- und     Cellulosetriacetat-          fasern    als Färbebeschleuniger wirken.  



  Unter Ausziehverfahren ist das Färben in der Flotte zu  verstehen, wobei der in der Flotte gelöste oder     dispergierte     Farbstoff aufgrund     seine;'    Affinität zur Faser aus dem Bad  ausgezogen wird. Nach dem Ausziehverfahren gefärbt wird  beispielsweise in     Haspelkufen,        Düsenfärbemaschinen    oder       Packappataten.    Das Ausziehverfahren steht im Gegensatz zu    anderen Verfahren, bei denen der     Farbstoff    mechanisch, bei  spielsweise durch Drucken, Klotzen,     Auftropfen,    Aufsprühen,  Streichen aufgebracht und anschliessend fixiert wird.

   '  Die Wolle ist bei dem erfindungsgemässen Verfahren mit  beliebigen anderen organischen Fasern, vorzugsweise mit  Chemiefasern, beispielsweise aus     Cellulosetriacetat,    und mit  Synthesefasern, insbesondere aus Polyester, gemischt.  



  Als     1:2-Metallkomplexfarbstoffe    sind Chrom oder Kobalt  oder Kupfer enthaltende, gefärbte Komplexe von je einem  Metallatom mit zwei organischen Molekülen bekannt. Für die  Anwendung gemäss der vorliegenden Erfindung kommen nur  die in Wasser löslichen Vertreter dieser Gruppe in Betracht,  die mindestens eine, vorzugsweise zwei     Sulfogruppen    im Kom  plex besitzen.  



  Mit  Färbeflotten  sind die den Farbstoff enthaltenden  Flüssigkeiten gemeint, in die das Textilmaterial beim Färbe  vorgang eingetaucht wird. Sie enthalten in erster Linie den       Farbstoff,    darüber hinaus     noch    meist     Hilfs-    und sonstige Zu  satzstoffe, z. B. Salze, Netzmittel,     Dispergiermittel,        Emulga-          toren,    andersartige Farbstoffe für die nichtwollene Kompo  nente im Falle von Wolle enthaltenden Mischungen verschie  dener Faserarten, Schaumdämpfer, Färbebeschleuniger,     Ega-          lisiermittel    und dergleichen.  



  Zu diesen Hilfsstoffen gehören auch die     erfindungsgemäss     in Mengen von 0,05 bis 1,0 Gewichtsprozent,     vorzugsweise     0,1 bis 0,4 Gewichtsprozent, bezogen auf die Flotte, zuzuset  zenden. auf     Polvester-    und     Cellulosetriacetat-Fasern    als  Färbebeschleuniger wirkenden Substanzen.

   Als solche sind  unter anderem bekannt:     Di-    und     Trichlorbenzol,        o-Phenyl-          phenol,        Diphenyl,    1-     bzw.        2-Methylnaphthalin,        aliphatische     Ester der     Salicylsäure,        aliphatische    Ester von     2-Oxytoluyl-          säuren,    Glykol- und     Polyglykoläther    von chlorierten und  nichtchlorierten     Phenolen,

          aliphatische    Ester der     Terephthal-          säure,    wobei die alkoholische Komponente dieser Ester je  weils 1 bis 4     Kohlenstoffatome    enthalten kann.  



  Die Substanzen sollen in der     Färbeflotte        emulgiert    sein,  d. h. sie sollen bei Färbetemperatur (90 bis 110  C, vorzugs  weise 96 bis 10t1  C)     flüssig    und in feinverteilter Form vor  liegen. Bei Raumtemperatur können die Substanzen auch fest  sein, also als Suspension vorliegen.  



  Als     Emulgatoren    für die oben genannten,     erfindungs-          gemäss    zu verwendenden Substanzen werden vorzugsweise       nichtionogene        Oxäthylierungsprodukte        verwendet.    Als solche  kommen beispielsweise     Oxäthylierungsprodukte    von Fett  alkoholen, Fettaminen, Fettsäuren,     Alkylphenolen    in Be  tracht.

   Da sowohl die egalisierende als auch die     farbvertie-          fende    Wirkung der einzelnen, auf Polyester- und     Triacetat-          Fasern    als Färbebeschleuniger wirkende Substanz von Farb  stoff zu Farbstoff etwas schwankt, ist es beim Färben mit       Farbstoffkombinationen    vorteilhaft, Gemische aus meh  reren der erwähnten Verbindungen zu verwenden.  



  Zu den     Hilfs-    und sonstigen Zusatzstoffen, die die Färbe  flotten enthalten können, gehören auch die eingangs erwähn  ten     oxäthylierten        aliphatischen    Amine, die dem gleichen  Zweck dienen wie die erfindungsgemässen Zusätze, nämlich  der Egalisierung der Färbungen. Sie können vorteilhaft zu  sätzlich zu den erfindungsgemäss zu verwendenden Verbin  dungen eingesetzt werden, und zwar in Mengen von 0,01 bis  0,2, vorzugsweise von 0,01 bis<B>0, 1,</B> Gewichtsprozent, bezogen  auf die Flotte.  



  Mit einigen     sulfogruppenhaltigen    1 :     2-Metallkomplexfarb-          stoffen    erhält man auch sehr gut egale Färbungen, wenn  man neben den erfindungsgemäss zu verwendenden Verbin  dungen und anstelle oder vorzugsweise zusätzlich zu den       oxäthylierten    Aminen 0,01 bis 0,2, vorzugsweise 0,02 bis 0,1  Gewichtsprozent, bezogen auf die Flotte, eines     Schwefel-          säurehalbesters    von     Anlagerungsprodukten    von     Äthylenoxid         an einen Fettalkohol,

   beispielsweise von etwa 80     Mol        Äthy-          lenoxid    an 1     Mol        Stearylalkohol,    einsetzt.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren ist besonders interes  sant für das     einbadige    Färben von Mischungen aus Wolle und  Polyesterfasern. Die erfindungsgemäss einzusetzenden Ver  bindungen wirken hierbei gleichzeitig neben ihrer egalisieren  den Wirkung bei der Wollfärbung auch als Färbebeschleuni  ger gegenüber den     Polyesterfasern.    Verwendet man     ausser-          dem    einen     Schwefelsäurehalbester    eines     Anlagerungsproduktes     von     Äthylenoxid    an einen Fettalkohol als zusätzliches     Egali-          siermittel    für die Wolle,

   so wirken diese gleichzeitig als       Dispergiermittel    für die zur Färbung der Polyesterfasern er  forderlichen     Dispersionsfarbstoffe.     



  Es war nicht vorauszusehen, dass bei dem erfindungsge  mässen Verfahren die selektive     Anfärbung    unterschiedlicher  Fasern vermindert, ja sogar praktisch verschwinden und da  mit die Egalität entscheidend verbessert würde.  



  Für das     einbadige    Färben von     Polyesterfaser-Wolle-          Mischungen    kann man dem Färbebad zunächst ein     oxäthy-          liertes        aliphatisches    Amin zusetzen. Dann gibt man eine Emul  sion einer oder mehrerer der erfindungsgemäss zu verwen  denden, auf Polyester- und     Cellulosetriacetat-Fasern    als  Färbebeschleuniger wirkenden Verbindungen und ein     Disper-          giermittel    zur Stabilisierung der Dispersion der für den       Polyester-Anteil    erforderlichen Farbstoffe zu.

   Der     pH-Wert     der Flotte wird mit einer Säure und gegebenenfalls mit einem  Puffersalz, z. B. Essigsäure und     Natriumacetat,    auf 4,5 bis  6,5, vorzugsweise 5 bis 6, eingestellt. Nach gleichmässiger  Verteilung dieser Zusätze in der Färbeflotte und auf dem  Textilgut werden bei einer Temperatur unter 85  C, vorzugs  weise zwischen 50 und 70  C, die     dispergierten        Dispersions-          farbstoffe    und die gelösten     sulfogruppenhaltigen    1     :2-Metall-          komplexfarbstoffe    zugesetzt.

   Darauf wird das Färbebad auf ,  über 90  C, vorzugsweise 96 bis 106  C, aufgeheizt; bei dieser  Temperatur wird 1 bis 2 Stunden gefärbt und in bekannter  Weise fertiggestellt.  



  Die angegebenen Hilfsmittelmengen können auch für das  Färben von reiner Wolle sowie Wolle in Mischungen mit an  deren synthetischen Fasern oder     Cellulosefasern    mit     sulfo-          gruppenhaltigen    1     :2-Metallkomplexfarbstoffen    eingesetzt  werden.  



  Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.    Beispiel 1  Man erwärmt 1000 Teile Wasser auf 60 C, gibt 0,3 Teile  des     Anlagerungsprodukts    von 9     Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol          Oleylamin,    0,6 Teile des     Schwefelsäurehalbesters    des     Anla-          gerungsprodukts    von 80     Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol        Stearyl-          alkohol    und eine Emulsion von 1 Teil     1,2,4-Trichlor-    und  0,

  5 Teile     1,2-Dichlorbenzol    in 10 Teilen Wasser zu, stellt den       pH-Wert    mit Essigsäure und     Natriumacetat    auf 5 bis 6 ein  und behandelt in dieser Flotte 50 Teile eines Mischgewebes  aus Polyesterfasern und Wolle (Mischungsverhältnis 55:45)  15 Minuten vor. Darauf setzt man eine wässrige Dispersion  von 0,38 Teilen C.1.     Disperse    Orange 33 und 0,90 Teilen  C. 1.     Disperse    Red 91 sowie eine wässrige Lösung von C. 1.       Acid    Red 357 zu, erwärmt auf 102  C und färbt bei dieser  Temperatur 90 Minuten.

   Nach dem Abkühlen, Spülen und  Nachwaschen erhält man eine egale, scharlachrote     Ton-in-          Ton-Färbung.     



  Beispiel 2  1000 Teile Wasser werden auf 60 C erwärmt, 0,25 Teile  des     Anlagerungsprodukts    von 12     Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol          Oleylamin,    0,5 Teile des     Schwefelsäurehalbesters    von 80     Mol          Äthylenoxid    an 1     Mol        Stearylalkohol    und eine Emulsion von  1 Teil des     Salicylsäure-n-butylesters    und 1 Teil des 2-Oxy-p-         Toluylsäuremethylesters    in 10 Teilen Wasser zugesetzt,

   der       pH-Wert    mit Essigsäure auf 5 bis 6 eingestellt und in dieser  Flotte 50 Teile einer Wirkware aus Polyesterfasern und Wolle  (Mischungsverhältnis<B>55:45)</B> 15 Minuten vorbehandelt. Dar  auf gibt man eine wässrige Dispersion von 1,4 Teilen C. 1.       Disperse        Blue    51, 0,16 Teile C. 1.     Disperse    Orange 13,  0,18 Teile C. I.     Disperse    Orange 5 und 0,06 Teile C. 1.       Disperse    Red 75 sowie eine wässrige Lösung von 0,25 Teilen  C. I.     Acid        Black    187 zu, erwärmt auf 98  C und färbt 120  Minuten bei dieser Temperatur.

   Nach dem Abkühlen, Spülen  und Nachwaschen erhält man eine egale, graue     Ton-in-Ton-          Färbung.       Beispiel 3  1000 Teile Wasser werden auf 60 C erwärmt, 0,3 Teile  des     Anlagerungsprodukts    von 9     Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol          Oleylamin,    0,

  6 Teile des     Schwefelsäurehalbesters    des Anlage  rungsprodukts von 80     Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol        Stearyl-          alkohol    und eine Emulsion von 2 Teilen     Diphenyl    und 1 Teil       2-Methylnaphthalin    in 5 Teilen Wasser zugesetzt, der     pH-          Wert    mit Essigsäure auf 5 bis 6 eingestellt und 50 Teile eines  Garns aus Polyesterfasern und Wolle (Mischungsverhältnis  <B><I>55:45)</I></B> 15 Minuten in dieser Flotte vorbehandelt. Darauf  setzt man eine     wässrige    Dispersion aus 0,15 Teilen C. I.

         Disperse    Orange 33, 0,14 Teile C. I.     Disperse        Blue    51, 0,15  Teile C. I.     Disperse    Red 91 und 0,02 Teile C. 1.     Disperse          Yellow    84 sowie eine wässrige Lösung von 0,03 Teilen C.     i.          Acid    Orange 142, 0,04 Teilen C. 1.     Acid        Brown    355 und  0,005 Teilen C. 1.     Acid        Yellow    194 zu, erwärmt auf<B>102'C</B>  und färbt bei dieser Temperatur 90 Minuten.

   Nachdem Ab  kühlen, Spülen und Nachwaschen erhält man eine egale,  braune     Ton-in-Ton-Färbung.       Beispiel 4  1     000    Teile Wasser werden auf 60 C erwärmt, 0,4 Teile  des     Anlagerungsprodukts    von 10     Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol          Oleylamin,    0,

  6 Teilen des     Schwefelsäurehalbesters    des An-  lagerungsprodukts von 80     Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol        Stearyl-          alkohol    und eine Emulsion von 3 Teilen     Terephthalsäuredi-          methylester    in 15 Teilen Wasser zugesetzt, der     pH-Wert    mit  Essigsäure auf 5 bis 6 eingestellt und in dieser Flotte 50 Teile  eines Gewebes aus Polyesterfasern und Wolle 15 Minuten  bei 60  C behandelt. Darauf wird eine wässrige Dispersion  von 0,9 Teilen C. I.     Disperse    Red 76 und 0,16 Teilen C.1.

         Disperse        Blue    81 sowie eine wässrige Lösung von 0,21 Teilen  C. I.     Acid        Violet    90 zugesetzt, auf 98 C erwärmt und 120  Minuten bei dieser Temperatur gefärbt. Nach dem Abküh  len, Spülen und Nachwaschen erhält man eine egale, dunkel  rote     Ton-in-Ton-Färbung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Färben von Wolle in Mischung mit ande ren Fasern, nach dem Ausziehverfahren, mit sulfogruppen- haltigen 1 : 2-Metallkomplexfarbstoffen, dadurch gekenn zeichnet, dass man den wässrigen Färbeflotten Emulsionen von 0,05 bis 1,0 Gewichtsprozent, bezogen auf die Flotte, an Di- oder Trichlorbenzol, o-Phenylphenol, Diphenyl, 1- bzw. 2-Methylnaphthalin, aliphatische Ester der Salicylsäure,
    ali- phatische Ester von 2-Oxy-toluylsäuren, aliphatische Ester der Terephthalsäure, Äthylen- oder Propylenglykol- oder Polyglykoläther von chlorierten oder nichtchlorierten Pheno- len zusetzt, welche auf Polyester- und Cellulosetriacetat- Fasern als Färbebeschleuniger wirken. UNTERANSPROCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass man zum Emulgieren der als Färbebeschleuniger wirkenden Substanzen nichtionogene Emulgatoren verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man den wässrigen Färbeflotten ausserdem oxäthylierte Amine zusetzt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man den wässrigen Färbeflotten ausserdem Schwefelsäurehalbester von oxäthylierten Fettalkoholen zu setzt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958181C (de) * 1953-05-03 1957-02-14 Ernst Neufert Zeichenwinkel
DE1011322B (de) * 1952-10-20 1957-06-27 Ewald Mund Zeichengeraet
DE4309503A1 (de) * 1993-03-24 1994-05-05 Tom Waldemar Zirkelgeodreieck

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