CH276177A - Patronenauszieher an Feuerwaffen. - Google Patents

Patronenauszieher an Feuerwaffen.

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CH276177A
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CH
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cartridge
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Inventor
Zbrojovka Nationalunternehmen
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Zbrojovka Brno Np
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41—WEAPONS
    • F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A15/00—Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun
    • F41A15/12—Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun for bolt-action guns
    • F41A15/14—Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun for bolt-action guns the ejector being mounted on or within the bolt; Extractors per se
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B27/00—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
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Description


  Patronenauszieher an Feuerwaffen.    Gegenstand der Erfindung ist ein     Patro-          nenauszieher    an Feuerwaffen, insbesondere  für Repetiergewehre des Mausertypes und  für ähnliche Waffen, bei welchen der Patro  nenausziehen in einer Ringnut am Verschluss  stück gelagert ist. Bekannte und bewährte       Konstruktionen    dieser Art verwenden Patro  nenausziehen, welche durch ihre eigene Elasti  zität die Federung der Auszieherkralle ge  statten und durch einen besondern elastischen  oder geteilten Ring am Verschlussstück ge  halten werden.  



  Ein solcher Patronenausziehen muss zweien  sieh gegenseitig widersprechenden Forderun  gen entsprechen: er muss nämlich genügend  steif und fest sein, um mit Sicherheit die zum  Herausziehen der Patronenhülse erforder  liehen Kräfte übertragen zu können und um  verschiedene zufällige Belastungen zu über  tragen, welchen er bei der Manipulation mit  der Waffe ausgesetzt ist, der Ausziehen muss  jedoch gleichzeitig auch genügend elastisch  sein. Diesen Forderungen kann dann entspro  chen werden, wenn der Patronenausziehen  verhältnismässig sehr lang ist, was übrigens  dann erforderlich ist, wenn der Ausziehen die  für Vorderteil des Verschlussstückes liegende  Verriegelungswarze übergreifen muss.

   Falls  sieh ein solcher langer Auszieher während  seiner Drehung am Verschlussstück nicht     ver-          spreizen    soll, dann muss er am Verschlussstück  gut gelagert und geführt sein; aus diesen    Gründen ist diese Konstruktion ziemlich kom  pliziert und teuer in der Herstellung.  



  Die Erfindung erlaubt, die angestrebte  Wirkung durch eine einfachere und billigere  Ausbildung zu erreichen,     und    zwar dadurch,  dass der Ausziehkörper am Verschlussstück  durch einen in die Ringnut ragenden Flansch  gelagert und geführt ist, der eine kegelige  Fläche aufweist, die unter dem Druck einer  Feder auf einer in der Nut am Vorderteil  des Versehlussstüekes ausgebildeten korre  spondierenden kegeligen Fläche aufsitzt.  



  Ein derart ausgeführter Ausziehen kann  kurz gehalten und samt seiner Feder leicht  vor den Verriegelungswarzen des Verschluss  stückes angeordnet werden.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Gegenstandes der Erfin  dung dargestellt.  



       Fig.1    ist ein teilweiser Längsschnitt des  Vorderteils des     Verschlussstückes    des Geweh  res,       Fig.2    ein Querschnitt. des     Verschlussstük-          kes    gemäss der Linie     11-II    der     Fig.    1.       Fig.3    ist. ebenfalls ein teilweiser Längs  schnitt des Vorderteils des     Versehlussstückes,     jedoch mit einer andern Ausführung der Fe  der des Patronenausziehens, und  in     Fig.    4 ist schliesslich eine weitere Aus  bildung des     Patronenausziehens    und der Fe  der desselben dargestellt.

        In den Figuren ist 1 der Vorderteil des  Verschlussstückes, in welchem gleichachsig  mit der Achse des Verschlussstüekes, wie in  der Zeichnung dargestellt, eine ringförmige  Nut 2 ausgedreht ist. Die Vorderwand dieser  Nut ist kegelartig ausgebildet und unter  einem Winkel X zur Achse des Verschluss  stückes geneigt. Der Auszieherkörper 3 mit  seiner Kralle 4 ist in der Nut 2 durch einen  Flansch 5 geführt, der in die Ringnut 2 ragt  und dessen Vorderwand übereinstimmend mit  der Vorderwand der Nut 2 kegelartig ab  gedreht ist. Der Patronenauszieherkörper  wird durch eine Feder 2 derart nach vorn  gedrickt, dass die kegeligen Flächen des  Flansches 5 und der Nut 2     zum    Anliegen  aneinander kommen.

   Dadurch wird eine aus  reichende Lagerung und Führung des     Patro-          nenausziehers    sowohl während des Heraus  ziehens der Patronenhülse als auch während  der Drehbewegung des Verschlussstückes     er-          reieht.    Sobald die abgesehrägte Vorderkante  der Kralle 4 des Patronenauszieherkörpers 3  an den Boden der Patrone stösst, wird der  Patronenauszieherkörper entgegen der Wir  kung der Feder 6 radial nach aussen v er  sehoben, wobei die erwähnten kegeligen Flä  chen aufeinander gleiten.

   Der     Patronenaus-          zieherkörper        springt    schliesslich unter der  Einwirkung seiner Feder 6 hinter den Patro  nenrand ein und nimmt wieder die in der  Zeichnung dargestellte Lage ein.  



  Gemäss den Fig. 1 und 2 ist die Feder 6  des Ausziehers in der ringförmigen Nut ge  lagert. Die Feder ist aus Stahldraht her  gestellt und sie ist so ausgebildet, dass sie  nicht nur den abgesetzten hintern Teil des  Auszieherkörpers 3, sondern auch das     Ver-          schlussstüek    1 umfasst, und zwar in einem  Ausmass, welches grösser ist als die Hälfte  des Umfanges des Verschlussstickes. Auf  diese Weise wird ein genügend fester Halt  des Ausziehers am Verschlussstück erreicht.  Die Feder 6 stützt sich sowohl an die vordere  als auch an die hintere Wand der Nut 2 und  ist mit einer Krümmung 7 versehen, mit wel  cher sie in eine im Verschlussstick 1 ausgebil  dete Kerbe 8 einspringen kann, so     dass    dann    der Auszieher gegen unerwünschte Verdre  hung gesichert ist.  



  Die Fig. 3 zeigt eine ähnliche Ausführung  wie die Fig. 1 und 2, jedoch mit einer anders  ausgebildeten Feder 6. Die Feder ist hier       etwas        länger        als        ini     Falle  und sie stützt sieh nur an die Hinterwand der  Nut 2. Das an einem oder an beiden Faden  der Feder ausgebildete Auge 7     springt    bei  der Verdrehung des Patronenausziehers in  eine entsprechende Kerbe 8 ein und sichert  hierdurch den Auszieher gegen eine weitere  zufällige Verdrehung.

   Bei der in Fig. 4 dar  gestellten Ausführung ist die Feder in einem  Hohlraum des Ausziehers gelagert und sie  wirkt auf einen Stift 9 ein, welcher nit sei  nem sich all eine Ausnelmung in der Nut 2  stützenden Flansch 10 (teil Auszieherkörper 3  arg Verschlussstück 1 hält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Patronenauszieler an Feuerwaffen, wel cher in einer Ringnut am Verschlussstück der Waffe gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Auszieherkörper am Verschlussstück (1) durch einen in die Ringnut ragenden Flanseh (5) gelagert und geführt ist, der eine kegelige Fläche besitzt, die unter dem Druck einer Feder (6) auf einer in der Nut (2) am Vorderteil des Verschlulstücles aus gebildeten korrespondierenden kegeligen Flä che aufsitzt. UNTERANSPRÜCHE: l. Patronenauszieler nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fe der (6) den Auszielerkörper gleichzeitig am Verschlussstück festhält. 2.
    Patronenanszieler nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Feder (6) durch ihren Druek gleichzeitig den Auszieherkörper gegen unerwünschte Verdreliting sichert.
    3. Patronenauszieber nach Patentan- sprueli und den Unteranspriielien 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (6) in derselben ringförmigen =Nut (2) gelagert ist, welche die Führung des Auszieherkörpers bildet, und das Versehlussstück (1) in einem Ausmass umfasst, welches grösser ist als die Hälfte des Umfanges des Verschlussstüekes. 4.
    Patronenauszieher nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da- durch gekennzeichnet, dass der Auszieherkör- per einen Hohlraum zur Aufnahme der Fe der (6) aufweist und dass die Feder sich ver mittels eines Stiftes (9) und eines Flansches (10) auf das Verschlussstück (1) abstützt.
CH276177D 1947-11-26 1948-11-15 Patronenauszieher an Feuerwaffen. CH276177A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5678340A (en) * 1995-09-29 1997-10-21 Moon; Kook-Jin Cartridge extractor
US20230021598A1 (en) * 2021-07-20 2023-01-26 Carl Walther Gmbh Extractor Device of a Firearm

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5678340A (en) * 1995-09-29 1997-10-21 Moon; Kook-Jin Cartridge extractor
US20230021598A1 (en) * 2021-07-20 2023-01-26 Carl Walther Gmbh Extractor Device of a Firearm
US12196509B2 (en) * 2021-07-20 2025-01-14 Carl Walther Gmbh Extractor device of a firearm

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