CH276213A - Einrichtung zum Anschliessen eines wassergekühlten Induktors für induktive Erhitzung von Werkstücken an einen Hochfrequenzgenerator. - Google Patents

Einrichtung zum Anschliessen eines wassergekühlten Induktors für induktive Erhitzung von Werkstücken an einen Hochfrequenzgenerator.

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CH276213A
CH276213A CH276213DA CH276213A CH 276213 A CH276213 A CH 276213A CH 276213D A CH276213D A CH 276213DA CH 276213 A CH276213 A CH 276213A
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CH
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inductor
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water
frequency generator
inductive heating
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Patentverwertungs-Elektro-Hold
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Patelhold Patentverwertung
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/36Coil arrangements
    • H05B6/42Cooling of coils

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description


  Einrichtung zum Anschliessen eines wassergekühlten Induktors für induktive Erhitzung  von Werkstücken an einen     Hochfrequenzgenerator.       Bei Induktoren für induktive Erhitzung  von Werkstücken ist es notwendig, Kühl  wasser zu- und abzuführen, damit die infolge  der hohen Stromdichte entstehende Verlust  wärme abgeführt werden kann. Es ist dabei  bekannt, dass die Induktoren für die Strom  zuführung mit zusätzlichen     Anschlussplatten     versehen sind und mit Schraubverbindungen  an     Stromzuleitungsschienen    angeschlossen wer  den, die zum     Hochfrequenzgenerator    führen.

    Die Induktoren, welche meistens aus einem  zu einer Spule gewundenen Kupferrohr be  stehen, weisen an den beiden Rohrenden       Gummisehläuehe    auf, über welche das Kühl  wasser zu- bzw. abgeführt wird. Das Aus  wechseln     solcher    Induktoren ist umständlich  und erfordert einen ziemlichen Arbeitsauf  wand,     uncl?der        Verschleisse    an     Cummisehläuchen     ist beträchtlich. Ferner besteht die Gefahr,  dass die Induktoren beim Anschrauben leicht  deformiert werden. Diese Nachteile werden  bei der vorliegenden Erfindung behoben.  



  Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Anschliessen eines wassergekühlten     In-          duktors    für induktive Erhitzung von Werk  stücken an einen     Hochfrequenzgenerator.    Die  Erfindung besteht darin, dass der Induktor  mit     zwei    Kontaktkörpern fest verbunden ist,  welche je zwei planparallele Berührungs  flächen aufweisen, von denen je die eine un  ter mechanischem Druck auf den     Stromlei-          tungsschienen    des Generators aufliegen und  die jeweiligen andern Berührungsflächen  gegen Planflächen aufweisende Druckkörper    anliegen, und dass sowohl die Kontaktkörper  als auch die Druckkörper paarweise ineinan  der übergehende Hohlräume aufweisen,

   wobei  der Hohlraum der Kontaktkörper mit dem       Kühlwasserdurchflusskanal    des Induktors und  der Hohlraum des Druckkörpers mit der Zu  leitung bzw. Ableitung des     Kühlwassers    in  Verbindung steht.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  wird nun an Hand der Zeichnung näher er  läutert. Die dabei wesentlichen Teile der Ein  richtung sind im Schnitt dargestellt. Die  Figur stellt die Einrichtung dar zum     An-          sehluss    des Induktors 22 an die beiden     Strom-          leitungssehienen    10. Die beiden     Stromleitungs-          schienen    10, welche planparallel zueinander  liegen, führen in nicht näher dargestellter  Weise zu den beiden Windungen 1 und 2,  welche eine konzentrisch zu der Schwingkreis  spule des Generators liegende     Ankopplungs-          spule    bilden.  



  Die     Stromzuführung    von den planparallel  liegenden Stromschienen 10 nach dem Induk  tor 22 erfolgt über zwei Kontaktkörper 23,  welche über Verlängerungsstücke 31, 32 oder  auch ohne solche mit dem Induktor 22, z. B.  durch Löten oder Schweissen, verbunden sind.  Die Kontaktkörper 23 weisen planparallele  Berührungsflächen 25 und 30 auf. Einer der  Kontaktkörper ist im obern Teil sichtbar im  Schnitt gezeichnet. Die untern, nicht sicht  baren Teile sind spiegelbildlich in bezug auf  die Schienen 10 angeordnet.

   Die Kontaktkör  per 23 werden je zwischen Druckkörper 15      und Stromschiene 10 mittels Handschraube       2.1,    versehen mit Gewindebolzen 26, unter       Druck    gehalten, wobei :der diesem Druck ent  sprechende Zug zwischen Scheibe 18 und  Stromschiene 10 durch die beiden seitlichen  Schrauben 17 aufgenommen wird. Die An  sehlussschienen 10 bilden gleichzeitig die Trag  organe für den Induktor. Die Kontaktkörper  23 und die Druckkörper 15 enthalten Hohl  räume 28 bzw. 27, welche ineinander über  gehen. Jeder der Hohlräume 28 der Kontakt  körper steht. mit dem     Kühlwasserdurchfluss-          kanal    29 des     Induktors    in Verbindung.

   Des  _gleichen stehen die Hohlräume 27 der Druck  körper 15 in     Verbindiuig    mit den Lei  tengen 16, welche für die Zuleitung     bzw.     Ableitung des Kühlwassers dienen. Die  planparallelen Flächen 25 dienen als Dich  tungsfläche. Zur Verbesserung der Abdich  tung können natürlich noch besondere Dich  tungsscheiben z. B. aus Kupfer oder Gummi  verwendet werden. Die     Stromzuführungsschie-          nen    10 sind mit je drei     Gewindestücken    11     vert-          sehen,    wovon die hintern zur Befestigung  der Führungsbolzen 12 dienen.

   Darüber  geschobene Druckfedern 13     drücken;    gegen dar  auf befindliche Hülsen     1.4.    An jeder dieser  Hülsen (die untere der beiden ist nicht sicht  bar) sind die Druckstücke 15 mit den Wasser  ansehlussstücken 16 angelötet. Die beiden seit  lich gelegenen Gewindestücke 11 dienen zur  Aufnahme der Schrauben 17, mit welchen  die Scheiben 18 und die Deckel 19, distanziert.  durch die Hülsen 20, fest mit den Strom  zuführungsschienen 10 verbunden sind. Die  Gewindestücke 11 sind überdies so angeord  net, dass sie noch als Führung der Kontakt  körper 23 beim Einführen der Induktoren  dienen.

   Ein     halbrohrförmiges,    mit einem     Öff-          nungssehlitz    für die Einführung des     Induk-          tors    versehenes Verbindungsstück 21 aus Iso  liermaterial ist mit den Scheiben 18 und den  Deckeln 19 festgehalten. Dadurch werden die  obern und untern     Anschlussteile,    voneinander  isoliert, in der gewünschten Distanz gehalten.  



  Beim Lösen der Handschrauben 24 werden  die Druckkörper 15, die Kontaktkörper 13  und die     Stromzuführungsschienen    10 vom    Druck entlastet und der     Induktor        ?\>    mit den  Kontaktkörpern 13 kann herausgezogen wer  den. Ebenso einfach kann der Induktor wie  der     eingesetzt    werden. Ebenfalls können an  dere Induktoren, welche mit Kontaktkörpern  23 versehen sind, in einfacher Weise eingesetzt  und wieder     herausgenommen        werden.     



  Der Vorteil der Erfindung liegt darin,       da.ss    die Induktoren, welche bekanntlich den  jeweiligen Werkstücken angepasst werden  müssen, in einfacher Weise hergestellt und mit  einheitlich gebauten Kontaktkörpern versehen  werden können. Das Einsetzen und     Wieder-          herausnehmen    des Induktors kann rasch und  in einfacher Weise erfolgen. Die Kühlwasser  führung ist. seitlich praktisch unverrückbar  angebracht, so dass keine Behinderung der  Funktion durch die Wasserleitungen erfolgt.  Durch die vorgeschlagene Zuführung des  Kühlwassers wird nicht nur der Induktor,  sondern werden vor allem auch die Strom  übergangsstellen bei den Kontaktflächen 25  bestmöglich gekühlt.

   Die     Ansehlussv        orrichtung     gewährleistet somit eine mit     nur    sehr geringen  Verlusten verbundene Stromzuführung an den  Induktor.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Anschliessen eines was sergekühlten Induktors für induktive Er hitzung eines Z\ erkstüAes an einen Hoch frequenzgenerator, dadurch gekennzeichnet, dass der Induktor mit zwei Kontaktkörpern verbunden ist, welche je zwei planparallele Berührungsflächen aufweisen, von denen je die eine unter Druck auf den Stromleitungs- schienen aufliegen und je die andere Berüh rungsfläche gegen Planflächen aufweisende Dxuzekkörper anliegen,
    und dass sowohl die Kontaktkörper als auch die Druckkörper paar- tNeise ineinander übergehende Hohlräume auf weisen, wobei der Hohlraum der Kontaktkör per mit dem Kühlwasserdurchflusskanal des Induktors und der Hohlraum der 1)ruekkör- per mit der Zuleitung bzw. Ableitung des Kühlwassers in Verbindung steht.
CH276213D 1949-10-15 1949-10-15 Einrichtung zum Anschliessen eines wassergekühlten Induktors für induktive Erhitzung von Werkstücken an einen Hochfrequenzgenerator. CH276213A (de)

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CH276213D CH276213A (de) 1949-10-15 1949-10-15 Einrichtung zum Anschliessen eines wassergekühlten Induktors für induktive Erhitzung von Werkstücken an einen Hochfrequenzgenerator.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975307C (de) * 1952-08-01 1961-11-02 Licentia Gmbh Loesbare, der Stromzufuehrung dienende Verbindung zwischen Gluehuebertrager und Heizleiter bei Einrichtungen zum Erhitzen von Werkstuecken mittels hochfrequenten Wechselstromes
FR2674781A1 (fr) * 1991-04-08 1992-10-09 Manneschi Giovanni Dispositif inductif compact d'apport de chaleur pour realiser de petites soudures sur des pieces metalliques.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE975307C (de) * 1952-08-01 1961-11-02 Licentia Gmbh Loesbare, der Stromzufuehrung dienende Verbindung zwischen Gluehuebertrager und Heizleiter bei Einrichtungen zum Erhitzen von Werkstuecken mittels hochfrequenten Wechselstromes
FR2674781A1 (fr) * 1991-04-08 1992-10-09 Manneschi Giovanni Dispositif inductif compact d'apport de chaleur pour realiser de petites soudures sur des pieces metalliques.
ES2036957A2 (es) * 1991-04-08 1993-06-01 Manneschi Giovanni Calentador inductivo compacto para pequenas soldaduras de piezas metalicas.

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