CH276566A - Ubertragungssystem. - Google Patents

Ubertragungssystem.

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CH276566A
CH276566A CH276566DA CH276566A CH 276566 A CH276566 A CH 276566A CH 276566D A CH276566D A CH 276566DA CH 276566 A CH276566 A CH 276566A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
transmission system
receiver
order
call signals
magnitude
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Maria Hummeling Wilh Alphonsus
Original Assignee
Hummeling Wilhelmus Gerardus A
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
    • H04M19/04Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone the ringing-current being generated at the substations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)

Description


      Wilhelmus        Gerardus        Alphonsus    Maria     Hummeling,        Hilversum    (Niederlande).  Übertragungssystem.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein       Vbertragungssystern    mit     Telephonzentralen,          -leitungen    und Teilnehmerapparaten.  



  Die Erfindung     bezweekt    die     Verein-          faehung    der Teilnehmerapparate, so     dass    diese  billig hergestellt werden können.  



  Das     f*Tbertragungssysteni    gemäss der     Er-          fiiidtiii#,        kennmiehnet    sieh     dadureh,        dass    ausser  den     Anrufsignalen    mit Frequenzen in der  Grössenordnung von<B>50 117,</B>     Anrufsignale    mit  höheren Frequenzen in der Grössenordnung  von<B>500</B> Hz periodisch über die     Telephon-          leittin,-en    gesandt werden.  



  Der Hörer des     Teilnehrnerapparates    kann  dabei als     Wiedergabevorriehtung    für die An  rufsignale dienen     und    ist,     zweekmässig    über  einen     Auscleiehswiderstand    und einen Kon  densator unmittelbar mit den beiden     Leitungs-          aderklemmen    verbunden, während das Mikro  phon vorteilhaft einerseits mit der     elektri-          sehen    -Mitte des Hörers und anderseits mit  einen)     ilb"l##i-iff    eines     Ausgleiellswiderstandes     verbunden ist.  



  In den Zentralen können     Cueneratoren    zum       F',rzeugen    von     Weehselströnien    mit einer     Fre-          (iiieii7    in der Grössenordnung von<B>500</B>     Ilz        an-          "#,eordiiet    sein, die für das Anrufen eines     Teil-          riehiners    periodisch mit den Leitungsadern  verbunden werden können.  



  Der Vorteil, dieses so ausgebildeten     Über-          tragungssy        tems    liegt darin,     dass    die bisher       r,        #        s     für das Anrufen des Teilnehmers     üblielie          Gloeke        und    der     Telephontransformator    im    Teilnehmerapparat völlig weggelassen werden  können, wodurch der Apparat einfacher und  billiger hergestellt werden kann.

   Durch die  Tatsache,     dass    die     Anrufsignale    eine Grössen  ordnung von<B>500</B> Hz haben und vom Hörer  wiedergegeben werden, können Töne verschie  dener Höhe erzeugt und dadurch gesondert  oder kombiniert bestimmte Anweisungen für  den angerufenen Teilnehmer gegeben werden.  



  Im folgenden ist eine beispielsweise     Aus-          Tührungsform    des Gegenstandes der Erfin  dung an Hand der beiliegenden Zeichnung  erläutert. In der Zeichnung zeigt:       Fig.   <B>1</B> ein Schaltschema eines     Telephon-          apparates    für das     halbautomatisehe        Zentral-          batteriesystem,    wobei die     entspreeliende    Aus  führung für das vollautomatische System ge  strichelt angedeutet ist,       Fig.    2 ein     Sehaltsehenia    eines Teils einer  Zentrale.  



  Gemäss     Fig.   <B>1</B> ist der Hörer t einerseits  direkt mit der     Leitungsaderklemme        Lb    und  anderseits über den     Ausgleiehswiderstand    R  und den Kondensator<B>Cl</B> mit der     Leitungs-          aderklemme    La verbunden.  



  .Das Mikrophon m ist einerseits mit der  elektrischen Mitte des Hörers t verbunden  und anderseits mit einem Abgriff     Rl    des     Aus-          gleiehswiderstandes    R     und    mit dem Arm eines  Hakenumschalters, dessen Ruhekontakt     hel     mit einem Kontaktpunkt zwischen dem     Aus-          gleiehswiderstand    R und dem Kondensator  <B>Cl</B> verbunden ist.

   Die     Leitungsaderklemme         La ist ausserdem mit dem Arbeitskontakt     Ac3     des Hakenumschalters verbunden, während  für das     vollautomatisehe    System die     Wähler-          und        Kurzschlusskontakte        ic    und     ke    angeord  net werden.  



  Das Schema gemäss     Fig.   <B>1</B> zeigt eine  Glocke     Sl,    die mit der Klemme     Lb    und dem  Ruhekontakt     7#c2    des Hakenumschalters ver  bunden ist. Die Verwendung dieser Glocke     Sl     ist jedoch nur dann     not-wendig,    wenn ausser  dem neuen     500-Hz-Anrufsignal    auch die Wie  dergabe des     übliehen        50-Hz-Anrufsignals    ge  wünscht wird.  



  Wenn der Hörer     auf    der Gabel liegt (ge  zeichnete Lage des Hakenumschalters), so ist  der     Gleiehstromweg    von der Klemme La für  das Mikrophon m durch den Kondensator<B>Cl</B>  unterbrochen. Falls eine Glocke     Sl    eingebaut  ist, spricht sie nur auf Signale von<B>50</B> Hz an,  nicht aber auf solche von<B>500</B> Hz, weil sie  eine dermassen hohe Frequenz nicht verar  beiten kann.

   Der Hörer t spricht dagegen     nur     auf die Frequenz von<B>500</B> Hz an, weil der  Kondensator<B>Cl</B> derart dimensioniert ist,     dass     er die Frequenz von<B>50</B> Hz nicht in genügen  dem Masse     durchlässt.    Falls der Hörer von der  Gabel genommen wird, so wird der Stromkreis  für die Glocke     Sl    durch den Ruhekontakt       he2    unterbrochen und der     Gleiehstromkreis     für das Mikrophon m von der Klemme La  über den Arbeitskontakt     7tc'o    geschlossen.  



  Der Apparat bildet     nun    einen     Rückhör-          dämpfungskreis,    wobei die Abzweigung     Rl     derart eingestellt ist,     dass    ein vollständiger  Ausgleich erzielt ist.  



  Die elektrische Mitte des Hörers t kann  auch mit Hilfe eines     Telephontransformators     erzielt werden. Fehlt ein solcher, so fliesst  der Gleichstrom für das Mikrophon m durch  die Hörerspulen, so     dass    man den Vorteil er  hält,     dass    das     Telephon    ohne Dauermagnet  ausgebildet werden kann, weil dann der       Gleiehstrom    den Hörerkern erregt. Letzteres  ist für den Hörer, der als     Anrufsignalvorrieh-          tung    gebraucht wird, sehr geeignet. In der  Anruflage des Teilnehmerapparates, wobei der  Hörer auf der Gabel liegt, ist nämlich der  Gleichstrom blockiert, so     dass    der Hörerkern    nicht erregt wird.

   Der Hörer hat daher eine  verkleinerte Empfindlichkeit, wenn die star  ken     Anrufsignale    verarbeitet werden müssen,  während bei von der Gabel abgenommenem  Hörer durch das Schliessen des     Gleiehstrom-          kreises    der Hörerkern erregt wird, so     dass     der Hörer für das zu führende     Gespräeh    die  grössere Empfindlichkeit hat.  



       Fig.    2 zeigt ein     Ausführunglsbeispiel    der  Anrufanlage in einer Zentrale.  



  Von den rotierenden Schaltern     Sl    und<B>S2</B>  sind die Kontakte<B>1,</B> 2 und so weiter der Kon  taktbank abwechselnd mit den Generatoren       Gl    und<B>G2</B> verbunden. Der Generator     Gl     liefert eine Frequenz in der Grössenordnung  von<B>500</B> Hz und der Generator<B>G2</B> liefert eine  Frequenz in der Grössenordnung von<B>50</B> Hz.  Die Generatoren stehen über die Schalter     Sl.     und<B>S2</B> mit den Kontaktarmen<B>A</B> und B ab  wechselnd mit den Leitungsadern     abl,        ab2     und so weiter in Verbindung, so     dass    den an  zurufenden Teilnehmern abwechselnd Signale  von<B>50</B> und<B>500</B> Hz zugeführt werden.

   Für  bestimmte Zwecke können     RC-Glieder    ver  wendet werden. Es können auch mehrere     (-'xe-          neratoren        Gl    angeordnet werden, deren     ver-          sehiedene    Frequenzen gesondert oder kombi  niert periodisch     zum    angerufenen Teilnehmer  gesandt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> i##bertrag-Lin- system mit Telephonzentra- els ]en, Aeitungen und Teilnehinerapparaten, bei dem periodische Anrufsignale mit Frequen zen in der Grössenordnunc von<B>50</B> Hz ver wendet werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass ausser den Anruifsignale-ii mit Frequenzen in der Grössenordnung von<B>50</B> Hz Anrufsignale mit höheren Frequienzen in der Grössenord nung von<B>500</B> Hz periodisch über die Tele- phonleitungen gesandt werden.
    UNTERANSPRVCHE: <B>1.</B> Übertragungssvstem nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hörer des Teilnehmerapparates als Wieder- gabevorriehtung für die Anrufsignale dient und über einen Aus-leiellswiderstand und <B>C</B> einen Kondensator mit den beiden Leitungs- aderklemmen verbunden ist, während das Mi krophon einerseits mit der elektrischen Mitte des Hörers und anderseits mit einem Abgriff eines Ausgleichswiderstandes verbunden ist.
    2. übertragungssystem nach Patentan- .;prueh und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekenn- zeielinet, dass ein Hakenumschalter vorgesehen ist, dessen Arm mit dem Abgriff des Aus- gjeiehswiderstandes und der elektrischen Mitte des Hörers verbunden ist und einen Arbeitskontakt aufweist, der mit der mit dem Kondensator verbundenen Leitungsader- klemme verbunden ist, wobei der Arm mit zwei Ruhekontakten'zusammenarbeitet,
    deren einer mit der Glocke Lind deren anderer mit deni Verbindungspunkt zwischen dem Konden- sator und dem Ausgleiehswiderstand verbun den ist. <B>3.</B> Übertragungssystem nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass in den Zentralen Generatoren zum Erregen von Wechselströmen mit einer Frequenz in den Grössenordnungen von<B>50</B> und<B>500</B> Hz ange ordnet sind, die zum Anrufen eines Teilneh mers periodisch mit den Leitungsadern ver bunden werden.
    4. übertragungssystem nach Patentan- sprueh und Unteranspruch<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass Drehschalter vorgesehen sind, die die Generatoren von<B>50</B> und<B>500</B> Hz abwechselnd mit den anzur-Lifenden Leitungen verbinden.
CH276566D 1948-03-11 1949-03-11 Ubertragungssystem. CH276566A (de)

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NL276566X 1948-03-11

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Family

ID=19782140

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CH276566D CH276566A (de) 1948-03-11 1949-03-11 Ubertragungssystem.

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