CH276581A - Verpackung mit einer wiederholt verwendbaren Schnürung, welche ohne Knoten verschlossen und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen geöffnet werden kann, insbesondere Schachtel. - Google Patents
Verpackung mit einer wiederholt verwendbaren Schnürung, welche ohne Knoten verschlossen und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen geöffnet werden kann, insbesondere Schachtel.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
Verpackung mit einer wiederholt verwendbaren Schnürung, welche ohne Knoten verschlossen und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen geöffnet werden kann, insbesondere Schachtel.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verpackung mit einer wiederholt verwendharen Sehnürung, welche ohne Knoten verschlossen und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen geöffnet werden kann, insbesondere eine Schachtel.
Die Verpackung ist gemäss der Erfindung gekennzeichnet durch mindestens eine Schnur, die wenigstens mit ihren Enden an der Verpackung befestigt und derart um dieselbe gelegt ist, dass zwei die Verpackung je teilweise, winkelförmig übergreifende Schnurstücke mit den Scheiteln der Winkel gegeneinanderliegen; ferner gekennzeichnet durch ein Organ, um die beiden Schnurstücke an der Stelle der genannten Scheitel lösbar miteinander zu verhinden.
Eine beispielsweise Ausführungsform ist in der beigefügten Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine aus einem Unterteil und einem Oberteil bestehende Schachtel im verschnürten Zustand, in schaubildlicher Ansicht,
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch die Schachtel in der Draufsicht gegen die Innenseite des Schachtelbodens,
Fig. 3 einen Teil der Schachtel in einem vertikalen Schnitt,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch das zum Verschliessen bzw. Öffnen der Schnürung dienende Organ.
Die dargestellte Schachtel weist einen Unterteil 10 und einen darüber stülpbaren Oberteil 11 auf und hat eine reehteekige Grundfläche. Zwei voneinander getrennte Schnüre 12 und 13 sind mit ihren Enden von unten her durch passende Löcher des Schachtelbodens 14 hindurchgeführt, welche Löcher in einigem Abstand von den Seitenwandungen des Unterteils 10 auf der Lings. und der Quermittellinie des Bodens 14 angeordnet sind.
Die beiden Enden jeder einzelnen Schnur 12 bzw. 13 sind an zwei einander nicht gegenüberliegenden, sondern um 900 ill bezug auf die zum Boden senkrechte Mittel- achse der Schachtel zueinander versetzten Stellen durch den Schachtelboden hindurcii- geführt und je mit Hilfe eines flachen Organes 15 verankert, das zwei Durehbrechun- gen aufweist, durch welche die Schnur gemäl', Fig. 3 hindurchgesteckt ist. Die hierbei auftretende Reibung zwischen der Schnur und dem Organ 15 ist gross genug, um jedem praktisch auftretenden Zug der Schnur widerstehen zu können.
Dennoch lässt sich eine Verschiebung der Organe 15 längs der Schnur zum Einstellen deren wirksamer Länge erzielen, wenn die Schnur rechtwinklig zur Ebene der Organe durch jede Durchbrechung für sich hindurchgeschoben bzw. gezogen wird.
Zum Verschliessen der Schnürung ist ein Organ 16 vorhanden, das die Gestalt eines Bügels besitzt, dessen Schenkelenden 17 ge geneinander gebogen sind. Der Steg des Bü gels ist bedeutend länger als die rechtwinklig dazu stehenden Schenkelteile. Die Schenkel- enden 17 sind derart geformt, dass die Schnüre leicht in das Organ 16 eingehängt werden können, und dass jedoch ein unbeabsichtigtes Aushängen der Schnüre durch eine Verengung erschwert ist.
NVenn die beschriebene Schachtel verschlossen werden soll, so stülpt man deren
Oberteil 11 über den Unterteil und legt jede der beiden Schnüre 12 bzw. 13 so über den Sehachteloberteil, dass sie denselben teilweise, winkelförmig übergreifen, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist. Die Scheitel der so gebildeten Winkel werden gegeneinandergerichtet und dann durch Einhängen in das Organ 16 miteinander verbunden. Bei richtiger Bemessung der Länge der einzelnen Schnüre ist die Schachtel damit gut verschlossen und kann an der Schnürung aufgehoben werden.
Zum Lösen der Schnürung zwecks Öffnen der Schachtel wird einfach die eine der Schnüre 12 oder 13 aus dem Organ 16 ausgehängt.
Das Ein- bzw. Aushängen der Schnüre kann wegen einer gewissen Elastizität derselben und der Verpackung leicht vorgenommen werden.
Gemäss einer nicht dargestellten Variante kann mindestens die eine der Schnüre mit einem elastischen Glied versehen sein, das dauernd eine Spannung der Schnürung bewirkt. Dieses elastische Glied, beispielsweise eine Schraubenfeder oder ein Stück Gummi, kann mit Vorteil auf der Innenseite des Schachtelbodens 14 angebracht sein.
An Stelle von zwei getrennten Schnüren kann auch nur eine einzige Schnur verwendet werden, indem beispielsweise die beiden Enden 18 in Fig. 2 miteinander verbunden sein können. Dann ist es möglich, die beiden an den Längsseiten der Schachtel vorhandenen Verankerungsorgane 15 wegzulassen.
Die beschriebene Verpackung kann immer wieder mit der gleichen Schnürung verwendet werden, da dieselbe beim Öffnen nicht zerstört werden muss. Das Öffnen und auch das Verschliessen der Verpackung kann sehr rasch erfolgen, indem das Knoten wegfällt und keine Werkzeuge erforderlich sind.
Die Erfindung ist insbesondere für Ver sandgeschäfte, welche Ansichtssendungen aus führen, von wirtschaftlicher Bedeutung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verpackung mit einer wiederholt verwendbaren Selmürung, welche ohne Knoten verschlossen und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen geöffnet werden kann, gekennzeichnet durch mindestens eine Schnur, die wenigstens mit ihren Enden an der Verpackung befestigt und derart um dieselbe gelegt ist, dass zwei die Verpackung je teilweise, winkelförmig übergreifende Schnur stücke mit den Scheiteln der ATinkel gegeneinanderliegen, ferner gekennzeichnet durch ein Organ, um die beiden Sehnurstücke an der Stelle der genannten Scheitel lösbar miteinander zu verbinden.UNTERÄNSPRÜGHE: 1. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur wenigstens mit ihren Enden an der Unterseite der Verpackung befestigt ist.2. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur an den Stellen ihrer Befestigung je durch eine passende Durchbreehung der Verpackung hindurchgeführt und auf deren Innenseite verankert ist.3. Verpackung nach Patentanspruch und Untepanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Verankerung der Schnur verstellbar an derselben an o'reifen, um die wirksame Länge der Schnur verändern zu können.4. Verpackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verankerung der Schnur flache Organe mit mindestens zwei Durch breehungen vorhanden sind, durch welche die Schnur hindurchgeführt ist.5. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein elastisches Element zum Spannen der Schnur vorhanden ist.6. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel jeder der beiden winkelförmig um die Verpackung gelegten Schnüre an zwei einander nicht gegenüberliegenden Stellen der Verpackung an derselben befestigt sind.7. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsstellen jedes Schnurstückes um 900 in bezug auf die zum Boden senkrechte Xlittelaehse der Verpackung zueinander versetzt angeordnet sind.8. Verpackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpackung eine rechteckige Grundfläche aufweist und die Befesti gungsstcllen der Schnurstücke je auf der Längs und der Quermittelachse der Grundfläche liegen.9. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei getrennte Schnüre vorhanden sind, die je eines der genannten Schnurstücke bilden.10. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zum lösbaren Verbinden der beiden Schnurstücke dienende Organ ein Bügel ist.11. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zum lösbaren Verbinden der beiden Schnurstücke dienende Organ ein Bügel mit gegeneinander gebogenen Schenkelenden ist, an welchem die Sehnurstücke eingehängt werden können.12. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg des Bügels länger ist als die rechtwinklig zu demselben stehenden Schenkelteile.13. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die gegeneinandergebogenen Schenkelenden derart geformt sind, dass eine ein unbeabsichtigtes Aushängen der Schnurstücke erschwerende Verengung vorhanden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH276581T | 1949-11-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH276581A true CH276581A (de) | 1951-07-15 |
Family
ID=4480805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH276581D CH276581A (de) | 1949-11-19 | 1949-11-19 | Verpackung mit einer wiederholt verwendbaren Schnürung, welche ohne Knoten verschlossen und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen geöffnet werden kann, insbesondere Schachtel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH276581A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2863596A (en) * | 1953-08-18 | 1958-12-09 | Greif Bros Cooperage Corp | Fiberboard container |
-
1949
- 1949-11-19 CH CH276581D patent/CH276581A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2863596A (en) * | 1953-08-18 | 1958-12-09 | Greif Bros Cooperage Corp | Fiberboard container |
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