CH276744A - Vorrichtung zur Erzeugung von seifenblasenähnlichen Schaumballons. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von seifenblasenähnlichen Schaumballons.

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CH276744A
CH276744A CH276744DA CH276744A CH 276744 A CH276744 A CH 276744A CH 276744D A CH276744D A CH 276744DA CH 276744 A CH276744 A CH 276744A
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/28Soap-bubble toys; Smoke toys

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Description


  Vorrichtung zur Erzeugung von     seifenblasenähnlicben    Schaumballons.    Als Kinderspielzeug, zur Volksbelustigung  und für Werbezwecke gibt es bereits einfache  Vorrichtungen zur Erzeugung von seifen  blasenähnlichen Schaumballons. Diese Vor  richtungen bestehen im allgemeinen aus einem  geschlossenen, glatten Drahtring, an welchem  sich durch Eintauchen in eine Schaumflüssig  keit ein Flüssigkeitsfilm bildet, der sich nach  dem Herausnehmen des Ringes aus der  Schaumflüssigkeit durch Blasen in     buntschil-          lernde        Sehaumballons    verwandelt. Die Schaum  flüssigkeit kann aus einer seifenartigen Lö  sung oder einer Ölemulsion oder dergleichen  bestehen.

   Die zu diesem Zweck verwendeten  Ringe haben jedoch den Nachteil, dass sie nur  eine geringe Flüssigkeitsmenge aufnehmen  können und deshalb durch ein einmaliges Ein  tauchen nur ein oder wenige Schaumballons  geblasen werden können. Diesen Nachteil zu  beseitigen ist der Zweck der vorliegenden Er  findung.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  richtung zur Erzeugung von     seifenblasen-          ähnlichen    Schaumballons mittels mindestens  einer geschlossenen Schlinge. Die Erfindung  ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge  derart ausgebildet ist, dass sie mehr Flüssig  keit zurückzuhalten vermag als eine in ihrem  Querschnitt kreisförmige Schlinge, deren       Querschnitt    den Querschnitt der erstgenann  ten Schlinge gerade umhüllt.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind meh  rere Ausführungsbeispiele des Erfindungs-         gegenstandes    schematisch dargestellt. Die       Fig.1    bis 6 zeigen je eine besondere Ausbil  dungsform, und die     Fig.    7 und 8 zeigen Ver  tikalschnitte durch eine weitere Ausführungs  form und eine Variante     hiezu.     



  Die Vorrichtung nach     Fig.l    weist einen  flachen Stab 2 auf, der an seinem die Schlinge  1 bildenden Ende schraubenlinienförmig um  seine Achse verwunden ist. Der Querschnitt  des Stabes 1 kann statt flach auch vieleckig,       stern-    oder kreuzförmig sein. Auf diese Weise  wird durch die Verwindungen 11, deren Gang  höhe sich nach der Materialstärke und nach  der Materialbeschaffenheit richtet, die Ober  fläche der Schlinge zur Aufnahme von film  bildender Flüssigkeit im Vergleich zu glatten  Schlingen wesentlich vergrössert. Das andere  Ende 3 des Stabes 2 ist z. B. zur Befestigung  an einem Stiel zugespitzt; es könnte aber auch  als Handgriff ausgebildet sein.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2 sind  die Schlinge 1 und der Stab 2 aus zwei mit  einander verzwirnten Drähten 12 hergestellt,  deren der Schlinge entgegengesetztes Ende in       Korkzieherwindungen    8 mit Spitze ausläuft  und in einem     Verschlussstüek    6, z. B. einem  Korken, befestigt ist. An Stelle von zwei  solchen Drähten können auch drei oder mehr  verzwirnte Drähte, also eine Art Zopf- oder       Litzenform,    Verwendung finden, deren Quer  schnitt so wie bei dem Stab nach     Fig.    1 be  liebig sein kann. Dadurch entsteht ebenfalls  eine wesentlich vergrösserte Oberfläche     zur         Aufnahme von filmbildender Flüssigkeit.

   Die  Schlinge 1 taucht bei Nichtgebrauch in einen       zylinderförmigen    Behälter 5, der mit filmbil  dender Flüssigkeit 10 gefüllt ist und eine  längliche Form aufweist, um ein Ausspritzen  von Flüssigkeit möglichst zu verhindern. Das       VersehlussstUck    6 dient. als Abschluss des Be  hälters, wobei die Schlinge 1 so     befestigt.    ist,  dass sie die Wandungen des Behälters 5 nicht  berührt.  



  Die     Fig.3    zeigt ein Beispiel, bei welchem  der Behälter 5 zur Vergrösserung seines In  haltes flaschenförmig und das     Verschlussstück     6 als Kappe ausgeführt ist, welche den Fla  schenhals 7 durch Aufschrauben oder nach  Art eines Bajonettverschlusses verschliesst.  Die Schlinge 1 ist in diesem Fall aus einer  Schraubenfeder 13 gebildet, deren Windungen  dicht     aneinanderliegen    und einen grossen Vor  rat an filmbildender     Flüssigkeit    aufnehmen.

    Damit die Schlinge 1 richtig auf dem Stab 2  sitzt,     weist    dieser an der Befestigungsstelle  der Schraubenfeder 13     Anschlagwindungen    0  auf, während der Stab 2 das     Versehlussstüek     6 durchsetzt und aussen als Handgriff 4 endet.  



  Die     Fig.    4 stellt eine     Ausführungsform     dar, bei welcher der Behälter     ä    für die film  bildende Flüssigkeit 10     zelinderförmig    und  das     Versehlussstück    6 als ansteckbare oder auf  sehraubbare Kappe     ausgebildet    ist, so dass eine  äussere     Formgebung    ähnlich wie bei einem  Schreibgerät entsteht. Die Schlinge 1 ist in  diesem Fall ein     Drahtwickel    14, der am ein  getauchten Ende des Stabes 2 angebracht. ist.  



  Die verschiedenen     Ausführungsformen    der  Schlinge 1 und die verschiedenen     Befesti-          giingsmöglichkeiten    des Stabes in dem     Ver-          sehlussstüek        können    je nach Bedarf ausge  wählt werden. Dasselbe gilt auch für die  Formgebung des     Versehlussstückes    und des  Behälters sowie der Art der Aufbringung des  ersteren auf dem letzteren. Wesentlich ist  dabei lediglich, dass das     Verschlussstück    zu  verlässig den Behälter verschliesst und die  Schlinge einwandfrei -in dem     Verschlussstück     befestigt. ist.

   Ferner ist darauf zu achten,       da.ss    die Schlinge in eingetauchtem Zustande  die Wandungen des Behälters nicht berührt,    weil sonst     Korrosionserscheinungen    auftreten  können und beim     Herausnehmen    aus dem Be  hälter der Flüssigkeitsfilm in der Schlinge  unter Umständen     zerstört    werden kann.  



  In allen Fällen können die Schlinge, der  Behälter und das     Versehlussstüek    aus belie  bigem geeignetem Material, wie z. B. aus Me  tall, Kunststoff wie Kunstharz, oder Kork be  stehen.     Ausserdem    können der Behälter und  das     Verschlussstiiclz    innen und aussen z. B. mit  einem     Schutzüberzug    aus Lack oder     derglei-          ehen    überzogen werden.

   Ebenso kann auch die  Schlinge einen solchen     Schutzüberzug    aufwei  sen, oder bei Verwendung von korrosionsfesten  Werkstoffen noch     zusätzlich        aufgerauht    oder  gerippt oder gerillt sein, damit die Oberfläche  zur Haftung der filmbildenden Flüssigkeit  möglichst gross wird. Die Schlinge kann auch  aus porösem Material bestehen, dessen Poren  grösse so gewählt ist., dass die filmbildende  Flüssigkeit. leicht. in die Poren eindringen und  wieder daraus austreten kann. Die Schlinge  braucht ferner nicht     kreisförmig,    sondern  muss lediglich in sich geschlossen sein und in  einer Ebene liegen, damit der Flüssigkeitsfilm  durch Eintauchen entsteht. Je grösser der  Durchmesser der Schlinge ist, desto grössere  Schaumballons fliegen weg.

   Die Schlinge  könnte auch aus einem z. B. kreisförmig ge  bogenen Rohr bestehen, das an der Innenseite  der Schlinge mit     Offnungen    versehen ist.  



  Schlinge und Behälter können je für sich  verwendet werden.     Zweckmässig    ist. es jedoch,  die     Schlinge    an dem     Verschlussstiiek    zu be  festigen, so     da.ss    die Vorrichtung als Ganzes  beieinander bleibt. und der Behälter zugleich  als Aufbewahrungsort für die Schlinge und  als Verpackung dient. Das Eintauchen und  Herausnehmen der     Seliling-e    ans dem Behälter  kann ferner wie bei den Beispielen nach       Fig.lbis    1 von Hand oder auch selbsttätig  (Fug. 5 bis<B>8)</B> in periodischen Abständen er  folgen.  



  Gemäss     Fig.    5 sind mehrere Schlingen 1  auf einer von Hand oder motorisch angetrie  benen Welle 16 sternförmig aufgebracht. Der  Behälter 5 für die filmbildende Flüssigkeit  10 ist in diesem Falle geschlossen mit Aus-      rahme eines Ausschnittes 1.5 an seinem obern  Ende, so dass beim Drehen der Welle 16 nach  einander die Schlingen 1 erscheinen und beim  Blasen laufend Schaumballons wegfliegen.  



  Bei dem Beispiel nach     Fig.6    tritt der  Stab 2 abgedichtet durch den Boden 19 eines  Behälters 5 von unten her durch und wird  von Hand oder selbsttätig auf- und     abbewegt,     so dass eine oder mehrere nebeneinander ange  ordnete Schlingen 1 am obern Ende des  Stabes 2 in die Flüssigkeit 10 eintauchen und  dann durch den Schlitz 20 am obern Ende des  geschlossenen Behälters 5 austreten, wo sie  z. B. dem Fahrtwind eines Wagens oder Autos  ausgesetzt werden, falls die Vorrichtung dar  auf angebracht ist. Dadurch     entstehen    lau  fend Schaumballons, die von der Schlinge 1  wegfliegen. Die Ausführungsformen nach den       Fig.5    und 6 eignen sich     besonders    gut für  Reklamezwecke.  



  Die     Fig.    7 und 8 zeigen ein Beispiel einer  Vorrichtung, die einen Bären als Nachahmung  eines Lebewesens aufweist. Dabei werden  durch selbsttätiges periodisches Eintauchen  der Schlinge in den Behälter laufend Schaum  ballons erzeugt. Zu diesem Zweck ist der Be  hälter 5 vom Bären - es könnte auch irgend  eine andere Figur sein - gehalten. Die An  ordnung ist auf einer Grundplatte 21 mit  Rückwand 22 angebracht. Am Arm 23 der  Tierfigur ist das äussere Ende 3 des     bügelför-          mig    abgebogenen Stabes 2 befestigt, an dessen  innerem Ende die Schlinge 1. angebracht ist,  so dass sie bei entsprechender Armbewegung  in den Behälter 5 ein- und     austaucht.     



  In dem Kopf 24 der Tierfigur ist ein  Blasrohr 28 angebracht, das an ein Gebläse 26  hinter der Rückwand 22 angeschlossen ist.  Dieses wird durch einen Antrieb 25 beliebiger  Art (Elektromotor, Federwerk oder Ge  wichtsantrieb) über eine Antriebsschnur 27 an  getrieben, so dass ein stetiger Luftstrom dem  Blasrohr 28 und damit der Schnauze der  Tierfigur entströmt. Durch ein     Untersetzungs-          getriebe    29 wird ausserdem über einen Kurbel  zapfen 30 und eine Kurbelstange 31 der Arm  hebel 32 langsam, z. B. etwa zweimal in der       Minute,    auf- und     abbewegt,    so dass um den    Schwenkzapfen 33 der Arm 23 ebenfalls pen  delt.

   Auf diese Weise taucht die Schlinge 1  in die Flüssigkeit ein, wird hochgehoben, ge  langt in der Höchststellung vor die Öffnung  des Blasrohres 28 in passendem, durch Zu  rechtbiegen des Stabes 2 erhaltenem Abstand  und wird nach dem Wegfliegen der     Schaum-          ballone    wieder in den Behälter 5 eingetaucht.  Durch schräge     Anbringung    der Öffnung des  Blasrohres 28 nach oben fliegen die Schaum  ballons besonders gut und weit weg und blei  ben lange in der Schwebe.  



  Damit nun die filmbildende Flüssigkeit 10  in dem Behälter 5 für längere Zeit ausreicht,  kann bei Bedarf eine automatische Zufuhr  und Regelung der Flüssigkeit 10 durchge  führt werden. Zu diesem Zweck ist nach       Fig.    8 am Grunde des an der Tierfigur be  festigten Behälters 5 ein     Zulaufrohr    34 ange  bracht, das hinter der Rückwand 22 in einen  Verbindungsschlauch 37 mit Absperrhahn 38  übergeht und an den Ablaufstutzen 36 eines  Vorratsbehälters 35 angeschlossen ist. Die  Anordnung ist dabei so getroffen, dass durch  das Prinzip der kommunizierenden Röhren die  Flüssigkeitsspiegel in dem Vorratsbehälter 35  und in dem Behälter 5 stets gleich sind. Der  erstere besitzt dabei einen wesentlich grö  sseren Inhalt als der letztere.

   Am obern Rande  des Behälters 5     führt    ein     Überlaufrohr    39  hinter die Rückwand 22. Ausserdem ist auch  der Vorratsbehälter 35 mit einem Überlauf  stutzen 40 versehen. Etwaige über den Füll  trichter 42 zuviel in den Vorratsbehälter 35  eingefüllte Flüssigkeit 10 sammelt sich daher  in dem unten auf der Grundplatte 21 ange  brachten Sammelbehälter 41 an.  



  Durch gelegentliches Aussetzen des Luft  stromes oder durch Einblasen von Rauch und  dergleichen lässt sich die Reklamewirkung  wesentlich erhöhen und den verschiedenen  Verhältnissen     anpassen.    Auf diese Weise  eignet sich die beschriebene Vorrichtung nicht  nur als Kinderspielzeug mit Erzeugung des  Windes durch Blasen mit dem Mund, sondern       ebensogut    auch zur Volksbelustigung und für  Werbezwecke mit künstlichem oder natür  lichem Wind.

Claims (1)

  1. PATENTANTSPRUCH Vorrichtung zur Erzeugung von seifen blasenähnlichen Schaumballons mittels min destens einer geschlossenen Schlinge, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge derart aus gebildet ist, dass sie mehr Flüssigkeit zurück zuhalten vermag als eine in ihrem Quer schnitt kreisförmige Schlinge, deren '4Quer- schnitt den Querschnitt der erstgenannten Schlinge gerade umhüllt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus einem mit schraubenlinienförmigen Verwin dungen versehenen Stab besteht. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab flachen Querschnitt aufweist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab vieleckigen Querschnitt aufweist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab sternförmigen Querschnitt auf weist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab kreuzförmigen Querschnitt auf weist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus mindestens einem schraubenlinienförmig ge wundenen Draht besteht. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus einer Schraubenfeder mit dicht aneinander liegenden Windungen besteht. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge mit.
    einem Schutzüberzug versehen ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus korrosionsfestem Material besteht und eine ge- rauhte Oberfläche aufweist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge an einem Verschlussstück angeordnet ist, das bei Nichtgebrauch einen Behälter zur Aufnahme der filmbildenden Flüssigkeit abschliesst und dabei die in die filmbildende Flüssigkeit ein tauchende Schlinge so hält, dass sie die Wan dungen des Behälters nicht berührt. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge mit einem Stab verbunden ist, der zur Befestigung der Schlinge in dem Verschlussstück dient. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab an seinem freien Ende zugespitzt ist. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stab als Handgriff aus gebildet ist. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stab mittels Korkzieher windungen mit dem V erschlussstüek verbun den ist. 15.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10, 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab an der Verbin dungsstelle mit. der Schlinge Anschlagwindun gen aufweist. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Schlingen drehbar in einem Behälter für die filmbil dende Flüssigkeit untergebracht sind, so dass durch periodisches Eintauchen und Erschei nen der Schlingen in einem Ausschnitt des Behälters und durch stetiges Anblasen lau fend die Erzeugung von Schaumballons er folgt. 17.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie eine Naehbil. dang eines Lebewesens aufweist, wobei Mittel vorgesehen sind, die ein periodisches selbst tätiges Auf- und Abbewegen der Schlinge be züglich eines die filmbildende Flüssigkeit ent haltenden Behälters bewirken und wobei fer ner Mittel zur Erzeugung eines stetigen Luft stromes vorgesehen sind, der die Schaumbal lons zum Wegfliegen bringt. 18.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf- und Abbewegen der Schlinge durch einen Antrieb mit Untersetzungsgetriebe und eine Kurbelstange (31), die mit der Schlinge durch einen Hebel (32) in Verbin dung steht, und die Erzeugung des Luftstro mes durch ein Gebläse (26) erfolgen und dass ein den Luftstrom gegen die Schlinge rich tendes Blasrohr 28 schräg nach oben ansteigt. 19.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 17 und 18, dadurch ge kennzeichnet, dass der Behälter (5) über ein Zulaufrohr (34) und einen Absperrhahn (38) an einen Vorratsbehälter (35) angeschlossen und mit einem Überlaufrohr (39) versehen ist, so dass überschüssige filmbildende Flüssig keit (10) in den Sammelbehälter (41) ge langt. 20. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schlinge (1) durch senkrechtes Abbewegen durch einen Schlitz 20 in den Behälter (5) für die filmbildende Flüssigkeit eintaucht und durch senkrechtes Aufbewegen aus dem selben wieder austritt.
CH276744D 1949-08-16 1950-08-14 Vorrichtung zur Erzeugung von seifenblasenähnlichen Schaumballons. CH276744A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2741068A (en) * 1953-08-18 1956-04-10 Hollis Robert Vaughn Bubble blower
US4770649A (en) * 1987-03-17 1988-09-13 Cuccio John D Brush-type soap gathering and bubble blowing device

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