CH276744A - Vorrichtung zur Erzeugung von seifenblasenähnlichen Schaumballons. - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung von seifenblasenähnlichen Schaumballons.Info
- Publication number
- CH276744A CH276744A CH276744DA CH276744A CH 276744 A CH276744 A CH 276744A CH 276744D A CH276744D A CH 276744DA CH 276744 A CH276744 A CH 276744A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- loop
- rod
- container
- dependent
- section
- Prior art date
Links
- 239000006260 foam Substances 0.000 title claims description 18
- 239000000344 soap Substances 0.000 title claims description 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 30
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims description 5
- 238000007654 immersion Methods 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 claims description 3
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 claims description 3
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000011253 protective coating Substances 0.000 claims description 3
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 11
- 238000009958 sewing Methods 0.000 claims 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 3
- 239000007799 cork Substances 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000000839 emulsion Substances 0.000 description 1
- 210000003128 head Anatomy 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 1
- 210000004894 snout Anatomy 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
- A63H33/28—Soap-bubble toys; Smoke toys
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
Vorrichtung zur Erzeugung von seifenblasenähnlicben Schaumballons. Als Kinderspielzeug, zur Volksbelustigung und für Werbezwecke gibt es bereits einfache Vorrichtungen zur Erzeugung von seifen blasenähnlichen Schaumballons. Diese Vor richtungen bestehen im allgemeinen aus einem geschlossenen, glatten Drahtring, an welchem sich durch Eintauchen in eine Schaumflüssig keit ein Flüssigkeitsfilm bildet, der sich nach dem Herausnehmen des Ringes aus der Schaumflüssigkeit durch Blasen in buntschil- lernde Sehaumballons verwandelt. Die Schaum flüssigkeit kann aus einer seifenartigen Lö sung oder einer Ölemulsion oder dergleichen bestehen.
Die zu diesem Zweck verwendeten Ringe haben jedoch den Nachteil, dass sie nur eine geringe Flüssigkeitsmenge aufnehmen können und deshalb durch ein einmaliges Ein tauchen nur ein oder wenige Schaumballons geblasen werden können. Diesen Nachteil zu beseitigen ist der Zweck der vorliegenden Er findung.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vor richtung zur Erzeugung von seifenblasen- ähnlichen Schaumballons mittels mindestens einer geschlossenen Schlinge. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge derart ausgebildet ist, dass sie mehr Flüssig keit zurückzuhalten vermag als eine in ihrem Querschnitt kreisförmige Schlinge, deren Querschnitt den Querschnitt der erstgenann ten Schlinge gerade umhüllt.
In der beiliegenden Zeichnung sind meh rere Ausführungsbeispiele des Erfindungs- gegenstandes schematisch dargestellt. Die Fig.1 bis 6 zeigen je eine besondere Ausbil dungsform, und die Fig. 7 und 8 zeigen Ver tikalschnitte durch eine weitere Ausführungs form und eine Variante hiezu.
Die Vorrichtung nach Fig.l weist einen flachen Stab 2 auf, der an seinem die Schlinge 1 bildenden Ende schraubenlinienförmig um seine Achse verwunden ist. Der Querschnitt des Stabes 1 kann statt flach auch vieleckig, stern- oder kreuzförmig sein. Auf diese Weise wird durch die Verwindungen 11, deren Gang höhe sich nach der Materialstärke und nach der Materialbeschaffenheit richtet, die Ober fläche der Schlinge zur Aufnahme von film bildender Flüssigkeit im Vergleich zu glatten Schlingen wesentlich vergrössert. Das andere Ende 3 des Stabes 2 ist z. B. zur Befestigung an einem Stiel zugespitzt; es könnte aber auch als Handgriff ausgebildet sein.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind die Schlinge 1 und der Stab 2 aus zwei mit einander verzwirnten Drähten 12 hergestellt, deren der Schlinge entgegengesetztes Ende in Korkzieherwindungen 8 mit Spitze ausläuft und in einem Verschlussstüek 6, z. B. einem Korken, befestigt ist. An Stelle von zwei solchen Drähten können auch drei oder mehr verzwirnte Drähte, also eine Art Zopf- oder Litzenform, Verwendung finden, deren Quer schnitt so wie bei dem Stab nach Fig. 1 be liebig sein kann. Dadurch entsteht ebenfalls eine wesentlich vergrösserte Oberfläche zur Aufnahme von filmbildender Flüssigkeit.
Die Schlinge 1 taucht bei Nichtgebrauch in einen zylinderförmigen Behälter 5, der mit filmbil dender Flüssigkeit 10 gefüllt ist und eine längliche Form aufweist, um ein Ausspritzen von Flüssigkeit möglichst zu verhindern. Das VersehlussstUck 6 dient. als Abschluss des Be hälters, wobei die Schlinge 1 so befestigt. ist, dass sie die Wandungen des Behälters 5 nicht berührt.
Die Fig.3 zeigt ein Beispiel, bei welchem der Behälter 5 zur Vergrösserung seines In haltes flaschenförmig und das Verschlussstück 6 als Kappe ausgeführt ist, welche den Fla schenhals 7 durch Aufschrauben oder nach Art eines Bajonettverschlusses verschliesst. Die Schlinge 1 ist in diesem Fall aus einer Schraubenfeder 13 gebildet, deren Windungen dicht aneinanderliegen und einen grossen Vor rat an filmbildender Flüssigkeit aufnehmen.
Damit die Schlinge 1 richtig auf dem Stab 2 sitzt, weist dieser an der Befestigungsstelle der Schraubenfeder 13 Anschlagwindungen 0 auf, während der Stab 2 das Versehlussstüek 6 durchsetzt und aussen als Handgriff 4 endet.
Die Fig. 4 stellt eine Ausführungsform dar, bei welcher der Behälter ä für die film bildende Flüssigkeit 10 zelinderförmig und das Versehlussstück 6 als ansteckbare oder auf sehraubbare Kappe ausgebildet ist, so dass eine äussere Formgebung ähnlich wie bei einem Schreibgerät entsteht. Die Schlinge 1 ist in diesem Fall ein Drahtwickel 14, der am ein getauchten Ende des Stabes 2 angebracht. ist.
Die verschiedenen Ausführungsformen der Schlinge 1 und die verschiedenen Befesti- giingsmöglichkeiten des Stabes in dem Ver- sehlussstüek können je nach Bedarf ausge wählt werden. Dasselbe gilt auch für die Formgebung des Versehlussstückes und des Behälters sowie der Art der Aufbringung des ersteren auf dem letzteren. Wesentlich ist dabei lediglich, dass das Verschlussstück zu verlässig den Behälter verschliesst und die Schlinge einwandfrei -in dem Verschlussstück befestigt. ist.
Ferner ist darauf zu achten, da.ss die Schlinge in eingetauchtem Zustande die Wandungen des Behälters nicht berührt, weil sonst Korrosionserscheinungen auftreten können und beim Herausnehmen aus dem Be hälter der Flüssigkeitsfilm in der Schlinge unter Umständen zerstört werden kann.
In allen Fällen können die Schlinge, der Behälter und das Versehlussstüek aus belie bigem geeignetem Material, wie z. B. aus Me tall, Kunststoff wie Kunstharz, oder Kork be stehen. Ausserdem können der Behälter und das Verschlussstiiclz innen und aussen z. B. mit einem Schutzüberzug aus Lack oder derglei- ehen überzogen werden.
Ebenso kann auch die Schlinge einen solchen Schutzüberzug aufwei sen, oder bei Verwendung von korrosionsfesten Werkstoffen noch zusätzlich aufgerauht oder gerippt oder gerillt sein, damit die Oberfläche zur Haftung der filmbildenden Flüssigkeit möglichst gross wird. Die Schlinge kann auch aus porösem Material bestehen, dessen Poren grösse so gewählt ist., dass die filmbildende Flüssigkeit. leicht. in die Poren eindringen und wieder daraus austreten kann. Die Schlinge braucht ferner nicht kreisförmig, sondern muss lediglich in sich geschlossen sein und in einer Ebene liegen, damit der Flüssigkeitsfilm durch Eintauchen entsteht. Je grösser der Durchmesser der Schlinge ist, desto grössere Schaumballons fliegen weg.
Die Schlinge könnte auch aus einem z. B. kreisförmig ge bogenen Rohr bestehen, das an der Innenseite der Schlinge mit Offnungen versehen ist.
Schlinge und Behälter können je für sich verwendet werden. Zweckmässig ist. es jedoch, die Schlinge an dem Verschlussstiiek zu be festigen, so da.ss die Vorrichtung als Ganzes beieinander bleibt. und der Behälter zugleich als Aufbewahrungsort für die Schlinge und als Verpackung dient. Das Eintauchen und Herausnehmen der Seliling-e ans dem Behälter kann ferner wie bei den Beispielen nach Fig.lbis 1 von Hand oder auch selbsttätig (Fug. 5 bis<B>8)</B> in periodischen Abständen er folgen.
Gemäss Fig. 5 sind mehrere Schlingen 1 auf einer von Hand oder motorisch angetrie benen Welle 16 sternförmig aufgebracht. Der Behälter 5 für die filmbildende Flüssigkeit 10 ist in diesem Falle geschlossen mit Aus- rahme eines Ausschnittes 1.5 an seinem obern Ende, so dass beim Drehen der Welle 16 nach einander die Schlingen 1 erscheinen und beim Blasen laufend Schaumballons wegfliegen.
Bei dem Beispiel nach Fig.6 tritt der Stab 2 abgedichtet durch den Boden 19 eines Behälters 5 von unten her durch und wird von Hand oder selbsttätig auf- und abbewegt, so dass eine oder mehrere nebeneinander ange ordnete Schlingen 1 am obern Ende des Stabes 2 in die Flüssigkeit 10 eintauchen und dann durch den Schlitz 20 am obern Ende des geschlossenen Behälters 5 austreten, wo sie z. B. dem Fahrtwind eines Wagens oder Autos ausgesetzt werden, falls die Vorrichtung dar auf angebracht ist. Dadurch entstehen lau fend Schaumballons, die von der Schlinge 1 wegfliegen. Die Ausführungsformen nach den Fig.5 und 6 eignen sich besonders gut für Reklamezwecke.
Die Fig. 7 und 8 zeigen ein Beispiel einer Vorrichtung, die einen Bären als Nachahmung eines Lebewesens aufweist. Dabei werden durch selbsttätiges periodisches Eintauchen der Schlinge in den Behälter laufend Schaum ballons erzeugt. Zu diesem Zweck ist der Be hälter 5 vom Bären - es könnte auch irgend eine andere Figur sein - gehalten. Die An ordnung ist auf einer Grundplatte 21 mit Rückwand 22 angebracht. Am Arm 23 der Tierfigur ist das äussere Ende 3 des bügelför- mig abgebogenen Stabes 2 befestigt, an dessen innerem Ende die Schlinge 1. angebracht ist, so dass sie bei entsprechender Armbewegung in den Behälter 5 ein- und austaucht.
In dem Kopf 24 der Tierfigur ist ein Blasrohr 28 angebracht, das an ein Gebläse 26 hinter der Rückwand 22 angeschlossen ist. Dieses wird durch einen Antrieb 25 beliebiger Art (Elektromotor, Federwerk oder Ge wichtsantrieb) über eine Antriebsschnur 27 an getrieben, so dass ein stetiger Luftstrom dem Blasrohr 28 und damit der Schnauze der Tierfigur entströmt. Durch ein Untersetzungs- getriebe 29 wird ausserdem über einen Kurbel zapfen 30 und eine Kurbelstange 31 der Arm hebel 32 langsam, z. B. etwa zweimal in der Minute, auf- und abbewegt, so dass um den Schwenkzapfen 33 der Arm 23 ebenfalls pen delt.
Auf diese Weise taucht die Schlinge 1 in die Flüssigkeit ein, wird hochgehoben, ge langt in der Höchststellung vor die Öffnung des Blasrohres 28 in passendem, durch Zu rechtbiegen des Stabes 2 erhaltenem Abstand und wird nach dem Wegfliegen der Schaum- ballone wieder in den Behälter 5 eingetaucht. Durch schräge Anbringung der Öffnung des Blasrohres 28 nach oben fliegen die Schaum ballons besonders gut und weit weg und blei ben lange in der Schwebe.
Damit nun die filmbildende Flüssigkeit 10 in dem Behälter 5 für längere Zeit ausreicht, kann bei Bedarf eine automatische Zufuhr und Regelung der Flüssigkeit 10 durchge führt werden. Zu diesem Zweck ist nach Fig. 8 am Grunde des an der Tierfigur be festigten Behälters 5 ein Zulaufrohr 34 ange bracht, das hinter der Rückwand 22 in einen Verbindungsschlauch 37 mit Absperrhahn 38 übergeht und an den Ablaufstutzen 36 eines Vorratsbehälters 35 angeschlossen ist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass durch das Prinzip der kommunizierenden Röhren die Flüssigkeitsspiegel in dem Vorratsbehälter 35 und in dem Behälter 5 stets gleich sind. Der erstere besitzt dabei einen wesentlich grö sseren Inhalt als der letztere.
Am obern Rande des Behälters 5 führt ein Überlaufrohr 39 hinter die Rückwand 22. Ausserdem ist auch der Vorratsbehälter 35 mit einem Überlauf stutzen 40 versehen. Etwaige über den Füll trichter 42 zuviel in den Vorratsbehälter 35 eingefüllte Flüssigkeit 10 sammelt sich daher in dem unten auf der Grundplatte 21 ange brachten Sammelbehälter 41 an.
Durch gelegentliches Aussetzen des Luft stromes oder durch Einblasen von Rauch und dergleichen lässt sich die Reklamewirkung wesentlich erhöhen und den verschiedenen Verhältnissen anpassen. Auf diese Weise eignet sich die beschriebene Vorrichtung nicht nur als Kinderspielzeug mit Erzeugung des Windes durch Blasen mit dem Mund, sondern ebensogut auch zur Volksbelustigung und für Werbezwecke mit künstlichem oder natür lichem Wind.
Claims (1)
- PATENTANTSPRUCH Vorrichtung zur Erzeugung von seifen blasenähnlichen Schaumballons mittels min destens einer geschlossenen Schlinge, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge derart aus gebildet ist, dass sie mehr Flüssigkeit zurück zuhalten vermag als eine in ihrem Quer schnitt kreisförmige Schlinge, deren '4Quer- schnitt den Querschnitt der erstgenannten Schlinge gerade umhüllt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus einem mit schraubenlinienförmigen Verwin dungen versehenen Stab besteht. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab flachen Querschnitt aufweist. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab vieleckigen Querschnitt aufweist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab sternförmigen Querschnitt auf weist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab kreuzförmigen Querschnitt auf weist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus mindestens einem schraubenlinienförmig ge wundenen Draht besteht. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus einer Schraubenfeder mit dicht aneinander liegenden Windungen besteht. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge mit.einem Schutzüberzug versehen ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus korrosionsfestem Material besteht und eine ge- rauhte Oberfläche aufweist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlinge an einem Verschlussstück angeordnet ist, das bei Nichtgebrauch einen Behälter zur Aufnahme der filmbildenden Flüssigkeit abschliesst und dabei die in die filmbildende Flüssigkeit ein tauchende Schlinge so hält, dass sie die Wan dungen des Behälters nicht berührt. 11.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge mit einem Stab verbunden ist, der zur Befestigung der Schlinge in dem Verschlussstück dient. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab an seinem freien Ende zugespitzt ist. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stab als Handgriff aus gebildet ist. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stab mittels Korkzieher windungen mit dem V erschlussstüek verbun den ist. 15.Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10, 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab an der Verbin dungsstelle mit. der Schlinge Anschlagwindun gen aufweist. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Schlingen drehbar in einem Behälter für die filmbil dende Flüssigkeit untergebracht sind, so dass durch periodisches Eintauchen und Erschei nen der Schlingen in einem Ausschnitt des Behälters und durch stetiges Anblasen lau fend die Erzeugung von Schaumballons er folgt. 17.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie eine Naehbil. dang eines Lebewesens aufweist, wobei Mittel vorgesehen sind, die ein periodisches selbst tätiges Auf- und Abbewegen der Schlinge be züglich eines die filmbildende Flüssigkeit ent haltenden Behälters bewirken und wobei fer ner Mittel zur Erzeugung eines stetigen Luft stromes vorgesehen sind, der die Schaumbal lons zum Wegfliegen bringt. 18.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf- und Abbewegen der Schlinge durch einen Antrieb mit Untersetzungsgetriebe und eine Kurbelstange (31), die mit der Schlinge durch einen Hebel (32) in Verbin dung steht, und die Erzeugung des Luftstro mes durch ein Gebläse (26) erfolgen und dass ein den Luftstrom gegen die Schlinge rich tendes Blasrohr 28 schräg nach oben ansteigt. 19.Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 17 und 18, dadurch ge kennzeichnet, dass der Behälter (5) über ein Zulaufrohr (34) und einen Absperrhahn (38) an einen Vorratsbehälter (35) angeschlossen und mit einem Überlaufrohr (39) versehen ist, so dass überschüssige filmbildende Flüssig keit (10) in den Sammelbehälter (41) ge langt. 20. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schlinge (1) durch senkrechtes Abbewegen durch einen Schlitz 20 in den Behälter (5) für die filmbildende Flüssigkeit eintaucht und durch senkrechtes Aufbewegen aus dem selben wieder austritt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE276744X | 1949-08-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH276744A true CH276744A (de) | 1951-07-31 |
Family
ID=6028191
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH276744D CH276744A (de) | 1949-08-16 | 1950-08-14 | Vorrichtung zur Erzeugung von seifenblasenähnlichen Schaumballons. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH276744A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2741068A (en) * | 1953-08-18 | 1956-04-10 | Hollis Robert Vaughn | Bubble blower |
| US4770649A (en) * | 1987-03-17 | 1988-09-13 | Cuccio John D | Brush-type soap gathering and bubble blowing device |
-
1950
- 1950-08-14 CH CH276744D patent/CH276744A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2741068A (en) * | 1953-08-18 | 1956-04-10 | Hollis Robert Vaughn | Bubble blower |
| US4770649A (en) * | 1987-03-17 | 1988-09-13 | Cuccio John D | Brush-type soap gathering and bubble blowing device |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1678342A1 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Schaumballonen | |
| DE2110960A1 (de) | Fluessigkeitsfoerderrohr mit Belueftungseinrichtung | |
| DE2316497B2 (de) | Seifenblasenspielzeug | |
| DE2509724A1 (de) | Uebertopf fuer topfpflanzen | |
| CH276744A (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von seifenblasenähnlichen Schaumballons. | |
| DE2437903A1 (de) | Pflanztopfeinsatz fuer hydrokulturen | |
| DE2624163C3 (de) | Verfahren zum Desinfizieren und Reinigen einer sanitären Anlage und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE890155C (de) | Vorrichtung zur selbsttaetigen Erzeugung von Schaumballons | |
| DE603971C (de) | Seifenschaumerzeuger | |
| DE704842C (de) | Durch Hand oder motorische Kraft betaetigte Ruehreinrichtung | |
| DE949135C (de) | Selbsttaetige Bewaesserungsvorrichtung fuer Topfpflanzen | |
| CH329679A (de) | Vorrichtung zum Ausschenken bestimmter Flüssigkeitsmengen aus einem Behälter | |
| DE8120624U1 (de) | Verteilender spender fuer einen toilettentank mit einem behaelter und mit einer auf den behaelter passenden kappe | |
| DE7830891U1 (de) | Spielzeug-vorrichtung zum auffangen von frei beweglichen objekten innerhalb eines gehaeuses | |
| DE102021113684B3 (de) | Einrichtung zum Einstecken eines Blumenstraußes in eine Vase | |
| DE939350C (de) | Vorrichtung zum Sauberhalten der Pinselschaefte in Nagellackflaschen | |
| DE256058C (de) | ||
| DE2902559A1 (de) | Kombination eines gesicherten spielluftballons und einer aufblasvorrichtung | |
| DE9310105U1 (de) | Dosierer für/an eine Reinigungsflüssigkeit beinhaltende Flaschen | |
| DE222131C (de) | ||
| DE1703160B2 (de) | Kreisel mit Schnurabzug und Haltevorrichtung | |
| DE2831010A1 (de) | Toilettenreiniger | |
| DE829120C (de) | Kinderluftballon mit einem Draht oder Stab als Halterung | |
| CH205127A (de) | Tropfverschluss an Gefässen. | |
| DE800348C (de) | Wildscheuchgeraet |