CH277040A - Vorrichtung an Bureaumaschinen zum selbsttätigen Einstellen eines Vorsteckblattes auf eine durch eine Markierung desselben vorausbestimmte Zeile. - Google Patents

Vorrichtung an Bureaumaschinen zum selbsttätigen Einstellen eines Vorsteckblattes auf eine durch eine Markierung desselben vorausbestimmte Zeile.

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CH277040A
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Firma P Baumer
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P Baumer Fa
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/36Blanking or long feeds; Feeding to a particular line, e.g. by rotation of platen or feed roller
    • B41J11/42Controlling printing material conveyance for accurate alignment of the printing material with the printhead; Print registering
    • B41J11/46Controlling printing material conveyance for accurate alignment of the printing material with the printhead; Print registering by marks or formations on the paper being fed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/04Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
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Description


  Vorrichtung an     Bureaumaschinen    zum selbsttätigen Einstellen eines     Vorsteckblattes     auf eine durch eine Markierung desselben vorausbestimmte Zeile.    Vorliegende Erfindung bezieht sieh auf  eine Vorrichtung an     Bureaumaschinen,    wie       5ehreib-,    Rechen- oder Buchungsmaschinen,  zum selbsttätigen Einstellen eines     Vorsteck-          blattes    auf eine durch eine Markierung des  selben vorausbestimmte Zeile,

   bei welcher ein       Fühlorgan    beim Einführen des     Vorsteekblat-          tes    mit der Markierung am letzteren zusam  menarbeitet und nach jeder erfolgten Bu  chung eine weitere     Markierung    in das Vor  steekblatt eingearbeitet wird.  



  Gemäss der Erfindung weist, die Vorrich  tung eine Antriebseinrichtung und eine von  derselben über ein     CTetriebe    angetriebene     För-          derwalze    für das     Vorsteckblatt    auf, und ferner  ist eine vom     Fühlorgan    gesteuerte Sperrein  richtung vorgesehen, welche einen Teil des  Getriebes mit der Förderwalze beim Auftref  fen des     Fühlorganes    an einer Markierung des       Vorsteckblattes    blockiert.  



  Als Antriebseinrichtung kann eine Hand  kurbel, ein Drehknopf oder ein Elektromotor  vorgesehen sein, wobei der letztere entweder  zeitweise zum Drehen der Förderwalze ein  schaltbar sein kann oder auch ständig einge  schaltet bleibt und über eine Kupplung im  Bedarfsfalle für den Antrieb der Förder  walze eingekuppelt werden kann.  



  Die Vorrichtung ist vorzugsweise schwenk  bar in bezug auf die Schreibwalze der Schreib-,  Rechen- oder Buchungsmaschine, so dass das  Einführen des     Vorsteckblattes    leichter und  unbehindert durch das in der     11lasehine    be  findliche Grundblatt erfolgen kann.    In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel einer Vorrichtung gemäss der  Erfindung dargestellt, wobei in den einzelnen  Figuren Teile zwecks besserer     Ubersichtlich-          keit    weggelassen sind.

   In der Zeichnung zeigt       Fig.1    eine Vorderansicht der Vorrichtung  mit ans- bzw. weggebrochenen Partien,       Fig.    2 eine Endansicht der Vorrichtung,       Fig.3    die Endansicht der     Fig.3    bei an  derer Lage der Teile der Vorrichtung,       Fig.    4 eine Ansieht ähnlich derjenigen  nach     Fig.    1, aber unter Weglassung des das  Innere verdeckenden Teils,

         Fig.5    einen Querschnitt nach der Linie       V-V    in     Fig.4.        Fig.6    einen Querschnitt nach der Linie       VI-VI    in     Fig.4.        Fig.    7 eine Einzelheit. der     Fig.    4 in grösse  rem Massstab,       Fig.8    bis 10 je einen Schnitt nach der  Linie     VIII-VIII    in     Fig.    7 bei verschiedener  Lage der Teile und       Fig.11    eine Einzelheit in grösserem Mass  stab.  



  Die gezeichnete Vorrichtung weist. beider  ends je eine aus zwei     aufeinanderliegenden     Platten gebildete Seitenwand 1 auf, von denen  in der Zeichnung nur die linksliegende ge  zeichnet ist.. Diese Seitenwände 1 sind un  tereinander durch parallel zueinander verlau  fende Stangen 2, 3 und 4 starr miteinander  verbunden.     Zwischen    den beiden Seitenwän  den 1 sind die Platten 5 und 6     eingepasst    und  auf nicht dargestellte Weise befestigt. Diese      beiden Platten 5 und 6 bilden eine Führung  für das in die Vorrichtung einzuführende       Vorsteekblatt    B. Zur seitlichen Führung die  ses Blattes B sind an der Platte 6 winkel  förmig abgebogene Anschläge 7 in Schlitzen  8 verstellbar und mittels Schrauben 9 feststell  bar.  



  An der Aussenseite der Seitenwände 1 sind  Rollenzapfen 11 und 12 befestigt, mittels     wel-          ehen    die     Vorrichtung    lösbar an Platten 13  und 14 befestigt werden kann, von denen die  Platten 13 an der Schreib-, Rechen- oder  Buchungsmaschine mit Welle A der Schreib  walze W     und    in nicht dargestellter Weise mit.  den Seitenlagern dieser Welle     :1    fest verbun  den ist. Die Platte 14 ist mittels der Füss  chen 15 mit der Platte 13 verbunden.  



  Die Platten 13 bzw.     1.1    weisen je einen zur  Welle A konzentrischen Schlitz 16 bzw. 17  zur Aufnahme der Zapfen 11     bzw.    12 auf.  Die Platten 13 enthalten einen weiteren bo  genförmigen Schlitz 18, der vom einen     vordern     Ende des Schlitzes 16 nach oben verläuft, wo  er offen ist.

   Ein um einen Zapfen 19 entge  gen der Wirkung einer Feder 20 v     erschwenk-          barer    Riegel     \'1    hält den Schlitz 18 normaler  weise geschlossen, indem er vor demselben       liegt.    Ein Griff 22 gestattet. das     Verschwen-          ken    des Riegels 21 vom     Ansehlag    23 an der  Platte 13 weg. Die Platten 13 tragen zwei  Zapfen     2-1,    deren Zweck später erläutert       wird.     



  In den Seitenwänden 1 ist eine Antriebs  welle 25 drehbar gelagert, wobei diese Welle       beiderends    über die Wände 1 vorsteht und  auf diesen Enden je einen fest mit der Welle  ?5 verbundenen Teil 26 trägt. Dieser Teil<B>26</B>  weist eine Bohrung 27 auf, in die ein Stift  28 einer auf das eine der Wellenenden auf  steckbaren Handkurbel 29     einsteckbar    ist,  wobei eine Feder 30 in eine Rille dieses Stif  tes 28 eintritt und so die Kurbel 29 lösbar  mit der Welle 25 kuppelt.  



  Auf der Welle 25 ist eine Scheibe 31 be  festigt mit einem Ausschnitt, dessen Enden  mit einem an der Seitenwand 1 angeordneten  Anschlagstift 32 so zusammenarbeitet, dass die  Beweg ging der Kurbel auf eine Teildrehung    begrenzt ist. Ausserdem     trägt    die Welle 25 das  fest mit ihr verbundene Zahnrad 35 und eine       Nockenseheibe        3-1.    Mittels Säulen 35 ist. an der  in der     Zeiehnung    links liegenden Seitenwand  1 eine Platine 36 befestigt. Zwischen dieser  Seitenwand 1 und der Platine 36 ist. eine  Welle 37 drehbar     gelauert,        auf    der ein Zahn  rad 38, das mit dem Zahnrad 33 in Eingriff  steht, drehbar ist.

   Das Zahnrad 38 trägt eine  Scheibe 39, die durch eine Feder 40 seitlich  gegen ein auf der Welle 37 befestigtes Zahn  rad     -11.        gedrüekt    wird, wobei zwischen der  Scheibe 39 und dem Zahnrad     -11        Reibscheiben     42 angeordnet sind, welch letztere eine     Rutscli-          kupplung    bilden. Das Zahnrad     .11    kämmt mit  einem Zahnrad 43, das mit dein Zahnrad     4-1     auf einer Welle 4:5 sitzt.

   Das Zahnrad 44  endlich steht. mit einem     Zahnrad    46 in Ein  griff, das am einen Ende einer Förderwalze  47 für den Transport des     Vorsteckblattes    B       angebraeht    ist..  



  Die Stange 3     ist.    hohl und weist sechs Quer  bohrungen auf, die als     Führun-en    für Stif  ten 48     dienen,    deren uni     Hohlraum    der Stange  3 liegender Teil eine     Di-tickfeder        .19    trägt.  Die aussenliegenden Enden der Stifte     -18     besitzen eine     Querbohrung,    die     a15    Lager für  Zapfen von drei Wellen 50 dienen, auf wel  chen je ein Paar Rollen 51 angeordnet. sind,  die mit. der Walze     .17    zum Transport des Vor  steckblattes B     zusammenarbeiten    und mit  ihrem -Umfang durch Fenster in der Platte 5  ragen.  



  Auf der Welle 45 ist ein Sperrad 52 be  festigt, mit. dessen Zähnen drei durch Federn  53 belastete Klinken 54 auf einer Welle 55  in Eingriff     bringbar    sind. Die Sperrzähne  der Klinken 54 sind in     bezog    auf die Zähne  des Sperrades 52 etwas versetzt, liegen aber  alle mindestens annähernd innerhalb einer  Zahnteilung des Sperrades, damit stets einer  derselben sicher in einen     Sperradzahn    einfällt  und dasselbe sperrt..  



  Mit dem Nocken     3.1    arbeitet eine Rolle  56 auf einem Hebel 57 zusammen, der     iini     eine Welle 58, entgegen der Wirkung einer  Zugfeder 59 v     ersehwenkbar    ist. Die Welle 58  ist     zwischen    der Platine 36 und einer wei-           teren,    an der letzteren befestigten Platine 60  drehbar gelagert.. Das der Rolle 56 gegen  überliegende Ende des Hebels 5 7 trägt eine  Klinke 61, die um einen Zapfen 62 derselben  schwingbar ist.

   Eine Feder 63 ist bestrebt,  die Klinke 61 mittels eines an derselben     be-          festiaten    Stiftes 61 an eine Nase 65 des He  bels 57     anzupressen.    Das Ende 66 der Klinke  61 dient als     Fühlorgan    zum Abtasten von  Markierungen 67 des     Vorsteckblattes,    von  denen später noch die Rede sein wird. Auf  dem Zapfen 62 ist eine Sperrscheibe 68 ange  ordnet.

   Ein an der Klinke 61 angebrachter  Stift. 69 ragt.     vor    eine Anschlagfläche 70 der       Sperrseheibe    68, und eine Feder 71 ist be  strebt, die Fläche 70 an den Stift 69     anzu-          drüeken.    Die Feder 71 ist zwischen der     @perr-          seheibe    68 und einem Steuerteil 72 auf der  Welle 55 ausgespannt, wobei der Steuerteil  72 mit einem Stift 73 auf dem Hebel 57 zu  sammenarbeitet und seinerseits mittels eines  an ihm angebrachten Stiftes 74 die Klinken       :-1        steuert.    Ein Arm 75 des Steuerteils 72  ragt. in den Bereich eines Armes 76 der Sperr  scheibe 68.  



  Auf einer Welle 77 zwischen den Platinen  36 und 60 ist, eine     Exzenterbüchse    78 gela  gert, um welche ein Bügel 79 schwingbar ist,  dessen     Stegteil    eine dünne, als     lyIesser    die  nende,     zugeschärfte    Zunge 80 trägt. Ein Stab  81, der schwingbar an Armen 82 und     82a    auf  gehängt ist, ragt gegen den Bügel 79. Der  Arm 82 besteht aus einem Stück mit einem  Arm 83, der in den Bereich eines Stiftes 84 am  Hebel 57 ragt. Eine Feder 85 ist. bestrebt,  die Arme im     Gegenuhrzei;ersinne    zu     ver-          sehwenken.    Die Platte 14 trägt einen Arm  86, der um einen Zapfen 87 an dieser Platte  schwingbar ist.

   Der Arm 86     ragt    in den Be  reich des Stabes 81 und eine     Zugstange    88,  die am Arm 86 angreift, ist in nicht darge  stellter Weise mit dem Zeilenschalthebel der  Schreib-, Rechen- oder     Buchungsmaschine     verbunden.  



  Endlich sind an Hebelarmen 89, die um  die Stange 4     sebwenkbar    sind, Rollen 90 dreh  bar gelagert, die bestimmt. sind, auf der  Schreibwalze 11' zu laufen und mittels der    Federn 91 das     Grundblatt    C an die Schreib  walze     anzupressen.     



  Die beschriebene Vorrichtung wird wie  folgt an der Schreib-, Rechen- oder     Buchungs-          masehine,    welche die Platten 13 und 14 trägt,  angebracht.  



  Die Seitenwände 1 befinden sich in der  Lage, welche durch     striehpunktierte    Linien in       Fig.2    angedeutet ist. Die Zapfen 12 liegen  bereits im     Sehlitz    17 und die Zapfen 11 auf  dem Riegel 21. Der Teil 26 steht mit einem  Schenkel eines gegabelten Vorsprunges am  ersten Zapfen 24 an.     Dureh    senkrechten  Druck wird nun der Riegel 21 v     er3chwenkt,     nachdem das     Vorsteckblatt    B so     zwisehen    die  Platten 5 und 6 eingeführt wurde, dass dessen  untere Kante im Spalt zwischen der Walze  47 und den Rollen 51 aufsteht. Die Zapfen  11 gelangen dann in den Schlitz 16.

   Die ent  sprechende Lage ist in     Fig.    ? mit ausgezo  genen Linien dargestellt. Nun wird die  Handkurbel 29 gegen hinten in die Lage nach       Fig.    3 gestossen, wobei die Vorrichtung, die in  dieser und der     Fig.    4 dargestellte Lage ein  nimmt und der zweite Schenkel des gabel  förmigen Vorsprunges des Teils 26 hinter  dem ersten Zapfen 24 liegt.  



  Die     Verschwenkbarkeit    der Vorrichtung  durch die Führung der Rollenzapfen 11 und  12 in den bogenförmigen Schlitzen 16 und 17       erleichtert    das Einführen des einen     Vorsteck-          blattes    in die Vorrichtung, in dem diese zu  diesem     Zweck    jeweils in die Lage nach     Fig.        \_'          verschwenkt    wird.  



  Beim     Versehwenken    der Kurbel 29 sind  die Zahnräder 33, 38, 41, 43, 44 und 46 ge  dreht worden, bis die Scheibe 31 am Anschlag  stift 32 anstösst. Dabei fördert die Walze 47  das     Vorsteekblatt    B.  



  Das     Vorsteekblatt        B    weist. ein im voraus  in dasselbe eingearbeitetes Merkmal in Form  eines Querschlitzes     1Z        (Fig.1)    auf. Zu Be  ginn des     Versehwenkens    der Kurbel 29 gleitet  die Rolle 56 vom Nocken 34, der auf der  mittels der Kurbel 29 gedrehten Welle 25  sitzt, ab. Die Feder 59     v        erschwenkt    den  Hebel 57, so dass die Klinke 61 mit dem als       Fühlorgan    dienenden Ende 66 gegen das Vor-           steekblatt    B anzuliegen kommt (Fug. 8 und 9 ).

    Das Ende 66 liegt dabei im Wege des Merk  mals, das heisst des Schlitzes     1l    im     Vorsteek-          blatt    B und tritt in denselben ein, sobald er  vor dieses Ende 66     zu    liegen kommt     (Fig.9     und 10). Die obere Kante des Schlitzes     ver-          schwenkt    die Klinke 61 mit dem Ende 66  gegen unten.

   Dies hat zur Folge, dass der  Arm 76 der Sperrscheibe 68 unter dem Arm  75     des        Steuerteils    72 weggleitet     (Fig.10).     Der Stift 74 gibt die Klinken 54 frei, die  unter der Wirkung der Federn mit dem  Sperrad 52 in Eingriff treten und dieses  sowie die Welle 45 sperren. Die weitere     Ver-          schwenkung    der Kurbel 29 bewirkt nun nur  noch ein Gleiten der Reibscheiben 42 zwischen  den Scheiben 39 und dem Zahnrad 41, die       Fördei-v#,alze    47 dreht jedoch nicht mehr wei  ter, und das     Vorsteek-blatt    B bleibt. an der  durch den Schlitz     J1    bestimmten Lage stehen.

    Es ist zu beachten, dass in der Ausgangslage       (Fig.8)    der Stift 73 den Steuerteil 72 und  der Stift 74 die Klinken 54 ausser     Eingriff     mit dem Sperrad hält.  



  Die Beschriftung des     Vorsteckblattes    B       kann    nun erfolgen, wobei in bekannter Weise  auch das     Grundblatt    G mittels einer     Kohle-          papierz @ischenlage    beschrieben wird.  



  Wird nach     Beschriftung    der Zeile, das  heisst nach erfolgter Buchung, der Zeilen  schalthebel der Maschine betätigt, so hat. dies  zur Folge,     da-ss    die Zugstange 88, die mit  dem Zeilenschalthebel     kuppelbar    ist, in der  Pfeilrichtung (Fug. 6) nach unten bewegt.  wird. Der mit der Zugstange verbundene  Arm 86     schwingt    dabei um den Zapfen 87  und drückt mit seinem Ende gegen den Stab  81.

   Dieser Stab     verschwenkt    den Bügel 79  gegen das     Vorsteckblatt    B, und das Messer 80  schneidet einen querverlaufenden     Einsehnitt     in das letztere, wodurch eine neue     Markie-          rung    6 7 in demselben entsteht. An der Stelle  dieser     Markierung    wird das     Vorsteckblatt    B  bei seiner     nächsten        Einführung    in der oben  beschriebenen Weise stehenbleiben.  



  Wie aus den     Fig.    8 bis 10 ersichtlich, weist  die Platte 5 gegenüber dem Ende 66 der  Klinke 61 eine     Ausnehmung    auf, und dieses    Ende 66     drüekt    das Papier des     Vorsteck-          blattes        unterhalb    des     Einsehnittes    67 (Mar  kierung) in die     Ausnehmun@"    so dass die obere  Kante des Einschnittes 67 das Ende 66 nach  unten bewegen kann.  



  Natürlich könnte das     Messer    auch so aus  gebildet sein, dass als -Markierungen statt  Schnitten 67 Schlitze     reehteekiger    Form oder  runde Perforationen entstehen. Der Vorteil  einfacher Schnitte ist, dass dieselben mitten  in der     Beschriftung    angebracht werden kön  nen ohne zu stören.  



  Zum Entfernen der     Vorrielutung    von der .  Maschine werden mittels des     Handgriffes    22 die  Riegel 21     versehwenkt,    so dass die Zapfen 11  und 12 aus den Schlitzen 16 und 17 heraus  geführt werden können.  



  Beim     Zurückv        erschweiiken    der Kurbel 29  in der     Ausgangslage    stösst der eine Schenkel  des gegabelten Vorsprunges des Teils 26 ge  gen den hintern Zapfen 24, so dass die Vor  richtung wieder in die Lage gemäss den aus  gezogen gezeichneten Linien in     Fig.    2, welche  das Einführen des     Vorsteekblattes    erleich  tert,     verschwenkt    wird.  



  Bei diesem     Zurüekver;Selrwenlien    der Kur  bel 29     verschwenkt    die     Noekenscheibe    34 den  Hebel 57. Der Stift 73     bringt.    dabei über  den Steuerteil 72 und den Stift.     7.1    die Klin  ken 54 ausser Eingriff mit dem Sperrad 52,  und der Stift. 84 hält den Stab 81 in einer  Lage, bei der das Messer 80 vom     Vorsteek-          blatt    entfernt ist.  



  Um die Lage der Einschnitte innerhalb  bestimmter Grenzen in bezug auf den obern  oder untern Rand des     Vorsteckblattes    ändern  zu können, ist die     Büehse    78     uni    die Welle  77 dreh- und feststellbar. Da dieselbe als       Exzenterbüchse    ausgebildet ist und der Bügel  79 auf derselben gelagert ist, ergibt. sieh beim       Verstellen    der Büchse eine Verstellung der  Lage des Messers.  



  Die Platte 5 besteht mit Vorteil aus durch  sichtigem     Material,    damit die Buchungen  nicht verdeckt sind.  



  Statt der Handkurbel 29 könnte ein Dreh  knopf auf die Enden der Welle 25 aufsteck  bar sein oder die Welle 25 könnte mit einem      Elektromotor gekuppelt sein, der bei jeder  erforderlichen Buchung oder beim Einführen  eines neuen     Vorsteckblattes    für die erforder  liche Zeit. eingeschaltet wird.  



       Als    Markierungen am     Vorsteckblatt    könn  ten auch nur     Prägungen    vorgesehen sein, die  als     Vorsprünge    das Ende 66 der Klinke 61  betätigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Bureaumaschinen zum selbsttätigen Einstellen eines Vorsteekblattes auf eine durch eine Markierung desselben vorausbestimmte Zeile, bei welcher ein Fühl- organ beim Einführen des Vorsteckblattes mit der Markierung am letzteren zusammenarbei tet und nach jeder erfolgten Buchung eine weitere Markierung in das Vorsteckblatt ein gearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Vorrichtung eine Antriebseinrichtung und eine von derselben über ein Getriebe ange triebene Förderwalze für das Vorsteekblatt aufweist und dass eine vom Fühlorgan ge steuerte Sperreinrichtung vorgesehen ist, welche einen Teil des Getriebes mit. der För- (lerwalze beim Auftreffen des Fühlorganes an einer Markierung des Vorsteekblattes blockiert. UNTER ANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Getriebe mit einem Sperrad gekuppelt ist, mit. welchem mindestens eine Klinke zusammenarbeitet, die ihrerseits durch das Fühlorgan in Eingriff tnit dem Sperrad bewegbar ist. ?. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet- dass mehrere nebenein- anderliegende Sperrklinken vorgesehen sind, deren Sperrzähne mindestens annähernd in nerhalb einer Zahnteilung des Sperrades 1 ieg en. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Getriebe eine Rutschkupplung enthält. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf einer eine als Antriebsvorrichtung dienende Handkurbel tragenden Welle ein Nocken angeordnet. ist, der mit einem schwenkbar gelagerten Hebel zusammenarbeitet, welcher am einen Ende eine vom Nockenumfang verstellte Rolle und am andern Ende eine um einen Zapfen schwenk bare Klinke trägt, deren eines Ende als Fühl- organ dient und mit einer der Markierungen des Vorsteckblattes in Eingriff kommen kann. 5.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 4-, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Nocken verstellte Hebel neben der Klinke eine Sperrscheibe trägt, die bei Verstellung der Klinke durch die mit dem Vorsteckblatt vorgeschobene Markierung desselben einen Sperrarm freigibt, so dass durch dessen Ver- sehwenkung die Sperrklinken in das Sperrad einfallen können. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der mit der Nok- kenscheibe zusammenarbeitende Hebel einen Stift trägt, welcher die Sperrklinken ausser Eingriff mit dem Sperrad bringt. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an einem Bügel ein Organ zum Anbringen der Markierungen am Vorsteckblatt angebracht ist, zu dessen Verstellung ein mit. dem Zeilenschalthebel der Maschine koppelbarer plebelarm vorgesehen ist. B. Vorrichtung- nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass das Organ zum Anbringen der Markierungen am Vorsteek- blatt aus einer ztigesehärften Zunge besteht, welche Einschnitte in das Vorsteekblatt ein arbeitet. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspi-Lieh, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe beidseits eine, je zwei Rollenzapfen tragende Seiten wand aufweist und dass aussen neben diesen Seitenwänden an der Maschine anzubrin- -ende Plattenpaare vorgesehen sind, von wel- ehen jede Platte einen konzentrisch zur Achse der Schreibwalze der Maschine verlaufenden Schlitz zur Aufnahme je eines Rollenzapfens aufweist, so dass die Vorrichtung zum Ein führen eines Vorsteckbfattes um diese Achse verschwenkbar ist.
CH277040D 1949-10-26 1949-10-26 Vorrichtung an Bureaumaschinen zum selbsttätigen Einstellen eines Vorsteckblattes auf eine durch eine Markierung desselben vorausbestimmte Zeile. CH277040A (de)

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