CH277195A - Tragvorrichtung für die Fadenführer einer Spinnmaschine. - Google Patents

Tragvorrichtung für die Fadenführer einer Spinnmaschine.

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CH277195A
CH277195A CH277195DA CH277195A CH 277195 A CH277195 A CH 277195A CH 277195D A CH277195D A CH 277195DA CH 277195 A CH277195 A CH 277195A
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CH
Switzerland
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thread guide
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machine
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lifting
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Inventor
Actiengesellschaft Joh Jac Cie
Original Assignee
Rieter Joh Jacob & Cie Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/36Package-shaping arrangements, e.g. building motions, e.g. control for the traversing stroke of ring rails; Stopping ring rails in a predetermined position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Tragvorrichtung für die Fadenführer einer Spinnmaschine.    Gegenstand des Hauptpatentes ist eine  Tragvorrichtung für die Fadenführer einer  Spinnmaschine, bei welcher die beidseitig der  Maschine vorgesehenen Fadenführer sieh je  an einem Halter befinden, die in unterhalb der  Zylinderbänke durchgehenden Trägern ange  ordnet sind, welch letztere in lotrechten Nuten  der Zylinderbank verschoben werden. Eine  solche Führung genannter Träger ist sehr ein  fach herzustellen und zu überwachen, und es  vollzieht sich die Verschiebung der Faden  führer praktisch reibungslos.  



  Eine Weiterentwicklung dieser Tragv     or-          riehtun        g    ist gemäss vorliegender Erfindung  dadurch gegeben, dass mit den Trägern der  Fadenführer getrieblich verbundene Rollen  auf einer gemeinsamen Hubwelle sitzen, auf  welcher siele axial verschiebbar eine Büchse  mit einer Schrägfläche befindet, bei derem  Zusammenwirken mit einem an der Hubwelle       vorgesehenen    Anschlag die Hubwelle gedreht       lind    dadurch die     Grundstellung    der Faden  führer verändert wird.  



  Dadurch wird mit verhältnismässig weni  gen technischen Mitteln und einfacher     Be-           < lienungsart    ermöglicht, sämtliche Fadenfüh  rer einer Spinnmaschine gleichzeitig hinsicht  lich ihrer Grundstellung zu verstellen.  



  Bei bisherigen Ausführungen hält es  schwer, die Grundstellung aller Fadenführer  einer Spinnmaschine gemeinsam zu verändern  durchwegs muss der Fuss jeder Hubstange oder  die Abstützung auf die Zylinderbank nachge  stellt werden. Dies erfordert viel Zeit und    muss mit grosser Genauigkeit durchgeführt  werden, damit sich in der Folge die Faden  führer auf beiden Längsseiten der Maschine  in der gleichen Ebene bewegen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes veranschau  licht.  



       Fig.l    zeigt im Aufriss mit teilweisem  Schnitt einen Teil des Maschinengestelles und       Fig.    2 in grösserem Massstab eine zu     Fig.1     im rechten Winkel versetzte Teildarstellung.  In     Fig.    1 sind mit 3 zwei bügelförmige Trä  ger bezeichnet, deren Steg unterhalb der Zy  linderbank 4 durchgeht und deren Arme in  beidseitig der Maschine an den Zylinderbän  ken 4 vorgesehene senkrechte Nuten 5 eingrei  fen, wodurch die Träger 3 demgemäss in der  Höhenrichtung der Maschine verschiebbar ge  führt sind; an den Trägern 3 befinden sich  Haltestangen 2 für die (nicht gezeichneten)  Fadenführer. Die Träger 3 sind auf beiden  Maschinenseiten je an einer Kette 6 aufge  hängt. Diese Ketten 6 gehen über Rollen 7,  die in Trag- bzw.

   Zwischenwänden 8 des  Maschinengestelles gelagert sind; die auf ein  und derselben Maschinenseite vorhandenen  Ketten 6 sind an eine gemeinsame Schiene 9  angeschlossen. Auf der Seite des Antriebs  kopfes der Maschine greift an jeder Schiene  9 eine Kette 10 an, die     anderends    auf einer  Rolle 11 befestigt ist. Die beiden Rollen 11  sitzen auf einer gemeinsamen, im Antriebs  kopf der Maschine angeordneten Welle 12 fest,  die von der einen zur andern Längsseite der      Maschine geht. Auf der Welle 12 ist. ferner eine  Hubrolle 13 befestigt, die durch eine Kette 14  mit einer untern Rolle 15 in Verbindung steht.  Zwischen den Rollen 13 und 15 ist an der  Kette 14 ein Ausgleiehgewicht 16 vorgesehen.  Mit 17 ist die Spindelbank bezeichnet.  



  Während des Betriebes der Maschine wird  die Kette 14 durch einen (nicht gezeichneten)  Schaltmechanismus langsam auf die Rolle 15       aufgewunden,    sich dabei entsprechend von der  Hubrolle 13 abwickelnd. Die Rollen 11 werden  demgemäss mitgedreht, und die Ketten 10  werden auf ihnen aufgewunden, wodurch die  Schienen 9 in Richtung gegen den Antriebs  kopf der Maschine hin verschoben und somit  alle Träger 3 gleichmässig angehoben werden,  so dass die Fadenführer auf beiden Maschinen  seiten miteinander in die Höhe gehen; das  Aasgleichgewicht 16 erleichtert die Bewegung  der Träger 3.  



  Die Hubwelle 12, welche durch die Lager  18 abgestützt ist, von denen das eine als Schub  lager dient, besitzt einen Anschlagzapfen 19  zum Zusammenwirken mit der schrägen Stirn  fläche 20 einer Büchse 21. Die von der Welle  7 2 durchsetzte Büchse 21 durchdringt ihrer  seits die Hubrolle 13, mit welcher sie durch  einen Keil oder Stift axial verschiebbar, aber  drehfest verbunden ist. Am entsprechenden  Ende hat die Hubwelle 12 einen Gewinde  zapfen 12'mit Mutter 22 als Gegenanschlag für  die Büchse 21.  



  Die Träger 3 haben über die mit ihnen     ge-          trieblich    verbundenen Rollen 11 das Bestre  ben, die Hubwelle 12 im Uhrzeigersinn zu  drehen, so dass ihr Anschlagzapfen 19 auf die  schräge Stirnfläche 20 der Büchse 21 einen  Druck ausübt. Die Büchse 21 verharrt jedoch  in ihrer Lage infolge des an ihr über die Hub  rolle 13 wirksamen Zuges der Kette 14. Die  Büchse 21 kann durch Anziehen der Mutter    22 für sieh allein axial in Richtung gegen  den Anschlagzapfen 19 verschoben werden.

    Es wird dann, infolge Zusammenwirkens der  schrägen Stirnfläche 20 der Büchse 21 mit  dem an der Hubwelle 12 vorhandenen An  schlagzapfen 19, die Hubwolle 12 in der  Büchse 21 im Gegenuhrzeigersinn gedreht; der  Drehwinkel kann durch entsprechende axiale  Verschiebung der Büchse 21 grösser oder klei  ner gewählt werden. Demgemäss werden die  Träger 3, an welchen die Haltestangen 2 der  Fadenführer angeordnet sind, in der Höhen  richtung der Maschine mehr oder weniger an  gehoben, so dass dementsprechend die Grund  stellung aller Fadenführer beider Maschinen  seiten geändert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragvorrichtung für die Fadenführer einer Spinnmaschine, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Trägern der Fadenführer getrieblich verbundene Rollen auf einer gemeinsamen Hubwelle sitzen, auf welcher sieh axial ver schiebbar eine Büchse mit einer Schrägfläche befindet, bei deren Zusammenwirken mit einem an der Hubwelle vorgesehenen Anschlag die Hubwelle gedreht, und dadurch die Grund stellung der Fadenführer verändert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Tragvorrichtung nach Patentanspruch, dadureli gekennzeielinet, (lass die Hubwelle einerends einen Gewindezapfen mit Mutter hat., durch -elche die Biiehse axial einstell bar ist. 2. Tragvorrichtung; nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, .dass die Biiehse in einer Hubrolle zum Heben der Träger liegt, mit welelier sie dreh fest verbunden ist.
CH277195D 1949-05-03 1949-05-03 Tragvorrichtung für die Fadenführer einer Spinnmaschine. CH277195A (de)

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CH273057T 1949-05-03

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