CH277365A - Vorrichtung zur Erzielung eines einwandfreien Kontaktes zwischen Magnettonträger und Magnettonkopf. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzielung eines einwandfreien Kontaktes zwischen Magnettonträger und Magnettonkopf.

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CH277365A
CH277365A CH277365DA CH277365A CH 277365 A CH277365 A CH 277365A CH 277365D A CH277365D A CH 277365DA CH 277365 A CH277365 A CH 277365A
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magnetic
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Hans Dr Caspar
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Hans Dr Caspar
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/62Maintaining desired spacing between record carrier and head

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Description


  Vorrichtung zur Erzielung eines einwandfreien Kontaktes zwischen Magnettonträger  und     Magnettonkopf,       Es ist bekannt,     dass    zur     Erziel-Ling    einer  einwandfreien Aufzeichnung und Abnahme  auf     bzw.    von     -.#,laonettonträgern    ein einwand  freier Kontakt     zwisehen    Magnettonträger und  Magnetköpfen vorhanden sein     muss.    Man hat  diesen Kontakt dadurch herzustellen versucht,       dass    man bei     gleiehmässigem    Transport den  Tonträger durch Zugspannung an die Köpfe  anlegt.

   Zur Herstellung des gleichmässigen  Zuges ist aber ein beträchtlicher Aufwand  durch     Umleitrollen,    Federrollen, Bremsen,  Schwungmassen     usw.    notwendig. Die Grösse  der Zugspannung ist dabei ein     Kompromiss     zwischen dem maximal zulässigen, durch die  begrenzte Festigkeit des Tonträgers gegebenen  Wert und einem kleinsten Wert, bei dem über  haupt noch ein genügender     Andruek    statt  findet.

   Bei zu kleinem Andruck tritt ein Abfall  bei den höheren Frequenzen auf     bzw.        weeli-          selnder    Kontakt mit den     Magnetköpf    en, so     dass     Lautstärke und     Frequenzschwankungen        -un-          vermeidlieh    sind.  



  Angesichts des Umstandes,     dass    diese     Ein-          rielitungen    wegen des erwähnten technischen  Aufwandes sehr kostspielig sind, daneben doch  nicht voll befriedigen, wurde versucht, das       Andrüeken    des Tonträgers an die Tonköpfe  durch federnde Finger, welche z. B. mit Filz  oder Leder überzogen sind, zu bewerkstelligen.  Der Reibungswiderstand, der dabei zwischen  Band und     Anschlussmittel    entsteht, ist mei  stens sehr gross. Dabei ist diese Reibung auch  nicht konstant, da sie durch     Versehmutzung       (Absetzen von Teilchen des Magnetbandes       usw.)    grösser wird und somit der Zug des  Bandes unkontrollierbar ist.  



  Die Erfahrung hat gezeigt,     dass    bei den be  schriebenen Einrichtungen schon nach kurzer  Zeit das Band nicht mehr gleichmässig, son  dern ruckweise transportiert wird     und    neben  akustischen Geräuschen schwere Störungen  der Aufnahme und der Wiedergabe durch     Fre-          quenzmodulation    und erhöhten Störpegel auf  treten.  



  Bei metallischen Tonträgern in Drahtform  erfolgt meistens die Führung in konisch ver  laufenden Schlitzen, die für längere Zeit ein  wandfrei arbeiten. Bei Tonbändern, die heute  allgemein Verwendung finden, ist aber die  Konstruktion nicht verwendbar.  



  Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet nun eine Vorrichtung zur Erzie  lung eines einwandfreien Kontaktes zwischen  Magnettonträger und Magnetköpfen, bei     wel-          eher    der Magnettonträger an den Magnetkopf  angedrückt wird, wobei jedoch die     besehriebe-          nen    Nachteile der bekannten Einrichtungen  vermieden werden.

      Die Vorrichtung gemäss der vorliegenden  Erfindung kennzeichnet sich dadurch,     dass    das  Mittel zum     Andrüeken    des     Magnettonträgers     an den     Magnettonkopf    zur Schaffung zahl  reicher voneinander unabhängiger Druck  punkte aus auf einem Träger befestigten, in  Abstand voneinander angeordneten, über die      gesamte     Druekfläche    verteilten elastischen  Teilen besteht.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise     Ausführungsforin    der Erfin  dung dargestellt. Es zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine     perspektivisehe    Ansieht eines  Hör- und     Löschkopfes    mit der Vorrichtung  zur     Andrückung    des Tonbandes,       Fig.    2 einen Schnitt, nach der Linie<B>1-1</B>  in     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> das<B>'</B> Mittel zum Andrücken des Ton  bandes an den Tonkopf in Seitenansicht in  vergrösserter Darstellung,       Fig.    4 das Mittel zum     Andriieken    des Ton  bandes an den Tonkopf in Aufsicht.  



  Das Tonband<B>1</B> wird in bekannter Weise  über die Hör-     bzw.    Löschköpfe 2 und<B>3</B> ge  führt. Die     -,#1a(Ynettonlzöpfe    enthalten in     be-          1,-annter    Weise einen Kern 4 und eine Erreger  wicklung<B>5.</B> Die Hör-     bzw.    Löschköpfe weisen  eine     konisehe        Ausnehmung   <B>6</B> auf, in die  (las Band eingeführt wird. Hör- und     Lösch-          köpfe    sind auf einer Grundplatte<B>7</B> befestigt,  die eine     Ausnehmung   <B>8</B> aufweist.

   An einem  an der Grundplatte befestigten Bügel<B>9</B> ist  mittels des Zapfens<B>10</B> der Halter<B>11</B> drehbar  gelagert, der durch eine am Bügel<B>9</B> und Hal  ter<B>11</B> befestigte Feder 12 nach unten gezogen  wird, so     dass    die beiden Teile<B>15</B> des Halters<B>11 '</B>  die das Band an den Hör-     bzw.        Lösehkopf    an  drücken, von diesem weggezogen werden.

   Der  Halter<B>11</B> weist einen     Fortsatz    14 auf, der     auf     einem Stift<B>13</B>     audliegt.    Wird der Stift nach  oben gedrückt, dann wird der Halter<B>11</B> um  den Zapfen<B>10</B> geschwenkt und die Teile     1.5     werden an die Hör-     bzw.    Löschköpfe     ange-          drüekt.    Auf den Teilen<B>15</B> des Halters<B>11</B> sind  nun die eigentlichen, das Tonband elastisch an  den Hör-     bzw.    Löschkopf     andriiekenden    Mittel  angeordnet.

   Diese bestehen aus einzelnen, im  Abstand voneinander angeordneten Teilen ge  ringen Querschnittes und geringer Masse.     Da-          kn     bei sind, wie die     Fig.   <B>3</B> Lind 4 zeigen, über die  gesamte wirksame     Druchiläche    zahlreiche  Teilchen<B>16</B> vorgesehen. Das Mittel zum     An-          drüeken    kann beispielsweise aus einer kleinen    Bürste aus geeignetem Material, beispielsweise  natürlichen oder     KLiiiststoffborsten    bestehen.  Es können aber auch Bürsten aus Metalldräh  ten Verwendung finden, wobei gleichzeitig eine  Abführung der     statisehen    Ladungen vom  Band erreicht wird.

   Es können auch bürsten  artige Gewebe, wie Velours, Verwendung  finden.  



  Die Vorteile der beschriebenen Vorrich  tung sind, wie die praktische Erfahrung     ge-          C     zeigt hat, ganz ausserordentlich.     E,    s wird zu  nächst ein     unbedillft        gleiehinässiger    Druck  über die ganze Fläche erzielt. Die Reibung  zwischen Tonträger Lind     Andruekmittel    ist  sehr gering-, da die effektive     Berührungs-          fläelie        iiii    Verhältnis zur gesamten     Andruck-          Iläche    klein ist.

   Eine Verschmutzung kann       infdge    der relativ grossen Zwischenräume  zwischen den     DriiekpLinkteii    und der dauern  den Bewegung dieser Punkte gegeneinander  nicht, auftreten. Vibrationen des Andruck  mittels sind ausgeschlossen,     (la    die Kopplung  zwischen     den    einzelnen     1)riiekpLiiikten    und der  Haltekonstruktion eine sehr elastische ist.       _A.-Lieh    wenn ein     ehizehier        Driiekpunkt        iiiVibra-          tion    gerät" so ist dies<B>für</B> die gesamte     Druckflä-          ehe    irrelevant.

   Ganz abgesehen davon,     dass    die  Frequenz einer     solehenVibration    infolge der  ,geringen Masse des einzelnen     DrLiekmittels     oberhalb des interessierenden Bereichs liegt.  



  Die Vorrichtung     lässt    sich für irgendeine       Konstraktion    eines     Magnettonkopfes    verwen  den, da sie praktisch von der äussern Form  gebung des     Magnettonkopfes    unabhängig ist.       t#        #n  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Vorrichtung zur Erzielung eines einwapd- freien Kontaktes zwischen Magnettonträger viid Ma-nettonkopf, bei welcher der Magnet- kn tonträger an den Magnettonkopf angedrückt, wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Mittel züm Aiidrüeken des Magnettonträgers an den Magnettonkopf zur Schaffung zahlreicher von einander unabhängiger Druekpunkte aus auf einem Träoer befestigten, in Abstand vonein ander angeordneten, über die gesamte Druck- fläelie verteilten elastischen Teilen besteht. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Vorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Mittel zum An drücken des Magnettonträgers an den Magnet- tonkopf eine Bürste ist. 2.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, (lass die Borsten der Bürste aus natürlichen Stoffen bestehen. <B>3.</B> Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten der Bürste aus Kunsstoff bestehen. 4. Vorrichtung gemäss Patentansprueh und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten der Bürste aus Metalldrähten bestehen.
    <B>5.</B> Vorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Andrücken des Trägers an den Magnetton- kopf aus einem bürstenartigen Gewebe besteht.
CH277365D 1949-10-13 1949-10-13 Vorrichtung zur Erzielung eines einwandfreien Kontaktes zwischen Magnettonträger und Magnettonkopf. CH277365A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2957049A (en) * 1954-09-01 1960-10-18 Rca Corp Pressure applying means for the tape of a magnetic recorder
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