CH277432A - Seilbahnkran. - Google Patents

Seilbahnkran.

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CH277432A
CH277432A CH277432DA CH277432A CH 277432 A CH277432 A CH 277432A CH 277432D A CH277432D A CH 277432DA CH 277432 A CH277432 A CH 277432A
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CH
Switzerland
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carriage
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rope
cable
support
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Inventor
Lauber Hans
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Lauber Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description


      Seilbahnkran.            (legenstand    vorliegender Erfindung ist ein       Seilbahnkran    mit auf einem Tragseil laufen  dem,     dureli    ein zugleich als     Lasthubseil    die  nendes Förderseil     betätigbarem        Laufwagen,          welelier    eine Steuereinrichtung sowohl von  Organen für die Befestigung und Lösung  einer     Lastanhängevorriehtung    am     bzw.    vom  Laufwagen als auch von solchen für die Kup  pelung und     Entkuppelung    des Laufwagens mit.

    bzw. von auf dem Tragseil befestigten Stell  apparaten aufweist, wobei die Steuereinrich  tung bewirkt, dass nach vollzogenem Lasthub  die     Lastanhängevorriehtung    selbsttätig am mit  einem     Stellapparat        gekuppelten    Laufwagen  befestigt. und der letztgenannte ebenfalls  selbsttätig vom     Stellapparat        entkuppelt    wird,  ferner dass bei auf einen     Stellapparat.    auflau  fendem Laufwagen die beiden letztgenannten  selbsttätig gekuppelt werden und die Befesti  gung der     Lastanhängevorriehtung    am Lauf  wagen selbsttätig gelöst wird.

   Er kennzeich  net sieh dadurch, dass für die Befestigung  der     Lastanhängevorrichtung    am Laufwagen  und ihre Freigabe zum Absenken eine in der       Längsrichtung-    des Tragseils im Laufwagen  verschiebbar angeordnete Schiene vorgesehen  ist, welche vom vom Laufwagen herabhängen  den     Förderseilteil    durchsetzt ist und als  Chassis für zwei     sy        mmetriseh    zur Achse dieses  Seilteils in der vertikalen     Tragseilebene        kipp-          bar    angeordnete und durch je eine Sperrein  richtung fixierbare Stützorgane für einen am  erwähnten Seilteil befestigten Anschlag dient,  das Ganze derart,

   dass beim Aufprall des Lauf-         wagens    auf einen     Stellapparat    die Sperrein  richtung des den Anschlag am Laufwagen  haltenden     Stützorganes    ausgeschaltet wird  und dadurch ein Absenken der     Lastanhä.nge-          vorriehtung    erfolgen kann, und das andere  Stützorgan in seine Bereitschaftsposition ge  rückt wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise     Ausführungsform    des     Erfin-          dungsgegenstandes    dargestellt. Es zeigt       Fig.    1 eine     sehaubildliehe    Darstellung des  Laufwagens mit, der     Steuerungseinrichtung     und der     Lastanhängevorriehtung    und eines       Stehapparates    am Tragseil,       Fig.        \?    Details der     Steiiereinriehtung    und       Fig.    3 ein Schema der Gesamtanlage in klei  nerem Massstab.  



  Mit 1 ist das     zugleieli    als     Lasthubseil    die  nende Förderseil bezeichnet, mittels welchem  der mit seinen beiden     Laufrollenpaaren    2, 3  auf dem Tragseil 4 aufgehängte Laufwagen  auf dem Seil 4 betätigt wird. 5 ist einer der  beiden mittels     niehtgezeiehneter    Sehrauben  lösbar auf dem Tragseil     4-    befestigten Stell  apparate. Der Rahmen des Laufwagens ist  aus drei zu einem mit. der offenen Seite nach  unten gerichtetem     [J    vereinigten     U-förmigen     Schienen 6 bis 8 gebildet und über die an der  Schiene 7 befestigten Gehänge 9, 10 mit den  Rollenpaaren     \?,    3 verbunden.

   In der Mitte  der zum Tragseil parallelen     [J-Sehiene    7 ist,  teilweise durch eine     Ausnehmung    im Steg der  letztgenannten hindurchtretend, eine     tim    den  horizontalen Bolzen 1.1 frei drehbare Rolle     1.2         gelagert, die zur Umlenkung des Förderseils I  aus der Bahnrichtung in die Vertikale dient.  Dieses jeweils vertikal vom Laufwagen herab  hängende Stück des Seils 1 kann als     Hubseil.     angesprochen  erden, und es ist an dessen  Ende ein Lasthaken     7.3    und eine unmittelbar  darüber befindliche Steuerscheibe 11 angeord  net. In geringem Abstand über der letzt  genannten ist am Hubseil ein Anschlag 15 be  festigt.  



  In den Seitenteilen 6 und 8 abgestützt,  ist im     Laufwagenrahmen    eine U-förmige  Schiene 16 in der     Längsrichtung    des Trag  seils     .1    verschiebbar angeordnet, die in ihrer  Mitte einen     rechteckigen        D'urehbrucli    17 auf  weist, durch welchen das Hubseil. hindurch  geführt ist.

   Vor und hinter, das heisst links  und rechts in     Fig.l.,    dem besagten Hubseil  sind, in der neutralen Mittelstellung der  Schiene 1.6 symmetrisch zum Hubseil, zwei       hakenartige,    in der     Längsrichtung    teilweise  geschlitzte Stützorgane<B>18,</B> 19 mittels Bolzen  20,     ''1    in der als Chassis dienenden Schiene  16 derart gelagert, dass die geschlitzten, ein  ander gegenüberliegenden Hakenenden nach  unten gerichtet, durch den Durchbruch 17       hindurehragen,    und die Stützorgane in der  vertikalen     Tragseilebene    kippbar sind.

   In Ku  lissen 22, 23 an der Schiene 16 geführte  Schieber 24, 25 sind zwecks Fixierung der  Stützorgane 18, 1.9 gegen Kippen über den  flachen, dem Hubseil abgekehrten andern       Endteilen    der besagten Stützorgane derart an  geordnet, dass nach ihrem Verschieben in den  Kulissen bis     znm    Anschlag in vom     IIiibseil     sieh entfernender Richtung die Fixierung  der Stützorgane aufgehoben ist. Zugfedern       '?6,    27, die     einerends    an der Schiene 16 und       andernends    am Schieber. 21 bzw. 25 befestigt  sind, suchen die letztgenannten wieder in ihre  Fixierstellung zurückzuführen.

   Jeder der  Schieber '1,     ''5    ist mit einem am Rahmen  horizontal     verschiebbar    geführten und mit  seinem, einen Puffer tragenden Ende in einer  s Fahrtrichtung über den     Rahmenumriss    her  ausragenden, mit dem in dieser Fahrtrichtung  angeordneten Stehapparat zusammenarbeiten  den Stössel 28, 29 verbunden.

      Auf der Oberseite des Rahmenteils 7 ist,  um einen Bolzen 30 im Laufwagen drehbar,  ein Doppelhebel 31 gelagert, der     beiderends     ebenfalls     stirnseitig    über den Umriss des Lauf  wagens     herausragt.    Dieser Doppelhebel 31  weist an seinem     bergseitigen    Ende einen     ab-          wärtsgeriehteten    und an seinem talseitigen  Ende einen     aufwärtsgei:@ieliteten    Haken 32  bzw. 33 auf, die als     laufwagenseitige    Kupp  lungsglieder zur     Kuppelung    des Laufwagens  mit den     Stellapparaten    auf dem     Tragseil    die  nen.

   Ein     Winkelgestän-e    31, 35,     das    einer  ends am Rahmenteil 8,     andernends    am berg  seitigen     Ilebelteil    des Doppelhebels 31 ge  lenkig befestigt ist-, dient. zur Übertragung des  letzten Teils der     Hubbewe-ung    vom Hub  seil auf den Doppelhebel     37@    zur Lösung der       Kupplung    des Laufwagens mit dem betref  fenden Stehapparat.

   Das Hubseil ist. durch  einen im.     Uestäng-eteil    31 angeordneten     Füh-          rungstriehter    36, dessen engste Stelle zweck  Reibungsminderung quer zur Fahrtrichtung  angeordnete Rollen 39 aufweist,     hindurelige-          führt.     



  Die     Arbeits-    und     -W        irktiri@,-sweise    des be  schriebenen     Seilhalnikrans    ist     folgende:     Der mittels des     Hakens    33 mit denn tal  seitigen     Stellapparat    5     (Fi-.    3) gekuppelte       Laufwa-en,    an     dein    die     Lastanliängevorrieh-          tung    noch nicht,     befestigt    ist     (Stellung        gemäl?          Fig.    1), soll zur durch einen zweiten,

   am Trag  seil befestigten     Stellapparat        bestimmten    Berg  station befördert werden, dort. Last     aufneh.          men    und wieder zur Talstation zurückkehren  Zu diesem Zwecke wird die bergseitig ste.

    hende Winde des     Seilbahnkrans    zur Betäti  gung des Hub- und Förderseils     1.    derart     ir     Bewegung gesetzt, dass das Seil angezogen  wird.     Hierbei    wird der     _z8,iisehlag,    15     durel     den Trichter 36 hindurch nach aufwärts  bewegt, wo     er,    unter Abbiegen des     Seilstüeke@     zwischen Trichter und Seilrolle 12 an den       Schrägfläche    des     Stützorganes    19 nach links       (Fig.    1) aufwärts gleitet und dabei eine von  Ende aus längsgeschlitzte,

   im Rahmenteil '  pendelnd gelagerte und den Durchbruch 1'  durchsetzende Steuerplatte<B>37,</B> die in     Fig.        -          und    2 am Teil 19     anliegt,    nach links     ver         drängt. Wenn nach     ü'berwindung    des Knies  am Teil 19 sich der     Ansehlag    15 oberhalb des  Teils 19 befindet,     streckt    sich das Hubseil  wieder, wodurch der Anschlag auf dem Stütz  organ 19 nach rechts gleitet.

   Der Abstand  zwischen Anschlag 15 und Steuerscheibe 11  ist derart gewählt, dass die letztgenannte in  der zuletzt     gesehilderten    Stellung des An  schlages 15 am Trichter 36 zum Anliegen  kommt und dadurch bei     fortsehreitender    Zug  bewegung des Seils 1 über das Gestänge 31, 35  den Haken 33 des Doppelhebels 31 abwärts  bewegt, was die selbsttätige Entkuppelung  des Laufwagens vom talseitigen     Stellapparat     zur Folge hat.

   Der Laufwagen bewegt. sieh bei  weiterem Zug am Seil     1.    bergwärts, wobei die       Lastanhängevorriehtung,    da sie gewichts  mässig einer geringen Last entspricht, am ver  tikalen     Seilstüek    sieh so weit senkt, bis der  Anschlag 15 auf der Oberseite des     Stütz-          organes    19 aufliegt. Die     Lastanhä.ngevorrieh-          tung    ist auf diese Art selbsttätig am Lauf  wagen befestigt.  



  Beim Auftreffen des Laufwagens auf den       Stehapparat    der Bergstation wird der unter  dem Haken 32 am     Ilebelarm    längsverschieb  bar angeordnete und unter Federwirkung ste  hende Sperrstift 38 vom     Gegenkupplungsglied     des Hakens 32 am Stehapparat entgegen der  Federwirkung zurückgeschoben, wodurch der  Haken am     (Tegenglied    einrasten kann und da  durch der Laufwagen mit. dem bergseitigen       Stellapparat    selbsttätig gekuppelt ist.

   Gleich  zeitig wird     durch    Anschlagen des Puffers am       Stössel    28 an das     Geg,enstüek    am     Stellapparat     der Stössel 28 nach rechts     (Fig.    1) verschoben,  wodurch der     Sehieber    25 vom dem Hubseil  abgekehrten Ende des Stützorganes 19 ab  geleitet und auch noch die Schiene 16 nach  rechts verschoben wird.

   Bei nun erfolgendem  Wechsel in der Zugrichtung am Förderseil 1,  das heisst beim Lüften der     Windenbremse,     kippt zufolge der gelösten Fixierung des     Stütz-          organes        19    der geschlitzte Teil des letzt  genannten unter der Lastwirkung nach unten,  und der     Ansehlag    15 gleitet darüber ab, die  Befestigung der     Lastanhängevorriehtung    am       Laufwagen    ist selbsttätig gelöst worden, und    die Vorrichtung kann gesenkt werden.

   Die  am Stützorgan 18 anliegende Steuerplatte 37  verhindert dabei, dass der     Ansehlag    15 direkt  auf das andere nun in seiner Bereitschafts  stellung liegende Stützorgan 18 gleiten kann.  



  Ist die     Lastanhängevorriehtung    weit genug       abgesenkt,    und sind die Lasten an ihr be  festigt worden, so wechselt der Maschinist an  der Seilwinde wieder die Drehrichtung, so dass  das Seil 1 aufwärts gezogen wird, wodurch  die     Lastanhängevorriehtung    und mit ihr die  daran befestigten Lasten gehoben werden. Der  Anschlag 1.5 gleitet am Ende des Lasthubes  an der     Sehrägfläche    des Stützorganes 18 ent  lang und drückt dabei die Steuerplatte 37  leicht nach rechts.

   Die Steuerscheibe 14 lüftet  über den Trichter 36 und die     Cestä.nge        31-,    35  den Haken 32, der nun aber     zufolge    des wirk  samen Seilzuges gegen den     Stellapparat    zu  nicht völlig entkuppeln kann. Zu diesem  Zwecke wird der Sperrstift 38 von der ge  spannten Feder unter den Haken geschoben,  so dass dieser bei Zugrichtungswechsel am  Seil 1 sich nicht. mehr in Eingriff mit dem  Gegenglied am     Stellapparat    senken kann. Der  Laufwagen ist somit vom     Stellapparat        ent-          kuppelt    und rollt talwärts.

   Die     Lastanhänge-          einriehtung    mit den Lasten ist durch Auf  liegen des Anschlages 15 auf dem Stützorgan  18 am Laufwagen befestigt. Beim Aufprallen  des Laufwagens auf den talseitigen Stell  apparat klinkt der Haken 33 wieder am     Cre-          genglied    des     Stellapparates    ein und bewirkt  so die selbsttätige     Kuppelung    zwischen Lauf  wagen und Stehapparat,

   der Stössel 29 wird  dabei wieder nach links verschoben und da  durch die Fixierung des     Stützorganes    18  durch den sich wieder in der Lage in     Fig.    1  befindenden Schieber 24 gelöst sowie hier  ohne     Zugriehtungswechsel    am Seil 1 die Last  abgesenkt. Alle weiteren Vorgänge spielen  sich analog denjenigen, die bereits am berg  seitigen     Stellapparat    beschrieben wurden, ab.  



  Der beschriebene     Seilbahnkran    zeichnet  sieh insbesondere durch leichte Bauart und  eine einfache, aber sicher arbeitende vollauto  matische Steuereinrichtung zum Zur- und       Ausser--#Virkung-Bringen    der Organe zur Be-           festigung    der     Lastanhängevorriehtung    am  Laufwagen und der Organe zur Kupplung des  Laufwagens mit den     Stellapparaten    aus, wo  bei seine Herstellungskosten relativ gering  sein können, was speziell dem Bergbauern ein  bodenunabhängiges Transportmittel für jeg  liche Art. von Lasten anzuschaffen ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Seilbahnkran mit auf einem Tragseil lau fendem, durch ein zugleich als Lasthubseil dienendes Förderseil betätigbarem Laufwagen, welcher eine Steuereinrichtung sowohl von Organen für die Befestigung und Lösung einer Lastanhängevorriehtung am bzw. vom.
    Laufwagen als auch von solchen für die Kuppelung und Entkuppelung des Lauf wagens mit bzw. von auf dem Tragseil be festigten Stellapparaten aufweist, wobei die Steuereinrichtung bewirkt, dass nach voll zogenem Lasthub die Lastanhängevorriehtung selbsttätig am mit einem Stellapparat gekup- pelten Laufwagen befestigt und der letzt genannte ebenfalls selbsttätig vom Stellappa- rat entkuppelt wird,
    ferner dass bei auf einen Stehapparat auflaufendem Laufwagen die beiden letztgenannten selbsttätig gekuppelt werden und die Befestigung der Lastanhänge vorrichtung am Laufwagen selbsttätig gelöst wird, dadurch gekennzeichnet, dass für die Befestigung der Lastanhängevorrichtung am Laufwagen und ihre Freigabe zum Absenken eine in der Längsrichtung des Tragseils im Laufwagen verschiebbar angeordnete Schiene vorgesehen ist,
    welche vom vom Laufwagen herabhängenden Förderseilteil durchsetzt ist und als Chassis für zwei symmetrisch zur Achse dieses Seilteils in der vertikalen Trag seilebene kippbar angeordnete und durch je eine Sperreinrichtung fixierbare Stützorgane für einen am erwähnten Seilteil befestigten Anschlag dient, das Ganze derart, dass beim Aufprall des Laufwagens auf einen Stehappa rat die Sperreinrichtung des den Anschlag am Laufwagen haltenden Stützorgans ausgeschal tet wird und dadurch ein Absenken der Last anhängevorriehtun- erfolgen kann, und das andere Stützorgan in seine Bereitschaftsposi tion gerückt wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Seilbahnkran nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verschiebung der die Stützorgane tragenden Schiene, um das Stützorgan in seine Bereitschaftsstellung zu bringen und für die Betätigung der Sperr einrielrtungen für die Stützorgane unmittelbar von auf die Stellapparate aufzulaufen be stimmten Stösseln bewirkt wird.
    ?. Seilbahnkran nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die laufwagenseitigen Kupplungsglieder für die Kuppelung des Laufwagens mit den Stellapparaten durch einen durch den Wagen gehenden, im Laufwalen drehbar gelagerten Doppelhebel mit an seinen Enden wechsel seitig gerichteten Haken gebildet ist..
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