CH277477A - Flüssigkeitsbehälter mit einem zum Tropfen und Giessen eingerichteten Abschluss. - Google Patents

Flüssigkeitsbehälter mit einem zum Tropfen und Giessen eingerichteten Abschluss.

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CH277477A
CH277477A CH277477DA CH277477A CH 277477 A CH277477 A CH 277477A CH 277477D A CH277477D A CH 277477DA CH 277477 A CH277477 A CH 277477A
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CH
Switzerland
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liquid
pouring
closure
bottle
stopper
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Ag J R Geigy
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Ag J R Geigy
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/18Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages for discharging drops; Droppers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D47/261Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having a rotational or helicoidal movement
    • B65D47/265Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having a rotational or helicoidal movement between planar parts

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Flüssigkeitsbehälter mit einem zum Tropfen und   Giessen    eingerichteten   Abschluss.   



   Es kommt häufig vor, dass man aus einer Tropfflasehe nieht nur einige Tropfen, sondern abwechselnd   aueli    eine grössere Flüssigkeitsmenge zu entnehmen wünscht. Zu diesem Zweek muss der Stopfen oder   Tropfverschlnss    der Flasche entfernt werden, wozu man zwei   Hände    benötigt. Dies ist zum Beispiel im Spitalbetrieb und bei stark rieehenden oder ätzenden Flüssigkeiten oft   unenvünseht,    besonders im letzteren Falle kann die Entfernung des Verschlusses mit   Unannehmliehkeiten    verbunden sein. Zudem können auch   Verunreinigun-    gen in die Flasche gelangen.



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsbehälter, welcher die genannten Schwierigkeiten umgeht. Es   handelt    sieh um einen Flüssigkeitsbehälter, z. B. eine Flasche, woraus der Inhalt sowohl tropfenweise als auch in kontinuierlichem Strahl entnommen werden kann. Der Flüssigkeitsbehälter besitzt einen zum Tropfen und Giessen eingerichteten Absehluss und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss zwei einander diametral gegen überliegende Ausguss öffnungen besitzt, von denen die eine so eng ist, dass sie Flüssigkeit nur tropfenweise hindurehlässt und zweckmäss die Form eines auswärts gebogenen Röhrchens besitzt, während die andere so weit ist, dass sie die Flüssigkeit in einem Strahl   durch-    lässt.



   Der Abschluss kann zum Beispiel als Stopfen oder als Kapsel ausgeführt sein; er kann aus einheitlichem Material und in einem Stück gearbeitet sein oder zusammengesetzt und aus verschiedenen   hIaterialien    bestehen.



   Die Zeichnung betrifft einige Ausfüh  rungsbeispiele    der Erfindung.



   Nach Fig. 1 ist ein Stopfen 1, z. B. aus Kork, Kautschuk oder Neoprene, mit zwei Bohrungen versehen, die diametral einander gegenüberliegen und nicht weit vom Rande des Stopfens liegen. Durch die eine Bohrung ist ein Röhrchen 2, z. B. aus Glas, Kunststoff oder   Äletall,    geführt, das nach aussen abgebogen ist und vorteilhaft in einer Spitze mündet. Durch die andere Bohrung ist ein Röhrchen 3 von weiterem Innendurehmesser geführt, das gerade ist - es könnte auch nach aussen abgebogen sein - und als Giessöffnung dient. Je nach dem innern Durchmesser der beiden Röhrchen bzw. dem Durchmesser ihrer engsten Stelle fliesst die Flüssigkeit in Tropfen bzw. in einem Strahl aus.

   Eine Flasche,   welche      mit    dem beschriebenen Abschluss versehen ist, kann durch einfaches Umdrehen in der Hand nach   Wunsch    zum Tropfen oder Giessen verwendet werden.



   Fig. 2 zeigt eine Kapsel, welche mit einer Gewindebohrung 4 versehen ist, die auf ein Gewinde am Flaschenhals passt. Die engere   Äusgussöffnung    hat die Form eines gebogenen, an der   Mündung    sich verengenden Stutzens 5, während die weitere Ausgussöffnung 6 die Form eines geraden Stutzens, ohne Verengerung des Innendurchmessers, besitzt.



   Eine bevorzugte Ausführungsform dieser   Schraubkapsel    ist in Fig. 3 schematisch dar  gestellt. Der Deckel der Kapsel 7 ist so massiv ausgeführt, dass er Platz für zwei Bohrungen bietet, welche den oben geschilderten Röhrchen bzw. Stutzen in der   Wirkungsweise    entspreehen. Um eine rationelle Herstellung dieser Kapsel, z. B. aus einem härtbaren Kunststoff, zu ermöglichen, ist die engere Ausgussöffnung   8    rechtwinklig ausgebildet. Die Mündungen der   Ausgussöffnungen    sind mit einer Nase versehen, um ein glattes Abreissen der Flüssigkeit zu erleichtern. Durch Aufbringen einer nicht gezeichneten Kappe aus Gummi oder Kunststoff können die Ausguss öffnungen verschlossen werden, so dass beim Transport der Flasche keine Flüssigkeit verschüttet werden kann.



   Die Ausführung der Kapsel gemäss Fig. 4   ermöglieh    die Verwendung sowohl als Tropfund   Gicssvorriehtung    als auch als Verschluss.



  Der obere Teil 9 des   Eapseldeekels    ist mit einem koaxialen Stift 10 drehbar auf dem untern Teil 11 befestigt, so dass je nach dessen Stellung die beiden Ausgänge geöffnet oder verschlossen sind.



   Gewünsehtenfalls kann mit Hilfe einer geeigneten   Arretierungsvorriehtung    der obere Teil der Kapsel in diesen zwei bestimmten Stellungen festgestellt werden.



   Bei den geschilderten Kapseln besteht die Möglichkeit, dass beim Kippen der Flasche Flüssigkeit durch das Gewinde   hinaussicliert,    was in Fig. 5 durch Anbringen eines Dich  tungsringcs    14 verhindert wird. In diesem Falle müssen die innern Mündungen der Ausgänge weiter gegen die   Alitte    der Kapsel verlegt werden. In der gezeigten Ausführung sind zwei Bohrungen von   versehiedenem    Durchmesser schräg nach auswärts geführt, wobei die eine Bohrung 12 noch mit einer zweiten kurzen Bohrung 13 versehen ist, welehe allfällig an der Aussenwand der Kapsel   heruntcrflicssendc    Tropfen aufnimmt und in die Flasche   znrückführt.   



   Nach Fig. 6 ist ein Stopfen, z. B. aus Glas, mit einer schmalen Rinne 15 und einer breiteren Rinne 16 versehen, welche die Funktion der Röhrchen beim Stopfen nach Fig. 1 übernehmen. Zur Erleichterung des Tropfens bzw.



  Giessens ist der Flaschenhals am obern Rande mit zwei Nasen   1.7    und   1S    versehen,   welche    mit den Rinnen korrespondieren. Dieser   Ab-    schluss kann auch als Verschluss wirken, indem die Rinnen 15 und 16 nicht bis ans verjüngte Ende des Stopfens geführt sind, so dass sie je nach Stellung   desselben    im Flaschenhals durch Aussparungen 19 und 20 im Salse den   Flüssigkeits-bzw.    Luftdurchtritt gestatten oder verschliessen.



   Je nach Oberflächenspannung der Flüssigkeit und je nach Form und lichter Weite des Tropfausgusses kann ein in der Öffnung verbleibender   Flüssigkeitstropfen    das ein  wandfreie    Funktionieren der Vorrichtung   verhindern.    In diesem Falle ist es vorteilhaft, zum mindesten den Tropfausguss im Innern unbenetzbar zu machen, z. B. durch Behandlung mit   Collodinm    oder einem Silicon.



      PATENTANSPRUH:   
Flüssigkeitsbehälter mit einem zum Tropfen und Giessen einherichteten Abschluss, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss zwei einander diametral gegenüberliegende Ausgussöffnungen besitzt, von denen die eine so eng ist, dass sie Flüssigkeit nur tropfenweise   bindurchlässt,    während die andere so weit ist, dass sie Flüssigkeit in einem Strahl durchlässt.    tTSTERAN SPR OCHE :   
1..   Flüssigkcitsbehälter nach Patentansprueb,    dadurch gekennzeichnet, dass die engere Ausgussöffnung die Form eines auswärts gebogenen Röhrehens hat.



   2.   Flüssigkeitsbebälier    nach   Unterauspruch    1. dadurch   gelrennzeichnet,    dass der Abschluss aus einem Stopfen besteht, der je ein Aus  flussröhrehen    mit enger und mit weiter Öffnung enthält.



   3. Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der Abschluss aus einer   Schraubkapsel    besteht, die im Deckel je eine enge und eine weite Ausgussöffnung enthält.  



   4.   Flüssigkeitsbehälter    nach Patentan  aspruch,    als Flasche ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss aus einem 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. gestellt. Der Deckel der Kapsel 7 ist so massiv ausgeführt, dass er Platz für zwei Bohrungen bietet, welche den oben geschilderten Röhrchen bzw. Stutzen in der Wirkungsweise entspreehen. Um eine rationelle Herstellung dieser Kapsel, z. B. aus einem härtbaren Kunststoff, zu ermöglichen, ist die engere Ausgussöffnung 8 rechtwinklig ausgebildet. Die Mündungen der Ausgussöffnungen sind mit einer Nase versehen, um ein glattes Abreissen der Flüssigkeit zu erleichtern. Durch Aufbringen einer nicht gezeichneten Kappe aus Gummi oder Kunststoff können die Ausguss öffnungen verschlossen werden, so dass beim Transport der Flasche keine Flüssigkeit verschüttet werden kann.
    Die Ausführung der Kapsel gemäss Fig. 4 ermöglieh die Verwendung sowohl als Tropfund Gicssvorriehtung als auch als Verschluss.
    Der obere Teil 9 des Eapseldeekels ist mit einem koaxialen Stift 10 drehbar auf dem untern Teil 11 befestigt, so dass je nach dessen Stellung die beiden Ausgänge geöffnet oder verschlossen sind.
    Gewünsehtenfalls kann mit Hilfe einer geeigneten Arretierungsvorriehtung der obere Teil der Kapsel in diesen zwei bestimmten Stellungen festgestellt werden.
    Bei den geschilderten Kapseln besteht die Möglichkeit, dass beim Kippen der Flasche Flüssigkeit durch das Gewinde hinaussicliert, was in Fig. 5 durch Anbringen eines Dich tungsringcs 14 verhindert wird. In diesem Falle müssen die innern Mündungen der Ausgänge weiter gegen die Alitte der Kapsel verlegt werden. In der gezeigten Ausführung sind zwei Bohrungen von versehiedenem Durchmesser schräg nach auswärts geführt, wobei die eine Bohrung 12 noch mit einer zweiten kurzen Bohrung 13 versehen ist, welehe allfällig an der Aussenwand der Kapsel heruntcrflicssendc Tropfen aufnimmt und in die Flasche znrückführt.
    Nach Fig. 6 ist ein Stopfen, z. B. aus Glas, mit einer schmalen Rinne 15 und einer breiteren Rinne 16 versehen, welche die Funktion der Röhrchen beim Stopfen nach Fig. 1 übernehmen. Zur Erleichterung des Tropfens bzw.
    Giessens ist der Flaschenhals am obern Rande mit zwei Nasen 1.7 und 1S versehen, welche mit den Rinnen korrespondieren. Dieser Ab- schluss kann auch als Verschluss wirken, indem die Rinnen 15 und 16 nicht bis ans verjüngte Ende des Stopfens geführt sind, so dass sie je nach Stellung desselben im Flaschenhals durch Aussparungen 19 und 20 im Salse den Flüssigkeits-bzw. Luftdurchtritt gestatten oder verschliessen.
    Je nach Oberflächenspannung der Flüssigkeit und je nach Form und lichter Weite des Tropfausgusses kann ein in der Öffnung verbleibender Flüssigkeitstropfen das ein wandfreie Funktionieren der Vorrichtung verhindern. In diesem Falle ist es vorteilhaft, zum mindesten den Tropfausguss im Innern unbenetzbar zu machen, z. B. durch Behandlung mit Collodinm oder einem Silicon.
    PATENTANSPRUH: Flüssigkeitsbehälter mit einem zum Tropfen und Giessen einherichteten Abschluss, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss zwei einander diametral gegenüberliegende Ausgussöffnungen besitzt, von denen die eine so eng ist, dass sie Flüssigkeit nur tropfenweise bindurchlässt, während die andere so weit ist, dass sie Flüssigkeit in einem Strahl durchlässt. tTSTERAN SPR OCHE : 1.. Flüssigkcitsbehälter nach Patentansprueb, dadurch gekennzeichnet, dass die engere Ausgussöffnung die Form eines auswärts gebogenen Röhrehens hat.
    2. Flüssigkeitsbebälier nach Unterauspruch 1. dadurch gelrennzeichnet, dass der Abschluss aus einem Stopfen besteht, der je ein Aus flussröhrehen mit enger und mit weiter Öffnung enthält.
    3. Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der Abschluss aus einer Schraubkapsel besteht, die im Deckel je eine enge und eine weite Ausgussöffnung enthält.
    4. Flüssigkeitsbehälter nach Patentan aspruch, als Flasche ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss aus einem Stopfen besteht, der mit je einer engen und einer weiten Rinne versehen ist, welche nicht bis ans verjüngte Ende des Stopfens führen, damit sie je nach Stellung des Stopfens im Flasehenhals denselben abschliessen oder durch Ausparungen im Flaschenhals den Luft- bzw.
    Fl üssigkeitsdurehtritt gestatten.
    5. Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die engere Ausgussöffnung durch Behandlung mit einem Silicon unbenetzbar gemacht ist.
CH277477D 1949-10-25 1949-10-25 Flüssigkeitsbehälter mit einem zum Tropfen und Giessen eingerichteten Abschluss. CH277477A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0576916A1 (de) * 1992-06-17 1994-01-05 Perfect-Valois Ventil GmbH Verformbarer Behälter zum Ausbringen von Flüssigkeit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0576916A1 (de) * 1992-06-17 1994-01-05 Perfect-Valois Ventil GmbH Verformbarer Behälter zum Ausbringen von Flüssigkeit

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