CH277624A - Maschine zum Bewegen von in einen Behälter eingefülltem Gut. - Google Patents
Maschine zum Bewegen von in einen Behälter eingefülltem Gut.Info
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Description
Maschine zum Bewegen von in einen Behälter eingefülltem Gut. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Bewegen von in einen Behälter eingefülltem Gut, bei der der Behälter eine Drehbewegung um die Drehaehse eines drehbar gelagerten, antreibbaren Rahmens und gleichzeitig um eine von der Drehaehse des Rahmens verschie dene Achse ausführen kann.
Die Erfindung besteht. darin, dass der Be hälter lösbar und herausnehmbar in den Rah men eingesetzt. ist.
Nach einer zweckmässigen Ausführungs form ist der Behälter mittels Zapfen im Rah men und ferner der Rahmen mittels Zapfen in einem Gestell gelagert. Vorzugsweise ist der Behälter von seinen Drehzapfen lösbar.
Um dabei von einem besonderen Antrieb des Behälters um die Achse der Behälterdreh zapfen absehen zu können, liegt vorzugsweise der Behälterschwerpunkt nicht auf der Achse der Behälterdrehzapfen. Dies kann beispiels weise dadurch erreicht sein, dass der Behälter mit mindestens einem Zusatzgewicht versehen ist, durch das der Behälterschwerpunkt aus der Achse der Behälterdrehzapfen herausge rückt ist.
Dieses Zusatzgewicht kann derart. ausgebil det sein, dass es als Träger des Behälters dreh bar im Rahmen gelagert, und mit. dem Be hälter lösbar verbunden ist. Bei einer besonders vorteilhaften Ausfüh rungsform ist vorgesehen, dass das genannte Zusatzgewicht aus zwei untereinander fest verbundenen halbkreisförmigen Platten mit je einem Zapfen, welcher in der Kreismitte der Platten angeordnet und in dem drehbaren Rahmen drehbar gelagert ist, besteht, und dass der Behälter zwischen den Platten angeord riet sowie mit diesen lösbar verbunden ist.
Zur lösbaren Verbindung des Behälters mit dem Zusatzgewicht dient zweckmässig ein durch das Zasatzgewieht hindurchgreifender, in letzterem in Richtung auf den Behälter zu verstellbarer und gegen einen Behälterteil sieh abstützender Bolzen. Besonders vorteil haft ist es dabei, wenn der Behälterdeckel an der Seite des Verbindungsbolzens angeordnet ist und letzterer sich fest gegen den Deckel abstützt. Hierdurch kann von einem beson deren Deekelverschluss abgesehen werden.
Vorzugsweise ist. ein Betriebszustand mög lich, in welchem der Behälter sich nur um eine der beiden Drehachsen dreht. Zu diesem Zweck kann zum Beispiel einer der Behälter drehzapfen als Antriebszapfen ausgebildet und der Antriebsmotor der Maschine wahlweise mit dem zur Lagerung des Behälters dienen den Rahmen oder mit dem Antriebszapfen des Behälters kuppelbar sein.
Zweckmässig ist bei einer Ausführungs form dieser Art. der Antriebsmotor in axialer Richtung verstellbar, so dass er wahlweise mit dem Antriebszapfen des Behälters oder mit einer Riemenscheibe kuppelbar ist, deren Riemen über eine Umleitrolle nach einer gleichachsig mit Bezug auf die Rahmenzapfen angeordneten Riemenscheibe des Rahmens ge führt ist.
In einer zweiten beispielsweisen Ausfüh rungsform der gleichen Art sind ein in ein Kegelrad des Antriebszapfens des Behälters einrückbares Kegelrad und eine Riemenscheibe zum Antrieb des Rahmens vorgesehen, wobei Kegelrad und Riemenscheibe von ein und demselben Antriebsmotor angetrieben werden und derart miteinander gekuppelt sind, dass beim Einrücken des Kegelrades die Riemen scheibe abgeschaltet wird und umgekehrt.
Bei einer dritten beispielsweisen Ausfüh rungsform der Maschine mit einem möglichen Betriebszustand, in welchem der Behälter sich nur um eine Achse dreht, stehen die beiden Drehachsen des Behälters senkrecht zueinan der und der Behälter ist um 90 Grad um eine Achse verschwenkbar, die senkrecht zii einer durch die Drehachse des Rahmens ge henden senkrechten Ebene verläuft. Vorzugs weise ist dabei das Lagergestell für den Rah men um eine waagrechte Achse um 90 Grad ver schwenkbar.
An Hand der schematischen Zeichnung sind nachfolgend als Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes Waschmaschinen be schrieben.
Im einzelnen zeigen: Fig. 1 den Aufriss einer Waschmaschine mit örtlich verstärkter Behälterwandung, Fig. 2 den Aufriss einer Waschmaschine mit einem in einen als Schwinggewieht wir kenden Behälterträger eingesetzten Behälter, Fig.3 eine Draufsicht auf den Behälter nach Fig 2, Fig. 4 und 5 je eine Ausführungsform, bei der die Trommel (Behälter) auch zum Schleudern der nassen Wäsche verwendet werden kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 be deutet 1 das Gestell, auf dessen Boden 2 ein Motor 3 befestigt ist. In den Lagern 4 des Gestelles 1 ist ein Rahmen 5 von viereckiger Gestalt mittels Zapfen 14 drehbar angeordnet. Die Lager 6 am Rahmen 5 dienen zur Auf nahme der axial einander gegenüberliegenden Drehzapfen 7 der zylindrischen Wäschetrom- vmel 8, die durch einen Deckel 9 verschliess bar ist. Damit die Trommel 8 aus dem Rah- mnen 5 herausgenommen werden kann, sind in nicht gezeichneter Weise entweder die Zapfen 7 mit dem Behälter 8 oder die Lager 6 mit dem Rahmen 5 lösbar verbunden. Im ersteren Falle kann die Anordnung ähnlich wie bei der Ausführung naclh Fig. 2 etroffen sein.
Der Boden der Wäschetrommel weist eine halbkreisförmige Platte 10 von grösserer Wandstärke als der übrige Teil des Bodens auf, so dass der Behälterschwerpunkt nicht auf der Achse der Zapfen 7 liegt. An einer der Seiten des Rahmens 5 ist eine Riemen scheibe 11 befestigt und auf der Motorwelle eine Riemenscheibe 12. Über beide Scheiben läuft ein Riemen 13.
Wird der Motor 3 angelassen, so versetzt er über die Scheibe 11 den Rahmen 5 in Dre hung um die Achse der Zapfen 14. Dabei gelangen die Zapfen 7 der Wäsehetrommel 8 aus ihrer senkrechten La-e heraus und geraten nach Drehung des Rahmens :5 uin 90 Grad in die waagrechte und nach weiterer Drehung um 90 Grad wieder in die senkrechte Lage. Infolge des Gewichtes der Platte 10 beginnt die Wäschetrommel 8 sieh von selbst um die Achse der Zapfen 7 zu drehen, sobald die Zapfen 7 und somit die Trommel 8 ihre senkrechte Lage verlassen. In der waagrech ten Lage der Zapfen 7 ist die Platte 10 an genähert in ihre untere Stellung gelangt.
Drehen nun die Zapfen 7 von neuem in ihre senkrechte Stellung (wobei jedoch der Zapfen 7 an der Einfüllseite nach unten und der andere nach oben gelangt) und über diese hinaus wieder in ihre waagrechte Lage, so wird die Platte 7.0 mit dem Boden der Trom mel 8 nach oben bewegt, sehwingt infolge dessen bei Übersehreitun;- der senkrechten Lage der Zapfen 7 um deren Aelise wieder nach unten und nimmt. die Wäsclietrommel 8 bei dieser Schwingbewegung mit.
Die Wäsche führt auf diese Weise eine Abwälzbewegtung auf der Trommelinnenwan- dung aus, ohne dass für die Drehbewegung der Trommel 8 ein besonderer äusserer An trieb nötig wäre. Als Sehwinggewicht braucht nicht eine balbkreisförmige Platte angebracht zu werden, sondern das Zusatzgewicht kann ziem Beispiel auch halbringförmig sein und auf dem Aussen rand des Trommelbodens angebracht sein. Auch kann das Gewieht anstatt am Boden an dem zylindrischen Mantel der Trommel fest oder abnehmbar angebracht sein. Schliess lich kann der Einfülldeckel 9 als alleiniges oder als weiteres Zusatzgewicht verstärkt ausgebildet sein.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 und 3 bedeutet 1 wieder das Gestell mit den La gern 4 für die Zapfen 14 des Rahmens 5. An diesen Teilen hat sich gegenüber Fig.1 nichts geändert. Motor und Riemen zum Antrieb der Scheibe 11 sind indes aus Gründen der Einfachheit fortgelassen.
Die Wäschetrommel 8 ist hier in einen als Zusatzgewicht des Behälters wirkenden Be- bälterträger eingesetzt, der aus zwei Halb kreisplatten 15,16 besteht, die ihrerseits durch Stangen 17 zusammengehalten werden. Der Deckel 9 ist zentral angeordnet. Die Halb kreisplatten 15, 16 greifen bis zur Hälfte über den Boden bzw. den Deckel 9 der Trom mel B. Durch einen durch die obere Halb kreisplatte 16 hindurchgeführten, in den Deckel 9 ein, greifenden, zweckmässig abge federten Bolzen 18 sind Träger 15-17 und Trommel 8 lösbar miteinander verbunden.
Die Masse des Zusatzgewiehtes (15-17) und des Behälters (8, 9) ist mit Bezug auf die Achse der Behälterdrehzapfen 7 unsym metrisch angeordnet, während mit Bezug auf die Achse der Rahmendrehzapfen 14 die Masse des Zusatzgewiehtes (15-17), des Be hälters (8, 9) und des Rahmens 5 symme trisch angeordnet ist.
Die Drehbewegungen während des Wasch vorganges und dieser selbst sind die gleichen wie bei dein Ausführungsbeispiel nach Fig.1. Im übrigen hat das Beispiel nach Fig. 2 den Vorteil, dass die aus dem Rahmen 5 heraus nehmbare Trommel unter anderem infolge des flachen, zapfenfreien Bodens sieh bequem handhaben (abstellen) lässt und unter Um ständen als Kessel zum Kochen der Wäsche oder zu andern Zwecken verwendet werden kann.
Fig. 4 zeit eine Ausführungsform, bei der die zum Beispiel zylindrisehe Trommel 8 auch zum Schleudern der Wäsche verwendet wer den kann. Hierzu ist in die Trommel 8 ein zylindrischer, durchlochter Behälter 19 gleich aehsig zur Trommel eingesetzt und fest mit dieser verbunden; die Zapfen 7 sind wieder im Rahmen 5 drehbar gelagert. Der untere Trommelzapfen 7 greift durch das Rahmen lager im Boden des Rahmens 5 hindurch und kann an seinem freien Ende mit der Welle des Antriebsmotors 3 gekuppelt werden.
Der Mo tor ist. an einem festen Maschinenteil 20 axial verstellbar und feststellbar gelagert, um walil- w eise mit dem Zapfen 7 oder einer am Boden 29 des Gestelles 1 gelagerten Riemenseheibe 21 gekuppelt zu werden. über die Riemenscheibe 21 läuft ein Riemen 13, der über eine Umleit- rolle 22 über die am Rahmen befestigte Rie menscheibe 11 und zurück über die Doppel- umleitrolle 22 nach der Riemenscheibe 21 ge führt ist.
Soll gewaschen werden, so wird der Motor mit der Riemenseheibe 21 gekuppelt. In folgedessen wird der Rahmen 5 über den Riemen 13 und die Scheibe 11 angetrieben. Das Sehwinggewicht (Zusatzgewicht) der Trommel 8 ist. hierbei ein am Kupplungs zapfen 7 festklemmbares Gewicht. 23. Als Aus führungsvariante ist in Fig. -1 auch ein Sehwinggewicht in Form einer Wassermenge 21 angedeutet, die in einem Raum 25 unter gebracht ist., der gegen die Trommel 8 abge dichtet ist. Statt mit Flüssigkeit könnte der Raum 25 auch mit einem feinkörnigen Gut gefüllt sein.
Die beim Waschvor-ang auftretenden Dreh bewegungen des Rahmens 5 und der Trommel g sind dieselben wie in den vorstehend be schriebenen Ausführungsformen.
Soll geschleudert werden, so wird der An triebsmotor 3 aus der Riemenscheibe 21 ausge- rüekt, das Schwin-gewielit 23 vom Kupplungs zapfen 7 gelöst bzw. das Füllgut 24 aus dem Raum 25 abgelassen und der Antriebsmotor 3 mit dem Kupplungszapfen 7 gekuppelt. Hier- durch wird beim Schleudern mit erhöhter Drehzahl lediglich die Trommel 8 angetrieben, während der Rahmen 5 stillsteht. Um den Behälter 8 aus dem Rahmen herausnehmen zu können, sind wieder die Zapfen 7 mit der Trommel 8 lösbar verbunden (nicht gezeich net).
In Fig. 4 ist ausserdem eine Antriebs variante gestrichelt dargestellt. Mit einem nicht gezeichneten Antriebsmotor sind ein Kegelrad 26 und eine Riemenscheibe 27 fest verbunden. Der Antriebsmotor befindet sich zwisehen 26 und 27.
Das Kegelrad 26 ist axial verstellbar und kann zum Schleudern in ein entsprechendes Kegelrad 28 auf dem Zapfen 7 eingerüekt werden. Mit dem Einrücken des Kegelrades 26 wird die Riemenscheibe 27 automatisch aus gerückt. Umgekehrt wird die Riemenscheibe eingerückt, wenn das Kegelrad 26 aus dem Kegelrad 28 ausgerückt wird.
Eine weitere Ausführungsform, bei der die Trommel 8 auch zum Schleudern verwen det werden kann, ist in Fig. 5 dargestellt, welche die Trommel in zwei verschiedenen Be triebsstellungen zeigt. Der die Trommel 8 tragende Rahmen 5 ist wiederum in einem Gestell 1 drehbar gelagert. Das Gestell 1 ist um einen Zapfen 29 schwenkbar und nimmt in seiner Schwenkbewegung Rahmen 5 mit samt Trommel 8 und Antriebsmotor 3 mit. Zum Verschwenken des Gestelles 1 dient ein Griff 30.
Beim Waschen nimmt die Maschine die links gezeichnete Lage ein. Die Achse der Rahmenzapfen 14 ist waagrecht. Mittels der Zapfen 7 ist die Trommel 8 im Rahmen 5 drehbar aufgehängt. Der kreisförmige Boden 10 der Trommel 8 ist gegenüber der gegen überliegenden Seite verstärkt ausgebildet und wirkt daher als Schwinggewicht. Die Masse des verstärkten Bodens 10 ist mit Bezug auf die Achse der Zapfen 11 symmetriseh ver teilt. Der Deckel 9 hat die übliche Stärke. Wird der mit dem Gestell 1 fest verbundene Motor 3 angetrieben, so nimmt er über die Scheibe 12, den Riemen 13 und die Scheibe 11 den Rahmen 5 mit. Geraten die Zapfen 7 infolge der Drehung des Rahmens 5 aus der senkrechten Lage heraus, so fängt das Schwing gewicht (Boden) 10 an zu wirken und ver setzt die Trommel 8 in eine Drehbewegung um die Achse der Zapfen 7.
Der Waschvorgang ist dabei derselbe wie vorstehend beschrieben.
Zum Schleudern wird das Gestell 1 mit samt. Rahmen 5, Trommel 8 und Antriebs motor 3 um den Gelenkzapfen 29 in die rechte gezeichnete Lage verschwenkt. Die Achse der Rahmenzapfen steht nun senkrecht, während die Achse der Trommelzapfen 7 waagrecht . dazu steht.. Wird der Motor 3 in dieser Lage angetrieben, so versetzt. er Rahmen 5 und Trommel 8 gemeinsam in Drehung um die senkrechte Achse der Rahmenzapfen 14. Eine Drehung der Trommel 8 um die waagrechte Achse der Trommelzapfen 7 kann nicht statt finden, da der als Schwinggewicht dienende Boden 10 bereits seine tiefste Stellung ein nimmt und durch nichts veranlasst wird, diese Stellung zu verlassen.
Ein jedoch die Trom inel 8 gegen mögliche Schwingungen um die Achse der Zapfen 7 zu sichern, wird ein Bol zen 31 durch den hohl ausgebildeten Zapfen 14 auf der Seite der Riemenscheibe 11 hin durch in eine entsprechende Öffnung 32 des Bodens 10 eingeführt. Die Trommel 8 ist wiederum aus dem Rahmen 5 leicht heraus nehmbar, indem zum Beispiel die Zapfen 7 entsprechend den vorherigen Ausführungs beispielen lösbar mit. der Trommel verbunden sind.
Die Trommel 8 könnte auch in anderer Weise als nach Fig. 5 rechts gegen Schwingen oder Pendeln beim Schleudern gesichert wer den.
Ein Drehen des Behälters (Trommel) im Rahmen könnte auch dadurch erreicht wer den, dass der Behälter im Rahmen exzen trisch gelagert ist. Zu diesem Zweck kann die Achse des als zvlindrische Trommel aus- nebildeten Behälters zur Achse der Dreh zapfen parallel versetzt sein.
Durch Verwendung der beschriebenen' Maschinen lassen sich gegenüber bekannten Waschmaschinen vor allem folgende Vorteile erzielen 1. Der (mit. der Wäsche) herausnehmbare Behälter lässt sich als Kochkessel verwenden; daher gegenüber bekannten, nicht herausnehm baren Behältern eine geringe Menge an ver spritzter Lauge und sauberes Waschen.
2. Der Behälter ist nicht an eine be stimmte Arbeitsstelle gebunden.
3. In ein und denselben Rahmen lassen sich nacheinander mehrere Behälter einsetzen. So mit bessere Zeitausnutzung, da ein Teil des Gutes bereits in der Maschine bearbeitet wer den kann, während ein anderer Teil des Gutes in einem weiteren Behälter vorbereitet wird.
Verwendbarkeit von mehreren Behäl tern verschiedener Höhe undloder verschie denen Durchmessers. Somit Anpassung der Behältergrösse an die zu behandelnde Menge des einzufüllenden Gutes möglich.
5. Verwendbarkeit von mehreren Behältern verschiedener geometrischer Form und ver schiedener innerer Ausgestaltung. Daher Durchführbarkeit von verschiedenartigen Ar beiten (z. B. Waschen, Buttern, Rösten, Farb- zerkleinern u. a. m.).
6. Verwendbarkeit ein und desselben Be hälters für mehrere Zwecke.
7. Möglichkeit der Ausbildung der Ma schine als Kleinmaschine und damit entspre chende Ausnutzung von Arbeitsraum und Rauminhalt des Behälters.
B. Bequeme Transportmöglichkeit durch getrennten Transport von Behälter und Ge stell mit Rahmen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Maschine zum Bewegen von in einen Be hälter eingefülltem Gut, insbesondere von Wäsche, bei der der Behälter eine Drehbewe gung um die Drehachse eines drehbar gela gerten, antreibbaren Rahmens und gleich zeitig um eine von der Rahmendrehachse ver schiedene Achse ausführen kann, dadurch ge kennzeichnet, dass der Behälter lösbar und herausnehmbar in den Rahmen eingesetzt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter mit tels Zapfen im Rahmen drehbar ist. 2. Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit tels Zapfen in einem Gestell gelagert ist. 3. Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter von seinen Drehzapfen lösbar ist.Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälterschwer punkt nicht auf der Achse der Behälterdreh- zapfen liegt. 5. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter mit mindestens einem Zusatzgewicht versehen ist, durch das der Behälterschwerpunkt aus der Achse der Behälterdrehzapfen herausgerückt ist. 6. Maschine nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das Zusatzgewicht mit dem Behälter lösbar verbunden ist. 7. Maschine nach den Unteransprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zu satzgewicht als Träger des Behälters drehbar im Rahmen gelagert und der Behälter mit, dem Zusatzgewicht lösbar verbunden ist. B.Maschine nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass das Zusatzgewicht aus zwei untereinander verbundenen halb kreisförmigen Platten mit je einem Zapfen, welcher in der Kreismitte der Platten ange ordnet und in dem drehbaren Rahmen dreh bar gelagert ist, besteht, und dass der Be hälter zwischen den Platten angeordnet sowie mit ihnen lösbar verbunden ist. 9. Maschine nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter durch einen durch das Zusatzgewicht hindurchgrei fenden, in letzterem in Richtung auf den Be hälter zu verstellbaren und gegen einen Be hälterteil sich abstützenden Bolzen lösbar mit dem Zusatzgewicht verbunden ist. 10.Maschine nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass der Behälterdeckel an der Seite des Verbindungsbolzens ange ordnet ist und letzterer sich gegen den Deckel abstützt. 11. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Betriebszustand möglich ist, in welchem der Behälter sich nur um eine der beiden Drehachsen dreht. 12. Maschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass ein Betriebszustand möglich ist, in welchem der Behälter sich nur um eine der beiden Drehachsen dreht. 13.Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass einer der Dreh zapfen des Behälters als Antriebszapfen aus gebildet und der Antriebsmotor der Maschine wahlweise mit dem zur Lagerung des Behäl ters dienenden Rahmen oder mit dem An triebszapfen des Behälters kuppelbar ist. 14. Maschine nach Unteranspruceh 12, da durch gekennzeichnet, dass einer der Dreh zapfen des Behälters als Antriebszapfen aus gebildet und der Antriebsmotor der Maschine wahlweise mit dem zur Lagerung des Behäl ters dienenden Rahmen oder mit dem An triebszapfen des Behälters kuppelbar ist. 15.Maschine nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor in axialer Richtung verstellbar ist, so dass er wahlweise mit dem Antriebszapfen des Be hälters oder mit einer Riemenscheibe kuppel bar ist, deren Riemen über eine Umleitrolle nach einer gleichachsig mit Bezug auf die Rahmendrehzapfen angeordneten Riemen scheibe des Rahmens geführt ist. 16. Maschine nach Unteranspruch 13, ge kennzeichnet durch ein in ein Kegelrad des Antriebszapfens des Behälters einrückbares Kegelrad und eine Riemenscheibe zum An trieb des Rahmens, wobei Kegelrad und Rie menscheibe von ein und demselben Antriebs motor angetrieben werden und derart mitein ander gekuppelt sind, dass beim Einrücken des Kegelrades die Riemenscheibe abgeschaltet wird und umgekehrt. 17.Maschine nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Dreh achsen des Behälters senkrecht zueinander stehen und der Behälter um 90 um eine Achse (29) verschwenkbar ist, die senkrecht zu einer durch die Drehachse des Rahmens gehenden senkrechten Ebene verläuft. 18. Maschine nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass das Lagergestell für den Rahmen umn eine waagrechte Gelenk achse (29) um 90 verschwenkbar ist. 19. Maschine nach Unteransprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass in der einen Schwenklage des Gestelles sich der Be hälter im Betrieb um beide Achsen dreht, während in der andern Schwenklage des Ge stelles eine Drehung des Behälters nur um eine senkrechte Achse erfolgt. 20.Maschine nach Unteranspruclh 5, da durch gekennzeichnet, dass die blasse des Zu satzgewichtes und des Behälters mit Bezug auf die Achse der Behälterdrehzapfen unsymme trisch und die Masse des Zusatzgewichtes, des Behälters sowie des Rahmens mit Bezug auf die Achse der Rahmendrehzapfen symmetrisch angeordnet ist. 21. 3lasehine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die hasse des Zu satzgewichtes und des Behälters mit Bezug auf die Achse der Behälterdrehzapfen unsym metrisch und die Masse des Zusatzgewichtes, des Behälters sowie des Rahmens mit.Bezug auf die Achse der Rahmendrehzapfen sym metrisch angeordnet ist. 22. Maschine nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, dass in derjenigen Lage des Gestelles, in welcher die Achse der Rah mendrehzapfen senkrecht. steht, Rahmen und Behälter sich im Betrieb um diese Achse drehen. 23. Maschine nach Unteransprüchen 5 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatz gewicht durch einen verstärkten Trommelteil gebildet wird, der bei senkrechter Lage der Achse der Rahmendrehzapfen symmetrisch um diese Achse herum verteilt ist. 24. Maschine nach Unteranspruch 22, da durch gekennzeichnet, dass bei senkrechter Achse der Rahmendrelizapfen der Behälter gegen ein Drehen um die andere Drehachse gesichert werden kann. 25.Maschine naeb Unteranspruch 24, ge kennzeichnet durch einen durch eine Öffnung des Rahmens in eine Öffnung des Behälters einführbaren Feststellbolzen. 26. Maschine nach Unteransprüchen 23 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Feststellbolzen durch den bei senkrechter Lage der Achse der Rahmendrehzapfen auf der Seite des Zusatzgewichtes des Behälters lie genden, hohl ausgebildeten Rahmenzapfen hin durch in eine Öffnung des Behälterbodens einführbar ist. 27. Maschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil der Be hälterwandung gegenüber dem übrigen Teil der Behälterwandung verstärkt ausgebildet ist. 28. Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter im Rahmen exzentrisch gelagert ist.29. :Maschine nach Unteransprüchen 1 und -l, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter als zylindrische Trommel ausgebildet ist mit in der Zylinderaehse liegenden Drehzapfen. 30. liaschine nach Unteranspruch 28, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter als zylindrische Trommel ausgebildet ist mit zur Achse der Drehzapfen paralleler Zylinder achse.
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