CH277636A - Einlagesohle. - Google Patents
Einlagesohle.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B17/00—Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Einlagesohle. Einlagesohlen sind in verschiedenen Aus führungen bekannt, welche entweder aus Filz, in CTewebeteilen eingenähten Kork usw. gebil det sind. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. nun eine Einlagesohle. Erfindungsgemäss zeichnet sieh die Einlagesohle aus durch eine aus flexiblem und unhygroskopischern Mate rial bestehende Sohlenplatte und durch einen auf letztere wegnehmbar aufgesteckten, aus hygroskopisehenr, waschbarem Material be stehendem Überzug. Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und es zeigt: Fig. 1 eine Längsseitenansicht, Fig. \? eine Ansicht von unten und Fig. 3 einen Längsschnitt. Mit 1 ist eine flexible Sohlenplatte, welche aus wasserabstossendem Material, wie Kunst stoff, Zelluloid, Kunstharz, Kunstgummi, Fi her oder dergleichen, besteht, bezeichnet.. Es kann aber auch ein anderer geeigneter, mit wasserabstossender Imprägnierung versehener Stoff von fester Struktur, wie eine aus im- prägniertern Gewebe, Filz, Haar usw. be stehende Platte, verwendet werden, die zweek- mässig- durch Pressung hergestellt. wird. We sentlich bei der als Träger wirkenden Sohlen platte 7 ist., dass diese von gewisser Steifheit, jedoch flexibel und nicht hygroskopisch ist, also den Fussschweiss nicht aufsaugt.. Mit 2 ist der Sohlen%iberzu- bezeichnet, welcher aus lry groskopisehem, also den Schweiss aufsaugen dem und zudem waschbarem Material besteht, zweckmässig ein Stoffgewebe. Der Sohlenüber- zugsteil 2' ist an der Oberseite, also da, wo der Fuss beim Gebrauch auftritt, mit einem Belag 3 aus Plüsch oder auch Pelz usw. ver sehen. Der Sohlenüberzug 2 weist auf der Un terseite am Fersenende eine Tasche .1 und am Zehenende eine Tasche 5 auf. Die Taschen 4, 5 sind an den einander zugekehrten Seiten 6, 7 offen und umfangseits geschlossen. In die Taschen -1, 5 sind die Endteile der Sohlen platte 1 eingesteckt, so dass diese innig aus gefüllt. sind. Die Struktur der flexiblen Soh lenplatte 1 ist massiver als diejenige des über zuges, welch letzterer von vollkommen weicher Beschaffenheit sein soll. 8 bezeichnet die Nähte, durch welche die Teile 2', 3, d und 5 zusammengehalten werden. Biegt man die Sohlenplatte 1 gegen die Unterseite, also nach dort, wo sieh die Taschen 1, 5 befinden, etwas zusammen, so können in der Reihenfolge die kleinere Tasche 4 an der Fersenseite von der Platte 1. abgestreift wer den, worauf sieh diese ohne Schwierigkeiten aus der längeren Tasche 5 an der Zehenseite herausziehen lässt. Der Überzug 2 ist somit von der Platte 1 wegnehmbar und kann gewaschen werden. Die rasche und leichte Ent.fernungs- mögliehkeit des Überzuges 2 erlaubt es, den selben und damit die Einlagesohle in saube rem Zustand halten zu können. Die Einlage sohle lässt sich relativ billig herstellen; sie ge stattet nicht. nur die Verlängerung der Le- bensdauer, sondern fördert auch die Fuss hygiene. Der Überzug 2 aus hy groskopisehem Mate rial kann selbstredend geeignete, die Fuss pflege fördernde Mittel enthalten bzw. mit antiseptischen Flüssigkeiten imprägniert sein. Die beschriebene Einlagesohle eignet sieh für Schuhe aller Art, und die Platte 1 könnte zur Stützung von Fussgelenken in entspre chender Weise geformt sein. Ferner besteht die Möglichkeit, zwischen der Platte 1 und dem Überzug 2 Stützeinlagen, z. B. aus Gummi oder Leder, anzubringen, welche auf der er steren lose aufliegen oder festgelegt sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einlagesohle, gekennzeichnet durch eine aus flexiblem und unhygroskopischem Mate rial bestehende Sohlenplatte und durch einen auf letzterer wegnehmbar aufgesteckten, aus liygroskopiseheni, wasehbarein Material be stehenden L berzug. UNTERANSPRÜCHE 1. Einlagesohle nach Patentanspruch, da durch gel@eiiiizeiehnet, dass der Überzug (2) an seinen Endteilen Taschen (-1, 5) aufweist, in welche die linden der Sohlenplatte (1) ein gesteekt sind. .Einlagesohle nach Patentanspruch und Unteransprueli 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug ('?) aus einem Stoffgewebe besteht und die Taschen (4, 5) an der Unter seite desselben vorgesehen sind. 3. Einlagesohle nach Patentanspruch und Interanspriiehen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sohlenplatte (1) aus wasser abstossendem Kunststoff gebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH277636T | 1949-08-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH277636A true CH277636A (de) | 1951-09-15 |
Family
ID=4481331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH277636D CH277636A (de) | 1949-08-26 | 1949-08-26 | Einlagesohle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH277636A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2809450A (en) * | 1954-11-24 | 1957-10-15 | United Shoe Machinery Corp | Flexible insoles provided with removable forepart stiffening means |
| EP0108918A1 (de) * | 1982-10-14 | 1984-05-23 | Energy-Pak Ltd. | Einlegesohle |
-
1949
- 1949-08-26 CH CH277636D patent/CH277636A/de unknown
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| EP0108918A1 (de) * | 1982-10-14 | 1984-05-23 | Energy-Pak Ltd. | Einlegesohle |
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