CH277642A - Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Fasergut zur Fabrikation von Kunstdärmen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Fasergut zur Fabrikation von Kunstdärmen.

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CH277642A
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    • A22C13/00—Sausage casings
    • A22C13/0003—Apparatus for making sausage casings, e.g. simultaneously with stuffing artificial casings
    • A22C13/0006—Apparatus for making artificial collagen casings
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/14—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern     vorn    Fasergut zur Fabrikation  von Kunstdärmen.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zum Zerkleinern von Fasergut zur  Fabrikation von Kunstdärmen, das sich da  durch auszeichnet, dass das zu zerkleinernde  Fasermaterial fortlaufend einer Arbeitsfläche  zugeführt wird, die durch ein im Querschnitt  kaminartig durchbrochenes Organ gebildet ist,  in dessen     Durchbrechungen    ein ebenfalls im  Querschnitt kammartig ausgebildetes, relativ  zur Arbeitsfläche bewegtes Arbeitselement ein  greift und das Fasergut     auseinanderzieht    und  durchkämmt.  



  Als Ausgangsmaterial zur Herstellung von  Kunstdärmen verwendet man bekanntlich  Häute, Hautteile, Leimleder und dergleichen,  die einer sorgfältigen und weitgehenden Zer  kleinerung bedürfen, um in Hinsicht auf die  Anforderungen der Weiterverarbeitung zu       schlauchförmigen    Gebilden durch Auspressen  aus Düsen und in Hinsicht auf die geforder  ten Eigenschaften der fertigen Kunstdärme  mehr oder     weniger    aufgeteilte Fasermassen  zu ergeben.  



  Grundsätzlich sind für die     Zerteilungs-          arbeit    zwei Wege möglich  1. Die Hautstücke werden zunächst chemi  schen     Einwirkungen    unterworfen und hierauf  durch irgendwelche Zerkleinerungsvorrich  tungen, wie Wölfe, Holländer, Stachel- oder       Riffelwalzen    und dergleichen, in einen festen  Brei überführt.  



  2. Die Hautstücke werden keiner chemi  schen Einwirkung unterworfen, sondern ledig-    lieh mechanisch fein zerkleinert, um das erhal  tene Gut mit oder ohne Wasser zu einer mög  lichst homogenen Masse zu verarbeiten.  



  Dieser letztere Weg ist bisher jedoch nicht  mit Erfolg beschritten worden, da man mit       cien    bis jetzt verwendeten Vorrichtungen nicht  in der Lage ist., aus chemisch nicht vorbehan  deltem, also frischem Hautmaterial und der  gleichen, einen tatsächlich homogenen Faser  brei unter weitgehender Schonung der Faser  herzustellen.  



  Die Erfindung betrifft. auch eine Vorrich  tung zur Durchführung des     erfindungsgemä-          hen    Verfahrens.  



  Bei einem Ausführungsbeispiel dieser Vor  richtung kann die Zuführungsgeschwindigkeit  des Fasergutes und die Drehgeschwindigkeit  Gier Kammwalze in weiten Grenzen eingestellt  werden.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele einer Vorrichtung nach der Erfin  dung dargestellt, an Hand welcher auch  Durchführungsbeispiele des Verfahrens erläu  tert sind, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen Teilquerschnitt durch eine  Vorrichtung im Bereich der Arbeitsfläche,       Fig.    2 eine     Teildarstelhtng    der feststehen  den, aus Lamellen aufgebauten Arbeitsfläche,       Fig.3    eine schematische Ansieht der mit  der Arbeitsfläche     zusammenwirkenden    Kamm  walze in perspektivischer Darstellungsweise,       Fig.    4 eine Draufsicht auf die Kammwalze       gemäss        Fig.    3,

             Fig.    5 eine Ansicht einer schematisch dar..  gestellten weiteren Ausführungsform, wobei  drei Kammwalzen Verwendung finden, und       Fig.    6 eine Draufsicht auf die Anordnung  gemäss     Fig.    5 in Pfeilrichtung.  



  Die Vorrichtung gemäss den     Fig.    1 bis     .1     besteht. aus einer als Transportband 1 ausge  bildeten Zuführungsvorrichtung für das zu  verarbeitende Material, wie Hautstücke und  dergleichen, die in     Zusammenwirkung    mit der  Walze 2, die sich bis in den Bereich der Kamm  walze 5 erstreckt, der feststehenden Arbeits  fläche 3 zugeführt werden. Das die Arbeits  fläche 3 bildende Organ ist, wie insbesondere  aus     Fig.    2 hervorgeht, aus einzelnen Lamellen  aufgebaut, die einen Kammrost bilden, das  heisst die Lamellen sind im Abstand voneinan  der angeordnet mit dazwischenliegenden,  etwa dem Umfang der Kammwalze 5 entspre  chend kurvenförmig ausgesparten Zwischen  stücken 6.

   Die Kammwalze als Arbeitselement  besteht, wie insbesondere aus den     Fig.    3 und  hervorgeht, aus einzelnen Scheiben 7, die  auf einer Welle 8 zusammengezogen sind und  an ihrem Umfang Zähne, Widerhaken oder  dergleichen tragen. Zwischen den Seheiben 7  sind den     Lamellenabständen    der     Arbeitsfläebe     entsprechende Distanzscheiben 9 angeordnet..  Sowohl das Organ 3 wie das Arbeitselement 5  sind somit im Querschnitt kammartig ausge  bildet.  



  Das anfallende, zu verarbeitende     Fasergut     gelangt fortlaufend in den Bereich der Ar  beitsfläche 3 und wird hier durch den durch  die Lamellen 4 gebildeten Kammrost festgehal  ten und von den Zinken der Kaminwalze 5,  die mit dem Kammrost kämmen, durch  drungen, so dass die     Il        autstücke    im Bereich  der Arbeitsfläche 3     auseinandergezogen    und  durchgekämmt werden und an der Austritts  stelle der Arbeitsfläche das zerfaserte     THate-          rial    entnommen werden kann.  



  Die Drehgeschwindigkeiten, mit denen die  Kammwalzen durch den Rost     hindurchgreifen,     können in weitesten Grenzen ausgewählt sein.  Bei höheren Drehzahlen ist es dabei zweck  mässig, die Arbeitsfläche mit Spritzwasser zu  kühlen.    Bei der Vorrichtung     nach        Fig.    5 und 6 ist.  an Stelle eines eine feste Arbeitsfläche bilden  den Organes eine umlaufende Arbeitswalze 10  angeordnet. Diese Walze besteht     ebenfalls    aus  einzelnen als     Kreisringscheiben    ausgebildeten  Lamellen 11, die durch Distanzscheiben 12 im  Abstand voneinander gehalten sind.  



  An der äussern     Umfangsfläche    der Lamel  len 11. sind Zähne 1.3 angeordnet, und zwar  derart, dass jeweils eine Kreisscheibe 7.1 mit  in Drehrichtung geneigten Zähnen mit. einer  Kreisscheibe 1.1. mit entgegengesetzt der Dreh  richtung geneigten. Zähnen. 1.3 abwechselt.. Die  Kreisscheiben sind auf der Welle 1.4 auswech  selbar gehalten. Die beschriebene Arbeitswalze  wirkt mit drei Kammwalzen<B>15,16</B> und 17 zu  sammen, die jeweils verschiedenen Abstand       'on    der Arbeitswalze haben, und zwar derart,  dass der Abstand der Walze 15 von der Ar  beitswalze am grössten und der der Walze 17  am kleinsten ist. Die Geschwindigkeit. der  Kammwalze kann gleich oder verschieden von  der Arbeitswalze sein.

   Die Zähne 18 der  Kammwalzen 15 und 1.7 sind in     Drehrielitung     gekrümmt; sie könnten aber auch entgegen  gesetzt gekrümmt. sein.  



  Auf die Walze 70 wird mittels eines fe  dernden     Bleches    die     zii    verarbeitende Haut  masse in Hautstücken aufgelagert, und den  Kammwalzen     zugeführt.    Durch die Anord  nung der Lamellen derart,     dass    die Zähne der  einen in     Laufrielitung    und der in     Aehsenrich-          tung        näelisten        #,e"-en    die Laufrichtung ge  krümmt sind, wird (-las     Hautmaterial    sowohl  transportiert als auch festgehalten,

   wobei die  federnde     Anpressfläelie    den gleichmässigen  Transport noch     unterslützt        imd    vor allem ein       i-nckfreies        Einl        aufm    in die     Zei-faserungswalzen     gewährleistet.

   Die     Zerfaseriulgswalzen    15 bis  77 laufen     selineller    als die Arbeitswalze und  sind mit in     Drehrichtun#-    der letzteren     al)iieli-          mendein    Abstand von     ilu-    so angeordnet, dass  die     Eingriffstiefe    ihrer Zähne zunimmt, so       dass    sie also im Ein     ,-riff        finit    den Lamellen der  Arbeitswalze     stehen    und durch die     Arbeits-          fläehe    durchgreifen.

   Dabei sind die Zähne der  Kaminwalzen so ausgebildet, dass kein eigent-           liclies    Zerreissen, noch Zersägen oder Zer  schneiden eintreten kann, und zwar dadurch,  dass sie frei sind von scharfen Kanten und  etwa die Form gebogener, nach der Spitze zu  abnehmender Krallen haben, mit einem     prak-          tiseh    runden Querschnitt. Durch die     Anord-          nun:;    mehrerer Kammwalzen am Umfang der  Arbeitswalze mit abnehmendem Abstand wer  den die     Hautstüeke    allmählich aufgelockert,  das heisst ein Durchkämmen oder Aufkämmen  und ein restloses     Auseinanderziehen    erreicht.  



       Zweckmässigerweise    führen     diejenigen     Walzen, die nicht in die Arbeitswalze     eingrei-          1\eri,    eine hin und her gehende Bewegung aus,  und zwar entweder durch Wechselschaltung  oder infolge einer oszillierenden Bewegung,       wodurch    ein     streifenförmiges    Kämmen ver  mieden wird und die Fasern allmählich her  ausgenommen werden, bis die einkämmenden  \Talzen ein feines Zerteilen der Fasermasse  bewirken.  



  Man kann auch über einer     Auskämmwalze     einen Behälter derart anordnen, dass die     Aus-          käminwalze    von unten in deren Boden ein  greift und gegen eine Behälterwand bzw. Bo  denkante dicht genähert mit einer ausserhalb  des Behälters angeordneten, in entgegengesetz  ter Richtung drehenden und in sie eingreifen  den Kammwalze zusammenarbeitet. In diesem  Falle wird das von oben durch den Behälter  zufallende Material, und zwar vorzugsweise  sehr     kleinstüekiges    Gut, von der schneller lau  fenden, als     Abtransportwalze    arbeitenden  zweiten     Kammwalze    zerkleinert.

   Die     zwischen          beide    eingreifende, trennende Behälterwand  ermöglicht die Abtrennung und     Abförderung     des zerkleinerten Gutes. Zur     Abstreifung    des  von den Kammwalzen     bzw.        Abtransport-          Kammwalzen    aufgenommenen Gutes dienen in  diese Walzen bis dicht an die Distanzscheiben  geführte kammartige Abstreifer.  



  In geeigneten     Misehvorrichtungen    wird das  zerteilte Fasergut schliesslich zu einem Faser  brei vermischt und zu dem gewünschten Pro  dukt verarbeitet. Man kann aber auch das  zerteilte     FaseräLit    in     Press-    oder Trockenwal  zen einführen und trocknen und im getrock-         neten    Zustand so lange aufbewahren, bis es  zur Verwendung gelangt.  



  Die Zerkleinerung kann sowohl unter Zu  gabe von Flüssigkeit, insbesondere Nasser, als  auch ohne besondere Wasserzugabe, bei ent  sprechender Walzengeschwindigkeit., durchge  führt werden.  



  Die bisherigen mechanischen Verfahren  weisen die Unzulänglichkeit auf, die durch die  Art des mechanischen Angriffes und der  hierzu verwendeten Mittel und Anordnungen  im Augenblick der Zerteilung gegeben ist. Bei  Anwendung der dargestellten Vorrichtungen  findet lediglich eine Zerteilung bzw. ein Aus  einanderziehen und Zerfasern in einzelnen Fa  sern des als Hautstücke oder dergleichen an  fallenden Materials statt.  



  Bin Abschnitt der Zuführungsfläche kann  als ebener oder beliebig gekrümmter, stehen  der oder bewegter Kammrost von einer Kamm  walze durchgriffen sein, deren Scheiben am  Umfang mit radialen oder     tangential    geneig  ten Zähnen ausgebildet sind. Die Drehzahl der  Arbeitswalze kann mit der der Kammwalze  gleich oder verschieden sein; ebenso kann die  Drehrichtung gleich oder entgegengesetzt sein.  



  Die an der Arbeitsfläche vorgesehenen  Zähne, Spitzen oder     Mitnehmer    können in der  oder gegen die Drehrichtung gebogen sein;  dasselbe gilt für die     Kaminwalze.     



  Gemäss     Fig.6    besteht der Abschnitt der  Arbeitsfläche, der mit der Kammwalze zusam  menwirkt, aus einzelnen in Abständen vonein  ander angeordneten parallelen Lamellen, zwi  schen denen dem Eingriff der Kammwalzen  entsprechende ausgesparte Distanzlamellen an  geordnet sind. Die     Zinkenscheiben    der Kamm  walzen bestehen in entsprechender Weise aus  gezahnten Arbeitslamellen und Distanzschei  ben kleineren Durchmessers.  



  Gemäss     Fig.    J Sind mehrere mit einer Ar  beitswalze zusammenwirkende Kammwalzen in  verschiedenem Abstand von der Arbeitsfläche  vorgesehen, derart, dass der Abstand sich in  Arbeitsrichtung vermindert.  



  Die der Arbeitsfläche, z. B. einer Arbeits  walze, zugeführten Hautstücke, die durch ein      Transportband und gegebenenfalls durch Mit  nehmer oder     hlitnehmerwvalzen        zugeför        dert     werden, kann man gemäss     Fig.    5 mittels eines  gebogenen, federnden     Tagentialbleches    unter  zunehmendem     Anpressdruck    auf der Arbeits  fläche halten, bis sie von den beschriebenen  Elementen der Arbeitsfläche erfasst werden.  



  Zweckmässig lässt man die kämmenden Ele  mente, wie Führungswalzen und     Zuführungs-          vorriehtungen,    eine seitliche hin und her ge  hende     Bewegung    ausführen, damit beim Aus  einanderkämmen die ganze Arbeitsbreite er  fasst wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Zerkleinern von Faser- @-ut zur Fabrikation von Kunstdärmen, da durch gekennzeichnet, dass das zu zerklei nernde Fasermaterial fortlaufend einer Ar beitsfläelre zugeführt wird, die durch ein im Querschnitt kammartig durchbrochenes Organ < gebildet ist, in dessen Durchbrechungen ein ebenfalls im Querschnitt kammartig ausgebil detes, relativ zur Arbeitsfläche bewegtes Ar beitselement eingreift und das Fasergut aus einanderzieht und durchkämmt.
    1I. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt der Ar beitsfläche von einer Kammwalze durchgriffen ist, die Scheiben aufweist, welche am Umfang mit Zähnen ausgebildet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungs- gesehwindigkeit des Fasergutes und die Dreh- gesehwindigkeit der Kammwalze einstellbar ist. 2. Vorrichtung nach Pat.entansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsfläche feststeht. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsfläelre durch eine Arbeitswalze gebildet ist, die mit gleicher Drehzahl wie die Kammwalze um- 1ä.uft. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsfläche durch die Arbeitswalze gebildet ist, die mit einer gegenüber der Kammwalze verschiede nen Drehzahl umläuft. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass Zähne der Arbeits walze in der Drehrichtung gebogen sind. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass Zähne der Arbeits walze gegen die Drehrichtung gebogen sind. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne der Kammwalze in der Drehrichtung gebogen sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne der Kammwalze gegen die Drehrichtung gebogen sind. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das die Arbeits fläche bildende Organ in Abständen voneinan der angeordnete parallele Lamellen besitzt. 10. Vorriehttrng nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet., dass zwischen den La mellen dem Umfang der Kammwalze entspre chend kurvenartig ausgesparte Distanzstücke angeordnet sind. 1.1..
    Vorrichtung nach ITnter-anspruch 9, da durch @-ekennzeiehnet, dass die Lamellen mit Zähnen versehen sind. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet., dass die kreisförmi- --en Zahnscheiben der Kammwalze in Abstän den voneinander angeordnet und mit Distanz scheiben versehen sind. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch ein Anpressmittel, um das Fasermaterial gegen die Arbeitsfläche zu pressen. 14.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Anpressmit- tel sich bis in den Bereich der Kammwalze er streckt. 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kamm walzen mit verschiedenen Achsabständen von der Arbeitswalze vorgesehen sind. <B>16.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass kammartig aus gebildete Abstreifer in kammartig ausgebil dete Walzen eingreifen. 17. Vorrichtung naeh Unteranspruch 7.6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifer als -Walzen ausgebildet sind, um für den Ab transport des Fasergutes zu dienen.
CH277642D 1949-10-18 1949-10-18 Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Fasergut zur Fabrikation von Kunstdärmen. CH277642A (de)

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