CH277736A - Verfahren zur Herstellung von Formen und Kernen für Giessereizwecke. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Formen und Kernen für Giessereizwecke.Info
- Publication number
- CH277736A CH277736A CH277736DA CH277736A CH 277736 A CH277736 A CH 277736A CH 277736D A CH277736D A CH 277736DA CH 277736 A CH277736 A CH 277736A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- molding compound
- clay
- mixed
- molds
- parts
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 18
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 8
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 23
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 21
- 239000004927 clay Substances 0.000 claims description 12
- 239000004568 cement Substances 0.000 claims description 11
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 10
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N Silicium dioxide Chemical compound O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 239000002817 coal dust Substances 0.000 claims description 8
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims description 8
- 229910002804 graphite Inorganic materials 0.000 claims description 7
- 239000010439 graphite Substances 0.000 claims description 7
- 239000006004 Quartz sand Substances 0.000 claims description 6
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 239000000470 constituent Substances 0.000 claims description 3
- 238000005087 graphitization Methods 0.000 claims description 3
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 claims description 2
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 claims description 2
- 239000010815 organic waste Substances 0.000 claims description 2
- LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-L sulfite Chemical compound [O-]S([O-])=O LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims description 2
- 239000002699 waste material Substances 0.000 claims description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 8
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 2
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 2
- 229920002494 Zein Polymers 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 238000007605 air drying Methods 0.000 description 1
- 238000000071 blow moulding Methods 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000010410 dusting Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 229910001338 liquidmetal Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005058 metal casting Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 239000005019 zein Substances 0.000 description 1
- 229940093612 zein Drugs 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C1/00—Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds
- B22C1/16—Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents
- B22C1/20—Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents of organic agents
- B22C1/26—Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents of organic agents of carbohydrates; of distillation residues therefrom
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mold Materials And Core Materials (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von Formen und Kernen für Giessereizwecke. Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver fahren zur Herstellung von Formen und Kernen für Cliessereizwecke aus Formmassen, die neben Quarzsand ein hydraulisches Binde mittel, z. B. Zement, enthalten. Solche Zusätze sind an sieh bekannt. Sie werden angewendet, um durch das hydraulische Bindemittel höhere Festigkeitswerte zu erzielen und um die Här tung der Formen und Kerne an der Luft bei normaler Temperatur, also ohne Benutzung von Öfen durehführen zu können. Jedoch müssen dabei gewisse Nachteile in Kauf ge nommen werden.
Die unter Zusatz hydrau- liseher Bindemittel hergestellten Formen und Kerne führen infolge ihrer geringen Nach giebigkeit leicht zur Bildung von Sehwin- dungsrissen in dem erstarrenden Gussstüek. Aueh sind die unter Zusatz von Zement oder dergleichen hergestellten Kerne schwer aus dem Gussstüek zu entfernen.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile der unter Zusatz hydraulischer Bindemittel hergestellten Formen und Kerne zu beheben, so dass deren Vorteile uneingeschränkt zur praktisehen Auswirkung gelangen können. Dies wird erfindungsgemäss dadureh erreicht., dass der Fornimasse, die neben Quarzsand ein hydraulisches Bindemittel enthält, ein organi- sehes Abfallprodukt der Zellstoffgewinnung aus Holz beigemiseht wird, z.
B. eingediekte Sulfitablauge, vorzugsweise in Form von ge- troeknetem Zellpechpulver.
Die Beimischung solcher Stoffe zu hydrau- lisehe Bindemittel enthaltenden Formmassen bietet den Vorteil, dass diese Massen hohe Grünstandfestigkeit und Abbindefähigkeit unter Lufttrocknung in sich vereinen.
Ein weiterer für die Giessereipraxis wichtiger Vor teil besteht darin, dass die zementhaltige Form- bzw. Kernmasse infolge ihrer organischen Be standteile durch die Hitzeeinwirkung des er starrenden Metallgusses zermürbt wird, so dass dem Schwinden der Gussstücke kein sehäd- licher Widerstand entgegengesetzt wird.
Die Zermürbung der Formen und Kerne bietet weiterhin den Vorteil, dass selbst komplizierte Gussstüeke leicht aus der Formgrube gehoben werden können und dass Kerne mühelos durch Ausrütteln entfernt werden können, weil die Masse zerbröselt und aus den Hohlräumen her- ausrieselt. Die naeh der Erfindung hergestell ten Kerne und Formen können ohne künst liche Trocknung monatelang gelagert werden.
Die Kerne können auch unbedenklich in nasse Formen eingesetzt werden, und zwar schon 24 Stunden vor dem Abguss. Eine weitere Ver besserung kann dadurch erzielt werden, dass die Formmasse neben den vorgenannten Be standteilen auch Ton, z. B. Tonsand, enthält. Insbesondere wird die Oberfläche der Kerne und Formen durch diesen Zusatz glatter.
Die nach der Erfindung hergestellte Form masse eignet sich besonders auch für die Her stellung von Kernen nach dem Blasverfahren, dem Pressluftkernformverfahren und dem maschinellen Kernformverfahren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Formmasse noch Koh- lenstaub beigen-iiseht. Der Zusatz von Kohlen staub zu Formmassen ist bekannt und hat die Wirli#-Lin-.-, dass durch Gasbildung das Ein brennen des flüssigen Metalls in den Fornisand verhindert wird. Bei hydraulische Bindemittel und Zellpeehpulver enthaltenden Forminassen kann durch den Zusatz von Kohlenstaub ausserdem eine erwünsehte Beschleunigung der Abbindung und Erhöhung der Festigkeits werte erzielt werden.
Auch kann bei der Her stellung dünnwandiger Gussstüeke das bei ze- menthaltigen Formen und Kernen bisher not wendige Sehwärzen erspart werden, so dass das hiermit verbundene, unerwünschte Auf bringen von Wasser auf die Oberfläche der Kerne und Formen entfällt und diese in unter- hYdratisiertem Zustande verbleiben können.
Versuche haben ergeben, dass die Form masse zweckmässig so zusammengesetzt wird, dass auf<B>100</B> Teile reinen Quarzsand<B>6</B> bis 1.4 Teile Zement, 2 bis<B>6</B> Teile Kohlenstaub,<B>1</B> bis <B>7</B> Teile Ton und<B>1</B> bis 2 Teile Zellpechpulver kommen, wobei die Anteile aller genannten Stoffe auf Troekensabstanz bezogen sind.
Zweckmässig wird zunächst aus Ton und Zell- peehpulver oder gegebenenfalls aus Ton, Zell- pechpulver und Kohlenstaub eine Vormi- sehung hergestellt, die für sieh am Lager ge halten oder an Giessereien geliefert werden kann. Diese Vormischung wird dann mit dem Quarzsand und dem Zement trocken innig ver- miseht und schliesslich die erforderliche Menge Wasser zugegeben. Das hydraulische Binde mittel kann ebenfalls. schon der Vormisehung beigegeben werden.
Weitere beachtliche Vorteile können da durch erzielt werden, dass die nach der Erfin dung hergestellten Formen in an sieh bekann ter Weise mit Graphit, vorzugsweise Graphit mit einem Reinheitsgrad von über 90% einge- stäubt und poliert werden.
Es ist bei Nassguss- formen bekannt, die Formflächen zu graphi- tieren; jedoch konnte die Graphitierung bei Zementformen bisher nicht angewendet wer den, weil der Graphit nicht oder -ungenügend haftet. Bei den nach der Erfindung herge stellten Formen ist dagegen eine ausreichende Haftung des Graphits gewährleistet.
Darüber hinaus wird bei diesen Formen durch Graphi- tierung der besondere Vorteil erreicht, dass die Form im Gegensatz züi den bisher be kannten Zeinentformen bereits nach 24stündi- ger Lagerung an der Luft abgegossen werden kann, ohne dass ein Abflammen oder eine Nachtroeknun-- im Ofen erforderlich wäre.
Die raselle Abgiessbarkeit ist voll grosser Be deutung für die Wirtsellaftliehkeit, weil eilt- sprechend der Abkürzung der zwischen der Fertigstellung und dein Abguss der Formen liegenden Zeitspanne auf etwa die Hälfte iin Vergleich zu andern Zenlentforinen auch der Raumbedarf für die Formen in der Giesserei auf die Hälfte verringert werden kann.
In dieser Hinsieht sind also die naeh der Erfin dung erhaltenen Formen den übliehen Nass- gussformen gleichwertig, weisen aber gleich zeitig diesen gegenüber alle Vorteile der Ze- C, mentformen auf.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform Oleht der Graphitierung eine<B>1</B> eiehte Bestäubung mit Zement voraus. Daduireh wird die Form- oberfläehe stärker gehärtet und ausserdem das Eindringen von freiem Wasser aus der Forni in die Grraphitsehieht verhindert.
Claims (1)
- PATENTAXTSPRUCH: Verfahren zür Herstellung von Formen und Kernen rür Oriessereinveeke aus Form- inassen, die neben Quarzsand ein hydrau- lisehes Bindemittel enthalten, dadureb ge kennzeichnet, dass der Formniasse ein organi- sehes Abfallprodukt der Zellstoffgewinnung aus Holz beigemisellt wird.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Formmasse ein gedickte Sulfitablauge beigemiseht wird. 2. Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeiehnet, dass der Formmasse Zellpeehpulver beigemiseht wird. <B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruell, dadurch gekennzeichnet, dass der Formmasse ausser Zellpeehpulver auch Ton beigemischt wird. 4.Verfahren nach Patentansprueh und Unteranspruell. <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zunächst ans Ton und Zellpechpulver eine Vorinisehun- her-estellt und diese mit den übri-en Bestandteilen der Formmasse ver- iniseht wird.<B>5.</B> Verfahren nach Patentansprueh und Unteransprueli <B>3,</B> dadureb. gekennzeichnet, dass zunächst aus Ton, Zellpeehpulver und dem hvdraulisehen Bindemittel eine Vor- iniseliui;#,- hergestellt und diese mit den Vibri- gen Bestandteilen der Forminasse vermischt wird.<B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Formmasse ausser Zellpeehpulver auch Ton und Kohlen staub beigemischt wird. <B>7.</B> Verfahren nach Patentaiispriieh und Unteranspriieh <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass aus Zellpeehpulver, Ton und Kohlenstaub eine Vormisehung hergestellt und diese mit den übrigen Bestandteilen der Formmasse vermischt wird.<B>8.</B> Verfahren nach Patentansprueh und Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, c dass aus Zellpechpulver, Ton, Kohlenstaub und dem hydraulischen Bindemittel eine Vor- mischung hergestellt und diese mit den übri- --en Bestandteilen der Formmasse vermischt wird. <B>9.</B> Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Formen mit Graphit eingestäubt und poliert werden.<B>10.</B> Verfahren nach Patentansprueh und Unteransprueh <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Formen vor dem Graphitieren mit Zement leicht eingestäubt werden. <B>11.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspriieh <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Graphit mit einem Reinheitsgrad von Über 901/o angewendet wird. 12.Verfahren nach Patentanspr-Lieh, da durch gekennzeichnet, dass die Formmasse auf <B>100</B> Teile reinen Quarzsand<B>6</B> bis 14 Teile Zement, 2 bis<B>6</B> Teile Kohlenstaub,<B>1</B> bis<B>7</B> Teile Ton und<B>1</B> bis 2 Teile Zellpeehpulver enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH277736T | 1949-08-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH277736A true CH277736A (de) | 1951-09-15 |
Family
ID=4481382
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH277736D CH277736A (de) | 1949-08-09 | 1949-08-09 | Verfahren zur Herstellung von Formen und Kernen für Giessereizwecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH277736A (de) |
-
1949
- 1949-08-09 CH CH277736D patent/CH277736A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| US3179523A (en) | Methods of making foundry cores and moulds | |
| DE1433934A1 (de) | Verfahren zur Formung und Herstellung exothermer Mischungen in der Giessform | |
| DE2715314A1 (de) | Materialien zur herstellung von formen fuer den praezisionsguss | |
| DE1458190A1 (de) | Auskleidung fuer Giessformen und Verfahren zu deren Herstellung | |
| AT154016B (de) | Verfahren zur Herstellung von ungebrannten feuerfesten und/oder isolierenden Massen, Steinen, Auskleidungen, Schutzanstrichen u. dgl. aus keramischen Stoffen. | |
| DE520175C (de) | Herstellung von Formen und Kernen fuer Metallgiessereizwecke | |
| DE2138481A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Muffen oder Tafeln für Gießköpfe sowie Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| DEP0052004DA (de) | Masse und Verfahren zur Herstellung von Formen für Gießereizwecke | |
| DE2518485A1 (de) | Bindemittel fuer giesserei-form- und kernmassen und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE750672C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kernen | |
| DE817271C (de) | Verfahren zum Herstellen von OEfen und Ofenbauteilen | |
| DE449267C (de) | Verfahren zur Herstellung von Bausteinen | |
| DE651849C (de) | Verfahren zur Herstellung von Moertel und Auftragmasse zum Aufbau gemauerter Formen oder Kerne | |
| DE744459C (de) | Verfahren und Schlichte zum Herstellen von Gussformen | |
| DE652907C (de) | Masse zum Herstellen von Formen und Kernen | |
| DE388358C (de) | Verfahren zur Herstellung von Formlingen | |
| DE602827C (de) | Verfahren zur Herstellung von keramischen Gegenstaenden aus Trockengemengen von Schamotte und Ton | |
| DE764040C (de) | Verfahren zur Herstellung von kaustischer Magnesia aus kristallinischen Magnesiten | |
| DE114427C (de) | ||
| AT133898B (de) | Verfahren zur Herstellung feuerfester Erzeugnisse, feuerfester Stampfmassen usw. | |
| DE590207C (de) | Verfahren zur Herstellung von feuerfesten Steinen | |
| DE1080269B (de) | Verfahren zur Herstellung von Formen fuer den Praezisionsguss mit verlorenem Wachs | |
| DE732142C (de) | Masse und Verfahren zum Herstellen von Kernen und Formen | |
| DE1020556B (de) | Verfahren zur Herstellung gebundener Formkoerper aus Siliziumkarbid | |
| DE747976C (de) | Gussform |