CH277768A - Regulierhahn, insbesondere für Dampfheizungen. - Google Patents

Regulierhahn, insbesondere für Dampfheizungen.

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CH277768A
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plug
regulating
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recess
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Ruelke Ernst
Ruelke August
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Ruelke Ernst
Ruelke August
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/08Details
    • F16K5/10Means for additional adjustment of the rate of flow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description


  Regulierhahn, insbesondere für Dampfheizungen.    Es sind Regulierhähne bekannt, die ein  an der Kükenspindel befestigtes Regulier  organ aufweisen, mittels welchem der Durch=       gangsquerschnitt    des im Gehäuse drehbar ge  lagerten     Hahnkükens    verändert werden kann,       nin        hiemit    die bei völlig geöffnetem Bahn  küken     durehfliessende        Flüssigkeits-    oder       Dampfmenge    dem jeweiligen Bedarf entspre  chend einstellen zu können, wie dies beispiels  weise für     Heizungsanlagen,

      in     Berüeksichti-          gung    der veränderlichen klimatischen Verhält  nisse, erforderlich ist. Bei diesen bekannten  Regulierhähnen wird das Regulierorgan durch  Verdrehen der im     Hahngehäuse    -mittels     (Ire-          winde    geführten.- Kükenspindel in den Bereich  der     Durehlassöffnungen    des     Hahnkükens        vor-          geseliraubt,

      bis es diese im gewünschten     Aus-          iiiass    abdeckt und damit die bei geöffnetem  Küken durchgelassene     Flüssigkeits-    oder       1>ampfmenge    zweckentsprechend     besehränkt.     Zwecks     Verdrehung    des im Gehäuse drehbar,  jedoch. axial     unversehiebbar        gelagerten    Kü  kens in dessen Offen- bzw.

       Abschlussstellung,     sind bei diesen bekannten Ausführungen am  Regulierorgan zwei diametral einander gegen  überliegende, in Richtung der Kükenspindel       verlaufende        Mitnehmernuten    angeordnet, in  die zwei zugeordnete, am Küken vorgesehene       hlitnehmerleisten    eingreifen.

   Bei Verdrehung  des Kükens von dessen Offen- in die     Ab-          sehlussstellung    verschiebt sieh das Regulier  organ     nur    unwesentlich gegenüber dem     1-1.ahn-          küken.    Bei fortgesetztem     Hinwegdrehen    des    Kükens über dessen Offen- bzw.     Abschluss-          stellung    verschiebt sich jedoch die Küken  spindel in erheblichem Ausmasse im Gehäuse,  so dass das mit. ihr verbundene Regulierorgan  die     Durchlassöffnungen    des Kükens erst teil  weise und schliesslich völlig abdeckt.  



  Die bei diesen bekannten Ausführungen  zur Übertragung der Drehbewegung zwischen  Regulierorgan und     Hahnküken    verwendete,  durch die     Mitnehmerleisten    und     Mitnehmer-          nuten    gegebene Feder- und     Nutv        erbindung     hat sieh insbesondere insofern als     erheblieli     nachteilig erwiesen, als die     Mitnehmerleisten     bei Verdrehung der Kükenspindel.

   einer ver  hältnismässig hohen Beanspruchung ausgesetzt  sind und daher durch die in     tangentialer     Richtung auf sie wirkenden Begrenzungsflä  chen der     Mitnehmernuten    des     Regulierorganes     häufig     abgeschert    werden. Anderseits tritt  namentlich bei hohen Temperaturen des durch  fliessenden Mediums, beispielsweise Dampf,  nicht selten ein Verklemmen der     Mitnehmer-          leisten    in den     Mitnehmernuten,    zufolge     un-          gleiehmässiger    Wärmedehnungen, auf.  



  Erfindungsgemäss weist nun das Regulier  organ die Form eines in Richtung der Küken  spindel verlaufenden Prismas auf, welches in  eine zugeordnete prismatische     Ausnehmting     des im     Hahngehäuse    drehbar, jedoch axial       t?nverschiebbar    gelagerten Halmkükens, in     be-          zug    auf dieses in Richtung der Kükenspindel  verschiebbar eingreift.

   Zweckmässig ist dabei  das Regulierorgan als Prisma mit.     gleiehseitig              seehseekigem    Querschnitt ausgebildet, wobei  das mit der zugehörigen prismatischen     Aus-          nehmung    versehene     Halmküken    mit Vorteil  einen von einer Eckkante der     Ausnehmung     ausgehenden Längsschlitz aufweist, der in eine  der beiden     Durchtrittsöffnungen    des Hahn  kükens übergehen kann, so     da.ss    das Hahn  küken eine aufgeschlitzte Hülse bildet.

   Durch  eine solche Ausgestaltung wird das während  der Betätigung der Einrichtung vom     Recu-          lierorgan    auf das     Halmküken    abzugebende  Drehmoment über Anlagebereiche grösseren  Ausmasses als bei der bisher üblichen     Feder-          und        Nutverbindung    übertragen, wobei über  dies ein Ausbrechen oder Festfressen der das  Drehmoment übertragenden Teile verhindert  ist.

   Durch die prismatische     Ineinanderfügung     des     Regulierorganes    und des     Hahnkükens    und  Ausbildung des letzteren als aufgeschlitzte  Hülse wird ausserdem bei jeder Verdrehung  der Kükenspindel das zufolge Anordnung des  Längsschlitzes in gewissem Ausmasse elastisch  federnde     Hahnküken    im Sinne einer Vergrö  sserung seines Durchmessers aufgewölbt, so  dass einem Schrumpfen seines Durchmessers,  etwa durch Abnützung bei der     Dr        ehbewegiing,     und damit auch einem     Undiclitwerden    des  Hahnes vorgebeugt ist.  



  In der Zeichnung ist. ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt.     Fig.l    den Regulierhahn im       Aufrisssclinitt    bei durch das Regulierorgan  völlig verschlossenem     Hahnküken,    während in  den     Fig.    2 und 3 die gegenseitige Lage des       Regulierorganes    und des     Hahnkükens    bei  durch das Regulierorgan vollständig freige  gebenen     bzw.    teilweise abgedeckten Küken  durehlassöffnungen veranschaulicht ist.

       Fig.    4  gibt einen der     Fig.    1 zugeordneten Grundriss  schnitt gemäss Linie     IV-IV    der     Pig.l    wie  der, während die     Fig.5    und 6 schaubildlich  das prismatische Regulierorgan und das Hahn  küken darstellen.  



  Die Kükenspindel 1. ist mittels des Gewin  des 2 und des     zugehörigen        Muttergewindes    3  im Gehäuseteil 4 des     Regulierhahnes        _        ver-          sehraubbar    und durch eine Stopfbüchsen  anordnung 5 nach aussen geführt. Am obern    Ende der Kükenspindel ist auf einen Vier  kant 6 das Betätigungsorgan 7 des Regulier  hahnes aufgesteckt, dessen     Fortsatz    8 mit am  Gehäuseteil 9 in üblicher Weise vorgesehenen       Angüssen    10 für die Begrenzung der     öff-          nungs-    bzw.     Abschlussverdrehung    zusammen  wirkt.

   Am untern Ende der     Kükenspindel    1  ist, mit, dieser zweckmässig aus einem Stück  gefertigt, das Regulierorgan 11. angeordnet,  das die Form eines in     Riehtung    der Küken  spindel verlaufenden Prismas mit     gleichseitig          seeliseckigein        Querschnitt    besitzt und in eine  zugehörige prismatische     Ausnehmung    12 des  im Gehäuseteil 9 drehbar, jedoch in der     Spin-          delriclitung        unverschiebbar    gelagerten Halm  kükens 13 eingreift.

   An letzterem sind die bei  den     Kükendurclilassöffnungen    14, 15 und ein  von der einen Eckkante     1.2'    der hohlprismati  schen     Ausnehmung    12 ausgehender Längs  schlitz 16 vorgesehen, der in die eine der bei  den     Durehlassöffnungen    14, 15 übergeht. Das  Regulierorgan ist in das zweckmässig in Spritz  guss hergestellte Mahnküken 7 3 mit. entspre  chendem Gleitsitz eingefügt. Mit 17 ist der       Zu-,    mit 18 der     Ableitungsstutzen    des Hahnes  bezeichnet.  



  Die Wirkungsweise ist folgende:  Bei der in     Fig.l.    dargestellten Lage der  Einzelteile befindet, sieh das     Hahnküken    wohl  in     Offenstellung,    doch ist ein     Durclifluss          dureh    das     niedergeschraubte,    die     Durchlass-          öffnungen        1.4,

      15     völlig-    versperrende Regulier  organ 1 unmöglich     geinaeht.    Wird mittels des  vom Vierkant 6 abgenommenen und in ver  kehrter Stellung auf diesen wieder aufgesetz  ten     Betätigungsorganes    7 die Kükenspindel 1  fortlaufend in entsprechender Richtung ver  dreht, so schiebt sie sieh im Gehäuseteil 4  hoch, wodurch das Regulierorgan 13 die       Durehlassöffnungen    14,<B>1.5</B> zuerst teilweise       (Fig.3)    und     sehliesslicli    völlig     (Fig.2)    für  den Durchgang der     Flüssigkeit    oder des  Dampfes freigibt.

   Das     Halmküken    13 wird  Hiebei an Ort und Stelle     verdreht.    Sind die       Durehlassöffnungen    14, 15 im zweckentspre  chenden Ausmass freigegeben, so wird das     Be-          tätigungsorgan    7 wieder in der aus     Fig.    1. er  siehtliehen     Stellun-    auf     den    Vierkant 6 der      Kükenspindel 1 aufgesteckt, so dass sein     F'ort-          satz    8 wieder mit den die Offen- bzw.

   Ab  sehlussstellung des     Hahnkükens    festlegenden       Angüssen        1O        zusammenwirkt.    Der Regulier  hahn ist damit auf den gewünschten     Durch-          gangsquersehnitt    des     Hahnkükens    eingestellt.  



  Wie bereits hervorgehoben, kann     hiebei     ein gegenseitiges Beschädigen oder Ausleiern       (les        Regulierorganes    Hund des     Hahnkükens     1.3 nicht stattfinden, wobei überdies das     pris-          matisehe    Regulierorgan den dieses umgeben  den     Ilahnkükenkörper    bei jeder Übertragung  eines Drehmomentes im Sinne einer     Umfangs-          vergrösserung    aufwölbt, wodurch ein in zuver  lässiger     Weise    dichtender Sitz des Kükens im       Gebäuseteil    9 gewährleistet ist.  



  Die erfindungsgemässe Ausgestaltung ist  nicht nur, wie in der Zeichnung dargestellt,  auf     Durchgangshähne,    sondern in gleicher  Weise, und zwar bei blosser diesbezüglicher  Abänderung des Gehäuseteils 9, auch für       Eekl)ähne        verwendbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regulierhahn, insbesondere für Dampf lieizungen, mit an der Kükenspindel angeord netem, durch Sehraubbewegung derselben in den Bereich der Durehlassöffnungen des bei dieser Sehraubbewegung sieh verdrehenden Hahnkükens verstellbarem Regulierorgan für die Einstellung eines jeweils erwünschten Durchgangsquerschnittes des Hahnkükens, da durch gekennzeichnet, dass das an der Küken spindel (1) angeordnete Regulierorgan (11) die Form eines in Richtung der Kükenspindel (1) verlaufenden Prismas aufweist, welches in eine zugehörige prismatische Ausnehmung (12)
    des im Hahngehäuse (9) drehbar, jedoch axial unversehiebbar gelagerten Hahnkükens (13), in bezug auf dieses in Richtung der Kükenspindel (1) verschiebbar, eingreift. UNTERANSPRÜCHE: 1. Regulierhahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Regulierorgan (11) als Prisma mit gleichseitig sechseckigem Querschnitt ausgebildet ist, wobei das mit der zugehörigen prismatischen Ausnehmung (1.2) versehene Hahnküken (13) einen von einer Eckkante (12') der Ausnehmung (12) aus gehenden Längsschlitz (16) aufweist, so dass es eine aufgeschlitzte Hülse bildet. 2.
    Regulierhahn nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Längsschlitz (16) des die prismatische Ausnehmung (12) aufweisenden Hahnkükens (13) in eine (1.4) der beiden Durchlassöffnungen (14, 15) des Kükens (13) übergeht.
CH277768D 1949-01-25 1949-12-08 Regulierhahn, insbesondere für Dampfheizungen. CH277768A (de)

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