CH278014A - Druckfüllbleistift. - Google Patents

Druckfüllbleistift.

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CH278014A
CH278014A CH278014DA CH278014A CH 278014 A CH278014 A CH 278014A CH 278014D A CH278014D A CH 278014DA CH 278014 A CH278014 A CH 278014A
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CH
Switzerland
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collet
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English (en)
Inventor
Ag Brac
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Ag Brac
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/16Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores
    • B43K21/20Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores with writing-cores automatically replaced from magazines

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description


      Druckfüllbleistift.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein       1>ruekfüllbleistift    mit     selbsttätig        vorsehieb-          barer    Mine. Der Zweck der Erfindung be  steht darin, eine einfache Vorrichtung zum       zwangläufigen    Vorschub der --Mine zu     sehaf-          fen.     



  Der durch die     Erfindun--        -e-ebene        Druck-          füllblei8tift    zeichnet sieh dadurch aus, dass       anlier    einer in der Spitze des Bleistiftes fest  stehend angeordneten     Spannzange    zum ra  dialen Halten der Mine eine zweite durch       Druck    von aussen axial verschiebbare Spann  zange mit     Klemmbacken    zum Festklemmen       und    Vorschieben der Mine und eine zugeord  nete, um einen gegenüber     demjenigen    der  Spannzange kleineren Weg axial verschieb  bare     Spannhülse    vorhanden sind, derart,

   dass  die verschiebbare Spannzange im     f_Tebrauchs-          zustand    des Bleistiftes unter dem Einfluss  einer Feder nach hinten in die Spannhülse       gepresst    und dadurch     geschlossen    ist und beim  Vorschieben erst nach dem Zurückleben eines  bestimmten Weges geöffnet. und erst gegen   < las Ende ihrer unter dem Einfluss einer  Feder     erfolgenden    Rückwärtsbewegung wie  der beschlossen wird.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standes        dargestellt,    und zwar zeigt       Fig.    1 einen     Längsschnitt        durch    einen       1>I-uekfüllbleistift    in     Schreibstellung,          Fig.    ? die Klemmbacken der verschieb  baren     Spannzange    mit der begrenzt verschieb-    baren, innen konischen Spannhülse, in ge  genüber     Fig.    1 vergrösserter Abbildung.  



  In einem hohlen, vorzugsweise aus Kunst  masse, zum     Beispiel        Kunsthorn,    hergestellten  Halter 1 ist am hintern Ende eine mit Innen  gewinde versehene Hülse 32     eingepresst,    in  welche der Gewindeteil 27 eines Endstückes  ?9     eingeschraubt    ist. Zwischen dem Halter 1  und dem Endstück 29     kann    mit Vorteil ein  federndes Klammerstück 4, ein sogenannter  Clips, festgeklemmt sein, welches ein Fest  klammern des Bleistiftes am obern Rande  einer Tasche ermöglicht.

   Am vordern Ende  des Halters 1 ist eine mit einem Gewindeteil  versehene Büchse 22 eingeschraubt, und zwar  derart, dass der Gewindeteil über das vordere  Ende des Halters hervorsteht, und eine mit  Innengewinde versehene, aus Metall herge  stellte     Halterspitze    17 festhält. Im Innern  dieser Spitze 17 ist eine     Spannzange    2 zum  radialen Festhalten der Mine 20 angeordnet,  welche Spannzange eine am vordern Ende  teilweise     längsgeschlitzte    Hülse ist, wobei die  zwischen den Längsschlitzen befindlichen  Arme am vordern Ende zu Klemmbacken aus  gebildet sind und etwas nach aussen federn.

    Ein von der     Nine    20 durchsetztes     Führtmgs-          stüek    3     ragt    teilweise in eine erweiterte Längs  bohrung der Spannzange 2 hinein und stützt  sieh mittels einer     Sehraubendruekfeder    8 ge  gen die Spannzange ? ab. Auf der andern  Seite ist das     Führungsstück    3 durch einen  Gewindering 5 in axialer Richtung gesichert.      Im Innern der Büchse 22 ist eine innen  konische Spannhülse 9 zwischen dem Gewinde  ring 5 und einer Schulter an der Innenwan  dung der Büchse 22 in axialer Richtung be  weglich angeordnet.

   Eine zweite Spannzange  11     durchsetzt    die Spannhülse 9     konzentriseli     und ist, wie die erste Spannhülse 2, ebenfalls  an ihrem vordern Ende teilweise längsge  schlitzt und mit Klemmbacken 6 versehen,       i    welche in diesem Falle als Sektoren     eines     aussen zylindrischen Kopfes ausgebildet sind  und bestrebt sind, radial nach aussen zu  federn.  



  Gemäss     Fig.    2 befindet sieh die hintere, mit.  der konischen Innenwandung der     Spannhülse     9 zum Anschlag kommende Kante 14 des zy  lindrischen Kopfes der     Spannzange        genau     über der Mitte der     Klemmflächen    der Klemm  backen 6. Das hintere Ende     der    Spann  i     zange    11 ist. mittels einer     Muffe    8' mit einem  Zwischenrohr 7 derart verbunden, dass eine  geringe allseitige Neigung der Längsachsen der  'beiden Teile     gegeneinander    möglich ist.

   Auf  ähnliche Weise ist das hintere Ende des Roh  res 7 mit einem erweiterten Minenreservoir 25  verbunden, und zwar derart, dass eine Muffe  12 einerseits fest am Reservoir 25 befestigt  ist und anderseits radial in eine Ringnut 10  des Zwischenrohres 7     eingreift,    wobei die       i    Breite der Nut 10 grösser ist als die Stärke  des eingreifenden Teils der Muffe 12, so     (lass     sieh auch hier die     Möglichkeit    einer leichten  allseitigen     Sehwenkbarkeit    der Längsachsen  der beiden Teile ergibt.

   Die Muffe 12     kann     zum Beispiel mit einer senkrecht zur     Zeieli-          nungsebeiie    verlaufenden und daher in der  Darstellung nicht sichtbaren     Ausnehmung    ver  sehen sein, durch welche das genutete Ende  des Zwischenrohres 7 seitlich, das heisst senk  recht zur Zeichnungsebene in die dargestellte  Verbindungslage gebracht werden kann.

   Zur  Befestigung der Muffe 12 am dünnwandigen  Reservoir 25 ist in letzterem ein kurzes     durch-          bohrtes    Zylinderstück 13 eingeschoben, das  mit einer rundumlaufenden Rinne 16 versehen  ist, in welche nach dem Zusammenstellen der  zu verbindenden Teile 7, 12, 13 und 25 die    Wandungen des Reservoirs 25 und der Muffe  12     hineingeclrüekt        wurden.     



  Am hintern Ende des Reservoirs 25 ist ein  Endstück 30 befestigt, an welchem ein Druck  knopf 31     mit    Hilfe eines durch teilweise  Längsschlitze radial federnd gestalteten  Schaftes 26 anschliesst, welcher das Minen  reservoir nach hinten abschliesst.  



  Eine     Sehraubendruekfeder    15 greift mit  ihrem einen Ende an der hintern Stirnseite  der im Halter 1 festgeschraubten Büchse 22  und mit dem andern Ende unter Zwischen  schaltung eines Druckringes 21 an der Stirn  fläche der Muffe 12 an und ist bestrebt, sämt  liche miteinander     verbundenen    Teile von der  zweiten     Spannzange    11 bis zum Druckknopf  31 nach hinten zu schieben, so dass die Klemm  backen 6 der     Spannzange    11, da sie dadurch  in die konische Bohrung der     Spannhülse    9       hineingepresst    werden, sieh radial gegen die  Mine 20 anlegen und dieselbe zum Schreiben  festklemmen.

   Der auf die Mine ausgeübte       Klemmdruck    wird dabei wegen der in     Fig.2     gezeigten Ausbildung der Spannzange und  der Spannhülse 9 von der über der Mitte  der Klemmflächen     angeordneten    Kante 14 aus  Mets gleichmässig auf die Klemmbacken 6 ver  teilt,     unabhängig        davon,    ob die     Klemmung     stärker oder unabhängig erfolgt und ob die  Mine dicker oder     dünner    ist.

      Durch Druck auf den Knopf 31 wird über  die miteinander     verbundenen    Teile 30, 25, 12  Und 7 die     Spannzange    11 entgegen der Wir-     i          kung    der Feder     1@1@    nach vorn     verschoben.     Da der durch die     Kleinmbaeken    6 derselben  gebildete Kopf vorher in die Spannhülse 9       hineingepresst    worden war,     verschiebt    sich  bei der Vorwärtsbewegung der Spannzange     i     11 daher auch die     Spannhülse    9 nach vorn,  bis sie     ani        Gewindering    5 anschlägt.

   Beim  weiteren     Druck    auf den Knopf 31 werden  die Spannbacken hingegen aus der Spann  hülse 9 hinausgedrückt, so dass sie nach  aussen federn und dabei die vorgeschobene  Mine 20     frei;-eben.    Das nach hinten gerichtete  Ende des     Führun-sstüel@es    3 besitzt eine     ke-          gelige        Auflauffläche        3a,    welche beim Auf-      sitzen der Spannhülse deren     Klemmbaeken     nach dem Verlassen der Spannhülse 9 zusätz  lich     auseinanderspreizt,

      indem diese Auflauf  fläche     3a    in eine konische     Ausnehmung    an  der zwischen den     Klemmbaeken    bestehenden  Maulöffnung am Kopf der Spannzange 11 ein  greift und die     Klemmbaeken    auseinander  treibt. Die     vorgesehobene    Mine wird durch  die vordere Spannzange 2 festgehalten, wenn  sich beim Loslassen des Knopfes 31     die    ver  schiebbare Spannzange 11 unter dem Einfluss  der Feder 1<B>5</B> wieder nach hinten bewegt.. Die       Spannhülse    9 wird lose     mitgenommen,    bis sie  an der Schulter im Innern der Büchse 22 an  stösst.

   Die Spannzange schiebt sieh jedoch  noch weiter nach rückwärts, so     (1a13    die Spann  backen 6 wieder in die Spannhülse 9 hinein  gleiten und wegen der konischen Bohrung in  derselben radial nach innen gegen die Mine  20 gepresst werden und diese festklemmen,  sei es zum Sehreiben oder sei es für eine wei  tere     Vorsehubbewegung    derselben.  



  Die beschriebene Art der etwas gelenkigen  Verbindung der v     ersehiebbaren    Spannzange  11 sowie des Minenreservoirs 25 am Zwischen  rohr 7 dient zur Herabsetzung der     Reibung     oder zur Vermeidung einer     Klemmung    der       längsversehiebbaren    Teile im Halter für den  Fall, dass die Bearbeitungsgenauigkeit der  einzelnen Führungsteile nicht genügend gross  wäre.  



       (f'emäss    einer in     Fig.    2 gestrichelt einge  zeichneten Variante könnte der Kopf der ver  schiebbaren Spannzange 11 anstatt     zplin-          driscli    ebensogut konisch ausgebildet sein,  wobei die     Konizität    des     Spannzangenkopfes     umgekehrt     verlaufen    muss als diejenige der  Spannhülse 9, damit die Berührung der bei  den Teile längs der Kante 14 stattfindet.  



  Durch die beschriebene. Ausbildung des  Füllbleistiftes wird eine einwandfreie     Klem-          mung    der Mine sowohl zum     Schreiben    als  auch zum     Vorsehiebeii    derselben erreicht und  durch das     zwischen    den beiden Spannzangen  vorhandene     Führungsstück    3 werden Minen  brüche und insbesondere Verstopfungen und  Blockierungen, wie sie bei bekannten Druck-         füllbleistiften    im vordern Teil leicht auftre  ten, völlig vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckfüllbleistift mit selbsttätig vorsehieb- barer Mine, dadurch gekennzeichnet., dass ausser einer in der Spitze des Bleistiftes fest stehend angeordneten Spannzange zum radia len Halten der Mine eine zweite, durch Druck von aussen axial verschiebbare Spannzange mit Klemmbaeken zum Festklemmen und Vorschieben der Mine und eine zugeordnete, um einen gegenüber demjenigen der Spann zange kleineren Weg axial verschiebbare Spannhülse vorhanden sind, derart,
    dass die verschiebbare Spannzange im Gebrauchszu stand des Bleistiftes unter dem Einfluss einer Feder nach hinten in die Spannhülse gepresst und dadurch geschlossen ist und beim Vor schieben erst nach dem Zurücklegen eines bestimmten Weges geöffnet und erst gegen das Ende ihrer unter dem Einfluss einer Feder erfolgenden Riickwärtsbewegung wie der geschlossen wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Füllbleistift nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spannzangen teilweise längsgeschlitzte, von der Mine durch setzte Hülsen mit nach aussen federnden Klemmbacken sind. 2.
    Füllbleistift nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mine zwischen den beiden Spannzangen in einem Führimgs- stüek geführt. ist. 3. Füllbleistift. nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsstück in axialer Richtung federnd gegen die in der Spitze des Blei stiftes vorhandene feststehende Spannzange abgestützt ist. 4.
    Füllbleistift nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das nach hinten gerichtete Ende des Führungsstückes eine kegelige Auflauf fläche und die zwischen den Klemmbacken der verschiebbaren Spannzange bestehende Maulöffnung eine mit der kegeligen Auflauf- flä.ehe zusammenarbeitende konisehe Ausneh- mung besitzen, derart,
    dass die Klemmbaeken beim Vorsehieben der Spannzange naeh dem Verlassen der Spannhülse dureh Aufsitzen an der Auflaufflä.ehe des Führungsstüekes aus- einanderrespreizt werden.
CH278014D 1945-04-30 1945-04-30 Druckfüllbleistift. CH278014A (de)

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CH278014D CH278014A (de) 1945-04-30 1945-04-30 Druckfüllbleistift.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1511308B1 (de) * 1965-03-10 1971-04-08 Dainihon Bungu Co Ltd Druckschreibstift
US4264227A (en) * 1978-04-28 1981-04-28 Kosei Iwasaki Press-out type writing tool
US4676684A (en) * 1984-11-02 1987-06-30 Kotobuki & Co., Ltd. Lead delivery mechanism for mechanical pencil

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1511308B1 (de) * 1965-03-10 1971-04-08 Dainihon Bungu Co Ltd Druckschreibstift
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