CH278062A - Schnellwechselfutter zur Werkzeugeinspannung, für Werkzeugmaschinen. - Google Patents

Schnellwechselfutter zur Werkzeugeinspannung, für Werkzeugmaschinen.

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CH278062A
CH278062A CH278062DA CH278062A CH 278062 A CH278062 A CH 278062A CH 278062D A CH278062D A CH 278062DA CH 278062 A CH278062 A CH 278062A
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CH
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sleeve
chuck
insert sleeve
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chuck body
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Inventor
Doerrenberg Rohde
Original Assignee
Rohde & Doerrenberg
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/54Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/06Features relating to the removal of tools; Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/107Retention by laterally-acting detents, e.g. pins, screws, wedges; Retention by loose elements, e.g. balls
    • B23B31/1071Retention by balls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Schnellwechselfutter zur Werkzeugeinspannung, für Werkzeugmaschinen. Schnellwechselfutter zur Werkzeugeinspannung, für Werkzeugmaschinen, insbesondere Bohrmasehinen, sind bei neuzeitlichen Bearbeitungsverfahren in steigendem Masse zum Einsatz gelangt, da mit ihnen erhebliche Einsparungen an Arbeitszeit erreicht werden können. Je häufiger ein Werkzeugwechsel erforderlich ist, desto grösser werden die Nebenzeiten. Diese können durch die Verwendung von Sehnellwechselfuttern verringert werden, bei denen die Werkzeuge in Einsatzhülsen eingesetzt werden und mit diesen während des Laufes der Maschine unfallsicher und schnell im Futterkörper eingespannt und gewechselt werden können. 



  Die Erfindung bezieht sich nun auf ein Sehnellwechselfutter zur Werkzeugeinspannung, für Werkzeugmaschinen, bei dem eine Einsatzhülse von    dem   Futterkörper durch eine Klauenkupplung beim Drehen des Körpers mitgenommen und in der Arbeitslage gesperrt wird. Gemäss der Erfindung sind Mitnehmerkeile der Kupplung am vordern Teil der Einsatzhülse mindestens angenähert in der Längsmitte der kegeligen Aufnahmebohrung der Hülse für den Werkzeugsehaft angeordnet. 



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Schnellwechselfutters zur    Werk-      zengeinspannun   a gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Fig.1 je zur Hälfte die Ansicht und einen Längsschnitt durch ein Futter, Fig.2 den Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht des Ausstossbolzens, Fig. 4 eine Ansicht der Einsatzhülse, Fig. 5 einen Schnitt durch den vordern Teil des Futterkörpers, Fig. 6 einen Schnitt durch die zweite Ausführungsform mit eingesetztem Werkzeug, Fig. 7 den Querschnitt nach der Linie C-D der Fig. 6 und Fit. 8 den Längsschnitt    dureh   das Wechselfutter ohne Einsatzhülse, Ausstossbolzen und Werkzeug. 



  Das Schnellwechselfutter zur    Werkzeug-      einspannuna   nach Fig.1 bis 5 besitzt den zylindrischen Futterkörper 7 mit    dem   Einspannkonus 6, in den in    bekannter   Weise dem Futterkörper zugeordnete Einsatzhülsen 8 v    er-      schiedener   Bohrung wahlweise mit dem jeweils einzuspannenden Werkzeug 9 eingesetzt werden können. Im vordern Teil weist die gemäss Fig. 1 im Futterkörper eingesetzte Einsatzhülse 8 zur Bildung einer Klauenkupplung zwei angefräste Mitnehmerkeile 10 auf, die in    entsprechende      -Nuten   11 des Futterkörpers 7 eingreifen.

   Durch die    Anordnung   der Keile etwa in der Längsmitte der    kegeligen      Aufnahmebohrung   der    Einspannhülse   8 und damit etwa in der    -litte   des    Einspannschaftes   1? des in die    Bohrung      eingesetzten      Werkzeu-      ges   J, ist eine    einwandfreie      Übertragung   des Drehmomentes vom Futterkörper auf die    Hülse   und das Werkzeug erreicht.

      L   n    i   bei um- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 laufendem Futterkörper ein leichtes Einführen der    Einsatzhülse   zu erreichen, ist der Futterkörper 7 am vordern Teil mit von seinem Innenrand an der vordern Stirnseite ausgehenden, zur Stirnseite schräglaufenden Hinterdrehungen 13 versehen, durch die die Keile 10 leicht in ihre Nuten 11 im Körper i eingesetzt werden können. In zwei sieh gegen- überliegenden Bohrungen 14 des Futterkörpers 7 sind Kugeln 15 eingelegt, die irr bei den Mitnehmerkeilen angeordnete Nuten 16 der    eingesetzten   Einsatzhülse 8 eingreifen und diese in der Arbeitslage im Futterkörper gegen Herausfallen sichern.

   Aulen ist an dem Futterkörper eine Muffe l r verschiebbar, die in der    vordern      Endlage   die Kugeln in ihrer Sperrlage in den Nuten 16 hält und mit    Aus-      nehmungen   18 für die Kugeln 15 versehen ist., so dass beim Zurücksehieben der Muffe 17 die Kugeln nach aussen ausweichen können und die Einsatzhülse hierbei freigeben. Die Einsatzhülse besitzt an ihrem    vordern   Ende einen auf ihr drehbaren Haltering 19, um die Hülse leicht in den umlaufenden Futterkörper einstecken zu können. 



  Im hintern Teil der    Einsatzhülse   8 ist ein Ausstossbolzen 20 vorgesehen, der mit einem in einen Schlitz 21 einer Zwischenwand der    Einsatzhülse   greifenden Schlagteil 22    versehen   ist ( Fig.1) . 



  Der Ausstossbolzen 20 kann aus der Stellung nach Fig.1 aus der Einsteckhülse so weit in eine Endlage herausgezogen werden, dass er um 90  gedreht werden kann, so dass er sieh auf den Absatz 23 der Hülse aufsetzt, um den Schlitz 21 für das Werkzeugsehaftende freizugeben. Durch eine Feder 24 wird der Ausstossbolzen in der zurückgezonenen Stellung am Absatz 23 gehalten. Bei der in Fig. 1 gezeichneten Lage dieses Ausstossbolzens 20    genügt   ein    kurzer      Prellschlag   auf die Einsatzhülse, indem der Kopf des Bolzens 20 auf eine Metallunterlage geschlagen wird, um das WV erkzeug 9 aus der kegeligen Aufnahmebohrung zu lösen. Zum Einspannen eines neuen Werkzeuges wird der Ausstossbolzen wie erwähnt um 90  gedreht und gibt somit den Aufnahmeschlitz 21 für das neue Werkzeug- frei.

   Die vordere Fläche des Ausstossbolzens 20 ist sattelförmig ausgebildet (Fig.3) und schont daher beim Herausschlagen die Zentrierbohrung des Werkzeuges. 



  Nach Fig.6 bis 8 ist im Futterkörper 7 eine Büchse 25 verschiebbar angeordnet, die dureh eine Schmlter 26 der Einsatzhülse 8 in ihrer hintern laae gehalten wird. Beim    Her-      i   ausnehlinien der Einsatzhülse wviril die Büchse 25 durch eine Feder 27 nach vorn bis zum vordern Rand des Futterkörpers verschoben,    so   dass die Haltekugeln 15 und damit die Überwurfkappe 17 von der Büchse 25 in der zurückgezogenen Aussersperrlage gehalten werden (Fig. 8). Durch einen Sprengring 28 ist die Büchse gegen Herausfallen aus dem Futterkörper gesiehert. Durch diese verschiebbare Büchse wird gleichzeitig der weitere Vorteil erreicht, dass beim Einführen der Einsatzhülse die Nuten 11 des Futterkörpers abgedeckt sind, so dass diese    das   Einsetzen der Hülse nicht stören.

   Durch die Büchse ist es mithin möglich, das Futter nur mit einer Hand zu bedienen, da beim Einführen der Einsatzhülse die Muffe 17 nicht wie in Fig. 1 zurückgeschoben zu werden braueht, da sie in der    zurüek-      gesehobenen   Stellung, irr die sie beim Herausnehmen der Hülse gebraeht wurde, gehalten wird. 



  Gemäss Fig.6 sind die Haltekugeln 15 in der Sperrstellung zwischen einer schräg zu ihrer Verschieberichtung verlaufenden Fläche 29 einer Ausnehmung 18 an der Innenseite der Muffe 17 und einer ebenfalls schräg zu dieser Riehtung verlaufenden Fläche 30 der Nut 16 an    (]ei-      Einsatzbülse   8 eingeklemmt, so    class   auch bei einem    Verschleiss   dieser Flächen    immer   eine starre Fixierung der Einsatzhülse in der mit denn Futterkörper    gekuppelten      Lage   erreicht    %vird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selmellweehselfutterzur-V erkzeugeinspan- rnuig, für Werkzeunmaseliinen, insbesondere Bohrmaschinen, bei dem eine Einsatzhülse von dem Futterkörper durch eine Klauenkupp- lung beim Drehen des Körpers mitgenommen und in der Arbeitslage gesperrt wird, dadurch <Desc/Clms Page number 3> Gekennzeichnet, dass Mitnehmerkeile (10) der Kupplung am vordern Teil der Einsatzhülse (8) mindestens angenähert in der Längsmitte ihrer kegeligen Aufnahmebohrung für den Werkzeugschaft angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Futter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Mitnehmerkeilen an der Einsatzhülse (8) Nuten (16) für Haltekugeln (15) angeordnet sind, die durch eine verschiebbare Muffe (17) in ihrer Sperrlage gehalten werden. 2. Futter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Einsatzhülse (8) ein Ausstossbolzen (20) angeordnet ist, der auf einem Absatz (23) der Einsatzhülse in einer Endlage feststellbar ist. 3. Futter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Fläche des Ausstossbolzens (20) sattelförmig ausgebildet ist. 4.
    Futter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Futterkörper (7) am vordern Teil mit von seinem Innenrand an der vordern Stirnseite ausgehenden, zur Stirnseite schräglaufenden Hinterdrehungen (13) versehen ist. 5. Futter nacb Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Futterkörper (7) eine Büchse (25) verschiebbar angeordnet ist. 6. Futter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse (25) bei herausgenommener Einsatzhülse (8) zum Zurückhalten der Haltekugeln (15) und damit der Muffe (17) ausser Sperrlage, durch eine Feder (27) bis zum vordern Rand des Futterkörpers (7) vorge- sehoben ist. 7.
    Futter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeln (15) in der Sperrlage zwi- schen zu ihrer Verschieberichtung schrägen Flächen (29, 30) an der Innenseite der Muffe (17) und der Nuten (16) an der Einsatzhülse (8) anliegen.
CH278062D 1948-10-01 1949-08-25 Schnellwechselfutter zur Werkzeugeinspannung, für Werkzeugmaschinen. CH278062A (de)

Applications Claiming Priority (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE278062X 1948-10-01
DE285596X 1948-10-22
DE221148X 1948-11-22
DE251148X 1948-11-25
DE271148X 1948-11-27
DE41248X 1948-12-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH278062A true CH278062A (de) 1951-09-30

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ID=27544030

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH278062D CH278062A (de) 1948-10-01 1949-08-25 Schnellwechselfutter zur Werkzeugeinspannung, für Werkzeugmaschinen.
CH285596D CH285596A (de) 1948-10-01 1950-07-21 Anordnung zur Unterdrückung der Funkenbildung an Schaltkontakten für vorzugsweise induktive Gleichstromkreise, namentlich bei Tirill-Reglern.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH285596D CH285596A (de) 1948-10-01 1950-07-21 Anordnung zur Unterdrückung der Funkenbildung an Schaltkontakten für vorzugsweise induktive Gleichstromkreise, namentlich bei Tirill-Reglern.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2331410A1 (fr) * 1975-11-14 1977-06-10 Bosch Gmbh Robert Dispositif pour la transmission de couples de rotation
DE102004042952A1 (de) * 2004-09-06 2006-03-23 Hilti Ag Schraubgerät mit axial wirkendem Schlagmechanismus

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Also Published As

Publication number Publication date
CH285596A (de) 1952-09-15

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