CH278151A - Signaleinrichtung. - Google Patents

Signaleinrichtung.

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CH278151A
CH278151A CH278151DA CH278151A CH 278151 A CH278151 A CH 278151A CH 278151D A CH278151D A CH 278151DA CH 278151 A CH278151 A CH 278151A
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CH
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signaling device
dependent
bellows
signal system
optical
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Inventor
Gonzenbach Frederic Von
Original Assignee
Gonzenbach Frederic Von
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems
    • G08B3/06Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems using hydraulic transmission; using pneumatic transmission

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Signaleinrichtung.    Es ist eine bekannte Tatsache, dass Be  sucher von Gaststätten, insbesondere bei regem  Betriebe in denselben, oft     :Mühe    haben, das  Servierpersonal. für die Bedienung oder zum  Zahlen heran zu rufen. Läutwerke sind in den  meisten Fällen entweder unwirksam oder  machen sieh     durch    den schrillen Ton auf die  Allgemeinheit. störend bemerkbar.  



  Die Signalanlage zur Abgabe von Signalen       gem'ä'ss    der vorliegenden     Erfindung    kann der  art ausgebildet werden, dass dieser Übelstand  behoben ist. Die     akiistisehe        .Signalanlage    kann  auch noch mit einer optischen Signalanlage  verbunden sein.  



  Die Erfindung betrifft eine Signaleinrich  tung zur Abgabe von     Signalen,    welche dadurch  gekennzeichnet ist, dass sie Mittel. aufweist,  um     Pfeifensignale,    bestehend aus mindestens  einem     Pfeifenton,    abzugeben, wobei die Fre  quenz des     Pfeifentons    höchstens 10 000     pIz    be  trägt.  



  Der     Erfindungsgegenstand    kann als trans  portables Gerät, wie z. B. als Aschenbecher  oder als an einem Tisch oder an einer Wand       befestigbares    dekoratives Stück ausgebildet.  sein.  



  Auf beiliegender     Zeichnung    ist eine als       Aschenbecher    mit     Zündliolzbehälter    ausgebil  dete transportable     Signaleinrichtung    als Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansieht und       Fig.    ? eine     seheinatiselie        Darstellung    des       Betriebsineclianismus.       Das     vorliegende    Ausführungsbeispiel be  zieht sieh auf eine Ausführungsform mit einer  akustischen und einer optischen Signaleinrich  tung.

   Als     akustisches    Zeichen wählt man  z. B. den Zweiklang eines Vogelrufes, wie dies  in bekannter Weise bei den Kuckucksuhren  geschieht. Als Symbol wird man eine Vogel  gestalt., beispielsweise einen Uhu oder einen  Kuckuck, auf dem Gerät, aufstellen. Damit  kann noch ein optisches Zeichen verbunden  werden, indem man, den Kopf des Vogels oder  diesen ganz als     Leuchtkörper    ausbildet.  



  In     Fig.    1. ist ein Aschenbecher 1 mit einem  daran angebrachten     Zündholzbehälter    ? dar  gestellt. Auf dem Aschenbecher 1. ist ein Arm       wegnehmbar    befestigt, welcher als Tragwerk  für das die Signalanlage aufnehmende Ge  häuse     -1    dient. Auf dem. Gehäuse 4 ist eine  dekorativ wirkende Vogelgestalt 5 aufgesetzt.  



  In     Fig.    ? ist eine Signaleinrichtung, die  eine akustische und eine optische     Signalanlage     aufweist, schematisch dargestellt.  



  Die akustische Signalanlage besitzt     einen     Blasebalg 6, welcher durch eine Feder 7 in       Cchliessriehtung    beeinflusst wird. Zum öffnen  des Blasebalges 6 dient ein um einen Dreh  zapfen 8'     vef-schwenkbarer    zweiarmiger Hebel  9, dessen eines Ende ein umklappbares Glied 10  besitzt.     lind    dazu bestimmt ist, an einem Nocken  11 der beweglichen Klappe 12 des Blasebalges  6 anzugreifen. und diesen zu öffnen. Wenn der  Blasebalg 6 ganz geöffnet ist, so schnappt der  Nocken 11 der Klappe 12 vom Glied 10 ab           und    der Balg 6 schliesst sich unter dem Ein  fluss der Feder 7.

   Die     Betätigung    des Hebels  9 geschieht durch einen Schwenkhebel 13, an  dessen freiem Ende ein Gewicht 14 angeordnet  ist. Auf der Drehachse 15 des Schwenkhebels  13 ist ein Zahnrad 16 angeordnet, welches im  Eingriff mit einer Zahnstange 17 ist, deren  eines Ende als Betätigungsgriff 18 für die  Signalanlage ausgebildet ist.  



  Über der     Luftaustrittsöffntmg    19 des  Blasebalges 6 ist ein Drehschieberventil 20  aufgebaut, welches die austretende Luft zuerst  in eine erste Pfeife 21 und dann in eine zweite  ''2     steuert.    Die Pfeifen sind so abgestimmt,  dass 21 einen höheren Ton und 22 einen tiefe  ren Ton abgibt. Das Intervall zwischen diesen  Tönen ist z. B. eine Terz, Quarte usw. Die Fre  quenz der Pfeifen beträgt     höchstens    10 000 Hz.  Das Ventil 20 wird so     gesteuert,    dass nach  aufgezogenem Blasebalg 6 zuerst die Luft  von diesem durch die Pfeife 21 geht und un  gefähr nach der Hälfte des     Zusammenklap-          pens    des Blasebalges 6 durch die Pfeife 22  geleitet wird.

   Das Drehschieberventil 20 wird  vom zweiarmigen Hebel 9 aus über ein einen  Winkelhebel 23 aufweisendes Gestänge ge  steuert, das eine am Hebel. 9 bei 8 zwischen  dessen Drehzapfen 8' und dem Glied 10     ange-          lenkte    Stange 24 und eine zweite Stange 25  aufweist, die bei 26 am Drehschieberventil. 20  angreift.  



  Die Hebel 9, 13, das den ersteren mit dem  Ventil 20 verbindende Gestänge 23, 24 und  25, die bewegliche Klappe 12 des Blasebalges  6 sowie der Drehschieber sind in der Stellung  des aufgezogenen Blasebalges, also zu Beginn  der Tonabgabe, in vollen Linien und in der  Stellung des von der Luft entleerten Balges 6  gestrichelt dargestellt.  



  Mit der akustischen ist auch eine optische  Signalanlage     zwangläufig    gekuppelt, wobei  bei der einmaligen Auslösung des akustischen  Signals das optische beliebig lang dauern  kann, das heisst so lange, als der     Bet:ätigungs-          s    griff niedergedrückt bleibt.  



  Der Betätigungsgriff 18 am untern Ende  der Zahnstange 1.7 ist als Schalter zum Schlie-         ssen    des Stromkreises der optischen Signal  anlage ausgebildet.  



  Von der Stromquelle 2 7 wird der Strom  einerseits über die vom Griff 18     zu    schliessen  den Kontakte 28 und anderseits zum Beleuch  tungskörper, welcher im vorliegenden Fall als  Vogelgestalt 5     ausgebildet    ist, geleitet.  



  Das vorgeschriebene Beispiel kann im  Rahmen dieser Erfindung auf praktisch be  liebig viele Arten abgeändert werden.  



  An Stelle eines auf den Tisch hingestellten  Aschenbechers kann auch eine Vorrichtung  an der Wand befestigt werden, wobei dann  das optische Signal von einer zentralen  Schwachstromanlage gespeist werden kann.  



  Um Raum zu sparen, kann der Schwenk  hebel 13 mit dem Gewicht 14 durch eine  Kette, Saite oder dergleichen und ein Gegen  gewicht ersetzt werden, wobei das Gegenge  wicht mittels der Kette oder Saite an der  Stange 17 angreift, die mit. dem Kontakt für  die optische Signalanlage versehen ist.  



  Ferner können an Stelle von Vogelgestal  ten 5 andere Figuren vorgesehen werden. An  Stelle eines Zweiklanges für das akustische  Signal kann auch durch entsprechende Aus  bildung des Ventils und mehrerer Pfeifen  eine andere Tonzusammenstellung oder auch  nur ein einziger Ton erzeugt werden.  



  Die optische Signalanlage kann neben der  elektrischen Beleuchtung noch einen beweg  lich angeordneten reflektierenden Körper nach  Art eines Katzenauges oder eines andern Rück  strahlers aufweisen, welcher in den Schein  einer .fremden Lichtquelle, beispielsweise eines  benachbarten Beleuchtungskörpers oder eines  Fensters gerichtet werden kann und auf diese  Meise sieh durch Rückstrahlung bemerkbar  macht.  



  Die     vorbesehriebenen    Ausführungsformen  für eine     Sigmalvorriehtung        weisen    auf eine  grosse Anzahl weiterer Möglichkeiten zur Aus  bildung einer solchen erfindungsgemässen  Signalanlage hin.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Signaleinrichtung zur Abgabe von Signa len, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel aufweist., um Pfeifensignale, bestehend aus mindestens einem Pfeifenton, abzugeben, wo bei der Frequenz des Pfeifentons höchstens 1.0 000 Hz beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Signaleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel auf weist, um nacheinander mindestens zwei Töne verschiedener Frequenz abzugeben. 2. Signaleinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen mit tels eines zweiarmigen Hebels betätigbaren Blasebalg aufweist, welcher dazu bestimmt ist, einen Luftstrom auf Pfeifen abzugeben. 3.
    Signaleinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein von einem Steuergestänge betätigtes Drehschieberventil vorgesehen ist, um den vom Blasebalg erzeug- ten Luftstrom :nacheinander auf die Pfeifen zu leiten. 4. Signaleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass neben der aku stischen Signalanlage eine optische Signalvor richtung vorgesehen ist, welche zugleich mit der akustischen Signalanlage durch ein Be tätigungsorgan (18) betätigt werden kann. 5. Signaleinrichtung nach Unteranspruch 4., dadurch gekennzeichnet, dass die optische Signalanlage eine elektrische Beleuchtung auf weist. 6.
    Signaleinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da.ss die optische Signalanlage einen reflektierenden Körper aufweist, welcher beweglich angeordnet ist, damit er derart in den Schein einer fremden Lichtquelle eingestellt werden kann, dass er den Schein der Lichtquelle reflektiert.
CH278151D 1950-02-28 1950-02-28 Signaleinrichtung. CH278151A (de)

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