CH278211A - Bauelement. - Google Patents

Bauelement.

Info

Publication number
CH278211A
CH278211A CH278211DA CH278211A CH 278211 A CH278211 A CH 278211A CH 278211D A CH278211D A CH 278211DA CH 278211 A CH278211 A CH 278211A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plates
component according
transverse webs
webs
component
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Establishment Living-Stone
Original Assignee
Living Stone Establishment
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Living Stone Establishment filed Critical Living Stone Establishment
Publication of CH278211A publication Critical patent/CH278211A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • E04B2/36Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having a general shape differing from that of a parallelepiped
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0202Details of connections
    • E04B2002/0204Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections
    • E04B2002/0206Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections of rectangular shape
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0295Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements of which the width is equal to the wall thickness
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0297Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements of which the width is less than the wall thickness

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


  Bauelement.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Bauelement, welches mindestens drei paral  lele rechteckige Platten gleicher Dicke auf   eist, deren mittlere in     bezug    auf die beiden  andern Platten versetzt liegt und die mittels  Querstegen mit einer der Dicke der Platten  entsprechenden Dicke miteinander verbunden  sind.  



  Die Erfindung zeichnet sieh dadurch aus,  dass die mittlere Platte um die volle Höhe einer  Platte gegenüber den andern Platten versetzt  angeordnet ist, so dass die Querstege schräg  zu den     Plattenlängsflächen    verlaufen.  



  In diesem Zusammenhang lassen sieh dann  besonders günstige Ergebnisse erzielen, wenn  entlang der obern     Aussenlängsränder    der Sei  tenplatten Stützflächen zur Aufnahme der  Seitenplatten eines auf das Element zu stellen  den folgenden Elementes vorgesehen werden  und die schräge Aussenwand der Querstege  sich unmittelbar an diese Stützflächen an  schliesst. Damit ergibt sich eine sehr günstige  Lagesicherung der an den schrägen Querste  gen ausgerichteten Bauelemente.  



  In solcher Weise lässt sieh somit ohne be  sondere Hilfsmittel ein Bauwerk mit weit  gehend glatten     Wandoberflächen    errichten.  Man kann daher mit einer sehr     dünnen        Ver-          putzsehicht    das Auslangen finden oder den  Verputz überhaupt ersparen.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei-    spiele des Erfindungsgegenstandes in isometri  scher Darstellung     veranschaulicht.     



  Gemäss     Fig.1    sind bei den Bauelementen,  die aus je drei parallelen rechteckigen Platten  von gleicher Dicke bestehen, zwei Platten     1U     mit der mittleren Platte 1b durch hier zu die  ser symmetrisch angeordnete, schräge Stege     1c          derart        verbinden,    dass die beiden Platten     1a.          um    eine     Schiehtenhöhe    gegenüber der mittle  ren Platte     1b    versetzt sind. Wie ersichtlich ist,  weisen die Querstege eine der Dicke der Plat  ten entsprechende Dicke auf und sind sie mit  dem obern Rand der Aussenplatte und mit  dem untern Rand der Innenplatte verbunden.

    Entlang der obern     Seitenlängsränder    der Sei  tenplatten sind     Stützfläehen    zur Aufnahme  der Seitenplatten eines auf das Element zu  stellenden, folgenden Elementes vorgesehen.  Die     sehräge    Aussenwand der Querstege schliesst  sich     umittelbar    an diese Stützflächen an. Der  Grundstein     2a    ist hier im wesentlichen.     T-för-          tnig    ausgebildet, während der     Abdeckstein    uni  wesentlichen U-förmig gestaltet ist. Der Ab  deckstein hat zwei Aussparungen 2b, um zu  grosse Materialanhäufungen zu vermeiden.

    Ähnliche     öffnungen    können     zweckmässig    über  all dort angewendet werden, wo grössere     Mate-          rialstärken    auftreten, zum Beispiel auch bei  dem     Grundstein    2a nach     Fig.    1.  



       Fig.    ? und 3 zeigen je eine     Kombination     von     dreiplattigen    Bauelementen mit bekannten           zweiplattigen        Bauelementen.    Damit können  nicht nur die gezeigten. Fünf-     und    Sieben  plattenwände,     sondern    auch Wände mit. noch  mehr Platten in der Dickenrichtung hinter  einander gebaut werden.  



  In     Fig.    4 ist eine     Dreiplattenniauer    veran  schaulicht, bei der Blindfugen 3 an der     Innen-          und    Aussenseite vorgesehen sind. Sie können  dazu dienen, ein besseres Haften eines Ver  putzes an der Mauerwand zu gewährleisten  oder der Wand das     Aussehen    einer     Mauer     aus Quadersteinen     ziz    verleihen. Derartige       Fua'en    können naturgemäss auch bei den  Mauern nach den     Fig.    ? und 3     Verwendun\;     finden.

   In     Fig.        -1    ist ferner gezeigt, dass     inan          zwischen    den einzelnen Steinlagen isolierende  Einlagen 5 anordnen kann, die von einer  Mauerseite zur andern durchgehen. Diese Ein  lagen können an den Auflagestellen mit einem  Klebemittel, das beispielsweise aus alten Fil  men gewonnen wird und das eine ausserordent  liche Klebkraft hat, mit den Steinlagen ver  bunden werden. Hierdurch entsteht. eine     zu-          sätzliehe    starke Isolierung gegen     -Wärme    und  Schall. Die Streifen sind mehr oder weniger  durch die ganze     Schiehtenlänge    laufend ge  dacht.  



  In den     Fig.    5 und 6 sind Bauelemente, wie  sie zur Bildung einer flauer nach     Fig.    1 be  stimmt sind, mit einigen Abänderungen ver  anschaulieht. Es sind Löcher 6 für     Beweh-          rUngseisen    vorgesehen, die besonders für     In-          c?-istriebaiiten    von Bedeutung sein können.  



  In     Fig.7    ist ein     Eclzstein    wiedergegeben,  der an einem Ende die gleiche Grundform wie  ein normales Bauelement hat. Das andere  Ende zeigt eine Reihe von Abweichungen.  Hier ist die mittlere senkrechte Platte teilweise  und ebenso ein Teil des rechten schrägen Ste  ges weggeschnitten. Der linke schräge     Ste-          ist    erhalten geblieben und kurz vor dem Ende  des Bauelementes nach rechts abgebogen, so  dass ein     quaderförmiger        Querblock    gebildet       ist,    der auf der gegen das Innere des Bau  elementes liegenden Seite einen Zusatzsteg  aufweist, welcher den Querstegen gleicht und  zu diesen senkrecht verläuft.

   Hierdurch ist das  richtige Aufsetzen eines folgenden Bauelemen-         tes    erleichtert. Das Ende des Elementes ist       blockartig    ausgeführt, so dass der Stein von  aussen gesehen einen     rechteckigen    Eindruck  macht. In die     Aussparung    7 kann ein Vor  sprung 8 eines entsprechenden Steines ein  greifen, der     -unterhalb    dieses Steines liegt.  Eine Aussparung 9 an der Unterseite des  Steines kann den schrägen     Stegteil    eines dar  unter liegenden Steines übergreifen. Durch  die Aussparung 7 und den vorspringenden  Teil 8 der Oberplatte ist so auch an den Ecken  eine von der Aussen- zur Innenwand durch  gehende Fuge vermieden.

   Der Eckstein nach       Pia.    8 unterscheidet sieh von dem nach     Fig.    7  dadurch, dass das quer gestellte     Stegstück    10  durchgebt und dass beide schrägen Längssteg  teile verkürzt sind. hin solches     Bauelement    ist.       besonders.    als     Binderstein    für das Einbinden  von     Zwischenwänden    geeignet., wie     Fig.13     zeigt.  



  Das Bauelement     -nach        Fig.    9 hat im Gegen  satz zum     Eckstein    nach     Fig.7    keinen     Quer-          bloek.    Die -Nut 11 und der entsprechende Vor  sprung auf der andern     feite    dienen hier eben  falls zur     t        nterbrecliun--    einer durchgehenden  senkrechten Fuge.  



  Die     Fig.10    und 11 zeigen einen     ganzen     bzw. einen halben     C"berdachungsstein    für     Tür-          oder    Fensteröffnungen, der sich von den Nor  nialsteinen dadurch unterscheidet, dass er  einen Ansatz 1? zur Bildung einer Tropfleiste  aufweist.  



  Tür- oder     Fensterstürze    können     finit    ihren  freien     Enden    auf     ),uflagersteine    13 nach       Fig.1?    auf     gelef--t    werden. Bei diesen sind je  ein Teil der     Mittelplatte    und der schrägen       Verbindungsstelle        fortgelassen.    Der Stein 13  kann aber     auch\    als     Binderstein    gemäss     Fig.    11  Verwendung finden.

   Auf den Tür- und Fen  stersturz können die Steine nach     Fig.    10 und  11 aufgesetzt     werden    und ruhen dann auf der  obern schmalen Längsfläche dieser Stürze auf.  



       Fi--.l4    lässt einen Normalstein erkennen,  der eine     Ausklinkung        1-I        aufweist,    in die ein  Träger eingeschoben werden kann.  



  Die einzelnen Bauelemente können auch  aus verschiedenen     -Materialien,    zum Beispiel  aussen aus wetterfestem, glattem Zement und      im Innern aus porösem Zement, hergestellt  werden.  



  In den     Fig.    15 und 16 sind ein ganzer und  ein halber     Normalstein    veranschaulicht, deren  Innenplatte 15 aus saugfähigem,     porösemBeton     hergestellt. ist. Der übrige, mit dieser Platte  aus einem     qtüek    bestehende Teil ist. aus was  serdichtem Beton gebildet.  



       Fig.    17 veranschaulicht, wie man mit den  gezeigten Bauelementen auch Bögen und Säu  len bauen kann, wenn die Bauelemente eine  entsprechende     gekrümmte    Form erhalten.  



  Die     Fig.    18 bis 20 geben Formen von Bau  elementen wieder, bei denen die     schrägen    Ver  bindungsstege mit     einer    Ausnahme nicht am  sintern Rand der     mittleren    Platte, sondern in  der Mitte bzw. oben angreifen. -Dabei zeigt       Fig.20    eine     unsymmetrische    Ausführungs  form.

   Die     Querstege    stehen zwar einerseits wie  bei den     vorbesehriebenen        Bauelementen    wieder  mit dem obern Rand der Aussenplatten in     Ver-          bindunt;,    anderseits ist ein Quersteg mit dem  untern, der andere mit. dem     obern    Rand der  mittleren Platte verbunden.  



  Wenn die Bauelemente einfach     aufein-          andergesetzt    werden und gegebenenfalls noch  die am     linde    der Bauelemente angedeuteten  Rillen (zum Beispiel     Fig.1,        ?,    10, 11) mit.  einem flüssigen Mörtel ausgegossen werden,  erhält man, ohne in den waagrechten Fugen  irgendwelchen Mörtel anzuwenden, vollkom  men dichte Wände. .Diese können sowohl für       Bauwerke,    wie Baubuden und dergleichen, die  von Zeit zu Zeit ihren Standort wechseln, als  auch für normale Wohnhäuser     Verwendung     finden. Bei letzteren ist es nicht einmal not  wendig, die Innen- oder Aussenseite der  Wände zu verputzen.

   Will man dies aber tun,  um eine grössere Gewähr für die Dichtigkeit  der Mauer zu haben, so kann man insbesondere  dann, wenn man die Blindfugen 3, 4 nach       Fig.        -I    anwendet, mit einer dünnen Putzschicht  auskommen. Will man in den Längsfugen Mör  tel     verwenden,    so genügt ein einfacher dünner  Aufstrich, der die Fugen gerade ausfüllt.  



  Wird mit den beschriebenen Bauelementen  ein Bau errichtet, so kann dieser auch in der  kalten oder gemässigten Zone selbst im Winter    sofort nach Fertigstellung bezogen werden,  ohne ein Austrocknen abwarten zu müssen.  Auch das Bauen ist im Winter möglich, wenn  nicht zu scharfer Frost herrscht.  



  Durch die Ausgestaltung der Bauelemente  wird ein     Eindringen    von Regenwasser ver  hindert.     rm    aber an den Innenwandungen im  Winter eine     Eisbildung    mit Sicherheit zu ver  hindern, kann man die Innenwand nach den       Fig.    15 und 16 porös machen.  



  Da die     'Normalsteine    aus Platten gebildet  werden, die genau um eine Schichthöhe     gegezi-          einander    versetzt und durch schräge Stege  miteinander verbunden sind, wird erreicht,  dass die Fugen an der     Innen-    und an der  Aussenseite stets in     gleieher    Höhe liegen. Das  ist für verschiedene Zwecke von besonderer  Bedeutung. Ferner werden durchgehende hori  zontale oder vertikale Fugen weitgehend ver  mieden.  



       Durch    die schrägen Stege richten sieh die  Steine gegenseitig aus, so dass das     Aufein-          andersetzen    und das Erzielen von glatten  Aussen- und Innenflächen der Wand leicht ge  macht ist. Die einzelnen Steine können ge  gebenenfalls auch in     verschiedener    Farbe her  gestellt werden, was für die Erreichung archi  tektonischer Wirkungen von Bedeutung sein  kann. Die Meine sind so konstruiert,     da.ss    ihre  maschinelle Herstellung ohne weiteres möglich  ist.  



  Zwei aus den Bauelementen hergestellte  Wände können ohne weiteres eine     Versehalung          für    Betonmauern ersetzen, wobei sie gleich  zeitig dazu dienen, der     Betonmauer    das Aus  sehen einer Mauer zu geben, die aus Block  steinen hergestellt ist.  



  Die Steine können     ausser        zum        IIäiiserbau     auch     besonders    im Tiefbau,     Erdbau,    Wasser  bau, Tunnelbau, für Bahnsteige und Industrie  bauten zweckmässig Verwendung finden. Die  Steine sind auch zur Bildung von Fussböden  und Decken geeignet, sie sind leicht und trotz  dem genügend fest     und    weisen eine gute  wärme- und schallisolierende Wirkung auf.  



  Die Bauelemente können aus allen geeigne  ten Rohstoffen, wie Zement, Beton, Ton und  Glas, erzeugt werden. Falls sie aus Glas her-      gestellt werden, können die Bauelemente zur  Belichtung der Räume dienen, zu deren Bil  dung sie verwendet werden. Zur Belüftung  können dann Wandöffnungen geschaffen wer  den, die an beliebige Stellen gelegt und unter       Fortlassung    einzelner Bauelemente geschaffen  werden können. Durch die besondere     Ausge-          staltung    der Bauelemente können derartige  Öffnungen leicht zugfrei gestaltet werden.  



  Die beschriebenen Bausteine können auch  andern Zwecken dienen. Sie sind zum Beispiel  für Spielbaukästen geeignet, indem sie bei  spielsweise in entsprechend verkleinerter Form  aus     Galalith    oder sonstigem Kunststoff, aber  auch aus Ton, Glas, Holz oder dergleichen  hergestellt werden.  



  In dieser Form geben sie dein Spielenden,  gleichgültig, ob erwachsen oder Kind, reiche  Anregung zum Entwurf von     Bauliehkeiten     nach eigenen oder vorgezeichneten Plänen. Die  Platten und Stege haben im wesentlichen  überall gleiche Dicke.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bauelement, welches mindestens drei par allele rechteckige Platten gleicher Dicke auf weist, deren mittlere, in bezug auf die beiden andern Platten versetzt liegt und die mittels Querstegen mit einer der Dicke der Platten entsprechenden Dicke miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Platte um die volle Höhe einer Platte gegen über den andern Platten versetzt angeordnet. ist, so da.ss die Querstege schräg zu den Plat- tenlängsflä.chen verlaufen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Bauelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss entlang der obern Aussenlängsränder der Seitenplatten Stütz flächen zur Aufnahme der Seitenplatten eines auf das Element. zu stellenden folgenden Ele mentes vorgesehen sind und dass die schräge Aussenwand der Querstege sich unmittelbar an diese Stützflächen ansehliesst. \?. Bauelement nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet,
    da.ss die finit dein obern Rand der Aussenplatten verbundenen Querstege s@-nimetriseh zur mitt leren Platte angeordnet. sind und mit deren unterem Rand in Verbindung stehen. 3. Bauelement nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, cladureli gekennzeichnet, dass die Querstege einerseits mit dein obern Rand der Aussenplatten in Verbindung stehen und anderseits einer der Stege mit dein untern Rand der mittleren Platte verbunden ist. 4.
    Bauelement nach Patentanspriteh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelplatte und mindestens einer der Querstege kürzer als die Seitenplatten gehal ten sind. 5.
    Bauelement nach Patentansprueh und Unteransprüehen 1 und -1, dadurch gekenn zeichnet, dass am ausgesebnittenen Ende ein quaderföriniger Querblock vorgesehen ist, der, auf der gegen das Innere des Bauelementes liegenden Seite einen Zusatzsteg aufweist, welcher den Querstegen gleicht und zti diesen senkrecht verläuft. 6. Bauelement nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass Teile der Aussen platten weggeselinitten sind.
    i. Bauelement naeh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Teile der Querstege weggeschnitten sind. B. Bauelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine der aussen liegenden Platten aus porösem Beton besteht, während der übrige Teil des Bauelementes aus wasserdichtem Beton --ebildet ist.
CH278211D 1948-08-10 1949-08-08 Bauelement. CH278211A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL278211X 1948-08-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH278211A true CH278211A (de) 1951-10-15

Family

ID=19782200

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH278211D CH278211A (de) 1948-08-10 1949-08-08 Bauelement.

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH278211A (de)
NL (1) NL67234C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
NL67234C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0042065A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Errichten von Wänden aus Glasbausteinen
EP0838557B1 (de) Bausystem zur Erstellung von Gebäuden
DE1659159A1 (de) Mehrzweckbaustein und aus ihm hergestelltes Mauerwerk
DE2329339A1 (de) Baustein aus tragfaehigem material, insbesondere kunststoff, glas o. dgl
CH278211A (de) Bauelement.
DE812368C (de) Gebaeude (Wohnhaus, Fabrik o. dgl.) aus vorgefertigten Verbundbetonplatten
DE821704C (de) Herstellung von Vauwerken
DE19708689B4 (de) Bausatz aus Wandbauelementen für Gebäude
DE899252C (de) Lichtdurchlaessige Aussen- oder Zwischenwand fuer Gebaeude
DE806392C (de) Aus Fertigteilen bestehende Fachwerkbauweise mit Plattenausfachung
DE805074C (de) Baustein fuer moertelloses Mauerwerk
DE10230963A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer tragenden Wand und ein entsprechendes Bauelement zur Durchführung des Verfahrens
DE9000994U1 (de) Vorgefertigtes, transportierbares, selbsttragendes Bauelement, wie Platte, Wand oder Formteil, mit beidseitigem Belag aus keramischen Fliesen
DE822897C (de) Verfahren zur Erstellung von Haeusern u. dgl. unter Verwendung von Fertigteilen
DE6603316U (de) Konstruktionsspiel
DE7321528U (de) Baustein aus tragfähigem Material, insbesondere Kunststoff, Glas o dgl
DE4103031A1 (de) Bauelement
DE365326C (de) Fachwerkwand aus Beton oder Eisenbeton
DE3434372A1 (de) Holzfachwerkbalken
DE814043C (de) Hohlblockstein fuer Waende mit nachtraeglich zu vergiessenden Fugen
DE2747950A1 (de) Betonbaustein
DE4002601A1 (de) Vorgefertigtes, transportierbares, selbsttragendes bauelement, wie platte, wand oder formteil, mit beidseitigem belag aus keramischen fliesen und verfahren zur herstellung des bauelementes
AT267146B (de) Mehrzweck-Baustein und Mauerwerk aus solchen Bausteinen
DE3116729C2 (de) Wandelement
DE812001C (de) Mauerwerk aus im Verband ohne Moertelbett versetzten Steinen