CH278509A - Verfahren zum Herstellen von zur Korrektur von anormalen Augen bestimmten Haftgläsern. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von zur Korrektur von anormalen Augen bestimmten Haftgläsern.

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CH278509A
CH278509A CH278509DA CH278509A CH 278509 A CH278509 A CH 278509A CH 278509D A CH278509D A CH 278509DA CH 278509 A CH278509 A CH 278509A
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glass
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Gmbh Mueller-Welt
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Mueller Welt Gmbh
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  Verfahren zum'Herstellen von zur Korrektur von anormalen Augen bestimmten Haftgläsern.



      Es s ist bekannt, STlaskörpern durch Pressen    ihre Form zu geben. Die Formgebung erfolgt dadurch, dass man die erforderliche Glasmenge in die äussere   Formhälfte    einführt und dann mit der innern Formhälfte   anpresst.    Infolge der Abschreckung des Glases weist seine Oberfläche meist eine etwas rauhe und   ruil-    zelige Form auf, welche eine zeitraubende Nachbearbeitung bedingt.   Uni    die Oberfläche des Presslings zu vergüten, wird dieser bekanntlich entweder einer   nachträg-    lichen   WS'ärmebehandlung    unterzogen oder   im    kalten Zustande poliert.

   Bekanntlich hat man versucht, in dieser   WNTeise      Haftgläser    herzustellen:   man    war dabei gezwungen, einen grossen   Fabrikationsausscbuss    in Kauf zu nehmen. Nach einem andern bekannten Verfahren bläst man Glas in Formen. Die   Glas    masse wird dabei vor dem Blasvorgang erwärmt und schmiegt sich unter der Einwirkung von Pressluft in die Form. Der Prüfling wird nach dein Herausnehmen aus der Form nicht   nachgearheitet.    Beide   genannten    Verfahren besitzen den Nachteil eines   m    grossen Zeitaufwandes.



     JVie    herausgefunden wurde, gelingt es mit dem erfindungsgemässen Verfahren, den ge  nannten      Nachteil    zu beheben.   Erfindungs    gemäss wird eine aus einer   Xlatrize    und aus einem Stempel bestehende Spritzform verwendet, wobei in den von diesen   Teilen    gebildeuten, der   Haftglasform    entsprechenden Hohlraum flüssiges Glas unter   Druelr    eingespritzt wird. Da die Haftgläser optische Klarheit und Genauigkeit besitzen müssen, schien es zuerst, als ob das erfindungsgemässe Fabrikationsverfahren mit Rücksicht auf den zu erwartenden grossen   Fabrikationsaussehuss    unwirtschaftlich sei.

   Die Untersuchungen des Erfinders haben aber ergeben,   dass    dieses Vorurteil   ungerecht-    fertigt war.



   Beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein   Ausführungisbeispiel    der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, und zwar zeigt sie eine Spritzform,    sehematiseh und im Querschnitt. Die : Matrize    1 und der Stempel 2 bilden eine Hohlform, in die das in der Kammer 3 durch Erwärmen auf   2000C    verflüssigte Glas, zum Beispiel transparenter Kunstharzpressstoff oder gewöhnliehes Glas, nach dem Öffnen des Hahnens 4 unter Druck eingespritzt wird. Nach dem Abkühlen des so entstandenen Spritzteils auf weniger wie   100o    C wird dieser aus der Form herausgenommen. Das Abnehmen des Spritzgrates ist der letzte Arbeitsgang bei der Herstellung des Haftglases.  



   PATENTANSPRUCH:
Verfahren zur Herstellung von zur Kor  rektur    von anormalen Augen bestimmten   Haftgläsern,    dadurch gekennzeichnet, dass eine aus einer Matrize und aus einem. Stempel bestehende Spritzform verwendet wird, wobei in den von diesen Teilen gebildeten, der Haftglasform entsprechenden hohlraum flüssiges Glas unter Druck eingespritzt wird. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zum'Herstellen von zur Korrektur von anormalen Augen bestimmten Haftgläsern.
    Es s ist bekannt, STlaskörpern durch Pressen ihre Form zu geben. Die Formgebung erfolgt dadurch, dass man die erforderliche Glasmenge in die äussere Formhälfte einführt und dann mit der innern Formhälfte anpresst. Infolge der Abschreckung des Glases weist seine Oberfläche meist eine etwas rauhe und ruil- zelige Form auf, welche eine zeitraubende Nachbearbeitung bedingt. Uni die Oberfläche des Presslings zu vergüten, wird dieser bekanntlich entweder einer nachträg- lichen WS'ärmebehandlung unterzogen oder im kalten Zustande poliert.
    Bekanntlich hat man versucht, in dieser WNTeise Haftgläser herzustellen: man war dabei gezwungen, einen grossen Fabrikationsausscbuss in Kauf zu nehmen. Nach einem andern bekannten Verfahren bläst man Glas in Formen. Die Glas masse wird dabei vor dem Blasvorgang erwärmt und schmiegt sich unter der Einwirkung von Pressluft in die Form. Der Prüfling wird nach dein Herausnehmen aus der Form nicht nachgearheitet. Beide genannten Verfahren besitzen den Nachteil eines m grossen Zeitaufwandes.
    JVie herausgefunden wurde, gelingt es mit dem erfindungsgemässen Verfahren, den ge nannten Nachteil zu beheben. Erfindungs gemäss wird eine aus einer Xlatrize und aus einem Stempel bestehende Spritzform verwendet, wobei in den von diesen Teilen gebildeuten, der Haftglasform entsprechenden Hohlraum flüssiges Glas unter Druelr eingespritzt wird. Da die Haftgläser optische Klarheit und Genauigkeit besitzen müssen, schien es zuerst, als ob das erfindungsgemässe Fabrikationsverfahren mit Rücksicht auf den zu erwartenden grossen Fabrikationsaussehuss unwirtschaftlich sei.
    Die Untersuchungen des Erfinders haben aber ergeben, dass dieses Vorurteil ungerecht- fertigt war.
    Beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungisbeispiel der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, und zwar zeigt sie eine Spritzform, sehematiseh und im Querschnitt. Die : Matrize 1 und der Stempel 2 bilden eine Hohlform, in die das in der Kammer 3 durch Erwärmen auf 2000C verflüssigte Glas, zum Beispiel transparenter Kunstharzpressstoff oder gewöhnliehes Glas, nach dem Öffnen des Hahnens 4 unter Druck eingespritzt wird. Nach dem Abkühlen des so entstandenen Spritzteils auf weniger wie 100o C wird dieser aus der Form herausgenommen. Das Abnehmen des Spritzgrates ist der letzte Arbeitsgang bei der Herstellung des Haftglases.
    PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von zur Kor rektur von anormalen Augen bestimmten Haftgläsern, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus einer Matrize und aus einem. Stempel bestehende Spritzform verwendet wird, wobei in den von diesen Teilen gebildeten, der Haftglasform entsprechenden hohlraum flüssiges Glas unter Druck eingespritzt wird.
CH278509D 1949-03-28 1950-03-08 Verfahren zum Herstellen von zur Korrektur von anormalen Augen bestimmten Haftgläsern. CH278509A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4184835A (en) * 1978-09-28 1980-01-22 General Electric Company Mold apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4184835A (en) * 1978-09-28 1980-01-22 General Electric Company Mold apparatus

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