CH278645A - Mikroprojektor mit einem Mikroskop. - Google Patents

Mikroprojektor mit einem Mikroskop.

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CH278645A
CH278645A CH278645DA CH278645A CH 278645 A CH278645 A CH 278645A CH 278645D A CH278645D A CH 278645DA CH 278645 A CH278645 A CH 278645A
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microprojector
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Carl Weiskopf Edwin
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Carl Weiskopf Edwin
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    • G02B21/36Microscopes arranged for photographic purposes or projection purposes or digital imaging or video purposes including associated control and data processing arrangements
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Description


  Mikroprojektor mit einem Mikroskop.         I)ie    Erfindung betrifft einen Mikropro  jektor mit einem Mikroskop und gegebenen  falls andern     Vergrösserungsvorriehtungen.     



  Der Mikroprojektor gemäss vorliegender  Erfindung ist besonders geeignet für Patho  logen, Mediziner, Bakteriologen,     Pathologie-          Techniker    zur mikroskopischen Untersuchung  von Geweben oder andern Präparaten. Der  erfindungsgemässe Mikroprojektor ermöglicht  es,     Mikroskoppräparate    durch ein Mikroskop  in der      eise    zu projizieren, dass das     dureh     das     Mikroskop    vergrösserte Bild des Präpara  tes wahlweise entweder gleichzeitig von einer  Gruppe von Personen in irgendeinem geeigne  ten Projektionsraum betrachtet werden     kann,     bei ausgezeichneter Wiedergabe des Präpara  tes auf der     Projektionsfläche,

      oder das durch       das    Mikroskop vergrösserte Bild des Objekt  trägers kann in eine Betrachtungseinrichtung  projiziert werden,     wie    sie beispielsweise in  der     USA-Patentsehrift        1r#.2378672    beschrie  ben ist.  



       Zweekllrässig    sind     Projektoreinrichtung     und     Betraehtungseinriehtung    vollkommen von  einander getrennt; anderseits können sie je  doch leicht     und    bequem in     Wirkverbindung     miteinander gebracht werden, so dass die     Pro-          jektoreinriehtung        entweder    für sieh allein in  einem Projektionsraum oder in     Verbindung-          mit    der     Betrachtungseinriehtun;-    verwendet  werden kann.  



  An Hand der     Zeichnung    ist eile     Ausfüh-          rungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstandes    be  schrieben. Es bedeuten:         Fig.    1. eine perspektivische Ansicht des Mi  kroprojektors,       Fig.2    eine     Vorderansieht    des     Projektors,          Fig.3    eine     Vorderansieht    eines Teils des  Projektors in grösserem Massstab,       Fig.        3A    Schnitt gemäss Linie 3-3 in     Fig.    3,       Fig.    4 Grundriss, von oben.

   gesehen, der  Oberseite des Ständers der     Projektoreinrich-          t.ung    und des beweglichen Trägers für das  Mikroskop und sonstige     Vergrösserungsvor-          rieht.ungen,    wobei einige Teile zwecks deut  licherer Darstellung weggelassen und andere  Teile im Schnitt. dargestellt sind,       Fig.    5 Stirnansicht.

   des     Oberteils    des Stän  ders     lind    des beweglichen Trägers, wobei der  letztere teilweise im Schnitt dargestellt ist,       Fig.    6 perspektivische Ansieht der     Reflek-          torkammer    des Projektors,       Fig.    7     perspektiv        isehe    Ansieht.

   eines Teils  der     Betraehtungseinriehtung,          Fig.8    senkrechter Schnitt der     Reflektor-          kammer,          Fig.    9 Seitenansicht des     Krafta-gregates,     teilweise im Schnitt, wobei das     Gehäuse        ab-          (Jenoinmen,    aber     mit    strichpunktierten Linien  angedeutet ist,       Fig.    1.0 Schnitt gemäss Linie     1.0-10    in       Fig.    9,

         Fig.    11 Schnitt gemäss Linie 17-11 in  I     rgY.        o'          Fig.    12 Schnitt gemäss Linie 12-12 in       Fig.11..        Fig.    13     Schnitt        ;

  renläss    Linie 13-13 in       Fig.    12           Fig.    14     und    15 Schnitte gemäss Linien       14-14    bzw. 15-15 in     Fig.    13,       Fig.16    perspektivische Ansicht eines An  sehlusssockels für das eine Ende einer Röhren  lampe des     Lichtprojektors,          Fig.17        perspehtivisehe    Ansicht des G     ehäu-          ses    für die Lichtquelle, wobei einige Teile zur  Verdeutlichung weggelassen sind und die     Ver-          sehlussklappe    abgenommen ist,

         Fig.    18 perspektivische Ansicht. des Licht  quellengehäuses mit     Versehlussklappe    in ge  öffneter Lage unter Darstellung einer Licht  quelle anderer Art und Darstellung von Zu  behörteilen, die     züi    dieser Lichtquelle gehören,       Fig.    19 Vorderansicht des Lichtquellen  gehäuses, wenn letzteres mit der Lichtquelle  und den in     Fig.18    abgebildeten Zubehörteilen  versehen ist,       Fig.19A    Schaltbild des     Lichtstromkreises     gemäss     Fig.18,          Fig.20    Schnitt gemäss Linie 20-20 der       Fig.    2,

   wobei der     Gehäuseversehluss    in ge  schlossener Lage dargestellt ist,       Fig.21    Ansicht ähnlich     Fig.20    mit.     Ge-          häuseverschluss    in offener Lage,       Fig.    22 Ansicht von rechts gemäss     Fig.    20,       Fig.    23 Ansicht ähnlich     Fig.    22, aber unter  Darstellung der Lage der Teile bei geöffnetem       Gehäusev        erschluss,          Fig.    24 perspektivische Ansicht des in       Fig.11    dargestellten Linsenträgers,

         Fig.25    perspektivische Ansicht eines Ver  bindungssteckers.  



  Der Mikroprojektor besteht aus einer Be  trachtungseinrichtung 10, einer     Projektorein-          richtung    12 und einem Kraftaggregat 14. Die  Betrachtungseinrichtung 10 ist vorzugsweise  entsprechend dem amerikanischen Patent       Nr.2378672    ausgebildet und auf einem Tisch  18 angeordnet, dessen Platte mit einer Aus  sparung 20 versehen ist zur Aufnahme eines  Teils der obern Platte 22 des Ständers 24     der          Projektoreinrichtung    12. Der Ständer 24 ist       mit.    einer Klappe 25 versehen, die durch hori  zontal schwenkbare Konsolen 27 unterstützt  wird, welche unter die Tischplatte 22 ge  schwenkt werden können, wenn die Klappe 25  heruntergeklappt ist.

   Wie ersichtlich, sind die         Ag@@re\tate    10, 12 und 14 mit.     Rädern    versehen,  so     dass    sie einzeln beweglich sind und leicht.  von der     Stelle        bewegt    werden können.  



  Der     Mikroprojektor    ist. so ausgebildet, dass  die     Projektoreinriehtung    12 entweder mit oder  ohne die     Betraehtungseinriehtung    10 verwen  det werden kann, die eine waagrechte Licht  aufnahmefläehe besitzt und mit mehreren     Be-          trachtungsöffnungen    versehen ist.

   Um die     Be-          trachtungseinriclitung    7 0 von der Projektor  einriehtun- 1'2     zii        trennen,    ist eine lösbare       Verbindung    der     Reflektorkammer    26 der     Pro-          jektoreinriehtun-'@    mit.     dein    obern Lichtschacht  28 der     Betrachtungseinrichtung    vorgesehen,  welche aus einem flexiblen Balg 30 besteht,  der mit seinem eineu Ende an dein Schacht 28  befestigt ist und an seinem     andern    Ende mit  einem Kupplungsteil.

   32 versehen ist., das lös  bar und     lichtdicht.        finit    der Kammer 26 ver  bunden werden kann, wie in     Fig.1    und 8     dar-          gestellt.    Die Kammer 26 ist mit einer     Licht-          austrittsöffnung    34 versehen, an welcher die  Kammer vertikale Nuten 36 zur lösbaren Auf  nahme des     Kupplungsteils    32 besitzt.

   Dieser  Kupplungsteil ist mit     obern        und    untern seit  lichen Ansätzen 38 und 40     versehen,    und die  Muten 36 sind mit Aussparungen 42 in der  Nähe des untern Endes der Nuten versehen  zum Einsetzen der Ansätze 40.

   Wenn die An  sätze 40 in der Höhe der Aussparungen 42  liegen, so liegen die Ansätze 38 des Kupp  lungsteils 32 oberhalb des obern Endes der  Nuten 36, so dass durch     Herunterschieben    des  Kupplungsteils 32 die     obern    Ansätze 38 in den  Nuten liegen und die Ansätze 40 in den Nuten  unterhalb der Aussparungen 42 zu liegen     kom-          inen.    In dieser Lage des Kupplungsteils 32       liegt    die Aussenfläche desselben flach gegen  die ebene Fläche des rechteckigen Rahmens 44  Gier Öffnung 38 an und schliesst. lichtdicht ab.  



  Die     Reflektorkainmer    26 ist mit einer       Liehteinlassöffnung    45 versehen, die vorzugs  weise von einem     Verschluss    46 gesteuert wird.  Ein ebener Spiegel 48 ist in der Kammer 26  angeordnet, um das Bild von dein Mikroskop       =loder    einem.     sonstigen    Vergrösserungsgerät E  durch die Öffnung 34 entweder auf den Re  flektor 50 der     Betragunskammer,    wenn     letz-          Z,              tere    mit der Kammer 26 verbunden ist, oder  auf einen Bildschirm in einem Projektions  raum zu reflektieren, wenn die Betrachtungs  kammer von der Kammer 26 der Projektor  einrichtung 12 abgenommen ist.  



  Die Kammer 26 ist ferner mit einer Licht  auslassöffnung .52     versehen,    die normalerweise  durch eine abnehmbare     Versehlussplatte    54 ge  schlossen ist. Eine Mattscheibe oder eine son  stige     Seharfeinstellplatte    56 ist ebenfalls in  der     Öffnung;    52 der     Kammer    26 herausnehm  bar angeordnet.

   Der     Lielitreflektor    48 kann  von einer Stellung, in welcher er das Licht zur  Öffnung 34 hin reflektiert, wie in     Fig.8    in  vollen Linien gezeigt, in eine     Stellung    ge  schwenkt werden, in welcher er das Licht zur  Öffnung 52 hin reflektiert, wie in     Fig.8    in       strichpunktierten    Linien angedeutet ist.

   Zur  Bewegung des Reflektors in eine dieser Stel  lungen ist ein Knopf 58 vorgesehen.     \renn    der       Reflektor    sieh in der in     Fig.    8 in     gestrielielten     Linien dargestellten Lage befindet und die       Verschlussplatte    54 und die Scheibe 56 her  ausgenommen sind, kann das von dem Mikro  skop oder der sonstigen Vergrösserungseinrich  tung     herkommende    Licht.

   durch die Öffnung  52 geworfen     werden    zwecks Projektion auf  einen Bildschirm in einem Projektionsraum,  ohne den Balg 30 von der Kammer 26 abzu  nehmen oder     sonstwie    die     Betrachtungskam-          mereinrichtung    10 von der Projektionseinrich  tung 12 zu trennen.  



  Die vorstehend beschriebene Ausbildung  der Kammer 26 eignet sich auch zur Herstel  lung von photographischen Aufnahmen des  von dem Mikroskop oder der sonstigen     Ver-          grösserungseinrichtung    zur Kammer 26 über  tragenen vergrösserten Bildes. Eine     photogTa-          phische    Platte oder eine auf einer Trägerplatte  montierte Kamera kann an der     Auslassöffnung     34 in den Nuten 36 gelagert werden, wobei  der Balg 38 entfernt wird. Vorzugsweise wird  die photographische Platte bzw. die Kamera  in der Öffnung 34 angebracht, da in diesem  Falle die Scharfeinstellung erleichtert wird.

    Insbesondere wird, nachdem die photogra  phische Platte oder Kamera an der Öffnung  34 angebracht ist, das zu photographierende    Bild zuerst auf die Mattscheibe 56 eingestellt,  wobei der Reflektor 48 sieh in der gestrichelt  dargestellten Stellung befindet     (Fig.8)    und  die     Verschlussplatte    54 entfernt ist. Sodann  wird nach Scharfeinstellung des Bildes auf  die Mattscheibe der Reflektor 48 in die in vol  len Linien dargestellte Lage geschwenkt und  die     Verschlussplatte    54 wieder zwecks Ab  sehliessung der Öffnung 52 eingeschoben.

   Es  ist verständlich, dass die Öffnungen 34 und 52  sieh in gleichem Abstand von der     Sehwenk-          aehse    des Reflektors 48 befinden, so dass, wenn  das Bild auf die     -Mattscheibe    56 in der Öff  nung 52 scharf eingestellt wird, die photogra  phische Platte in der Öffnung 34 automatisch  fokussiert ist, wenn der Reflektor 48 in die  Lage gemäss den vollen Linien geschwenkt  wird     (Fig.    8).

   Wenn das Bild auf einer photo  graphischen Platte aufgenommen werden soll,  so wird die letztere durch eine herausnehmbare       Liehtabsehirmplatte    geschützt, in die Öffnung  34 eingebracht und der     Kameraversehluss    46  an der     Lichteinfallsöffnung    der Kammer 26  wird dazu verwendet, um die Belichtungszeit  zu regeln. Anderseits wird, wenn die Belich  tung durch eine Kamera erfolgen soll, die in  der     Öffnung    34 angeordnet. ist., der Verschluss  46 so eingestellt, dass er stets offen ist und die  Belichtungszeit durch den Verschluss der Ka  mera gesteuert wird.  



  Die Kammer 26 ist durch     Konsolarme    60  unterstützt, die von dem Ständer 24 getragen  werden und von der obern Platte 22 desselben  nach oben gehen. Ein Lichtgehäuse 62 ist un  terhalb der Platte 22 des Ständers 24 durch  Winkelstücke 64 befestigt. Die Oberseite 22 ist  als flache Platte ausgebildet.

   An der     Licht.aus-          trittsöffnung    68 des     Projektorgehäuses    20 ist  ein     Lichtaustrittsrohr    66     befestigt,    welches  durch eine Öffnung in der Platte 22 hindurch  geht bis zu einem Punkt oberhalb derselben,  sie in     Fig.2    dargestellt, wobei das offene  obere Ende des Rohres 66 mit. der Einfalls  öffnung der Kammer 26, durch welche das  Lieht zum Reflektor 48 geht, zur Deckung ge  bracht ist.

   Wie unten beschrieben, sind Mittel  vorgesehen, um entweder das Mikroskop     17     oder das Vergrösserungsgerät E in Deckung           finit    dem Rohr 66     über    dem offenen     obern    Ende       desselben        anzuordnen,        nin    ein vergrössertes  Bild des Objektträgers auf den Reflektor 48  zu projizieren.

   Das obere Ende des Rohres  66     ist    mit einer Vielzahl. von in vertikalen       Abständen        angeordneten        Abteilungen    70 ver  sehen zur Aufnahme von einem oder     mehreren          Farbfiltern,    die zum. Projizieren von Präpa  raten von Gewebeteilen, die in bestimmten  Farben angefärbt sind, verwendet     werden.     



       Zur        IJrzcugunf),        eines    intensiven     Liehtes,          mu        dadureli    eine, gute Projektion des     Prä          paratbildes    zu bewirken,

   dient eine intensive       Liehtquelle    in Verbindung mit     Mitteln    zur       Einstellung    der Lage derselben     ini        Projektor-          gehäuse.    Als Lichtquelle hoher Intensität wird  eine     Hochspaiinungs-Queeksilberdampfröhren-          lampe    72 verwendet. Diese Lampe 72 besteht  aus einem     Quarz-Ka.pillarrohr    74, das an sei  nen gegenüberstehenden Enden mit. im Ab  stand voneinander angeordneten Elektroden  versehen ist, wobei     Queeksilbernäpfehen    neben  diesen Elektroden und als     Entladungsgas     Argon vorhanden ist.

   Die Lampe 72 ist     was-          ser(reldihlt,    und     zwar    ist zu diesem     Zweek    ein       -Vassermantelrohr    76 aus Glas oder einem an  dern transparenten     -Material    vorgesehen. Das       -Vassermantelrohr    76 ist mit einem     verengten     Teil 78 versehen, der sich an derjenigen Stelle  des     Kapillarrohres    74 befindet, von     welehein     das     Lieht    auf das Mikroskop oder die sonstige       Vergi-össernngsvorriclittuig    geworfen wird.

   Die       Enden    der Röhrenlampe 72 sind mit     An-          sehlussklemmen    80 versehen, die in     ine.ehani-          seher    und     elelrt.riseher    Verbindung mit den       Trägern    82 und 84 stehen. Der Träger 84 ist  mit, einer geschlitzten Muffe 86     (Fig.16)    ver  sehen, in der das eine Ende der Leuchtröhre  74 gleitend und herausnehmbar sitzt. Dieser  Träger 84 ist. in einem Metallblock 88 befestigt,  der eine Bohrung 90 besitzt.

   Der Block 88 ist       einstüekig    und besitzt. einen ringförmigen       Wulst    92, welcher eine Anlagefläche für die  Seheibe 94 bildet, die an dem     Zentrierstift    96       befestigt    ist, welcher     einstiiekig    mit der Muffe  86 des Trägers 84 ausgebildet ist, wobei die  Seheibe 94 mit einer     :Mehrzahl    von Öffnungen  98 versehen ist, um den Durchtritt von Was-         ser        iii        Glas         asseilniantelrohi'    76     ani    einen  Ende desselben     zii    ermöglichen.

   Die Scheibe  94 wird durch eine Feder 1.00, die mit ihrem       einen    Ende in dein Rohr 102 befestigt ist und       ani    andern     Ende    gegen diese Scheibe liegt,  gegen eine Anlagefläche 92 gedrückt. Die       Muffe    86 ist mit einem     Querstift    104 versehen,  der in     Aussparungen    106 der Scheibe 94       (Fig.15)        eingreift.    uni ein Drehen des Trä  gers 84     zii    verhindern.

   Das innere Ende des       Wasserrohres    102 ist mit einem Flansch 108  versehen, der     durch    eine drehbare Stopfbüchse       1.12    gegen eine     Gummiseheibe    110 aus Dich  tung gepresst wird, um eine wasserdichte Ver  bindung     zivisehen        dein    Rohr 102 und dem Teil  88 zu bilden. Das     Lampenhalterteil    82 besteht  aus einer Metallspindel 114 mit einem     napf-          förmigen    Endteil<B>116.</B> in     weleher    das Ende  der Lampenröhre 74 sitzt und dadurch getra  gen wird.

   Die Spindel     114    ist in einer in dem       Metallrohr    120 befestigten Metallführung 118       versehiebbar.    Eine Feder 122 liegt gegen das  eine Ende der Führung 118 und gegen das  Ende 116 des Halteteils 82. Das Rohr 120 ist  in einer Öffnung eines aus Isoliermaterial her  gestellten Halteteils     12:1    angeordnet..

   In den  Halteteilen 88 und     12-1    sind Gummischeiben  126     bzw.        1.28    als     Diehtungen    angeordnet, wel  che gegen die Enden des     -Vassermantelrohres     76 anliegen, um zwischen diesen und den Tei  len 88 und 124     eine    wasserdichte Verbindung  herzustellen.  



  Die Teile 88 und 124 sind auf     zwei    Metall  stangen 1.30 abnehmbar gelagert, die durch       Öffnungen    in diesen Teilen hindurchgehen,  wie in<B>F!,-.</B> 13 veranschaulicht. Jede Stange  <B>130</B> ist anihren Enden     finit    Gewinde versehen  und durch     -Muttern    1.32, welche an den ver  schiebbar auf den Stangen 130     gelagerten          Buelisen        13-1    anliegen, an dem Teil 88 be  festigt.

   Das Teil 124 ist in Längsrichtung der       Stangen    130 einstellbar, und die Enden die  ser     Stangen    sind     zti    diesem Zweck mit.     Mut-          i        ern        136        versehen,    welche gegen die     Isolier-          büchsen        -13F    anliegen, die auf den Stangen       verschiebbar        -elagert    sind.

   Die Kontakte 82  und 84 sind     dureb    die isolierten Drähte 142  und 1.44 an das     Kabel    140 angeschlossen, wel-           ches    mit einer     ltochspannungsquelle    verbun  den ist.  



  Der aus den Teilen 88     und    124 bestehende       Lampenhalter    und die oben. beschriebenen  dazugehörigen Teile sind in dem Gehäuse  durch die Traganordnung 150 einstellbare ge  lagert, welche     aus    einem Teil 152 mit einem  seitlich     vorstehenden    Teil besteht, an welchem  eine Platte 156 zum Beispiel durch Schrauben  158 befestigt ist. Das seitlich vorspringende  Teil 154     (Fig.11)    ist     einstückig    mit dem Teil  152 ausgebildet. Das Teil 88 des Lampenhal  ters ist an der Platte 156 zum Beispiel durch  Schrauben 160 befestigt.

   Der Träger 150 für  den Lampenhalter wird durch eine Verschluss  klappe 162 des Gehäuses 62 getragen, welche  an ihrem untern Ende durch Scharniere 164,  welche in die     Scharnierbolzen    165 des Gehäu  ses 62 abnehmbar eingehängt sind,     angelenkt     ist.

   Der Träger :150 hat eine nach vorn und  unten geneigte Verlängerung 166     (Fig.11.),     welche mit dein untern Teil der Verschluss  klappe in der nachfolgend beschriebenen  Weise verbunden ist.; das Teil 152 ist     finit    der  Tür an einem Punkt oberhalb des untern Teils  der letzteren     durch    den nachfolgend beschrie  benen     Mechanismus    derart verbunden, dass  der     Träger    150 für den Lampenhalter in       Längsrichtung    der Lampe 72 sowie in     R.ich-          t.ung    quer zur Achse der Lampe einstellbar  ist.

   Das untere Ende 168 der Verlängerung  <B>166</B> ist gekrümmt und innen mit Gewinde ver  sehen und auf einem     finit    Schraubengewinde       versehenen    Teil 1.70 einer     drehbaren    Welle  172     (Fig.12)    schwenkbar gelagert.  



  Die Welle 1.72 ist, in Lagern 174 drehbar  gelagert.,      -elche    an einem an der Innenfläche  der     Versehlussklappe    162 in der Nähe des un  tern Endes desselben. befestigten     Konsol    176  vorgesehen sind. Die Welle 1.72 ist gegen  Längsverschiebung gesichert. Zu diesem Zweck  ist ein Ende der Welle     finit    einem verjüngten  Ende 178 versehen, das in dem entsprechen  den Lager 174 drehbar gelagert ist, so dass  eine Schulter 180 entsteht, die gegen das La  ger anliegt und eine Längsbewegung der Welle  in einer Richtung verhindert.

   Auf dem ver  jüngten Ende 178 der Welle 172 ist angren-         zend    an das Lager 174 ein     Bund   <B>182</B> vorgese  hen, um Längsverschiebung der Welle in der  entgegengesetzten     Richtung    zu verhindern.  Wie in     Fig.    12 dargestellt, ist die Welle 172       ebenfalls    in einem Lager drehbar gelagert,  welches in einem von der Innenfläche der     Ver-          schlussklappe    162 vorspringenden Auge 184  vorgesehen ist. Die Welle 172 erstreckt sich  bis zu einem Punkte nahe der Innenfläche der  Seitenwandung 186 des Gehäuses 62 und       Cluehtet    mit einer in dieser Wandung vorgese  henen Öffnung 188.

   Die Welle 172 ist mit  einem Querstift 190 versehen, der von dem  geschlitzten Ende 192 eines Betätigungsschlüs  sels 194     ei-fasst    werden kann. Wie in     Fig.12     dargestellt, ist dieser Schlüssel mit einem Ge  windeende 196 versehen, welches in die Öff  nung 188 eingeschraubt ist und diese ab  schliesst, wenn der Schlüssel nicht zum Dre  hen der Welle 172 verwendet wird. Der  Schlüssel ist ferner mit einem     randrierten     Knopf 198 versehen, um das Drehen des       'Schlüssels    zu erleichtern.  



  Das Teil 152 des     Lampenhalterträgers    150  besitzt nach vorn sich erstreckende Enden 200,  in welchen ein durch eine zylindrische Stange  gebildetes Führungsteil 202 befestigt ist. Eine       l1.uffe    204 ist in Längsrichtung der Führungs  stange 202 beweglich und mit Augen 206 ver  sehen. Eine mit Innengewinde versehene  Muffe 208 ist schwenkbar mit den Augen 206  der Muffe 204 verbunden. Die Muffe 208 ist  mit. einer Verlängerung 210     (Fig.ll)    ver  sehen, welche zwischen die Augen 206 ein  greift und mit letzteren     durch    einen     Sehwenk-          zapfen    212 verbunden ist.

   Die Muffe 208 ist  mit dem     Gewindeteil    einer Spindel 214 ver  schraubt, die in einer     Lagerbuchse    216 dreh  bar gelagert, ist, welche in einer Öffnung des       Versehlussdeekels    162 gelagert ist. Ein aus  einer Metallbuchse 218 bestehender Knopf ist  an dem nach aussen vorspringenden Teil 220  der Spindel 214 befestigt und mit einem iso  lierenden Griff 222 versehen.

   Ein Bund 224  auf der Spindel 214 verhindert die Längs  bewegung der Spindel in einer Richtung und  liegt an dem     innern    Ende der     Lagerbttehse     216 an,     während    die Muffe 218 des Betäti-           gungshnopfes    an dem     äussern    Ende der Lager  buchse anliegt, um eine     Längsbewe-un        g    der  Spindel in der entgegengesetzten.

   Richtung zu       verhindern.    Daher     wird    bei Drehung der  Spindel 214 der Träger 150 in einer im we  sentlichen horizontalen Ebene in einer     Ptieli-          tung    bewegt, die quer zur     Längsaehse    der  Röhrenlampe 72     liegt,    also in einer     Riehtun-          quer    zum Lichtweg von der Lampe     zur    Licht  austrittsöffnung 68.  



  Ferner sind Mittel zur Regelung des     Quer-          schnittes    des     Liehtbündels    vorgesehen. Das       Mikroskop,    mit. welchem der beschriebene       Liehtprojektor    ausgerüstet ist, besitzt meh  rere     Objektive    von verschiedener Vergrösse  rungskraft, die in einem drehbaren     Revolver    F       (Fig.    2) sitzen.

   Die Linsen dieser Objektive  des     -Mikroskops    besitzen verschiedenen Durch  messer.     Um    eine maximale Menge des von der  Lampe 74 ausgehenden Lichtes auf die jeweils  im Gebrauch stehende     Objektivlinse    des Mi  kroskops     zu    konzentrieren, ist die     Sainniel-          linse    226     (Fig.11)    in dem Lichtweg von der  Lampe 72     zur        Austrittsöffnung    68 angeordnet,  derart, dass sie in     Längsrichtung    des Licht  weges dieser Lampe genähert und von ihr  entfernt werden kann.

   Wie in     Fig.ll.    dar  gestellt, ist. die Linse 226 in einem. Halter 228  gelagert.  



  Der Linsenhalter 228 ist an einer Konsole  230 mittels einer     Schraube    232 befestigt.       (Fig.l1    und 24). Die Konsole 230 wird von  einer     Stange    234 getragen und ist mittels  ein Schraube 235 mit einer Klemmaffe 236  verbunden, die einstellbar an der Stange be  festigt ist. Diese Klemmuffe 236 ist mit einer       Klemmschraube    237 versehen. Die Stange 234  ist in voneinander distanzierten Führungstei  len 238 geführt, die an der     hintern    Wand  240 des Beleuchtungsgehäuses 62 sitzen.

   Eine  Schraube 2371 sitzt gleitend in einer Nut.     2311     der Stange     231.,        uni    eine Drehung der     Stange     um ihre     Längsaehse    zu verhindern.  



  Die Stange 234     durehdringt    eine     Öffnung     242 in der obern Wand 244 des Gehäuses 62,  und der obere Teil der Stange ist mit einer  Zahnstange 246     (Fig.    18) versehen, in welche  ein Ritze- 248 eingreift. Die drehbare Welle    2.50, auf welcher das Zahnrad 248 befestigt ist,  ist in Lagern drehbar gelagert, die in an der       obern    Platte 22     des    Ständers 24 befestigten       Lagerböeken    252 vorgesehen sind. Diese Welle  wird von einem. Teil 254 gedreht, welches auf  ihr befestigt ist und drehbar in einem in der       obern    Platte 22 des     Projektorständers    vorge  sehenen Schlitz 256 sitzt.

   Das Antriebsteil 254  ist mit einem Betätigungsknopf 258     versehen.     Die bewegliebe Linse 226 ermöglicht in     ein-          facher    und bequemer Weise die Erzielung  einer maximalen     Beleuehtung    des Bildes. Da  durch ist die Vorsehung von unterhalb des       lIikroskoptisches    befindlichen     Kondensoren     unnötig. Die Linse 226 ist in axialer     Richtung     in solchem Masse beweglich, dass sie den     ver-          sehiedenen        Objektivlinsen    des     Mikroskops     entsprechend eingestellt werden kann.  



  Der dem verengten Teil 78 des Rohres 76  entsprechende Teil der Lampe 72 befindet  sich in zentrierter Lage gegenüber der     Linse     226,     um    eine optimale Lichtübertragung auf  diese Linse und durch die letztere zu den     Ob-          jektiven    des Mikroskops oder der     sonstigen          Vergrösserungsvorrichtungen    zu erzielen.

   Diese  Einstellung der Lampe wird erzielt durch  Verstellung des     Lampenhalterträgers    150 in  Längsrichtung der     Lainpenröhrenachse    durch       Betätigung    der Welle 172 und in Querrich  tung zu dieser Achse durch     Betätigung        des     Knopfes 222. Zwecks richtiger Projektion des  Bildes muss die Richtung     des    Lichtstrahls von  der Lampe 72 durch den Lichtschacht 66 mit  der optischen Achse des Mikroskops zusam  menfallen.  



  Der     -V        asserinantel    76 der Lampe 72 steht  mit den Röhren 102 und 120 in der oben     be-          sehriebenen    Weise in Verbindung, und die  letzteren sind mit     biegsamen    Röhren 260 und  262     verbunden.    Das Rohr 260 ist mit dem Aus  lass eines     Wasserfilters    264     verbunden,    der  von dem Deckel<B>1.66</B>     (Fig.    17) getragen     wird.     Das Rohr 262 ist mit     einem    in dem Deckel 166  befestigten Nippel 266 verbunden,

   und der       Einlass    des Filters 264 ist mit einem von die  sem Deckel     -etragenen    Nippel 268     (Fig.2)          verbunden.    Diese Nippel 266 und 268 gehen  durch den Deckel     liindureb    zwecks     Ansehluss         der biegsamen     Sehlätehe    270 und 272, und  die letzteren sind mit dein     Wasseransehluli     des     Kraftaggregates    7.4     verbunden.    Das letz  tere ist mit. einer rotierenden Wasserpumpe  271 und einem luftgekühlten     Wasserkühlradia-          tor    276 versehen.

   Die Pumpe 271 wird durch  einen Elektromotor 278 betätigt, und der Ra=       diatorkühlventilator    280 wird durch einen  Elektromotor 282 betätigt. Die Austrittsöff  nung der Pumpe 274 ist mit dem Schlauch 270  durch das Rohr<B>277</B> verbunden, während die  Eintrittsöffnung der Pumpe durch ein Rohr  279 mit dein obern. Teil des Radiators 276 ver  bunden ist. Die Austrittsöffnung am untern  Ende des Radiators ist durch das Rohr 283  mit     dein    Sehlauch 272 verbunden.

   Auf diese  Weise zirkuliert die Kühlflüssigkeit für die  Lampe 72 in einem geschlossenen     System    in  der durch die Pfeile in     Fig.1    angedeuteten  Richtung und wird durch den luftgekühlten  Radiator 276 des fahrbaren Kraftaggregates  11 auf einer     ;genügend    tiefen     Temperatur    ge  halten. Die Kappe für die Füllöffnung des       Radiators    ist. bei 287 dargestellt.  



  Ein Aufwärtstransformator 281     (Fig.9)     ist innerhalb des Kraftaggregates 14 angeord  net und bildet einen Teil desselben; die Hoch  spannungsseite dieses Transformators ist mit.  der Lampe 72     verbunden.    Die Leistung der  Lampe 72     beträgt    vorzugsweise 1200 Watt.  Die Lampe wird mit einer Spannung von 1000  Volt gespeist und nimmt einen Strom von  etwa 1,4 Ampere auf.

   Mit dem     Wasserumlauf-          system    ist ein     durchflussgesteterter    Sehalter  (nicht dargestellt) verbunden, so dass bei Aus  fall des     Kühlwasserumlaufes    die Lampe vor  zugsweise durch L     nterbreehung    der Primär  seite des     Transformators    ausgelöscht wird.       Dieser        durchflussgesteterte    Sehalter und ver  schiedene andere     Zubehöreinrichtungen    zur       Steuerung        des    Stromkreises der Lampe sind       cbenfalls,in    dem.

   Aggregat     7.4        angeordnet.     



       F.s    sind     ferner    Mittel vorgesehen, um das  Vibrieren des     Motorpumpenaggregates    274,  278, des     llotorventilatorao-gregates    280. 282,  des     Transformators    284 sowie aller andern  Teile, welche die Eigenschaft. haben, im Be  trieb Vibration hervorzurufen, zu unterdrük-         ken    bzw. weitgehend zu vermindern. Zu diesem       !wecke    sind diese sämtlichen Aggregate und  Teile auf einem Rahmen 286 gelagert., der auf       Gummi    oder sonstigen elastischen Klötzen 288  befestigt ist, die von dem Grundrahmen 290  des Kraftaggregates 14 getragen werden und       auf    diesem befestigt sind.

   Insbesondere ist der  Rahmen 286, wie in     Fig.10    dargestellt,     aus     Winkeleisen hergestellt und besteht aus untern  Längsteilen 292, die an ihren einander zuge  wendeten Enden durch untere Querstücke 294  verbunden sind, obern Längsstücken 296, die  an ihren Enden durch obere Querstücke 298  verbunden sind, und den     senkrechten    Teilen  300, wobei alle diese Rahmenteile     durch'     Schweissen oder in irgendeiner andern geeig  neten     Weise    starr miteinander verbunden sind.

    Da die untern Rahmenteile 292 mit. den elasti  schen Klötzen 288 zur     Unterstützung    des     Rah-          iiiens    286 lind zur Befestigung desselben in  seiner Lage in dem Kraftaggregat 11 ver  ankert     sind,    während der Rahmen 286 im  übrigen frei ist, wird jede     Schwingung    des  Rahmens 286 grossenteils durch die elastischen  Montageklötze 288 absorbiert. Der Rahmen  286 ist seinerseits gegen stärkeres Vibrieren  durch Vorsehung von Gummi- oder sonstigen  elastischen Montageklötzen 302 für den Trag  rahmen 301 des     hlotorpumpenaggregates        2274,     278 und des     Motorventilatoraggregates    280,  282 geschützt.

   Wie in     Fig.    10 dargestellt, hat  dieser Rahmen 304 einen Boden 306 und Sei  ten 308, wobei die letzteren an ihren obern  Enden mit seitlichen Teilen 310 versehen sind,  welche an den elastischen     Hontageklötzen    302  befestigt sind, die ihrerseits an den obern       Längsteilen,    296     desR.ahmens    286 befestigt. sind.

    Auf diese Weise ist. der Rahmen 301 an dein       Rahmen    286 durch diese elastischen     Montage-          klötze    302 aufgehängt, so     dass        Schwingungen     der auf dem Rahmen 301     an-,eordneten    Aggre  gate     grossenteils,    wenn nicht völlig, von den  Klötzen 302 absorbiert und so daran gehindert   -erden, sich dem Rahmen 286 mitzuteilen.

   Der  Rahmen des Pumpenmotors 278 und der Rah  men des     Ventilatormotors    282 sind einzeln  und getrennt voneinander an der Unterseite  306 des Rahmens 304 an den entsprechenden           entgegengesetzten    Seiten dieses     Rahmenbodens     306 befestigt, wie in     Fig.    9 und 10 dargestellt..  



  Das Kraftaggregat 14 ist mit einem Ge  häusedeckel 312 versehen, der zum Beispiel  durch Schrauben 314 an dem Grundrahmen  290 lösbar befestigt ist. Dieses Gehäuse ist  mit einer Öffnung 316 für das Einströmen  von Luft zur Kühlung des Radiators 276 ver  sehen. In diesem Gehäuse ist eine Öffnung 317  für die Enden der Rohre 277 und 283 vor  gesehen. Die Oberseite dieses Gehäuses ist mit  einer Öffnung 318 versehen, um die Radiator  füllöffnung 285 zugänglich zu machen, und  mit einer     Öffnung    319, die normalerweise von  einer abnehmbaren Platte 320 verschlossen  wird, um die auf der Oberseite des     Rahmens     <B><U>'1</U></B>86 angeordneten Schalter zugänglich zu ma  chen, wie nachstehend erwähnt.

   Dieses     Ge-          bäuse    ist an seiner Unterseite offen, so dass  es leicht     abgenommen    werden kann, um den  Zugang zum Kraftaggregat     zu    ermöglichen.  Das Innere dieses Gehäuses ist mit schallabsor  bierenden Stoffen ausgeschlagen, uni das Ge  räusch des durch den Ventilator 280     hervor-          erufenen    Luftstromes sowie das Geräusch  des Ventilators und der Motoren dieses     Ag-          regates    auf ein Mindestmass zu reduzieren.  



  Die zu dem beschriebenen     Mikroprojektor          gehörenden    elektrischen Verteilermittel zur  Betätigung der     Projektorlampe    72,     der    Elek  tromotoren oder sonstigen elektrisch betätig  ten Vorrichtungen des     Kraftaggre-ates    und  der sonstigen nachstehend erwähnten Lampen  und Vorrichtung bestehen aus einem     Vertei-          lungs-und    Steuerkasten 324, der vorzugsweise  einen Teil des     Projektoraggregates    12 bildet  (Fug. 1, 2, 18 und 19). Dieser Verteilerkasten  324 wird     zweekmässig    von dem Lampengehäuse  62 mittels Tragstangen 326 getragen.

   Der  Strom wird dem Verteilerkasten 324     durch     den abnehmbaren     Ansehlusssteeker    328 der  Zuführungsleitung 330 zugeführt, weiche an  irgendeine geeignete     Wechselstromquelle    der  üblichen niedrigen Spannung, etwa von 110  Volt, angeschlossen werden kann. In einer  Kammer 334, die in dem Kasten 324 vorgese  hen ist, ist eine Klemmleiste 332 vorgesehen         (Fig.18    und 19). Diese Klemmleiste ist mit  einer Reihe von Niederspannungsklemmen 336  und einer     Iieilie        von    Hochspannungsklemmen  338 versehen.

   Der Kasten 324 ist ferner mit  mehreren     Nieder:spannungsabnahmeklemmen     340     versehen.    Sämtliche Niederspannungs  klemmen oder     Abnahmeklemmen    336 und 340  sind parallel zu der     Ansehlusssteckdose    ge  schaltet, mit welcher der Niederspannungs  stecker 328 verbunden ist.

   Eine     Niederspan-          nungsv        erteilungsleitun    g in Form eines bieg  samen isolierten Kabels     3-42    ist mit. den Nie  derspannungsklemmen 336 des Verteiler  kastens 324 und den entsprechenden Nieder  spannungsklemmen eines in dein Kraftaggre  gat 14 vorgesehenen Klemmbrettes zur Zufüh  rung von Strom zur Primärseite des Trans  formators 284 und zu den Motoren und sonsti  gen elektrisch betätigten Vorrichtungen ver  bunden, die in dem     Kraftaggregat    angeordnet  sind.

   Ein     Hoehspaniiiingskabel        34-4    ist mit den       Hochspannungsklemmen    338 des Verteiler  kastens 324     und    den entsprechenden Hoch  spannungsklemmen des     Anschlussklotzes    bzw.  Klemmbrettes verbunden.  



  Die Enden der Kabel 342 und 344 sind  mit Steckern 346 und 348 versehen. Diese  Stecker 346     Lind    348 sind von gleicher Kon  struktion, und wie in     Fig.    25 mit Bezug auf  den Stecker 346 dargestellt, besteht jeder     Stek-          her    aus einem     Isolierklotz    350 mit. einer fla  chen Fläche 352, die mit     klauenartigen    Nieder  spannungsstöpseln     35-1        versehen    ist, welche in  die     Niedei:

  spannungssteekbitehsen    336 der  Kammer 324     eingreifen,        sowie        Hoehspan-          nungssteekbuelisen    356, in welche die Hoch  spannungsstöpsel 338 der Kammer 324 ein  greifen.

   Der     Steeker        3-46    ist mit. dem Verteiler  kasten 324     dureli        geeignete    Klappbügel 358  lösbar     verbunden,    welche am Gehäuse ober  halb und unterhalb der Kammer 334     angelenkt     sind     (Fig.38        und        1S)),    um die am Stecker 356       vorgesehenen    Halteorgane 360 lösbar     festzu-          halten    (Fug.

   2     und        '?5).        Ähnliehe    Befestigungs  mittel sind an dem Kraftaggregat 14 für den  Stecker 345     vorgesehen.     



  In Anbetracht der hohen Spannung in  dem     Lampengebäuse    62 der Projektoreinrich-           tung    12 sind Sicherheitsmittel vorgesehen, um  die Gefahr persönlicher Verletzungen zu ver  meiden, die gegeben sein würde, wenn das  Innere dieses Gehäuses zugänglich wäre, wäh  rend an die Klemmen der Lampenfassung  Hochspannung angeschlossen ist. Zu diesem  Zweck sind Mittel vorgesehen, um das Öffnen  des     Versehlussdeekels   <B>162</B> zu verhindern, so  lange der Stecker 346 mit dem Verteilerkasten  324 verbunden ist, und um die Verbindung  dieses Steckers mit diesem Verteilerkasten zu  verhindern, wenn der     Versehlussdeekel   <B>162</B>  sich nicht in seiner verschlossenen Lage befin  det.

   In diesem Zusammenhang wird auf die       Fig.    11, 18 und 20 bis 23 Bezug genommen, aus  denen ersichtlich ist, dass eine Stange 362 in  miteinander fluchtenden Öffnungen 364 und  366     des    Lampengehäuses 62 bzw. der Kam  mer 334 verschiebbar ist. Diese Stange 362 ist.  mit einem Betätigungsteil 363 versehen, wel  cher gleichzeitig einen am     CTehäuse    62 und dein  hasten 324 zum Anliegen kommenden An  schlag darstellt, um die     Bewegung    der Stange  in beiden Richtungen zu begrenzen.

   Ein Sperr  glied 368 ist starr an der Innenseite des     Ver-          sehlussde.ekel.s    1.62 befestigt und mit einem seit  lichen Anschlag 370 versehen, welcher die       Stange    362 in Längsrichtung übergreift.       (Fig.    20), wenn diese sich in ihrer einen     End-          stellung    befindet und der     Versehlussdeekel     162     geschlossen    ist, wodurch letzterer nicht  geöffnet werden kann, wenn die Stange in das       (Tehäuse    62 hinein vorspringt.

   Anderseits  kann, wenn die Stange 362 sich nicht in dieser       Stellung    befindet, in welcher sie in das Ge  häuse 62 hineingreift. der     Ansehlusssteeker     346 nicht in die     Aufnahmekammer    334  des     Verteilerkastens    324 eingesteckt. werden       (Fig.    21). Uni zu verhindern, dass der Stecker  346 in die Kammer 334 eingeführt. wird,     wenn     der     Versehlussdeekel    162 nicht geschlossen ist,  ist ein Riegelteil 372 so angeordnet, dass es die  Öffnung 364 schliesst, wenn der     Verschluss-          deckel    162 offen ist, wie in den     Fig.    21 und 23  dargestellt.

   Das Riegelteil 372 ist mittels der  Schraube 374 schwenkbar an einer Seitenwand  des Gehäuses befestigt, zwecks     Bewegung    von  einer vorgeschobenen Stellung, in welcher das    Teil 372 die     Öffnung    364 in der Gehäusewand  bedeckt     (Fig.    21 und 23), in eine zurückgezo  gene Stellung, in welcher diese Öffnung     frei-          gelegt    ist     (Fig.    20 und 22). Eine Zugfeder 376  ist an ihrem einen Ende mit dem Teil 372 und  am andern Ende mit der Wandung des Ge  häuses 62 verbunden, um das Teil 372 in seine  vorgeschobene Lage zu bewegen.

   An der Wan  dung des Gehäuses 62     ist        ein    Haltestift 378  befestigt, um die     Schwenkung    des Riegels 372  zu begrenzen. Dieses Riegelteil ist mit einer  seitlich vorspringenden Anschlagfläche 380  versehen, gegen die das Sperrteil 368 anliegt,  um den Riegel 372 in seine zurückgezogene  Lage zu bewegen,     wenn    der     Verschlussdeckel     162 geschlossen wird.  



  Wie oben angegeben, besitzt die Projektor  einrichtung 12 Mittel, um entweder ein Mikro  skop     131    oder eine andere optische Vergrösse  rungseinrichtung E wahlweise in die     Wirklage     mit dem     obern    Ende des Lichtschachtes 66     zu     bringen. Für diesen Zweck ist ein Träger 382       (Fig.l    bis 5) vorgesehen, welcher auf der  Fläche 22 des     Projektortisches    24     verschieb-          bar    gelagert ist und das Mikroskop M und die  Vergrösserungsvorrichtung E trägt.

   Dieser  Träger 382 besitzt eine Platte 383 mit daran  befindlichen Lagerböcken 384, deren jeder mit  einer Rolle 386 versehen ist, die auf einer zu  gehörigen Führungsstange 388 läuft, die von  der Platte 22 getragen wird. Diese Stangen  388 sind seitlich in Abständen voneinander  angeordnet und, wie in     Fig.    4 deutlich gezeigt,  ist eine dieser Stangen gegenüber den andern       zwei        ixr        Längsrichtung    verschoben. Diese Stan  gen sind in zugehörigen Paaren von in Längs  richtung gegeneinander verschobenen Trägern  390 befestigt, welche auf der Tischplatte 22  beispielsweise durch Schrauben 392 montiert  sind.

   Auf. dem Träger 382 sind einstellbare  Anschlagstangen 394 und 396 in einer solchen  Lage vorgesehen, dass sie an die jeweils be  nachbarten     Konsola.rme    60 anstossen, wenn     (las     Mikroskop<B>31</B> oder die Vergrösserungsvorrich  tung E mit dem Lichtschacht 66 fluchtet. Wie  in     Fig.4    gezeigt, kommt die Anschlagstange  394 gegen einen der Arme 60 zu liegen, wenn  (las     optische    System des Mikroskops mit denn      Lichtschacht 66 fluchtet, wie in     Fig.    2 gezeigt.  Die Anschlagstange 396 kommt gegen den an  dern     Konsolarm    60 zu liegen, wenn die Ver  grösserungsvorrichtung E mit diesem Licht  schacht zur Deckung gebracht. wird.

   Die ein  stellbaren Klemmen 398 für die Stangen 394  und 396 sind an der Platte 383 des Trägers  382 befestigt. Diese Platte 383 ist mit einer       Öffnunv-400    versehen     (Fig.4),    um eine Be  wegung des Trägers 382 quer zum Licht  schacht 66 zu ermöglichen. Dieser Träger ist  mit einem Handgriff 402 zur Bewegung des  Trägers in Längsrichtung der Platte 22 ver  seben.  



  Die Trägerplatte 383 ist mit     einstellbaren          Mitteln    versehen, um das Mikroskop lösbar in  seiner Lage auf dieser Platte zu halten. Wie  in     Fig.4    dargestellt., bestehen diese einstell  baren Mittel aus einem Klotz 404 und Klötzen  406, welche mit den Enden des gegabelten  Fusses des Mikroskops in Verbindung gebracht  werden können. Diese Klötze sind     auf    der  Platte 383 verschiebbar und mit     Längssehlit_          zen    408 versehen, in welchen die Schaftteile  von zugehörigen einstellbaren Klemm- und  Führungsschrauben 410 angeordnet sind;  diese     Schrauben    sind in die Platte 383 ein  geschraubt.

   Weitere lösbare     BefestigUngsmit-          tel    412 sind gemäss     Fig.    3 vorgesehen, um die  gegabelten Enden des Mikroskopunterteils an  den obern Flächen desselben lösbar zu ergrei  fen     und    das Mikroskop fest. auf der Träger  platte     zu    halten.  



  Die Vergrösserungseinrichtung E besteht.  aus Vergrösserungsvorrichtungen 111 und 112,  die auf einer Säule 414 montiert sind, welche  von einem an der Oberseite der verschiebbaren  Trägerplatte 383 befestigten Rahmen 416 ge  tragen wird. Die obere Fläche 418 dieses Rah  mens ist. mit einer Lichtöffnung 420 versehen,  die mit dem Lichtschacht 66 fluchtet, wenn  die Vergrösserungseinrichtung E sieh in ihrer  Betriebsstellung befindet. Es ist verständlich,  dass jede der beiden Vergrösserungsvorrichtun  gen 111 und 312 einen Satz Linsen besitzt, um  die jeweils     gewünschte    Vergrösserung des Ob  jektes zu erzielen.

   Die Vergrösserungsvorrich  tungen 3111 und     11I2    sind um die Achse der    Säule 414 drehbar, um wahlweise die eine oder  andere Vergrösserungsvorrichtung mit der  Öffnung 420 zur Deckung bringen zu können.  Die Vergrösserungsvorrichtungen M1 und M2  sind in senkrechter Richtung in ihrem Ab- .  stand zu der Lichtöffnung 420 verstellbar,       etwa.    durch ein übliches, mittels eines Dreh  knopfes 422 zu betätigendes     Zahnstangen-          get.riebe.    Der Rahmen 416 ist lösbar auf der  Oberseite der Tragplatte 383 befestigt, bei  spielsweise durch Schrauben 424, welche den  untern Flansch 426 des Rahmens durchdrin  gen und in     Öffnungen    dieser Platte 383 ein  geschraubt sind.

   Bei Verwendung des     Mikro-          skops    kann, wie bereits erwähnt., ein Filter     in     die Nuten an der Oberseite des     Lichtschachtes     66 eingesetzt werden; dieses Filter wird bei  Benutzung der     Vergrösserungsvorrichtungen          l17.        bzw.    112 durch eine Linse 428 ersetzt, um  einen     breiteren    Lichtstrahl zu erzeugen, da die  Linsen     der    Vergrösserungsvorrichtungen Ml  und J12 einen grösseren Durchmesser besitzen  als die     Mikroskopobjektivlinsen.     



  Die Mittel zur wahlweisen     Einschaltung     des Mikroskops     JI    oder eines bzw. mehrerer       anderer    Vergrösserungsvorrichtungen Ml und       :I12    ermöglichen verschieden stark vergrösserte  Bilder zu projizieren; beispielsweise kann ein  Diapositiv einer Krebsgeschwulst durch die       Vergrösserungsvorrichtungen    Ml bzw. M2 pro  jiziert werden, und anschliessend kann durch  das Mikroskop     JI    ein mikroskopischer     Schnitt     dieser Krebsgeschwulst projiziert werden. Fer.

    ner können bei Verstellung des     Objektivrevol-          vers    F zur Veränderung des     Vergrösserungs-          grades    des Mikroskops verschiedene Stellen  des auf dem Objektträger in dem Mikroskop  befindlichen mikroskopischen Schnittes Wahl.  weise     vergrössert.    werden, je nachdem, wie es  die     Untersuchung    dieses Schnittes erfordert.  



  Wenn Farbphotographien des Präparates  gemacht werden sollen, das durch das Mikro  skop<I>111</I> oder die Vergrösserungseinrichtung  vergrössert wird, so wird in dem Gehäuse des  Lichtprojektors statt der Lampe 72 eine Glüh  lampe verwendet. Demgemäss sind Mittel vor  gesehen,     um    an Stelle der     Befestigungs-    und  Einstellvorrichtung, welche die     Röhrenlampe         72 trägt, eine vollständige     Lampenhalterungs-          und        Einstellungsvorrichtung    für die Glüh  lampe     zu    setzen.

   Diese     Lampenhalterungs-und     Einstellvorrichtung ist in den     Fig.    18 und 19  veranschaulicht und durch das Bezugszeichen  430 bezeichnet. Diese Vorrichtung besteht aus  einem Klappdeckel 162A, welcher mit Schar  nieren     164A    versehen ist     zwecks    Verbindung  mit den     Scharnierstiften    165 des Lampen  gehäuses 62 nach Entfernung des     Klappdek-          kels    162, welcher als     Befestigungsmittel    für  die Röhrenlampe 72 vorgesehen ist.

   Die Glüh  lampe 432 der Vorrichtung 430 ist auf einem  Trägerstück 434 angeordnet, welches von dem  dem Halter 150 der andern Vorrichtung ent  sprechenden verschiebbaren Halter     150A    ge  tragen wird und an diesem befestigt ist. Der  Träger 434 für die Lampe 432 wird durch  einen Mechanismus vorwärts und rückwärts  bewegt, welcher dem in der andern Vorrich  tung zur Bewegung der Röhrenlampe 72 vor  gesehenen entspricht, und der Träger 434 ist.       in        Längsrichtung        des    Lampengehäuses durch  einen Mechanismus bewegbar, welcher ähnlich  dem Mechanismus zur Bewegung der Röhren  lampe ausgebildet., ist.

   Der ersterwähnte     3Te-          chanismus,    durch welchen die von dem Träger  434 getragene Lampe vorwärts und rückwärts  bewegt wird, besteht aus den in     Fig.    11 und  13 dargestellten Teilen, welche sinngemäss mit  den gleichen Bezugszeichen versehen sind, un  ter Zufügung des Buchstabens A.

   Der Mecha  nismus zur Bewegung des Trägers 434 und  der auf diesem befindlichen Lampe in Längs  richtung des Lampengehäuses umfasst die  drehbare Welle     172A,    welche in der gleichen       Weise    wie die Welle 172 betätigt werden kann;  diese Welle besitzt einen Gewindeteil     170A,     welcher mit einem an dem Träger 434 be  festigten Teil 436 verschraubt ist, so     da.ss     durch Drehung der Welle 172A der Träger  in Längsrichtung der Welle     bewegt    werden  kann.

   Auf diese Weise ist die Lampe 432     in     einer im wesentlichen horizontal liegenden  Ebene in zwei im rechten Winkel zueinander  stehenden Richtungen beweglich, um diese  Lampe mit der     Liehtaustrittsöffnung    68 des  Lampengehäuses in     Deckungbringen    zu können.    Die Vorrichtung 430 trägt ferner einen       Abwärtstransformator    438, einen einstellbaren  Widerstand 440, der mit einem drehbaren Ein  stellknopf 442 versehen ist, ein Voltmeter     444     und einen Schalter 446. Diese Vorrichtung ist  ferner mit     einer    Öffnung 448 für das elek  trische Zuleitungskabel 450 versehen, welches  einen Stecker 452 besitzt.

   Dieser kann mit  den     Klemmen    einer der Steckdosen 340 des  V     erieilerkastens    324 verbunden werden. 'Wie  ersichtlich, arbeitet die Lampe 432 mit Nieder  spannung, und     zwar    beträgt die normale Span  nung     dieser    Lampe etwa 6 Volt und die nor  male Leistung 60 Watt. Der Transformator  438 dient dazu, um die normale     110-Volt-Span-          nung    der Steckdose 340 auf eine     Spannung     zu vermindern, welche wenige Volt höher ist  als die normale Betriebsspannung der Lampe  432.

   Durch den Widerstand 440, der in Reihe  mit der Primärseite des Transformators liegt       (Fig.19A),    kann die     Spannung,    mit welcher  die Lampe betrieben wird, geregelt werden.  Insbesondere wird bei Betrieb des     Lichtpro-          jektors    mit der Lampe 432 der Widerstand  440 so eingestellt, dass bei der angelegten       Spannung    die Lampe mehr als die normale  Betriebsspannung der Lampe aufnimmt, so       da.ss    die Lampe heller brennt als bei ihrer  normalen Spannung und Stromstärke. Das  Messgerät 444 wird verwendet, um die Span  nung anzuzeigen, bei welcher die Lampe ent  sprechend der Einstellung des Widerstandes  440 arbeitet.

   Es ist in der Praxis festgestellt  worden, dass bei Photoaufnahmen gute     Ergeb-          r_isse    erzielt werden, wenn die Lampe bei  9 Volt betrieben wird. Da diese Überlastung  der Lampe nur für Augenblicke während der       Belichtungszeit    bei der Photoaufnahme auf  tritt, wird die Lebensdauer der Lampe nicht       wesentlich    verkürzt.  



  Ferner sind Mittel vorgesehen, um die Mi  kroskoplinsen und das Präparat zu kühlen,  während letzteres auf dem     Mikroskoptisch        S     des Mikroskops liegt. Es ist verständlich, dass  die Hochspannungslampe 72 viel Wärme er  zeugt, welche dem     1Tikroobjektträger    und den       Objektivlinsen    des Mikroskops schädlich wer  den kann. Diese unerwünschte Wärme wird      durch die in der     Projektoreinriehtung    12 vor  gesehenen Kühlmittel beseitigt.

   Wie in den       Fig.    2 und 3 dargestellt, besteht das Kühlmit  tel aus einem motorisch     angetriebenen    Ventila  tor 454, der in einem auf dem Tisch 24 neben  den     Ständerarmen    60 angeordneten Rahmen  456 montiert. ist.

   Wie ersichtlich, ist der Ven  tilator 454 in bezug auf den     Liehtsehacht.    66  so angeordnet, dass, wenn der     Träger    382 in  die in     Fig.    2 gezeigte Betriebsstellung des Mi  kroskops     1Z    bewegt wird, ein Strom von kal  ter Luft. von dem Ventilator 454 ausgeht,     uin     den     Mikroobjektträger        zu    kühlen, welcher auf  dem     Alikroskoptisch    S des Mikroskops ange  ordnet ist., um der     Wärmewirkung    des Licht  strahls auf diesen     Objektträger    und auf die       Mikroskoplinsen    entgegenzuwirken.

   Ebenso ist  ersichtlich, dass, wenn die Vergrösserungsein  richtung F in     Betriebsstellung        gebraelit    ist,  wie in     Fig.    3 gezeigt, der Ventilator 454 den       Kühlluftstrom    auf das Diapositiv oder der  gleichen richtet, welches auf der Oberseite 418  des Rahmens 416 liegt,     um    durch die     Vergrö-          sserungsvorrichtung    1Z1. bzw. 312 projiziert zu  werden. Der den Ventilator     -154    antreibende  Elektromotor kann durch ein geeignetes (nicht       dargestelltes)        Ansehlusskabel    an eine der  Steckdosen 340 angeschlossen werden.

   Wenn  die Hochspannungslampe 72 benutzt wird, was  normalerweise der Fall ist, so wird das Kraft:       aggregat    14 verwendet. Es ist zweckmässig,  von Hand betätigte Kontrollschalter an dem  Rahmen 286 des Kraftaggregates vorzusehen,  um die     -Motore    278 und 282 ein- bzw. auszu  schalten und um die Primärseite des Trans  formators 284 mit der     Stromquelle    zu verbin  den     bzw.    von dieser     zii    trennen.     Zu    diesem  Zweck ist ein Schaltbrett 450 auf der Ober  seite des Rahmens<B>286</B>     (Fig.9)    angeordnet,  welches mit diesen Sehaltern versehen ist., die  durch die Öffnung 319 des Gehäuses 312 zu  gänglich sind, wenn.

   die     Versehlussplatte    320  abgenommen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mikroprojektor mit einem Mikroskop, ge kennzeichnet durch eine Lichtprojektorein- richtung, die einen Ständer mit einem hori- zontalen Träger für das Mikroskop aufweist, wobei unterhalb des Mikroskopträgers in einem mit einer Liehtaustrittsöffnung versehe- nen Gehäuse eine Lichtquelle angeordnet ist, während über dem Mikroskop mittels eines am Ständer befestigten und von diesem nach oben sieh erstreckenden Halters ein Lichtreflektor angeordnet ist,
    der das Mikrobild von dem Mikroskop empfängt und wahlweise auf eine Projektionsfläelie oder in eine Betrachtungs- einriehtung reflektiert. UNTERAN SPRi\CHE l.. Mikroprojektor gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeielinet, dass der Lichtreflek tor beweglich ist.
    2. Mikroprojektor gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kammer zur Aufnahme des von dem Mikroskop her kommenden Lichtes vorgesehen ist, die eine Liehteintrittsöffnung und zwei Lichtaustritts- bffiiungen in parallel gegeneinanderliegenden Ebenen und im rechten Winkel zu der Ebene der Liehteintrittsöffnung besitzt, wobei der Reflektor in dieser Kammer derart beweglich zwischen diesen Liehtaustrittsöffnungen ange ordnet, ist.,
    dass das Lieht wahlweise zu einer der beiden Liehtanstrittsöffnungen hin reflek tiert wird. 3. Alikroprojektor gemäss Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflektor- kammer mit.
    Mitteln versehen ist., um einen lichtdurchlässigen Schirm an einer der beiden Austrittsöffnungen anzubringen, und dass fer ner an der Reflektcrkannner weitere Mittel voi#geseben sind, um an der andern Austritts- öffnung, eine photographische Platte anzu bringen.
    4. Mikroprojektor gemäss L-nteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflektor- kaminer .an der Liehteintrittsöffnung mit einem Kameraversehluss versehen ist. #i. Alikroprojektoi# gemäss Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch eine Betrachtungsein richtung, die mit einer Liehteintrittsöffnung versehen ist. und mit der den Reflektor ent haltenden Kammer lösbar verbunden ist. 6.
    Mikroprojektor gemäss Unteranspriieheii 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Be- traehtungseinriehtung eine waagrechte Lieht- aufnahinefläche besitzt und mit mehreren Be trachtungsöffnungen versehen ist. 7.
    Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Liehtprojek- toreinrichtung und die Betrachtungseinrieh- tung je auf unabhängig gegeneinander beweg lichen Trägern montiert sind, so dass die Pro jektoreinrichtung für die Projektion von Mi krobildern auf einen Bildschirm ohne die Be- trachtungseinriehtung verwendbar ist.. B.
    Mikroprojektor gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lampen- halterungs- und Einstelleinrichtung vorgese hen ist, bestehend aus einer Platte, einem auf einer Seite der Platte befindlichen Lampen halter, der in zwei senkrecht zueinander ste henden Richtungen einstellbar ist, und einem auf der andern Seite der Platte befindlichen Betätigungsteil zur Bewegung des Halters in einer der beiden Richtungen. <B>9.</B> Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampenhal- terplatte als bewegliche Verschlussklappe des Lampengehäuses ausgebildet ist. 70.
    Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Lam- penhalterplatte ein Transformator zur Spei sung der Lampe angeordnet ist. 11.. Mikroprojektor gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe eine Hochspannungslampe ist und ein elektrisches Verteilersystem vorgesehen ist, bestehend aus einem Schaltkasten mit einer Reihe von Nie derspannungsklemmen und einer Reihe von Hochspannungsklemmen, wobei die Hoehspan- nungsklemmen mit der Lampe verbunden sind,
    während die Niederspannungsklemmen mit der Primärseite eines Aufwärtstransformators durch ein Kabel verbunden sind und ein wei teres Kabel zur lösbaren Verbindung der Hochspannungsklemmen des Schaltkastens mit der Sekundärseite des Transformators vorhan den ist. 12. Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kabel ein gemeinsames Verbindungsteil besit zen, welches Niederspannungs- und Hochspan nungsklemmen besitzt, wodurch der Transfor inator automatisch abgeschaltet wird, wenn die Klemmen des gemeinsamen Verbindungsteils von den Klemmen des Schaltkastens getrennt werden. 13.
    Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ver- sehluss für das Lampengehäuse vorgesehen ist, der von einer Schliessstellung in eine Frei gabestellung bewegbar ist, wobei Mittel vor handen sind, um eine Bewegung des Ver schlusses in die Freigabestellung zii verhin dern, wenn der Transformator im Betrieb ist, und um die Inbetriebsetzung des Transforma tors zu verhindern, wenn der Verschluss sich in seiner Freigabestellung befindet.. 14.
    Mikroprojektor gemäss Unteransprueh 1.1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auf wärtstransformator von dem Projektor ge trennt in einem Kraftaggregat, angeordnet und mit der Projektoreinrichtung durch Kabel verbunden ist. 15. Mikroprojektor gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., da.ss auf dem Träger nebst dem Mikroskop noch eine andere Ver- arösserungseinrichtung vorgesehen ist, wobei der horizontale Träger längsversehiebbar ist.
    und das Lampengehäuse einen Lichtschacht besitzt, dessen Austrittsöffnung zwischen den beiden Enden des Trägers angeordnet ist, so da.ss er wahlweise mit dem Linsensystem des Mikroskops oder mit, dein Linsensystem der andern Vergrösserungsvorriehtung in Deckung gebracht werden kann. 1.6.
    Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 1.4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe einen wassergekühlten Mantel besitzt und dass das Kraftaggregat einen Wasserkühlradiator und eine Motorpumpe mir Zirkulation des Wassers durch den Mantel dieser Lampe ent hält, wobei das Kraftaggregat eine untere Grundplatte, einen auf dieser Grundplatte be findlichen Rahmen mit vibrationsdämpfenden Befestigungsteilen zwischen der Grundplatte und dem Rahmen und Tragmittel für die Pumpe und ihren Motor aufweist, unter Vor- seliung weiterer Dämpfungsinittel zwischen diesem Rahmen und den genannten Tragmit teln. 17.
    Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 0, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, die ein Öffnen des Verschlussdek- kels des Lampengehäuses verhindern, wenn das Speisekabel nicht von dem Transformator losgetrennt ist, und eine Verbindung der Lampe mit dem Transformator verhindern, ,nenn der Verschlussdeekel sieh nicht in seiner ehliessstelhing befindet. 18.
    Mikroprojektor gemäss Unteransprueli 17, dadurch gekennzeichnet, dass die im Un teranspruch 17 genannten Mittel erstens aus einem an der Innenseite des Versehlussdeckels angeordneten Verriegelungsteil sowie zweitens aus einem beweglichen Verriegelungsteil be stehen, welch letzterer sich gegenüber dem ersterwähnten Verriegelungsteil befindet und in der Verschlussstellung ins Gehäuse hinein ragt,
    wenn die Verbindung zwischen Lampe und Transformator hergestellt ist. 19. Mikroprojektor gemäss Unteranspiiieh 18, dadurch gekennzeichnet, dass das beweg liche Verriegelungsteil derart ausgebildet ist, dass es in seiner einen Stellung eine Verbin dung zwischen Lampe und Transformator ver hindert, wenn der Verschlussdeckel offen ist, wobei weitere bewegliche Teile an dem Ge häuse angeordnet sind, welche mit dein Ver- sehlussdeckel derart wirkungsverbunden sind,
    dass eine Bewegung des beweglichen Verriege- lungsteils aus der die Verbindung des Trans formators mit der Lampe verhindernden Stel lung ausschliessen, wenn der Verschlussdeekel. offen ist.
    '?0. -likropi-ojektoi- gemäss Unteranspruch ? G, dadurch gekennzeichnet, dass der Lampen halter an der Innenseite des Verschlussdeckels angeordnet ist, wobei der Lampenhalter einen mit dem wassergekühlten Lampenmantel in Verbindung stehenden Flüssigkeitseinlass und Flüssigkeitsauslass besitzt und röhrenförmige Durchführungsteile im Versehlussdeckel ange ordnet sind, welche innen mit dem Flüssig keitsein- bzw.
    -auslass des Lampenhalters ver bunden sind. 21. -Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Durch- führungsteile mittels biegsamer Rohre mit dem Flüssigkeitsein- bzw. -auslass des Lampenhal ters verbunden sind. 22. Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 2l, dadurch gekennzeichnet, dass das Lampen.
    gehäuse einen beweglichen Verschlussdeckel be sitzt, wobei der Lampenhalter und die bieg samen Rohre als Einheit finit dem Verschluss- deekel beweglich sind. 23. Mikroprojektor gemäss Unteranspruch l., dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- sehlussdeekel beweglich am Gehäuse befestigt ist.
    24. -Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 23, dadurch gekeniizeiclinet, dass der Ver- sehlussdeckel an dein Gehäuse seharnierartig angelenkt ist. 25. Mikroprojektor gemäss Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung zwischen der Reflektorkammer und der Betrachungseinrichtung als elasti scher Balg ausgebildet ist.
CH278645D 1949-06-01 1949-06-01 Mikroprojektor mit einem Mikroskop. CH278645A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0539609A4 (de) * 1991-05-14 1994-02-23 Kabushiki Kaisha Topcon

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EP0539609A4 (de) * 1991-05-14 1994-02-23 Kabushiki Kaisha Topcon

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