CH278710A - Gehäuse von Verdrängungsmaschinen mit ineinandergreifenden Schraubenrotoren. - Google Patents

Gehäuse von Verdrängungsmaschinen mit ineinandergreifenden Schraubenrotoren.

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CH278710A
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Angturbin Aktiebol Ljungstroms
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Ljungstroms Angturbin Ab
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • F01C21/10Outer members for co-operation with rotary pistons; Casings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C18/00Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
    • F04C18/08Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C18/12Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F04C18/14Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • F04C18/16Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with helical teeth, e.g. chevron-shaped, screw type

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Description


  Gehäuse von Verdrängungsmaschinen mit     ineinandergreifenden    Schraubenrotoren.    Wie bekannt., besitzen     Verdrängungs-          maschinen    mit Schraubenrotoren, die sowohl  als Kompressoren wie als Motoren verwend  bar sind,     zwei    oder mehr zu gegenseitiger Zu  sammenarbeit bestimmte, schraubenförmige  Rotoren, welche derart in Bohrungen eines  Maschinengehäuses angeordnet sind, dass zwi  schen der Innenseite des Gehäuses und den  Rotoren bezüglich ihres Volumens veränder  bare Arbeitskammern für das Arbeitsmedium  der Maschine gebildet sind.

       Zn    diesem Zweck       muss    die Innenseite des Gehäuses derart ge  formt sein, dass sie mit dem     kleiiistmögliehen     Spiel der äussern Kontur der     genannten    Ro  toren folgt. Diese relativ komplizierte Form.  des Gehäuses machte es bisher notwendig, das  Gehäuse durch Giessen herzustellen, wobei aus  Gründen der Materialersparnis auch der  äussere     Umriss    des Gehäuses der Form der  Innenseite angepasst wurde und wobei an den  einspringenden keilförmigen Gehäuseteilen  Verstärkungsrippen angeordnet wurden.

   Zu  folge dieser     1laterialeinsparungen    musste die       Gusswand    relativ dickwandig hergestellt wer  den, um bei den in Frage kommenden Ar  beitsdrücken und     andern        Beanspruchungen     genügend Festigkeit aufzuweisen, wobei die  Dicke der Wand in jenen Fällen wenigstens  teilweise grösser sein muss, in denen Kühlung  erforderlich ist und das Gehäuse deshalb von  Kühlkanälen durchzogen ist. Die Schwierig  keit, um nicht zu sagen, die Unmöglichkeit, bei  den bisherigen     Konstruktionen    durch Giessen    genügend dünne Wandstärken zu erzielen,  machte es unmöglich, diese Art von Maschinen  im Leichtbau auszuführen, bei gleichzeitiger  Einhaltung der verlangten Festigkeit.  



  Die Erfindung ermöglicht, ein     Gehäuse    für  Maschinen der genannten Art     vorzusehen,    bei  welchem die erwähnten Nachteile vermieden  sind. Demgemäss kann ein solches Gehäuse       aus    mehreren, verschiedenen Teilen zusam  mengesetzt sein, die aus     geschmiedetem    oder       gewalztem    Material bestehen, z. B. aus Blech,  und die dadurch leichter zu bearbeiten sind  als die üblichen     Gussgehäuse.    Auf diese Art  kann das Gehäuse mit so dünnen Wandungen       versehen    werden, dass es auch für den Leicht  bau geeignet ist.  



  Das Gehäuse     kann    so konstruiert sein,     da2     es mittels eines gasförmigen     Kühlmediums     gekühlt werden kann, was bei üblichen Aus  führungen nicht möglich war. Um diesen und  andere, später zu beschreibende Vorteile er  reichen zu können, besitzt das erfindungs  gemässe Gehäuse einen Innen- und einen  Aussenmantel sowie Verbindungsflansche, mit  tels welcher diese Mäntel mit     Endplatten    ver  bunden sind, wobei der Umriss der Innenseite  des Innenmantels dem Umriss der zusammen  arbeitenden Rotoren folgt und ferner der  Innenmantel mit wenigstens einer Verstär  kungsrippe versehen ist, deren Aussenrand an  der Innenfläche des nach einer Zylinder  fläche geformten Aussenmantels anliegt.

   Zwi  schen den Verbindungsflanschen können meh-           rere    Verstärkungsrippen angeordnet sein, die  teils zur weiteren Verstärkung des Gehäuses,  teils als Kühlrippen dienen können, die be  sonders dann zweckmässig sind, wenn die Küh  lung mittels eines durch den     Zwischenraum     zwischen dem Innen- und dem Aussenmantel  geführten, gasförmigen Kühlmediums erfolgen  soll. In diesem Zwischenraum können auch  Leitwände für das Kühlmedium vorgesehen  sein, damit dieses auf der Aussenseite des  Innenmantels mit einer grösseren Geschwin  digkeit strömen kann, welcher     Innenmantes,        zur     Erreichung eines besseren     Wärmeüberganges.     gekühlt werden soll.  



  An Hand der beiliegenden Zeichnung soll  der Erfindungsgegenstand beispielsweise näher  erläutert werden. Es zeigen:       Fig.    1 bis 5 eine Verdrängungsmaschine im  Schnitt nach den Linien     1-I,        II-II,        III-III,          IV-IV    und     V    -V der     Fig.1    bis 4,       Fig.    6 bis 8 eine Variante des Gehäuses der  Maschine gemäss     Fig.1    bis 5 im Schnitt. nach  den Linien     VI        VIII,          Fig.    9 bis 11 ein Gehäuse einer Doppel  ,     verdrängungsmaschine    bzw.

   diese selbst, im  Schnitt nach den Linien     IX-XI,          Fig.12    bis 14 eine Variante des Einlass  teils des Gehäuses gemäss     Fig.    9 bis 11, zum  Teil im Schnitt nach den Linien     XIII    und  XIV,       Fig.15    bis 17 eine weitere Variante des  Gehäuses bzw. der Maschine im Schnitt nach  den Linien     XV    bis     XVII,    wobei die Auslass  kanten des Innenmantels der Steigung der  Schraubengänge folgen, um einen günstigen       Auslass    zu ermöglichen, und       Fig.    18 bis 20 ein weiteres Beispiel mit  axial gerichteten Rippen, zum Teil im Schnitt.

    nach den Linien     XVIII    und     XIX.     



  Die in     Fig.    1. bis 5 dargestellte Verdrän  gungsmaschine ist     zum    Arbeiten als Motor  bestimmt, aus welchem Grunde sowohl das Ge  häuse als auch die Rotoren mit einer Kühl  einrichtung versehen sind, wobei in diesem  besonderen Fall gasförmiges Kühlmedium vor  gesehen ist. Im Gehäuse 10 sind zwei Ro  toren 12 und 14 angeordnet, die mit     inein-          andergreifenden    schraubenförmig     gewundenen       Gängen und Nuten versehen sind. Zwischen  den erwähnten     Rotorgängen,    dem Innenmantel  16 des Gehäuses 7.0 und seinen Seitenwänden  sind beim Drehen der Rotoren im Volumen  sich ändernde Arbeitskammern gebildet für  die Kompression bzw.

   Expansion von     kom-          pressiblem    Medium, je nach den Bedingungen,  unter welchen die     -Maschine    arbeitet. Die  Innenseite des Innenmantels<B>1,6</B> des Gehäuses  10 folgt dem äussern     Umriss    der Rotoren 12  und 14, und zwar mit dem vom Standpunkt  der Wirksamkeit aus gesehen     kleinstzulässigen     Spiel, wobei für die Aufnahme der Rotoren  zwei zylindrische Kammern 18 und 20 gebildet  sind, die     einander    überschneiden und mit  einem Einlass 22 und einem     Auslass    24 für die  Zufuhr bzw. den Abgang des Arbeitsmediums       verbunden    sind.

   Die Kammern 18 und 20  sind     stirnseits    durch     Endplatten    26 und 28  abgedeckt, durch welche Öffnungen für die       Rotorwellen    führen, die in den Endteilen 30  und 32 der Mäntel in     Gleitlagern    34     gelagert     sind, wobei jeder Rotor mittels eines Axial  lagers 36 in seiner axialen Lage festgehalten  ist. Ferner sind     Labyrinthdichtungen    38 vor  gesehen, um die     Leeliverluste    aus der Arbeits  kammer der Maschine herabzusetzen. Kolben  ringe 40 sind     zum    Schutze der Lager vorge  sehen und sollen ausserdem unnötige Verluste  an Schmieröl verhindern.  



  Da die Rotoren nicht nur in bezug auf das  Gehäuse 10, sondern auch in bezug aufein  ander ein     minimes    Spiel aufweisen, sind ihre  Wellenzapfen auf der     Einlassseite    mit je  einem Zahnrad 42 bzw. 44 versehen, die mit  einander im Eingriff sind und die gegen  seitige Lage der Rotoren gewährleisten. Die  von der Maschine erzeugte mechanische Ener  gie kann von einer Arbeitswelle 46 abgenom  men werden, die eine Verlängerung     des    einen  Wellenzapfens des Rotors 12 ist.  



  Genauere Angaben über die     Konstruktion     und     Wirkungsweise    der genannten Maschinen  art, die entweder als Kompressor oder als  Motor     arbeiten    kann, sind in der Schweiz. Pa  tentschrift     Nr.270648    näher ausgeführt.  



  Das Gehäuse 10 der Maschine besitzt den  erwähnten Innenmantel 16, die Endplatten 26,      28, die Gehäuseendstücke 30, 32 und     einen     zylindrischen Aussenmantel 48. Der Innen  mantel 16 ist. aus drei aus Zylindern von  entsprechenden Durchmessern und entspre  chenden Wandstärken geschnittenen Mantel  teilen hergestellt, die derart zusammengefügt  sind, dass zwei einander überschneidende zylin  drische Kammern 18 und 20 gebildet sind,  und zwar für jeden Rotor 12 und 1.4 eine,  und ferner eine an den     Auslass    24 anschlie  ssende Sammelkammer 50 von zweckmässigen  Abmessungen für die Abgase.

   Der Aussen  umfang des Innenmantels 16 ist mit mehreren  radial sich erstreckenden Rippen 52 versehen,  die einerseits     mir    Verstärkung des Innenman  tels 16 und anderseits als Kühlrippen bzw. als  Seitenwände für rund um den Aussenumfang  des Mantels führende Kühlkanäle dienen. Im  gezeichneten Beispiel sind dünne Wände 5     -I     über den Rippen 52 angeordnet, so dass     Ka          näle    56 für das Kühlmittel gebildet sind.

   Die  Rotoren 12 und 14 arbeiten nur mit kleinem  Spiel in bezug auf die Wandung der Kam  mern 18 und 20, aus welchem Grunde es wich  tig ist, dass das Gehäuse und besonders die  Innenseite des Innenmantels ihre Form un  verändert beibehalten, unabhängig von     Druck-          und    Temperaturänderungen. Dies kann er  reicht werden durch starke Verbindungsflan  schen 58 und 60, welche die     Endteile    der  Mäntel 16 und 48 miteinander verbinden, und  ferner durch eine am Innenmantel ange  brachte Verstärkungsrippe 62 rund um den  Mittelteil des Gehäuses.

   Diese drei Teile 58,  60 und 62 weisen einen kreisförmigen Umfang  auf, und der Aussenmantel 48, der ausserhalb  dieser Teile angeordnet und an diesen be  festigt ist, ist zylindrisch gemacht, was natür  lich sowohl in bezug auf Festigkeit als auch  in     bezug    auf die     Herstellung    die günstigste  Form darstellt. Diese Tatsache ist von gröss  ter Bedeutung, wenn die Maschine in Leicht  bau hergestellt werden soll, da. der Aussen  mantel, wie im beschriebenen Beispiel ange  nommen ist, bedeutende     Innen-Überdrücke     vom komprimierten Kühlmittel auszuhalten  hat, das zwischen den beiden Mänteln 16 und  48 durchströmt. Der Innendurchmesser des         -Mantels    48 ist gleich gross wie der Aussen  durchmesser der Teile 58, 60 und 62.  



  Die beiden Endplatten 26 und 28 besitzen  nur eine geringe     Wandstärke    und sind zweck  mässig mit     Verstärkungs-    und Kühlrippen 82,  84 und 92 versehen, so dass eine wirksame  Kühlung auch mit einem gasförmigen Medium  möglich ist. Gemäss     Fig.4    sind die Rippen  82 und 84 in Gruppen von um die     Rotorachsen     gebogenen Elementen angeordnet, was die Be  arbeitung erleichtert.  



  Eine Maschine, für welche,     wie    erwähnt,  ein     derartiges    Gehäuse bestimmt. ist, arbeitet,  bei hohen Temperaturen des Arbeitsmediums,  und die Kühlung des Materials der Arbeits  wandungen muss besonders wirksam sein, und  um einen hohen thermischen Wirkungsgrad  zu gewährleisten, wird die     Kühlung    zweck  mässig durch das komprimierte     Medium    be  wirkt, das anschliessend in einer Brennkam  mer weiter erwärmt und dann der Arbeits  kammer der Maschine als Arbeitsmedium zu  geführt werden kann.

   Deshalb werden das  Gehäuse 10 bzw. besonders der Innenmantel  16 und die Endplatten 26 und 28 zweckmässig  durch komprimierte Luft gekühlt, die durch  einen Einlass 66 in die Kammer 68 im     Ge-          häuseendteil    30 geführt wird. Aus der Kam  mer 68 strömt Kühlluft längs jenes Teils des       Einlassstutzens    70, der aus praktischen Grün  den mit der Endplatte 26 verschweisst ist, und  anschliessend längs der Endplatte 26.

   Die  Luft strömt vorerst     zwischen    zwei Führungs  wänden<B>7</B>2 und 74 durch, deren nach aussen  gebogene Ränder einen Einlass zu den Kühl  kanälen bilden, die durch die beiden Füh  rungswände und den Teil 76 des Stutzens 70  gebildet sind, in welchen Kühlkanälen die  Luft beidseitig in Richtung der Pfeile 78 und  80     (Fig.4)    strömt     und    anschliessend durch  das System von Kühlkanälen gelangt, das  zwischen den Rippen 82 und 84, die gruppen  weise um die Achsen der     Rotorwellen    gebogen  sind, und der Innenseite des     Gehäuseendteils     30 gebildet ist, welche Innenseite dicht an den  Rippen anliegt.

   Die Strömungsrichtung ist  durch die Pfeile 86 und 88     (Fig.4)    ange-      geben. Zur Kühlung der Teile zwischen den       Rotorwellen    wird eine kleinere Luftmenge  direkt aus der Kammer 68     zugeführt,    und       zw=ar    durch kleine, auf     entgegengesetzten    Sei  ten einer vertikalen Rippe 90 in den     Füh-          rungswänden    72 und 74 angeordnete Öffnun  gen.

   Nachdem die Kühlluft längs der Kühl  rippen 92, die am untern Teil der Endplatte  26 angeordnet. sind, geströmt ist, gelangt sie  in das Kühlsystem des     Gehäuse-Doppelman-          tels,    und zwar durch die Öffnung 94, die mit  der Kammer 96 in Verbindung steht, die ihrer  seits durch den Verbindungsflansch 58, die  Verstärkungsrippe 62, den Innenmantel<B>16,</B>       clen    Aussenmantel 48 und die zwischen den       Führungswänden    54 und dem     Aussenmantel     48 angeordneten Scheidewände 98 und 100       (Fig.3)    gebildet ist.

   Aus dieser     Kammer    96  gelangt die Luft durch die     Einströn        iöffnung     102, und längs der Führungswände 54 in die  Kühlkanäle 56, die rund um     den    Innen  mantel 16 führen, um schliesslich in der Kam  mer 104 gesammelt zu werden, nachdem sie  diese Kühlkanäle verlassen hat,     zum    Teil durch  den     Schlitz    106     zwischen    einander     zegenüber-          liegenden    Rändern der Deckplatten 54,     zum     Teil über einen Schlitz 108, der am Einlass  stutzen 70 gebildet ist.

   Um auch den in     Fin-.    5  rechts befindlichen Teil des     Einlassstutzens    70  kühlen zu können, ist dieser Teil in seiner  Längsrichtung mit Rippen 110 versehen, auf  deren Aussenseite eine Führungswand 112     an-          ge0rclnet    ist, die mit den     Führungswänden     54 des Innenmantels 16 in direkter     Verbin-          clung    steht., wodurch, was einfach zu ersehen  ist, ein Teil der Kühlluft die Kühlkanäle zwi  schen den Rippen 110 des     Einlassstutzens    70  durchströmt, bevor diese Luft durch den  Schlitz 108 die übrige     Kühllift    in der Kam  mer 104 wieder erreicht.

   Anschliessend ge  langt die Kühlluft in eine     Verteilkammer    11.4  in der hintern Hälfte des Gehäuses, und     zwar     durch einen     Durehlass    116 in der Verstär  kungsrippe 62 und gelangt analog zur be  schriebenen Weise     durch    die Kühlkanäle 56  der hintern Hälfte des Innenmantels 16, wo  bei sie durch einen Schlitz 118 in jene Ka  näle strömt und durch einen ähnlichen Schlitz    122 in eine Kammer 120 im untern Gehäuse  teil gelangt.  



  In gleicher Weise, wie dies für den Vor  derteil des Gehäuses beschrieben wurde, führt  eine Leitung 124 das Kühlmedium aus der  Kammer 120 in eine Sammelkammer 126. Von  dieser Kammer gelangt es durch einen Aus  lass 1.28 ins Freie,     nachdem    es die Kühlkanäle  130 an der     Endplatte    28 passiert hat, welche  Kanäle     zweckmässig    wie bei der Endplatte 26  der     Einlassseite    angeordnet und ausgebildet  sind. Dagegen ist die Strömungsrichtung der  jenigen auf der     Einlassseite    entgegengesetzt.  



  Die Rotoren einer solchen Maschine sollten  ebenfalls gekühlt werden; zu diesem Zweck  sind die     Gewindegänge    der Rotoren mit Längs  bohrungen 132 und 134     (Fig.    3) versehen. Da  weder die Art der Kühlung der Rotoren,  noch die Bauart der letzteren auf den Erfin  dungsgegenstand von Einfluss sind, wurden  die näheren Angaben sowohl in der Beschrei  bung als in der Zeichnung weggelassen, wo  durch die Beschreibung in anderer Beziehung  an Klarheit gewinnt.  



  Bei der Gehäusekonstruktion gemäss     Fig.    6  bis 8 ist.     ersielitlieh,    dass im Gegensatz zum       vorangehend        beschriebenen    Beispiel der Au  ssenmantel 48, die Verbindungsflanschen 58,  60 und die     Verstärkungsrippe    62 nicht volle  Kreisform besitzen, sondern eine von dieser  Form abweichende Gestalt aufweisen, weil  der     Masehinenauslass    wenigstens annähernd  radial nach aussen     durch    die Gehäusewandung       führt,    so dass das Gehäuse einen Teil eines  Zylinders darstellt, der durch eine Ebene     ab-          ist,

      die     zweckmässig    parallel zu  den     Rotoraxen    liegt.  



  Analog wie im Beispiel gemäss     Fig.1    bis 5  besitzt das Gehäuse 10 einen Innenmantel 16,  welcher die beiden. sieh gegenseitig über  schneidenden     Rotorkammern    18 und 20 ein  schliesst, deren Wandung er bildet, wobei ein  Einlass 22 und ein     Auslass    24 vorgesehen sind  und der Mantel durch eine     Verstärkerrippe    62  verstärkt ist. Ein zylindrischer Mantel 48  bildet die Aussenwandung des Gehäuses 10,  das an den Endteilen mittels Endplatten 26  und 28 abgeschlossen ist, welche mit Verstär-           kungs-    und Kühlrippen versehen sind und die       Gehäuseendteile    30 und 32 tragen.  



  Der Strömungsweg des Kühlmediums durch  das Gehäuse ist durch Pfeile angegeben. Die       Zufuhr    geschieht durch den Einlass 66 im       Gehäuseendteil    30, von wo ein Teil der Kühl  luft vorerst nach oben strömt längs der  Aussenfläche der Endplatte 26, die mit Kühl  rippen versehen ist, und längs eines Teils des  Einlasses für das Arbeitsmedium der Ma  schine.     Durch    eine Anzahl von Öffnungen  200 wird die Luft einer Sammelkammer 202  zugeführt, die zwischen der Endplatte 26 und  dem     Gehäuseendteil    30 angeordnet ist, und ge  langt anschliessend über einen Kanal 204 in  eine Kammer 96 im Gehäuse 10 und mischt  sich mit der direkt durch die Öffnung 94 in  die Kammer gelangenden Kühlluft.

   Analog  dem vorangehend beschriebenen Beispiel wird  die     Einlassseite    des Gehäusemantels zuerst ge  kühlt, indem die Luft aus der Kammer 96  durch die Kühlkanäle 56 des Innenmantels 16  strömt und in der obern Kammer 104 gesam  melt wird. Von da aus strömt die Kühlluft  durch einen     Durehlass    116 in der Verstär  kungsrippe 62 zur obern Kammer 114 in der  hintern Hälfte des Gehäuses 10, worauf sie  durch die hintern Kühlkanäle des Innen  mantels strömt, wo sie in der Kammer 120       gesammelt    wird, die mit der Sammelkammer  126 im     Gehäuseendteil    32 auf der Auslass  seite in Verbindung steht.

   Von da aus wird  die Kühlluft durch die Kühlkanäle geführt,  die zwischen den Kühlrippen 130 der     End-          platte    28 und dem     Gehäuseendteil    32 ange  ordnet ist. Anschliessend wird die Kühlluft  durch den     Auslass    128 ausgestossen.  



  Die in     Fig.    9 bis 11 dargestellte Gehäuse  konstruktion ist zweckmässig aus Metallblech  hergestellt und stellt ferner eine für zwei       Rotorpaare    der genannten Art bestimmte Aus  führung dar. Der Innenmantel 16 besteht aus  sechs gleichen, im Querschnitt     kreissegment-          förmigen    Teilen, deren Ränder sich längs Er  zeugenden erstrecken.

   Zweckmässig ist er aus  drei Zylindern von entsprechendem Durch  messer hergestellt, welche Zylinder aus     ge-          bogenen        Metallblechen    hergestellt     sein        können,       in     welche    Kühl- und     Verstärkungsrippen     eingedreht wurden, worauf die Zylinder längs  geeigneten Mantellinien abgeschnitten wurden.

    Wie aus     Fig.    11 ersichtlich, sind je zwei ein  ander benachbarte Zylinderteile zur Auf  nahme der Rotoren 12a     und        14a    bzw. 12b  und 14b bestimmt, wobei diese Rotoren der  beiden Paare     12a,        14a    bzw. 12b, 14b den glei  chen Durchmesser aufweisen, um so eine sym  metrische Innenwandung zu erhalten. Im  übrigen wäre die Konstruktion des Gehäuses  von derjenigen nicht besonders verschieden,  die für     Rotorpaare    verschiedener Grösse bzw.  für Rotoren verschiedener Durchmesser ange  wendet werden müsste.

   In dem der Rotor 12a  in der untern     und    der Rotor 12b in der     obern     Gehäusehälfte angeordnet ist, wird ein ge  meinsamer     Auslass    300 gebildet, der zwischen  den beiden     Rotorpaaren    und den Zylinder  segmenten 302 und 304 angeordnet     ist    und  die Räume der letzteren miteinander ver  bindet.

   Um die     Rotorpaare    im Betrieb mit  einander synchronisieren zu können, können  gleiche Zahnräder auf den     Rotorwellen    der  beiden     Rotorpaare    angeordnet sein, die     mit     einem Zwischenzahnrad im Eingriff sind,  das koaxial zur     Axe    des Gehäuses angeordnet  ist. Die Abgase werden durch zwei Öffnungen  308 und 310 abgeleitet, die in der einen     End-          wand    306 angeordnet sind.

   Das Arbeits  medium wird den     Arbeitskammern    der bei  den     Rotorpaare    durch die     Einlassstutzen    312  und 314 zugeführt und ferner durch die     drei-          eckförmigen    Durchlässe 316 und<B>318</B> im  Innenmantel 16. Quer zu diesen Stutzen  sind an diesen Kühlrippen 320 angeordnet,  zwischen welchen die Luft wie im folgenden  beschrieben durchströmen kann.  



  Der mit     Verbindungsflanschen    368 und  370 versehene Innenmantel 16 ist von einem  zylindrischen Aussenmantel 48 umgeben, der  auf am Aussenumfang kreisförmigen Ver  stärkungsrippen 62 aufliegt, die über die  Länge des Innenmantels 16 verteilt und an  diesem angebracht sind, wobei Führungs  bleche 322, 324, 326 und 328 auf der Aussen  seite der Kühlrippen 52 vorgesehen     sind    und  ferner zwischen diesen Rippen     Kühlkanäle.    56      rund um den     Innenmantel    16,

   die mit     zwei          Zufuhrleitungen        330a    und 330b und mit zwei       Auslassleitungen        332a.    und     332b        verbunden     sind, die ihrerseits nun Teil durch die Füh  rungsbleche 322, 324, 326 und 328 begrenzt  sind. Zwischen dem Aussenmantel 48 und den  Führungsblechen sind annähernd radiale  Scheidewände 334 vorhanden, die paarweise  zwischen die Verstärkungsrippen 62     einsgefügt     sind, in denen Öffnungen 336 vorgesehen  sind.

   Die     Zufuhrleitungen    330a, und     33Ob    sind  durch     Einlassöffnungen        338a,    und 338b in der  vordern Endwand 340 mit der Speiseleitung  verbunden, die der Speisung des     llaschinen-          gehäuses    mit. Kühlmedium dient.

   Aus Grün  den der Einfachheit wurden in der Zeichnung  die     Gehäuseendteile    weggelassen und mit ihnen  auch die Verbindungsteile für die Zufuhr       imd    den     Auslass    von     Kühlmedium.    Das Kühl  medium strömt vom Einlass     338a    bzw.     338b     durch die Leitungen 330a, bzw. 330b, welche  die     Einlassstutzen    312 und 314 umgeben..

    Während das Kühlmedium     unter    Kühlung  dieser Stutzen mittels der Rippen 320 vom  einen Ende der Leitungen     330a        und    330b zum  andern strömt, gelangt es nach     innen    in die  Kühlkanäle 56 des Innenmantels 1 6 durch die  Schlitze     342a.    und     342b    auf verschiedenen Sei  ten der Stutzen 312 bzw. 314     und    durch ihre       Verlängerungen        344a    bzw.

   344b längs dein  restlichen Teil der Gehäusewandung und wird  von den Leitungen 330a     bzw.    330b aus in  beiden Richtungen über die Schlitze     346a    und  346b, die zwischen den Führungswänden 322,  328     bzw.        32-1,    326 angeordnet. sind, den Aus  lassleitungen     330a,    und 330b zugeführt. Die       Kühllift    verlässt anschliessend das     1lasehinen-          gehäuse    durch     Auslassöffnungen        3-18    in der  Endplatte 306. Die Strömungsrichtung in den  verschiedenen Leitungen ist in der     Zeichnung,     durch Pfeile angegeben.

    



  Die geschlossenen Kammern 335, die zwi  schen den. Wänden 334, den Führungswänden  322, 324, 326 und 328 und dem Aussenmantel  48 gebildet sind, sind durch Bohrungen 337  der Wände 334 mit dem Kühlkanalsystem ver  bunden, um einen Druckausgleich zu ermög  lichen. -    Ein weiteres     _LIusführungsbeispiel    einer       Kühleinrichtung        rin-,    um die     Einlassstutzen     312 und 314 ist in     Fig-.        7.2    bis 11 dargestellt.

    Vom Beispiel     gemäss        Fig.9    bis<B>11</B> weicht. es       liauptsäelilich    darin ab, dass die Kühl- und       Verstärkungsrippen    320 an den     Einlassstutzen     12, 314 für das Arbeitsmedium,     längsgerich-          3   <B>3</B>  tet sind anstatt. quer zu den Stutzen. Deck  wände 350 an der Aussenseite dieser Rippen  sind innen mit den     Füliritiis -änden    322, 324,  326 und 328 des     Innenmantels        verbunden    und  lassen aussen     egen    den Aussenmantel 48 hin  einen Schlitz 352 frei.

   Durch diesen Schlitz  352 strömt ein Teil der Kühlluft längs der  Wandung des Einlasses nach innen und an  schliessend durch einige Kühlkanäle 56 des  Innenmantels. Die Durchlässe 336, die in die  sem Fall kreisförmigen Querschnitt. haben,  gestatten dem grösseren Teil der Kühlluft  durch die     Zufuhrleitung        330a    zu strömen, uni  das Gehäuse im     hintern    Teil zu kühlen.  



  Bei der beschriebenen Gehäusekonstruktion  sind die     Öffnungskanten    längs der Rotoren  am     bIaschinenauslass    parallel. zu den Rotor  wellen, was die Herstellung des Innenmantels  vereinfacht, da dieser aus Zylinderteilen be  steht, die längs der Mantellinien abgeschnit  ten sind.

   Demzufolge ist. ein solcher     Auslass          jeweils    nicht längs eines ganzen     S'ehrauben-          ganges        gleielizeiti-    offen, was anderseits der  Fall ist, wenn der Innenmantel und insbe  sondere die Kanten bei 354, 356, 358 und 360,  welche den     Auslass        begrenzen,    Gemäss     Fig.l5     bis 17     angeordnet        sind.    Diese Kanten folgen  den     Sehraubena.ng-en    der Rotoren derart,

   dass  die Kante     354@entspreeliend    den     Schrauben-          püngen    des Rotors 1.4, die kante 356 gemäss       den        Gängen    des Rotors 12a,     die    Kante 358 ge  mäss den     (rängen    des Rotors     741b    und die  Kante 360     entsprechend    den Gängen des Ro  tors<B>121)</B> verläuft. Demzufolge ist das Ge  häuse     zwischen    den Kanten 354 und 360 und  zwischen den Kanten 356 und 358 durch  Teile einer konischen Gehäusewandung ge  bildet, anstatt wie beim     vorangehend    beschrie  benen Beispiel durch eine zylindrische Wan  clung.

   Im übrigen     entspricht    dieses Beispiel      dem in den     Fig:    9 bis     1.1.    dargestellten Ge  häuse.  



  Beim Beispiel gemäss     Fig.18    bis 20 sind  die     Verstärkungs-    und Kühlrippen 400     bzw.     402 des z. B. aus     zusammengeschweissten    Zy  linderabschnitten gebildeten Innenmantels axial  gerichtet und mit den Endplatten 404 und  406 des Gehäuses verbunden, und zwar zweck  mässig durch eine Schweissnaht. Die Aussen  kanten der Rippen 402 liegen auch bei diesem  Beispiel auf einer dem Umriss des Innen  mantels 16 folgenden Führungswand, wäh  rend die Aussenkanten der Verstärkungsrip  pen 400 an der     Innenseite    des zylindrischen  Aussenmantels 48 anliegen. Mit dieser Bau  art können die gleichen Vorteile erreicht wer  den wie mit den beschriebenen Beispielen.

   Der  Innenmantel 16 kann eine geringe Wandstärke  besitzen und wird von axial     geriehteten    Kühl  kanälen 408 aus gekühlt, die     zwischen    den  Rippen 402 und dünnen Führungswänden  410 gebildet sind, die am Aussenrand der Rip  pen anliegen. Zwischen den Führungswänden  410 und dem Aussenmantel 48 sind Scheide  wände 414 vorgesehen     (Fig.19),    um ein  Strömen des Kühlmediums durch die ausser  halb der Führungswände 41.0 gebildeten  Kammern zu verhindern.

   Die     Kühlluft    ge  langt in     Verteilkammern    412, die     zwischen     den Verstärkungsrippen 400 gebildet sind,  wobei die andern Wände dieser Kammern  durch die Endplatte 406, durch Teile des  Innenmantels 16 und des Aussenmantels 48  und durch eine Scheidewand 414 gebildet  sind. Nach dem Passieren der Kanäle 408  wird die Luft wieder in einer Kammer 416  am andern Endteil des Gehäuses gesammelt.  Für den Einlass bzw.     Auslass    des Kühlmit  tels in bzw. aus diesen Kammern sind Öff  nungen 418 bzw. 420 vorgesehen.

   Zweckmässig  sind zwischen     den    Kühlkanälen 408 und dem  Raum zwischen den Führungswänden 410 und  dem Aussenmantel 48 Durchlässe vorgesehen,  um einen Ausgleich der beidseits der Füh  rungswände herrschenden Drücke zu erzielen.  



  Zum Kühlen der     Einlassstutzen    312 und  314 sind Kühlrippen 422 vorgesehen, die von  Führungswänden 424 und 426 bedeckt     sind,       welche direkte Verlängerungen der die Kühl  rippen 408 des Innenmantels 16 bedeckenden  Führungswände 410 sind. Zwischen den Rip  pen 422 wird Kühlluft. durchgeleitet, worauf  sie dem Kühlsystem des Innenmantels vom       Raum    zwischen den Wänden 414, 424 bzw.  426 und 428 aus zugeführt wird, wobei die  Führungswand 410 dort weggelassen ist, um  die notwendige Verbindung herzustellen. Die  Lage der Scheidewände 428 wird durch die  durch das Kühlsystem der     Einlassstutzen    312  und 314 durchzuführende Luftmenge be  stimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gehäuse von Verdrängungsmaschinen, die wenigstens zwei einander überschneidende zylindrische Kammern besitzen, welche mitein ander im Eingriff stehende Schraubenrotoren enthalten, welche zwischen sieh und der Ge häuseinnenseite bezüglich ihres Volumens ver änderliche Arbeitskammern für ein kompres- sibles Medium bilden, gekennzeichnet durch einen Innen- und einen Aussenmantel sowie Verbindungsflansche, mittels welcher diese Mäntel mit Endplatten verbunden sind, wobei der Umriss der Innenseite des Innenmantels den Aussenumrissen der zusammenarbeitenden Rotoren folgt und der Innenmantel mit wenig stens einer Verstärkungsrippe versehen ist,
    deren Aussenrand an der Innenfläche des nach einer Zylinderfläche geformten Aussenmantels anliegt. LUV TERANSPRL CHE 1. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsrippe in Umfangsrichtung des Innenmantels verläuft und einen kreisförmigen Umfangsrand auf weist, mit einem Kreisradius, der demjenigen der Innenseite des Aussenmantels entspricht. 2. Gehäuse nach Patentanspruch, mit meh reren Verstärkungsrippen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verstärkungsrippen axial angeordnet und derart ausgebildet sind, dass ihre Aussenränder auf einer Zylinderfläche liegen, die von der Innenseite des Aussen mantels gebildet wird. 3.
    Gehäuse nach Patentanspruch und ITn- teranspriieh 1, dadurch gekennzeichnet, dass Kühlrippen vorgesehen sind, die als zusätz liche Verstärkungsrippen des Innenmantels dienen. 4. Gehäuse nach Patentansprueh und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Kühlrippen vorgesehen sind, die als zusätz liche Verstärkungsrippen des Innenmantels dienen. 5. Gehäuse nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeich net, dass die Kühlrippen von Führungswän den bedeckt sind, um zwischen diesen und den Kühlrippen ringsum geschlossene Kühlkanäle zu bilden. 6.
    Gehäuse nach Patentansprueh und Un teransprüchen 2, 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass auch die Endplatten mit äussern Kühlrippen versehen sind, die gleichzeitig als Verstärkungsrippen dienen. 7. Gehäuse nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass Durchlässe zwischen den Kammern innerhalb und ausserhalb der Füh- rungswände vorgesehen sind, um auf ent gegengesetzten Seiten der Führungswände einen Druckausgleich herzustellen. B.
    Gehäuse nach Patentanspruch und Un- teransprüehen 2 und 4 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen den Führungswänden und dem Aussenmantel Scheidewände vorge sehen sind, um ein Strömen des Kühlmediums durch die ausserhalb der Führungswände ge bildeten Kammern zu verhindern. 9. Gehäuse nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Innenmantel des Ge häuses aus zusammengeschweissten, am Aussen umfang mit Rippen versehenen Zylinderab schnitten gebildet, ist. 10.
    Gehäuse nach Patentanspruch und Un teransprüehen 2 und 4 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einlässe für das Arbeits medium aussen mit Kühlrippen versehen sind, die von Führungswänden bedeckt sind, welche direkte Verlängerungen der die Kühlrippen des Innenmantels bedeckenden Führungs wände sind.
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