CH278889A - Flaschenpfropfen. - Google Patents

Flaschenpfropfen.

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Publication number
CH278889A
CH278889A CH278889DA CH278889A CH 278889 A CH278889 A CH 278889A CH 278889D A CH278889D A CH 278889DA CH 278889 A CH278889 A CH 278889A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plug
plug according
stopper
ribs
bottle neck
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
E Schlittler-Tschudi
Original Assignee
Schlittler Tschudi E
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schlittler Tschudi E filed Critical Schlittler Tschudi E
Publication of CH278889A publication Critical patent/CH278889A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/16Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas
    • B65D51/1672Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by manual actuation of the closure or other element
    • B65D51/1688Venting occurring during initial closing or opening of the container, by means of a passage for the escape of gas between the closure and the lip of the container mouth, e.g. interrupted threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



     Flaschenpfropfen.   



     (iegenstand vorliegender Erfindung    betrifft einen   Flasehenpfropfen.    Dieser Pfroplen ist dadurch gekennzeichnet, dass er einen in den Flaschenhals einzuführenden, hohlen, z. B. zylindrischen oder   konisehen    Teil aufweist, dessen Aussenseite auf mindestens einem Teil seiner Höhe mit Kanälen versehen ist, die beim Eintreiben des Pfropfens einen Teil der eingeschlossenen Luft entweichen lassen.



  Zweckmässig besteht der Pfropfen aus Poly äthylen, welches Material sich weitgehend auch als säurefest erwiesen hat. Die aus dem @ Material hergestellten Pfropfen können deshalb auch in   Apotheken    und Drogerien zum Versehliessen   v on säurehaltigen    Flaschen verwendet werden.



   In der beiliegenden   Zeichnung    ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegen-    standes und eine Variante dargestellt : es zeigen :
Fig. I eine Ansicht des Pfropfens.



   Fig. 2 einen   Axialsehnitt.   



   Fig. 3 einen Schnitt naeh der Linie III-III der Fig. 2 und
Fig. 4 einen gleichen Schnitt einer Variante.



   Der gezeichnete Pfropfen weist einen ringförmigen   Flanseh l auf,    an den sieh oben eine gew¯lbte Kappe 2 anschliesst, die auch flaeh sein konnte. Mit der Kappe 2 ist ein hohler,   zylindriseher    Teil 3 verbunden ; er könnte aueh koniseh sein. Auf mindestens   einenl    Teil der H¯he des Teils 3 sind Rippen 4 vorgesehen, welche schräg zur Längsaxe des Pfropfens angeordnet sind. Sie könnten auch axial gerichtet sein. Durch diese Rippen 4 werden Kanäle 5 gebildet, durch welche beim Eintreiben des Pfropfens in einen Flaschenhals ein Teil der eingeschlossenen Luft entweichen kann.

   Das oberhalb der Rippen-t vorhandene   Teilstiiek    des Teils 3 dichtet ge  genüber    dem Flaschenhals genügend und mit Sicherheit ab, so dass der Inhalt der Flasche weder auslaufen noch verdunsten kann. Statt Rippen 4 konnten auch gerade oder krumme Reihen von nebeneinanderliegenden, punktformigen Erhöhungen angeordnet sein.



   Gemäss Fig.   4    werden die Kanäle durch Nuten 6 gebildet, von denen ebenfalls eine Mehrzahl auf dem Umfang des zylindrischen Teils 3 vorhanden sind. Die Länge dieser Nuten 6 ist annähernd gleich gross wie diejenige der Rippen   4.    Die Nuten 6 können sowohl in axialer Richtung als   auch schräg zur Längs-    axe des Pfropfens angeordnet sein.



   Der neue Pfropfen besteht vorzugsweise aus Polyäthylen. Dieses Material ist prak  tiseh    völlig gerueh-und geschmackfrei und äusserst gering wasserdampfdurchlÏssig. Es wird bei normaler Temperatur weder durch SÏure, Alkalien, noch durch Ester, Alkohole, Ketone oder andere Lösungsmittel angegriffen oder zum Quellen gebracht. Auch zeigt Polyäthylen weder in ozonhaltiger   Atmo-    sphÏre noch durch UV-Bestrahlung Alterserscheinungen. Ferner ist ein Brüchigwerden   dieses Materials bisher nieht beobaehtet    worden. Polyäthylen widersteht auch siedendem  Wasser und kann somit keimfrei gemacht werden. Des weiteren bleibt das genannte Material auch bei tiefen Temperaturen bis minus 30  C flexibel.

   Es ist deshalb möglieh, den neuen Pfropfen f r   Flasehen    usw. zu verwenden, die praktisch irgendwelchen Inhalt besitzen, so dass die Verwendung desselben auch in Apotheken, Drogerien und   insbeson-    dere auch in der chemischen   Branche mög-    lich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Flaschenpfropfen, dadurch gekennzeichnet, da¯ derselbe einen in den Flaschenhals einzuführenden, hohlen Teil aufweist, der au¯en auf mindestens einem Teil seiner Hoche mit Kanälen versehen ist, die beim Eintreiben des Pfropfens einen Teil der eingesehlossenen I. uft entweichen lassen.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Pfropfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Polyäthylen besteht.
    2. Pfropfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Flaschenhals einzuführende Teil zylindrisch ist.
    3. Pfropfen naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Flaschenhals einzuführende Teil konisch ist.
    4. Pfropfen naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die KanÏle durch Rip pen gebildet sind.
    5. Pfropfen nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen axiale Richtung haben.
    6. Pfropfen nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen schräg zur Axe des Pfropfens sind.
    7. Pfropfen nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeiehnet, dass die KanÏle durch Reihen von nebeneinanderliegenden, punkt formigen Erhöhungen gebildet sind.
    8. Pfropfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als KanÏle Nuten vorgesehen sind.
    9. Pfropfen nach Patentanspruch und Un teransprueh 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten in axialer Riehtung verlaufen.
    10. Pfropfen nach Patentanspruch und Unteransprueh 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten schräg zur Pfropfenaxe verlaufen.
CH278889D 1950-03-28 1950-03-28 Flaschenpfropfen. CH278889A (de)

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CH278889T 1950-03-28

Publications (1)

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CH278889A true CH278889A (de) 1951-11-15

Family

ID=4481935

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CH278889D CH278889A (de) 1950-03-28 1950-03-28 Flaschenpfropfen.

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CH (1) CH278889A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0014791A1 (de) * 1979-02-15 1980-09-03 Richardson-Vicks, Inc. Flüssigkeitsausgeber
DE102011106862B4 (de) * 2010-07-23 2015-12-03 Roland Kittmann Kunststoffabdeckung für Öffnungen einer technischen Apparatur

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0014791A1 (de) * 1979-02-15 1980-09-03 Richardson-Vicks, Inc. Flüssigkeitsausgeber
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