CH279032A - Maschinengestell. - Google Patents

Maschinengestell.

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CH279032A
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Kurt Dr Prange
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0021Construction
    • F02F7/0034Built from sheet material and welded casings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/04Flash butt welding
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M1/00Frames or casings of engines, machines or apparatus; Frames serving as machinery beds
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10WGENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
    • H10W72/00Interconnections or connectors in packages
    • H10W72/20Bump connectors, e.g. solder bumps or copper pillars; Dummy bumps; Thermal bumps

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Description


  Maschinengestell.    Bekannt sind Masehinengestelle, z. B. von  Biege-, Sehneid- und Schleifmaschinen oder  dergleichen, die mittels senkrechten     Bleeh-          ständern    und zwischen ihnen angeordneten  waagrechten hohlen Abstandhaltern ans  dünnem Blech gebildet sind, wobei diese  Teile durch die Abstandhalter und Ständer  durchdringende lange Zuganker     zusammen-          ges    pannt sind. Solche Maschinengestelle     beall-          spruehen    wenig Baustoff und sind bequem  und mit geringem Gewicht herstellbar und  leieht zerlegbar.  



  Die Erfindung bezieht sieh auf ein mittels  Blechständern und mindestens einem hohlen  Abstandhalter aus Blech gebildetes Maschi  nengestell, und die Erfindung besteht darin,  dass an den Enden des     Abstandhalters    von  diesem wegragende, je aus Zug- und Spann  glied bestehende     Ankerorgane    befestigt sind,  durch die die Ständer und Abstandhalter  zusammengespannt sind.     Druekbeanspruehun-          gen    des Abstandhalters, wie sie bei den be  kannten Ausführungen durch die gespannten  Zuganker erzeugt werden, sind somit beim  erfindungsgemässen Maschinengestell ver  mieden.  



  Die Zug- oder Spannglieder der Anker  organe können mit den Enden des Abstand  halters lösbar, z. B. durch Einhaken in Löcher  in der Wund des Abstandhalters oder in auf       dieseln        aufgesetzte    Ösen, oder unlösbar, z. B.  durch Anschweissen, Vernieten oder derglei  chen, verbunden sein. Die Wund des Abstand  halters kann zur Versteifung wellbleehartig    profiliert oder durch aufgesetzte hohle Wulst  leisten versteift sein.  



  Die Zeiehnung zehgt Ausführungsbeispiele  der Erfindung. Es zeigen:  Fig. 1 eine Stirnansicht eines Maschinen  gestelles, und  Fig. 2 eine Seitenansicht dazu, wobei je  weils in der obern Hälfte die bisher bekannte  Ausbildung zusammengesetzter Maschinen  gestelle, in der untern Hälfte dagegen eine  beispielsweise Ausbildungsform der Erfin  dung gezeigt ist,  Fig. 3 bis 9 sehematiseh weitere Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung, teils im senk  rechten Querschnitt (Fig. 3 bis 7), teils im  Längsschnitt (Fig. 8 und 9).  



  Gemäss     Fig.    1 und ? besitzt das     zusam-          niengesetzte    Maschinengestell     Ständemeile    1  aus Blech, zwischen denen als Hohlkörper  ausgebildete,     rohrförmige    Abstandhalter 2 aus  Blech angeordnet sind. Diese Teile sind bei  den     bekannten        1Iaschinengestellen    durch  Zuganker 3 zusammengezogen, die durch die       Ständerteile    und die Abstandhalter     hindureb-          reiehen        Ti-.    1 und     ',    obere Hälfte).

   Gemäss  der untern Hälfte der beiden Figuren sind  diese langen     Zuganker    3 durch kurze Anker  organe     -1    ersetzt, die von mit Gewinde     verse-          henen    Zugbolzen und Spannmuttern gebildet  sind, wobei die Zugbolzen an den Enden der  Abstandhalter ? von diesen wegragend befe  stigt sind und die     Muttern    sieh an der dem  Halter anliegenden     Ständerwand    abstützen.  Die Zugglieder der Ankerorgane 4 sind gemäss      Fig. 2 an der Aussenseite der Abstandhalter 2  angeordnet und mit diesen lösbar verbunden,  indem sie mit ihrem freien Ende in     Ausneh-          mungen    der Wand der Abstandhalter ein  gehakt sind.  



  Statt der Ausnehmungen können auch  auf die Abstandhalter aufgenietete oder     auf-          gesehweisste    Ösen vorgesehen werden.  



  Gemäss Fig. 9, die ein ähnliches Maschi  nengestell zeigt, sind die Zugglieder unlösbar  befestigt, indem sie an die Abstandhalter     an-          ges    chweisst sind. Sie könnten auch angenietet  sein. Die Zugbolzen sind zu diesem Zweck am  Befestigungsende zu einem breiteren platten  artigen Endteil flachgesehlagen.  



  Statt der Zugglieder können auch die       Muttern    der     Ankerorgane    an den Abstand  haltern 2 befestigt sein; die Muttern können  dafür mit einer Platte verschweisst werden,  die dann am Abstandhalter angenietet oder  angeschweisst wird, und die Zugbolzen in den  Ständerteilen drehbar gehalten sein.  



  Nach Fig. 3 bestehen die Abstandhalter 2  aus glatten Rohren, die aus z. B. rechteckigen  Blechen 5 hergestellt sind, deren Naht durch  Nieten, Falzen oder Schweissen geschlossen  sein kann. Die Zugglieder der Ankerorgane 4  sind hier auf der Innenseite der Rohrenden  angeordnet.  



  Das Maschinengestell gemäss den untern  Teilen der Fig. 1 und 2 ist zerlegbar; da  durch ist der Transport eines solchen Ge  stelles gegenüber gegossenen oder geschweissten  Maschinengestellen wesentlich erleichtert.  



  Nach Fig. 4 besitzen zwei zur Verbindung  zweier Ständesteile 1 eines Maschinengestelles  verwendete rohrförmige Abstandhalter 2 so  voneinander verschiedene Durchmesser, dass  der Abstandhalter kleineren Querschnittes in  den grösseren Querschnittes nach dem Lösen  der Ankerorgane teleskopartig hineinschieb  bar ist. Dabei sind die an den Enden des Ab  standhalters grösseren Querschnittes befestig  ten Zugglieder (oder die Spannglieder) der  Ankerorgane 4 auf der Aussenseite, die an  den Enden des Abstandhalters 2 kleineren  Querschnittes befestigten Zugglieder (oder  Spannglieder) der Ankerorgane 4 auf der    Innenseite der hohlen Abstandhalter angeord  net. Der liaumbedarf ist durch die ineinander  geschobenen Abstandhalter 2 beim Transpört  des Maschinengestelles verringert.

   Die Durch  messer der Abstandhalter werden vorteilhaft  so aufeinander abgestimmt, dass bei inein  andergeschobenen Haltern der Kranz der  Muttern, der zu dem Abstandhalter grösseren  Querschnittes gehörenden Ankerorgane dicht  an der Aussenseite des Abstandhalters kleine  ren     Querschnittes    liegt,     während    umgekehrt  der Mutternkranz der Ankerorgane des Ab  standhalters kleineren Querschnittes dicht  neben die Innenfläche des Abstandhalters  ,grösseren Querschnittes liegt.  



  Nach Fig. 5 ist ein Abstandhalter 2  eines Maschinengestelles aus Wellblech 2' her  gestellt, so dass die Wand des Halters im  Querschnitt wellenartiges Profil besitzt. Die  Ankerorgane 4 sind mit ihren Zuggliedern  zum Teil in Wellentälern der Innen- und zum  Teil in solchen der Aussenseite des Abstand  halters angeordnet.  



  Nach Fig. 6 besteht ein Abstandhalter  eines Maschinengestelles aus zwei solchen     Well-          bleelzylindern    9 und 710, die so dimensioniert  und ineinandergesehoben sind, dass die Wel  lenberge des innern Zylinders 70 die nach  innen gerichteten Wellenberge bzw. die Wel  lentäler des äussern Zylinders 9 berühren. Die  Zylinder sind an den Berührungsstellen starr  miteinander verbunden, z. B. durch Schwei  ssen oder Vernieten.

   Die Zugglieder der An  kerorgane 41 sind gemäss der obern Hälfte der       Fig.    6 in jedem zweiten, gemäss der untern  Hälfte in jedem der     aufeinanderfolgenden          rölirenförmigeii    Hohlräume zwischen den bei  den     Zylindern    9, 10 angeordnet und an dem  äussern oder     innern        Zt-linder    z. B. angenietet  oder     angesehweisst.     



  Nach     Fig.    7 besteht ein Abstandhalter  eines     1Iasehinengestelles    aus einem. glatten       Blechzylinder,    auf den zur Verstärkung der  Zylinderwand aussen und innen längs Man  tellinien verlaufende Versteifungen in Form  von     Wulstleisten        g    z. B.     aufgenietet    oder auf  geschweisst sind. Sie könnten auch nur auf  einer     Zylindei-#vandseite    vorgesehen sein. Die      Zugglieder der Ankerorgane 4 sind in den  siekenartigen, von den Wulstleisten b gebil  deten Hohlrinnen angeordnet und an die  Zylinderwand z. B. angenietet oder ange  schweisst.  



  Die Abstandhalter nach Fig. 5, 6 und 7  können relativ grosse von der Arbeit der Ma  schinen herrührende Druckkräfte     aufneh-          nien,    wobei der bzw. die zylindrischen Hohl  körper aus relativ dünnem Blech bestehen  können.  



  Nach Fig. 8 bestehen die Ständer eines  Maschinenrahmens aus Hohlrahmen 11, deren  Seitenwangen durch Abstandrohrstücke 13  gegeneinander abgestützt sind. Die Zugbolzen  der Ankerorgane 4 zur Verbindung des  gemäss Fig. 6 ausgebildeten Abstandhalters 2  mit demn einen und demn andern Ständer 11.  ragen hierbei an der Aussenseite der Rohr  stücke 13 durch den ganzen Hohlraum der  Ständer 11 hindurch und ihre Spannmuttern  12 liegen auf den Aussenseiten der Ständer  auf.  



  Nach Fig. 1) weist ein Maschinengestell  von einzelnen Blechtafeln gebildete     Ständer     1 auf, die durch Abstandhalter 2 mittels     An-          lkerorganen    4, 7 auf Abstand gehalten sind.  Der in der Figur linke Abstandhalter ist  hierbei gemäss Fig. 7 ausgeführt, während  der rechte Abstandhalter gemäss Fig. 5 aus  geführt ist. Die Durchmesser der beiden     Ab-          standhalter    sind so gewählt, dass sie für den  Transport nach Lösen von den Ständern in  einandergeschoben werden können.  



  Die beschriebenen Maschinengestelle sind  für Blechabkant-, Biege-, Schneide-, Niet-,  Schleifmaschinen oder dergleichen verwend  bar.

Claims (1)

  1. P ATENTAN SPRU C H Mittels Blechständern und mindestens einem zwischen diesen angeordneten hohlen Abstandhalter aus Blech gebildetes Maschi nengestell, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des Abstandhalters von diesem wegragende, je aus Zug- und Spannglied be stehende Ankerorgane befestigt sind, durch die die Ständer und Abstandhalter zusam mengespannt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschinengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Teile der Ankerorgane (4) mit dem Abstandhalter (2) unlösbar verbunden sind. 2. Maschinengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Teile der Ankerorgane (4) mit dem Abstandhalter (2) lösbar verbunden sind. 3.
    Maschinengestell nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Abstandhalter verbundenen Teile der Anker organe (4) mit ihrem einen Ende in Augen des Abstandhalters (2) eingreifen. 4.Maschinengestell nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit, dem Abstandhalter verbundenen Teile der Anker organe (4) mit einem verbreiterten Endteil an der Wand des Abstandhalters (\?) befe stigt sind. 5. Maschinengestell nach Patentanspruch, dadurch. gekennzeichnet, dass der Quer schnitt von hohlen Abstandhaltern (2) so gestaltet ist, dass bei zum Transport von den Ständern gelösten Abstandhaltern mindestens zwei Abstandhalter teleskopartig ineinander gesteckt werden können. 6.
    Maschinengestell nach Unteranspruch 5, dadurch -gekennzeichnet, dass die Ankerorgane bei dein Abstandhalter grösseren Quer- selinittes auf der Aussenseite, die Ankerorgane bei dem Abstandhalter kleineren Quer- sehnittes auf der Innenseite der hohlen Ab standhalter angeordnet. sind. 7. Maschinengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Wand des hohlen Abstandhalters (2) im Querschnitt. iiellbleehartig profiliert ist.
    B. Maschinengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Wand des hohlen Abstandhalters (2) im Querschnitt wellblechartig profiliert ist und Ankerorgane mit. ihren Zuggliedern mindestens in einem Teil der Wellentäler des Profils des Abstandhalters (2) angeordnet: sind. 9.
    Maschinengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss Abstandhalter je aus zwei im Querschnitt wellblechartig profi- fierten Hohlkörpern bestehen, die so inein- andergesehoben und miteinander verbunden sind, dass die Wellenberge des innern die Wellentäler des äussern Hohlkörpers berühren. 10.
    Maschinengestell nach Patentanspruech, dadurch gekennzeichnet, dass Abstandhalter je ans zwei im Querschnitt wellblechartig profilierten Hohlkörpern bestehen, die so in- einandergesehoben und miteinander verbun den sind, dass die Wellenberge des innern die Wellentäler des äussern Hohlkörpers berüh ren, und dass Ankerorgane (4) mit ihren Zuggliedern mindestens in einem Teil der zwischen den beiden Hohlkörpern gebildeten röhrenförmigen Hohlräume angeordnet sind. 11. hMasehinengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand des hohlen Abstandhalters (2) durch in Rich tung seiner Längsachse angeordnete Wulst leisten (8) verstärkt ist. 13.
    Maschinengestell naech Patentanspruclh, dadurch gekennzeiehnet, dass die Wand des hohlen Abstandhalters (2) dureh in Richtung seiner Längsachse angeordnete Wulstleisten (8) verstärkt ist. -Lind@dass Ankerorgane (.l) mit ihren Zuggliedern in den siekenartigen Hohlrinnen mindestens eines Teils der Wulst- leisten (8) angeordnet sind.
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