CH279236A - Einrichtung zum Unterteilen von Behältern. - Google Patents

Einrichtung zum Unterteilen von Behältern.

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CH279236A
CH279236A CH279236DA CH279236A CH 279236 A CH279236 A CH 279236A CH 279236D A CH279236D A CH 279236DA CH 279236 A CH279236 A CH 279236A
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CH
Switzerland
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dividing
sub
organs
longitudinal
organ
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Inventor
Scipione Manzardo Roger
Original Assignee
Scipione Manzardo Roger
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • A47B88/969Drawers having means for organising or sorting the content
    • A47B88/975Drawers having means for organising or sorting the content in the form of repositionable partition walls

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Einrichtung zum Unterteilen von Behältern.    Zur Ermöglichung eines übersichtlichen       Einordnens    von Materialien und Geräten in  Behälter, wie     Sehubladen,    Kisten, Schachteln,  Schränken, Gestellen     und    dergleichen, sind  diese Behälter zweckmässig zu unterteilen, sei  es beispielsweise für Schreib-,     Zeiehnungs-          und        Messgeräte,    Stempel     usw.    oder sei es für  Werkzeuge, Lehren     -usw.    Da die aufzubewah  renden Gegenstände vielfach von Zeit zu Zeit  andere sind, wäre es erwünscht,

       dass    die Unter  teilungen<B>je</B> nach Bedarf in Anpassung an die  aufzubewahrenden Gegenstände beliebig an  gebracht und bei veränderten Verhältnissen  entsprechend umgestellt werden können.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine  dies ermöglichende Einrichtung     zum    Unter  teilen von Behältern. Die Einrichtung besitzt  mehrere     durell        VerbindLingsstüeke    lösbar und  umstellbar miteinander verbundene Unter  teilungsorgane und zeichnet sieh gemäss der  Erfindung dadurch aus,     dass    die     [Tntertei-          lungsorgane        Profilsehienen    sind, deren Profil  und die     Verbindungsstüeke    derart aufeinan  der abgestimmte Ausbildung aufweisen,

       dass     -in beliebigen Stellen längs der Unterteilungs  organe die     Verbindun.-Sstücke    an diesen ohne  Zuhilfenahme besonderer Befestigungsmittel  angebracht werden können.  



  Vorzugsweise können die Unterteilungs  organe wenigstens auf der einen Seite eines  Steges mindestens eine Längsrippe besitzen  und die     Verbindungsstüeke   <B>je</B> mindestens  einen die Rippe hintergreifenden Teil     auf.-          weisen.       Mehrere     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes sind in der beigefügten  Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen.  



       Fig.   <B>1</B> ein Unterteilungsorgan gemäss der  ersten Ausführungsform im Querschnitt,       Fig.    2 die Seitenansicht zu     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> die erste Ausführungsform eines       Verbindungsstüekes    für die Unterteilungs  organe in Vorderansicht,       Fig.    4 die Seitenansicht zu     Fig.   <B>3,</B>       Fig.   <B>5</B> die Seitenansicht des Unterteilungs  elementes mit dem daran befestigten     Verbin-          dungsstüek,    wobei mit gestrichelten Linien  veranschaulicht ist, wie das Verbindungsstück  befestigt und gelöst werden kann,

       -          Fig.   <B>6</B> drei durch zwei     Verbindungsstüeke     miteinander verbundene Unterteilungsorgane,  deren eines in Seitenansicht und deren zwei  im Querschnitt sichtbar sind,       Fig.   <B>7</B> ein     zur        Eekenverbindung    zweier  Unterteilungsorgane bestimmtes     '#Vinkelstüek     in Seitenansicht,       Fig.   <B>8</B> die     Draufsieht    zu     Fig.   <B>7,

  </B>       Fig.   <B>9</B> in     sehaubildlieher    Darstellung zwei  durch das     Winkelstüek    miteinander     verbLin-          dene    Unterteilungsorgane,       Fig.   <B>10</B> die Seitenansicht einer zweiten  Ausführungsform eines Verbindungsstückes,       Fig.   <B>11</B> die Vorderansicht zu     Fig.   <B>10,</B>       Fig.-12    die zweite Ausbildungsform eines       [Tnterteilungsorgans    im Querschnitt,       Fig.   <B>13</B> die Seitenansicht zu     Fig.    12,

         Fig.    14 die dritte Ausführungsform eines  Verbindungsstückes in Seitenansicht,           Fig.   <B>15</B> die      #"ordei!alisieht        züi        Fig.    14,       Fig.   <B>16</B>     ini    Querschnitt ein Unterteilungs  organ mit einem daran befestigten     Verbin-          (lungsstilek,    wobei mit     striehpunktierten     Linien ein nur lose befestigtes Lind daher       versehiebbares    Verbindungsstück angedeutet  ist,

         Fig.   <B>17</B> die     Draufsieht    auf eine zweite<B>Aus-</B>  führungsform eines zur     Eckenverbind-ung     dienenden     Winkelstilekes    -und       Fig.   <B>18</B> die     Draufsielit    auf zwei mittels       '\Vinlzelstüekeii        geniäl.')        Fig.   <B>17</B> rechtwinklig  miteinander verbundene     Unterteilungsorgvane          (Yemäss        Fig.    12 Lind<B>13.</B>  



  Das in     Fig.   <B>1</B> Lind 2 gezeigte Untertei  lungsorgan a ist eine     Profilsehiene    mit einem       verhältnismässio,    dünnen     Ste-        al,    einer Kopf  leiste<U>a-,</U> und einer Fussleiste     a3.    Die letzt  genannten Leisten bilden an der obern und  der untern Längskante des Unterteilungs  organs auf jeder Seite des Steges     al    eine vor  springende Längsrippe. Die einander zuge  kehrten Planken     a-,    der Rippen auf jeder  Seite des Steges sind     hintersehnitten.     



  Das in     Fig.   <B>3</B> und 4 dargestellte     Verbin-          dungsstüek   <B>b</B> besitzt ein     Rüekeiiblatt        b2,    an  welches zwei     reeht,-#vinl#li#,    abstehende Lappen       bl    anschliessen, die in einem Abstand von  einander verlaufen, welcher der Breite der  Fussleiste a,3 Lind der Kopfleiste a2 des Unter  teilungsorgans a, entspricht.

   Das     Rüekenblatt     <B><U>b.</U></B> ist am obern und am untern Stirnende mit  einer schräg verlaufenden Kante     bs    versehen,  die gegenüber den     Stirilenden    der Lappen     bl     etwas     zitrückgesetzt    sind. Das     Verbindung-          ,itüek   <B>b</B> kann gemäss     Fig.   <B>5</B>     ain,    Unterteilungs  organ a befestigt werden.

   Bei zunächst       sehräggestelltein        Verbindungsstüek    werden  die Kanten<B>b3</B> des     Rilekenblattes        b##    zwischen  die einander zugekehrten Flanken     a,.,    der  Längsrippen des Unterteilungsorgans     einge-          braeht,    wie mit     gestriehelten    Linien     veraii-          sehaulicht    ist.

   Dann schwenkt man das     Ver-          bindungsstüek   <B>b</B> in die voll ausgezogene senk  rechte Lage, wobei die Kanten     b#,    die     Länn-s-          rippen        hintergreifen    und sieh das     Rüekeiiblatt          b2    zwischen den     Längsrippeii    festklemmt. Die  Lappen     bl    verlaufen dann     reelitwinklig,    zur         Längriehtung        der    Rippen des Unterteilungs  organs a.  



  In     Fig.   <B>6</B> ist gezeigt, wie mittels     Verbind"          dungsstIleken    gemäss     Fi-.   <B>3</B> Lind 4 mehrere       Unterteilune-sorgane   <B>a</B>     initeinaiider    verbunden  werden können.     -#Iii    den einander zugekehrten  Seiten zweier parallel zueinander verlaufender       Unterteilun-sorgane,    die in     Fig.   <B>6</B>     iiii    Quer  schnitt dargestellt sind, wird<B>je</B> ein     Verbin-          dun.#1,-Sstüek   <B>b</B> in der vorher beschriebenen  Weise befestigt.

   Ein drittes Unterteilungs  organ a, wird mit seinen Enden<B>je</B> zwischen die  Lappen     bl    der     Verbindungsstileke   <B>b</B>     einge-          selioben.    Da die     Verbiiidungsstüeke    an beliebi  gen Stellen längs     der    Unterteilungsorgane an  gebracht werden können,     lässt    sieh das dritte       Uiiterteiliiii-,soi-,#"ziii    irgendwo     zwisehen    den  beiden parallelen Organen<B>a</B> anordnen.  



  Das in     Fi--.   <B>7</B> und<B>8</B> gezeigte Winkelstück  <B>c</B> besitzt zwei rechtwinklig     zueinanderstehende     Schenkel     el    Lind ist in der     Eeke    mit     Einker-          bun-en   <B>c"</B> versehen.

   Die Schenkel<B>ei</B> können  gemäss     Fig.   <B>9</B> zwischen die     hintersehnittenen     Flanken der an den     Unterteilungsorga-nen    a       #rorhandenen        Lingsrippen        eingesehoben    wer  den, was die     Eekenverbiii(-luti--    zweier Unter  n       teilungsorgane.   <B>a</B> miteinander ermöglicht.

   Die       Einkerbun--en    c., erlauben aber auch, das       Winkelstilek    e an irgendeine Stelle längs eines  Unterteilungsorgans a,     züi    schieben, so     dass    die       Winkelstüeke   <B>c</B> auch zur     T-Verbindung   <B>je</B>  zweier Unterteilungsorgane verwendet werden  können.  



  W,     ährend    die     Verbiiidungsstüeke   <B>b</B>     und        c          vorztigsweise    aus Metall bestehen, können die  Unterteilungsorgane a aus Holz, Leichtmetall,       Pressstoff    oder einen)     sonstig"en    geeigneten  Werkstoff bestehen.  



  Die beschriebenen :Elemente a bis     c    können  beispielsweise     zur        Unterteiluing    einer Schub  lade wie folgt verwendet werden-. Zunächst  wird durch vier auf die richtige Länge     zuge-          sehnittene    Organe a ein     rechteekiger    Rahmen  hergestellt, der     län-s    den     Wandunaen    der  Schublade verläuft. Die einzelnen Organe a  werden hierbei     inittels        Winkelstüeken        c    an den  Ecken des Rahmens miteinander verbunden.

    Innerhalb dieses lose in die Schublade einzu-      setzenden Rahmens werden     naeh    Bedarf wei  tere     LTiiterteil-uin#),sorgaiie    a zur Bildung von       Sehubladenfächern        iiii        Hoeh-    oder im Quer  format gemäss     Fig.   <B>6</B>     init    Hilfe der     Verbin-          dungsstileke   <B>b</B> eingesetzt.

   Da die letztern<B>je-</B>  weils an     beliebinn    Stellen der     Or--ane    a     fest-          zi        eD     geklemmt werden können,     lässt    sieh die Grösse  der     Fäeher    stufenlos den Erfordernissen     ent-          spreehend    wählen, wobei jeweils nur die       Unterteiltin,)-selemeiite    in der     riehtio-eii        Län--e     zugeschnitten werden müssen.

   Auf diese Weise  erhält     nian    eine     Unterteilungseinriehtung,     deren Elemente lösbar miteinander in Ver  bindung stehen, die aber dennoch die für den       Grebraueli    nötige Stabilität aufweist.

   Ein     un-          beabsieliti-tes    Lösen der     Verbind-Lin-sstüeke        1)     von den     Or-anen,    ist dabei     dureh    die folgende       Tatsaelie    verhindert:

       Uin    ein     Verbindungs-          stüek        b        züm    Beispiel an dem der linken Seiten  wand     eiiier,'--#')eli-Liblade    entlanglaufenden Organ  <B>a</B> einzuklemmen, ist zufolge der in     Fig.   <B>3</B> und  <B>5,</B> gezeigten Neigung der Kanten     b3    das     Ver-          binduilgsstüek        init    seinem obern.

   Ende     naeh     hinten zu     sehwenken.    Wird ein gleich     ausge-          bildetes        Verbindtingsstilek   <B>b</B>     Jedoeh    an dem  der     reehten    Seitenwand der     Sehublade        ent-          lan(Ylaufenden    Element a befestigt, so     muss     das obere Ende des     Verbindungsstliekes    von  hinten nach vorn     geseInvenkt    werden.

   Diese  Gegensätzlichkeit der     1)riiekriehtung        beini     Festklemmen der     Verbindungsstiieke    verhin  dert,     dass    sieh diese versehentlich lösen, wenn  (las je     zwiselien    den Lappen     bl    dieser     Ver-          1)iiidiiilo#s#,#tüek-e        ein-.esetzte    Unterteilungs  organ<B>a</B> irgendeiner     Press-    oder Stosswirkung  nach vorn oder     iiaeh    hinten ausgesetzt ist.  



  Die     Fig.   <B>10</B> und<B>11</B> zeigen eine andere     Aus-          bildungsforin    eines     Verbindungsstliehes    cl, das  an Stelle der     besehriebenen        Verbindungs-          stüeke   <B>b</B>     crebrauelit    werden kann.

   Das     Rüeken-          blatt        d"    des     Verbindungsstilekes   <B>d</B> ist etwa in  seiner Mitte     stainpfwinklig        gekniekt        tind    be  steht aus federndem Material, so     dass    es unter       Presswirkun-        -estreekt    werden kann und beim  Loslassen wieder die     tirsprüngliehe        gekniekte     Form annimmt.

   Die Lappen<B>dl,</B> zwischen  welche die Unterteilungsorgane a     eingeseho-          ben    werden können, sind in diesem Ausfüh-         rungsbeispiel   <B>je</B> in zwei Teile unterteilt, da  mit sie die     elastisehe    Deformation des     Rüeken-          blattes    nicht behindern.  



  Die Verbindungsstücke gemäss     Fig.   <B>10</B> und  <B>1.1</B> werden wie folgt an den Organen a be  festigt: Man setzt die Verbindungsstücke     d    an  beliebiger Stelle längs zweier parallel zuein  ander verlaufender Organe a     zunäelist    provi  sorisch.

   so ein'     dass   <B>je</B> das obere und das untere  Ende des federnden     Rüekenblattes   <B>d2</B> die       hintersehnittenen    Planken     a-,    der Untertei  lungsorgane a     sehwaeh        hintergreifen.    Schiebt       man    nun ein     inassgerecht    zugeschnittenes  Unterteilungsorgan<B>ä</B> als Querverbindung  zwischen den zwei parallelen Organen a     zwi-          sehen    die Lappen     d,    der     Verbindungsstücke     d ein,

   so     strecken-sieh        deTen        Rüekenblätter   <B>d2,</B>  wobei die Enden der letzteren vollständig zum  Hintergreifen der Flanken     a4    der parallelen  Organe a, gebracht werden, so     dass    sieh die       Verbind-ungsstÜeke    zwischen     den        zu-ehöri-en          zn   <B>kn</B>       Längsrippen    der parallelen Organe a     festkleni-          men    und dem aufgenommenen     Untertei-          hingsorgan    eine stabile Lagerung gewähren.

         -\V,        enn    die     Verbindi-ingsstüeke   <B>d</B> versetzt wer  den sollen,     muss    das     bezügliehe        Unterteiltings-          organ    a zunächst wieder herausgenommen  werden.  



  In     Fig.    12 und<B>13</B> ist eine andere     Aus-          bildungsforin    eines Unterteilungsorgans<B>c</B>     ge--          Z,     zeigt. Dieses ist wiederum eine Profilschiene  mit einem Steg     el    und einer     Kopileiste    e2,  welche längs der obern Kante des Organs     auf     beiden Seiten des Steges<B>je</B> eine Längsrippe  bildet.

   Die     naeh    unten gekehrten Planken  dieser Längsrippen sind mit Nuten     c,3    ver  sehen, die an ihrer vom Steg ei abgekehrten  Flanke     hinterschnitten    sind, so     dass    die Nuten  hinter ihrer Mündung erweitert sind. Die  Längsnuten e3 weisen wenigstens annähernd  kreisförmigen Querschnitt auf.  



  Ein mit dem beschriebenen Unterteilungs  organ e zusammenarbeitendes     Verbindungs-          s4tüek   <B>f</B> ist in     Fig.    14 und<B>15</B> veranschaulicht.  Dieses besitzt zwei im Abstand voneinander  und parallel zueinander verlaufende Lappen  <B><I>f</I> 1,</B> die     von    einem Rückenblatt f4 nach vorn      abstellen. Das letztere ist an seinem obern  Ende zu einem Teil<B><I>f2,</I></B>     f?,    verlängert, der aus  einem Hals<B>f3</B> und einem daran     anggeordneten     Kopf<B>f2</B> bestellt.

   Der Kopf<B>f2</B> ist zum     -Ein-          e        'Teifen        in        die        -.,\Liten        e#>,        des        Unterteilungs-          organs   <B>c</B> bestimmt, und hat einen zum     Naten-          profil    wenigstens annähernd     kompleinentären     Querschnitt, der im vorliegenden Beispiel<B>je-</B>  doch     Linrund    ist.

   Die     Verbindungsstüeke   <B>f</B>  werden mit ihrem Kopfteil<B><U>f.</U></B> in die Nuten       c?,    der     Unterteill-in,-sorgane        eingesehoben,    wie  in     Fig.   <B>16</B>     strielipunktiert    angedeutet ist, be  vor die     Unterteilungsorgane    in den Behälter  eingesetzt werden. In dieser Stellung lassen  sieh die     Verbind-Lingslstüeke   <B>f</B> längs der Unter  teilungsorgane e verschieben.

   In der     ge-          wünsehten    Lage -werden die     Verbindungs-          stüeke    dadurch befestigt,     dass    man deren       Rüekenblatt    f4 an den Steg<B>ei</B> des betreffen  den     Unterteilungsorgans    andrückt.

   Hierbei  wird     dasVerbindungsstüek    uni     dieLängsmit-          telaxe,    der     zu-eordneten    Nut     e#,    geschwenkt,       tn        zn     -wobei der     unrunde    Kopfteil     f2    nach der Art  eines Exzenters in der Nut festgeklemmt wird.

    Durch die zwischen die Lappen<B>f ,</B>     eingescho-          bellen    Unterteilungsorgane werden die     Ver-          bindungsstüeke   <B>f</B> in ihrer Klemmlage ge  sichert.     _W        enn    die     Verbindungsstliehe    wieder  verschoben werden sollen, sind sie zunächst  in die in     Fig.   <B>16</B>     striellpunktiert    gezeichnete  Lage zu schwenken.    Zur Herstellung von     Eekenverbindunggen     der Organe e werden diese     vorzu-Igsweise    in  Gehrung geschnitten, wie in     Fig.   <B>18</B> gezeigt  ist.

   Dies würde an sieh genügen, die vier     läna,-          den        Wandliii-en.    einer     Sehublade        verlaufen.-          den    Organe     lageriehtig        züi    halten, weil sieh       ZD     dieselben an die Wandungen der Schublade  anpressen.     Zweckmässigerweise    werden diese  vier     Or-ane    e jedoch durch     Winkelstüeke        fi     <B>C</B>  miteinander zu einem stabilen Rahmen ver  bunden.

   Die Ausbildung der     -Winkelstüeke   <B>g</B>  ist in     Fig.17    gezeigt. Die Schenkel     gl    der       Winkelstüeke    haben     kreisförmi--gen        Quer--          schnitt    Lind können in die Nuten     e-,    der  Organe e     eingesehoben    werden, wie in     Fig.   <B>18</B>  mit     gestriehelten    Linien dargestellt ist.

      Bei den beschriebenen     A-usführungsbei-          spielen    sind die Unterteilungsorgane a und e       auf    beiden Seiten des Steges     al        bzw.    ei mit  Längsrippen versehen     ',    die entweder an bei  den oder nur an     der    einen Längskante  der Organe verlaufen.

   Es sind aber       Ausführungsformen    denkbar, bei denen  die Unterteilungsorgane nur     auf    der einen  Seite des Steges mindestens eine Längsrippe  ,aufweisen.     Selbstverständlieh    können die     hin-          tersehnittenen    Flanken der Rippen irgendein  geeignetes     Quersehnittsprofil    haben und zum  Beispiel auch eine     seliwalbensehwanzförmige     Nut aufweisen.  



  Die beschriebenen     Ausbildungsfornien    der  Unterteilungsorgane sind<B>je</B> einteilig ausge  führt, das heisst, sie bestehen<B>je</B> aus einem     ein-          7igen        Stüek    Material. Die Unterteilungsorgane  könnten jedoch auch zwei- oder     inehrteilig     sein, wobei die Kopfleisten und die Fussleisten  vom Steg     abnelimbar    wären.

   Dies hätte den  Vorteil,     dass    die Höhe der     Unterteilun,-sorgane     beliebig     --gewählt    werden könnte, indem man  jeweils den Steg auf die gewünschte Höhe  zuschneidet und nachher die Kopfleiste     bzw.     die Fussleiste auf den Steg aufsetzt.

   Bei der  beschriebenen Bauweise der     Verbindungs-          stüeke   <B><I>b, d</I></B> und<B>f</B> lassen sieh gegebenenfalls  auch Unterteilungsorgane voll verschiedenen  Höhen an ein und derselben Einrichtung mit  einander kombinieren, nämlich dann, wenn die  zwischen die Lappen der Verbindungsstücke       einzusehiebenden    Organe geringere Höhe als  die die     Verbindungsstüeke    tragenden auf  weisen.  



  Handelt es sieh darum,     zum    Beispiel eine       Pultsehublade        mit    einer     Sehrägplattenein-          riehtung        züi    versehen, so können     Verbindungs-          st-Iieke   <B>b,</B>     (1    oder<B>f</B> verwendet werden, deren       Haltelappeil    schräg     zur        Längsriehtung    der       Unterteiluii',#soro-ane    verlaufen,

   wenn diese       Verbinduii'Ysstäelie        all        den    Unterteilungs  organen befestigt sind. Dies     lässt    sieh bei den       Verbindtin"sstüeken   <B>b</B>     und   <B>d</B> durch einen ent  sprechend     selir#--eii    Verlauf der Kanten<B>b3</B>     all          den    Stirnenden des     Itliekenblattes    erreichen  und beim     Verbindungsstliek,   <B>f</B> durch     entspre-          ehende        Sehrägstellang    des Kopfteils<B>f2.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Einrichtung zum. Unterteilen von Behäl- lern, mit mehreren durch Verbindungsstücke lösbar und unistellbar miteinander verbunde nen Unterteilungsorganen, dadurch gekenn zeichnet., dass die Unterteilungsorgane Profil schienen sind, deren Profil und die Verbin- dungsstüeke derart aufeinander abgestimmte Ausbildung aufweisen, dass an beliebigen Stel len längs der Unterteilungsorgane die Verbin dungsstücke an diesen ohne Zuhilfenahme, be sonderer BefestigunIgsmittel. angebracht wer den können.
    UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patelitansprueh, da durch gekennzeichnet, dass jedes Untertei lungsorgan wenigstens auf der einen Seite eines Steges mindestens eine Längsrippe mit, hinterselinittener Flanke besitzt und dass je des Verbindungsstilek mindestens einen die Rippe hintergreifenden Teil aufweist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspriieh und Unteransprueli <B>1,</B> dadureli gekennzeichnet, dass jedes Unterteilungsorgan auf beiden Seiten des Steges je mindestens eine Längs rippe mit hinterselinittener Flanke aufweist. <B>3.</B> Einrichtung nach Patentansprueh und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jedes Unterteilungsorgan längs beiden Längskanten mit je mindestens einer Längs rippe versehen ist. 4.
    Einrichtung nach Patentansprueli Lind Unteransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jedes Untertellungsorgan einteilig ausge bildet ist. <B>5.</B> Einrichtung nach Patentansprueh und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet', (lass jedes Unterteilungsorgan mehrteilig aus gebildet ist.
    <B>6.</B> Einrichtung naeli Patentansprueli und den Unteranspriiehen <B>1</B> Lind<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet ', dass jedes Verbindungsstüek zwiseb en. den hintersehnittenen Planken zweier Längsrippen eines Unterteilungsorgans lösbar festgeklemmt ist.
    <B>7.</B> Einrichtung nach Patentansprueh und den Unteransprilehen. <B>1, 3</B> und<B>61,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein Verbindungsstück ein federndes Rüekenblatt hat, dessen Enden je einen die Längsrippen. hintergreifenden Teil bilden.
    <B>8.</B> Einrichtung naeb. Patentan-sprueh und Unteranspriieh <B>1.,</B> dadurch gekennzeiehnet, (-lass jedes Verbindungsstilek im hintersehnit- tenen Teil einer einzigen Rippe eines Unter teilungsorgans an diesem durch Klenunwir- kung befestigt ist.
    <B>9.</B> Einrichtung nach Patentansprueh und Unteransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippe eines Unterteilungs organs durch eine Längsnut. hintersehnitten ist. <B>10.</B> Einrichtung nach Patentanspruch. und den Unteransprilehen <B>1</B> und<B>9,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens die eine Flanke der Längsnut hintersehnitten ist, so dass die Nut hinter ihrer Mündung erweitert ist.
    <B>11.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprilehen <B>1</B> und<B>8</B> bis<B>10,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass der die Längsrippe eines Unterteilungsorgans hintergreifende Teil eines Verbindungstückes einen zum Niutenprofil wenigstens annähernd kompleinentären Quer schnitt aufweist. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch -und den Unteransprüehen <B>1.</B> und<B>8</B> bis<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Längsnut wenigstens annähernd kreisförmigen Querschnitt auf weist und jedes Verbind-Lingsstüek einen im Quersehnitt unrunden Teil besitzt, der dureh Schwenkung des betreffenden Verbindungs- stüekes um die Längsmittelaehse der zuge ordneten Nut in dieser festgeklemmt werden kann.
    <B>13.</B> Einriehtunc nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes Verbi-ndungs- stüek zwei abstehende Lappen aufweist, zwi- sehen denen das Ende eines Unterteilungs organs lösbar eingesetzt ist. 14. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen,<B>1, 3, 6, 7</B> und<B>13,</B> da durch gekennzeichnet, dass jeder Lappen eines Verbind-Lingsstüekes in. mindestens zwei Teile (reteilt ist.
    <B>15.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprächen <B>1, 3, 6, 7, 13</B> und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen eines Verbindungsstückes senkrecht zu den Längs- I kanten eines Unterteilungsorgans verlaufen, an dem das betreffende Verbindungsstilek be festigt ist.
    <B>16.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüehen <B>1, 3, 6, 7, 13</B> und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen eines Verbindungsstüekes schräg zu den Längs kanten eines Unterteilungsorgans verlaufen, an dem das betreffende Verbindungsstück be festigt ist.
    <B>17.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und UnteransprLieh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zur Eekenverbindunc zweier Untertei <B>l</B> lungsorgane Wiiikelstüeke vorhanden sind,
    deren Schenkel die Rippen der IT 'n terteilungs- organe hintergreifen. <B>18.</B> Einrichtung nach Patentansprueh und den Unteransprilehen <B>1</B> und<B>17,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Winkelstüeke an der Ecken mit Einkerbungen versehen sind.
    <B>19.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Unterteilungs organe verschiedener Höhe miteinander kom binierbar sind.
CH279236D 1949-06-01 1949-06-01 Einrichtung zum Unterteilen von Behältern. CH279236A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0095810A3 (en) * 1982-05-25 1984-01-18 Samsom Efficiency B.V. Shelving system

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EP0095810A3 (en) * 1982-05-25 1984-01-18 Samsom Efficiency B.V. Shelving system

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