CH279321A - Verfahren zur Herstellung von positiven Druckfolien für den Flachdruck, insbesondere für den Offsetdruck. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von positiven Druckfolien für den Flachdruck, insbesondere für den Offsetdruck.

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CH279321A
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Aktiengesellschaft Kalle Co
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Description


  Verfahren zur Herstellung von positiven Druckfolien für den Flachdruck,  insbesondere für den Offsetdruck.    Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  ein Verfahren zur Herstellung von positiven  Druckfolien für den Flachdruck, insbesondere  für den     Offsetdruck.     



       Wenn    man höher molekulare     Diazoverbin-          dungen,    z. B. Kondensationsprodukte aus  Formaldehyd und     p-Diazodiphenylamin,    in       Cellulosefolien    oder in Schichten aus regene  rierter     Cellulose,    die z.

   B. durch     Verseifung     von Folien aus     Celluloseestern    gebildet sein  können, oder in andere     hydrophile,    in Wasser       quellbare    Schichten einlagert, beispielsweise  durch Tränken oder Bestreichen der Folie mit  Lösungen der     Diazoverbindungen,    derartige  sensibilisierte Folien nach dem Trocknen  unter einer Vorlage belichtet, anschliessend  mit Wasser befeuchtet und fette Farbe an  trägt, beispielsweise mittels Walzen, so nimmt.  die Folie an den vom Licht getroffenen Stel  len die fette Farbe an, während die nicht vom  Licht getroffenen Stellen die fette Farbe ab  stossen.

   Man erhält so negativ arbeitende       1)ruekfolien,    die beim Belichten unter einer  positiven Vorlage ein negatives und beim Be  lichten unter einer negativen Vorlage ein posi  tives Bild ergeben.  



  Das den Gegenstand der vorliegenden Er  findung bildende Verfahren zur     Herstellung     von positiven Druckfolien für den Flach  druck, insbesondere für den Offsetdruck, ist  dadurch gekennzeichnet, dass man eine als  Träger dienende, nichtmetallische Folie mit         hvdrophiler    Oberfläche mit einer Lösung bzw.  Suspension beschichtet, welche eine höher  molekulare, die     Gruppierung          R-Y-Ar-N2-X,     in welcher  R einen Kohlenwasserstoffrest.,  Y ein zweiwertiges Atom oder eine zwei  wertige Atomgruppe,  Ar einen aromatischen Rest,  N2 die     Diazogruppe    und  X einen einwertigen Säurerest.  



  bedeutet, aufweisende     Diazoverbindung    als  lichtempfindliche Substanz enthält, die be  schichtete Folie trocknet, dann auf der ge  trockneten lichtempfindlichen Folie einen  wasserlöslichen Überzug erzeugt, trocknet,  unter einer Vorlage belichtet, die wasserlös  liche Schicht durch Abwaschen entfernt und  die Folie noch einmal ohne Vorlage belichtet,  worauf die erhaltene Druckfolie nach Auf  tragen fetter Farbe ein positives Bild der  Vorlage zeigt und zur Anfertigung positiver  Drucke verwendbar ist.  



  Die zur Beschichtung der nichtmetalli  schen Folie mit     hydrophiler    Oberfläche die  nende lichtempfindliche Lösung kann auch in  der     Dia.zotechnik    übliche Zusatzstoffe ent  halten.  



  Als     Diazoverbindungen    für die vorliegende  Erfindung eignen sieh besonders die höher      molekularen Kondensationsprodukte aus     p-          Diazodiphenylaminen    mit Formaldehyd, die  Kolloide zu gerben vermögen und beispiels  weise in den deutschen Patentschriften  Nr.<B>581697</B> und 596731 beschrieben sind. All  gemein ist über die höher molekularen     Diazo-          v        erbindilngen    entsprechend obiger allgemeinen  Formel zu sagen, dass V und die     Diazogruppe     sieh     zweckmässig    in     p-Stellung    zueinander be  finden.

   Der aromatische Kern Ar und die  Gruppe R können weiter substituiert sein. Vor  teilhaft ist meist eine Substitution von R oder  Ar durch     Alkoxy-,        Aroxy-,        N-ary1sulfamido-          gruppen    sowie ein oder mehrere Halogen  atome.

   Im Falle der Verwendung von Ver  bindungen der allgemeinen Formel  
EMI0002.0013     
    in der     R,    einen     Kohlenwasserstoffrest    bedeu  tet, können     R.    und     R,    untereinander verbun  den, das heisst (Mieder eines Ringes sein, oder  sie können auch, wenn sie für     Aryl    stehen,  mit Ar durch     kovalente    Bindung verknüpft  sein. Eine Substitution von R,     R1    und/oder  Ar durch     Sulfogruppen    ist. im allgemeinen.  unvorteilhaft.  



       Beispielsweise    werden genannt die     Diazo-          verbindungen    aus folgenden Aminen:     4-Amino-          (N-ät.liyl-N-ben7yl)-anilin,        4-Amino-(N-cyclo-          hexyl)-anilin,        4-Amino-(N-2,6-dichlorbenzyl)-          anilin,        4-Amino-4',        3,6-tribrom-diphenylamin,     4-     Amino    - 3,6 -     dimethoxy-diphenylamin-2'-        car        -          bonsäure,

          4-Amino-2-sulfamido-(2,5-hydro-          chinondiäthylätlier)-cliphenylamin    der Formel  
EMI0002.0040     
    4-     Amino--,5,4'-triätlioxy-diphen.-#7läther,    4       Amino-2,5-di-n-propoxy-4'-methyl-diphenyl-          sulfid    und     3-Amino-N-        (2,6-dichlor-benzyl)-          earbazol.    Diese     Diazoverbindungen    können  durch Behandeln mit Aldehyden. z. B. Form-         aldehyd,    in höher molekulare Verbindungen  übergeführt werden, die gleichfalls für das  Verfahren anwendbar sind.  



  Als weitere Beispiele von     Diazoverbindun-          gen,    entsprechend     der    oben angegebenen For  mel, sind solche zu nennen, bei denen das X  der allgemeinen Formel die (Truppe -S03     Me          (Me    = Metall) bedeutet. Man bezeichnet diese  Verbindungen als     Diazosulfonate    und stellt sie  in bekannter Weise aus den     Diazoverbindun-          gen    bzw. aus deren     Aldeliydkondensationsver-          bindungen    durch     Umsetzen    mit     Sulfiten    her.

    Es können auch     farblose        Diazoverbindungen          Verwendung        füiden,    die sensibilisiert werden.  



  Beim Arbeiten nach dem Verfahren gemäss  der vorliegenden Erfindung kann man bei  spielsweise folgendermassen verfahren:  Man     besehielitet    in bekannter Weise, z. B.  durch Aufstreichen oder Aufsprühen, eine  als Träger geeignete     niehtmetallische    Folie  mit     hy        drophiler    Oberfläche, z. B. aus Papier,       Cellulosehydrat,    oberflächlich     verseiftemeellu-          loseester    und anderem bestehend, mit einer  die lichtempfindliche     Diazoverbindung    sowie  noch andere in der     Diazotypietechnik     übliche Zusatzstoffe enthaltenden Lösung und  trocknet..

   Auf der getrockneten     liehtempfind-          lichen    Folie erzeugt man dann einen     wasser-          lösliehen    Überzug, trocknet erneut, belichtet  unter einer Vorlage, entfernt die     wasserlös-          liehe    Schicht durch Abwaschen und belichtet  nach einer     Zwischentrocknung    noch einmal  ohne Vorlage. Die so erhaltene Druckfolie  zeigt. nach dein Befeuchten mit Wasser und  Auftragen von fetter Farbe ein positives Bild  der Vorlage und kann zur Anfertigung posi  tiver Drucke verwendet werden.  



  Für die Erzeugung des. wasserlöslichen       (''berzuges    auf der lichtempfindlichen Schicht  sind unter sich sehr verschiedenartige Stoffe  brauchbar, sofern sie einen Film zu bilden       vermögen.    Beispielsweise erhält man gute Re  sultate mit Substanzen, wie     Crummiarabicum,          Celluloseäther,        Polyuronsäuren    oder deren  Salze,     Dextfin,        Zucker,        Polyvinylalkohol,        Poly-          vinylpyrrolidone,        wasserlösliehe    Harnstoff  harze, Eiweisslösungen,     Polyäthylenoxyd,    Pek-      tun,

       Natriumalginat,    Polyphosphate, z. B. Na  triummetaphosphat und andere. Diese Stoffe  können allein oder im Gemisch miteinander  und/oder mit andern Stoffen, welche beispiels  weise die     Gesehineidigkeit    der Überzüge beein  flussen, benutzt werden. Es kann von Vorteil  sein, wenn der wasserlösliche     Überzug    neutrale  oder schwach saure Reaktion besitzt.  



       lä.s    empfiehlt sich, die nach dem Belichten  unter einer Kopiervorlage von dem wasser  löslichen Überzug durch Abwaschen befreite  Folie gleich nach dem Abwaschen zur Ent  fernung des     überschüssigen    W     assers    abzuquet  schen oder mit Filterpapier abzupressen. Hier  durch wird die Schärfe des     Drnekbilcies    gün  stig beeinflusst.  



  Wie weiter     gefunden    wurde, kann die  Schärfe der erhaltenen Bilder und Drucke  oftmals sehr erheblich dadurch verbessert wer  den, dass man die unter einer Vorlage belich  tete Folie nicht mit Wasser, sondern mit Lö  sungen von Salzen oder von solchen Stoffen  abwäscht, welche die Löslichkeit der zur     Sen-          sibilisierung    benutzten     Diazoverbindungen     herabsetzen. oder mit ihnen schwer lösliche  Verbindungen geben.     Hierfür    kommen in Be  tracht z.

   B.     wässrige    Lösungen von     Chlor-          caleiuni        zwischen        0,1        und        0,5%        und        von          Chlorzink        zwisclieri    3     und        5%.     



  Besonders geeignet. sind solche Stoffe,  welche eine gewisse Affinität zu der     hydro-          philen        Oberfläehenschieht    der Druckfolie be  sitzen. Beispielsweise erhält man bei Folien.  aus Papier und solchen mit einer Oberflächen  schicht aus     Cellulose    sehr gute Ergebnisse mit  Lösungen     substantiver    salzartiger Stoffe und       substantiver    Farbstoffe.

   Beispielsweise sind  geeignet  
EMI0003.0032     
  
    Kongoroi- <SEP> 0,21/0
<tb>  Kristallviolett <SEP> 0,21/o
<tb>  2,3-OYynaplithoesäure-N-(ss-amino  ät.hyl)-amid-chlorhy <SEP> drat <SEP> 0,2%
<tb>  N,N'-Di-acetoaeetyl-o-toluidin <SEP> 0,2%
<tb>  o-Toluidid <SEP> der <SEP> 2-Oxv-anthracen-3  earbonsäure <SEP> 0,2 <SEP> 0/0
<tb>  2-Acetoacetylaitiino-6-ätlioxy  benzothiazol <SEP> 0,2 <SEP> 0/0     
EMI0003.0033     
  
    4,4'-diaminostilben-2,2'-di-sulfonsaures
<tb>  Natrium <SEP> 0,21/0
<tb>  Siriusliclitblau <SEP> G- <SEP> 0,2%
<tb>  Tartrazin <SEP> 0,5%       Die nichtmetallischen, mit     Diazov        erbindun-          gen    lichtempfindlich gemachten Folien, deren  lichtempfindliche     Sehieht    nach der vorliegen  den Erfindung mit.

   einem wasserlöslichen  Überzug aus filmbildenden Stoffen     überschich-          tet    ist, stellen neuartige, gut lagerfähige und  unmittelbar kopierfähige Druckfolien dar.  



  Man kann die neuen positiven Druckfolien  kaschieren, z. B. mit Metall- oder Papier- oder       Kunstharzfolien,    um ihre Widerstandsfähig  keit und Haltbarkeit zu verbessern. Die     Ka-          scliierung    kann vor dem Beliebten oder nach  dem Entwickeln der Druckfolien erfolgen. An  Stelle einer     Kaschierung    kann auch ein An  strich mit einem unlöslichen Lack auf der  Rückseite der Folie angebracht werden. Bei  Verwendung von Papier als Unterlage kann es  vorteilhaft sein, das Papier vor der Beschich  tung mit der lichtempfindlichen Substanz  mit einem Kasein und einem mineralischen  Füllstoff, z. B. Kaolin, enthaltenden Anstrich  zu versehen.  



       Beispiele:     1. Auf eine     oberflä.ehlich    verseifte     Cellu-          loseacetatfolie        wird        eine        3%ige        wässrige        Lö-          sung    des     Chlorzinkdoppelsalzes    des in Schwe  felsäure von 60      B6    hergestellten Konden  sationsproduktes aus 1 11o1.

       4-Diazodiphenyl-          aminsulfat    und 1     Mol        Paraformaldehyd    mit       einem        Wattebausch    aufgetragen. Der Über  schuss wird abgerieben. und die Folie nachge  trocknet. Dann wird die Folie mit einer       ss        %        igen        wässrigen        Albuminlösung        gleichmässig     bestrichen und getrocknet. Die Belichtung er  folgt unter einer positiven Vorlage bis zum.  Ausbleichen der     Diazoverbindung    an den  nicht, vom Bild bedeckten. Stellen.

   Nach dem  Abwaschen des     Albuminfilms    mit Wasser und  anschliessendem Nachspülen mit. einer Lösung  von 0,2 g     Siriusliehtblau    G im Liter Nasser  und dem Trocknen wird die Folie sodann der  Lichtquelle ohne Vorlage ausgesetzt bis zum  völligen. Ausbleichen     der    noch vorhandenen           Diazov        erbindung.    Das entstandene Bild stösst  dann Wasser beim Befeuchten ab und nimmt  fette Farbe an. Man erhält von der positiven  Vorlage positive Drucke.  



  An Stelle der genannten     Diazoverbindung     können auch andere der in der     Beschreibung     angeführten     Diazoverbindungen    Verwendung  finden. Statt der     wässrigen        Albuminlösun---          können        wässrige    Lösungen von andern der  oben genannten filmbildenden.     Stoffe    genom  men werden. Statt     Siriuslichtblau    G kann man.  auch die andern genannten Farbstoffe, Salze  und salzartigen Substanzen verwenden.  



       ?.        Eine    3     %        ige        wässrige        Lösung        des        Sul-          fonats    der     Diazoverbindung    aus     4-Amino-1.-          (N    -<B>[21,3</B>     ,4,6    -     tetraehlorbenzyl]    ) -     aminobenzol     wird auf Pergamentpapier, das durch     Ein-          wirl,:

  ung    von Schwefelsäure auf     Papier    herge  stellt ist, gestrichen und trockengerieben.       Dann        wird        die        Papierfolie        mit        einer    6     %        igen     Lösung von     Dextrin    in Wasser, dem     0,81/o     Phosphorsäure zugesetzt. ist, bestrichen und  getrocknet. Die weitere Verarbeitung     -@e-          sehieht,    wie in Beispiel 1 beschrieben.  



  An Stelle des genannten     Diazosulfonats     kann man auch die     Sulfonate    der in Beispiel 1  erwähnten     Diazoverbindung,    an Stelle der       wässrigen    phosphorsäurehaltigen     Dextrin-          lösung    auch die oben erwähnten andern film  bildenden Stoffe anwenden.  



  3. Eine oberflächlich verseifte Folie aus       Celluloseacetat        wird        in        einer    1     ,%        igen        wäss-          rigen    Lösung von     Selenopyronin-Chlorliydrat     der Formel  
EMI0004.0057     
    in Form des     Chlorzinkdoppelsalzes        angewen-          det,

          gebadet        und        dann        mit        einer    3     %        igen          -#vässrigen    Lösung des     KondensationsprodLik-          tes    aus 1     llol        p-Diazodiphenylätlier    und 1     lIol          Paraformaldehyd,    dargestellt in     Sehwefel-          säur    e von 60      Be,

      in bekannter Weise bestri  ehen     und        trockengerieben.    Darauf wird die         sensibilisierte        Folie        mit        einer        Lösung        von        6%          Dextrin    in Wasser bestrichen und getrocknet.  Die weitere Verarbeitung geschieht wie in  Beispiel 7 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von. positiven 1)rtiekfolien für den Flachdritek, insbesondere für den Offsetdruck, dadurch gekennzeichnet;
    dass man eine als Träger dienende, nicht metallische Folie mit, hydrophiler Oberfläche mit einer Lösung bzw. Suspension beschichtet, welche eine höher molekulare, die (Truppie- rung R-@"-An-VT,-@i. in welcher R einen Kohlenwasserstoffrest, Y ein zweiwertiges Atom oder eine zwei wertige Atomgruppe, Ar einen aromatischen Rest, N. die Diazogruppe und N einen einwertigen Säurerest bedeutet, aufweisende Diazoverbindung als lichtempfindliche Substanz enthält,
    die be schichtete Folie trocknet, dann auf der ge trockneten lichtempfindlichen Folie einen wasserlöslichen Überzug erzeugt, trocknet, unter einer Vorlage belichtet., die wasserlös liche Schicht durch Abwaschen entfernt und die Folie noch einmal ohne Vorlage belichtet, worauf die erhaltene Druckfolie nach Auftra gen fetter Farbe ein positives Bild der Vor lage zeigt und zur Anfertigung positiver Drucke verwendbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Diazover- bindung verwendet, in welcher R einen Aryl- rest bedeutet. ?. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Diazover- bindungverwendet, in welcher R einen Aral- kylrest \bedeutet. 3.
    Verfahren nach Patentansprueli, da durch gel,:ennzeielinet, dass man eine Diazover- bindung verwendet, in. welcher R einen höheren Alkylrest bedeutet. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Diazo- verbindung verwendet, in welcher Y ein Sauerstoffatom bedeutet. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Diazover- bindung verwendet, in welcher Y ein Schwefel atom bedeutet. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Diazover- bindung verwendet, in welcher Y die NH- Gruppe bedeutet. 7. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss man eine Diazo- verbindung verwendet, in welcher Y die Gruppe NRi bedeutet, wobei R, ein Kohlen wasserstoffrest. ist. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Diazover- bindung verwendet, in der X die Gruppe S03Me bedeutet, wobei Me ein Metalläqui valent ist. 9. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Diazo- verbindung verwendet, in der R substituiert ist. 10. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Diazo- verbindung verwendet, in der Ar substituiert ist. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Diazoverbindung verwendet, in der R und Ar substituiert sind. 12. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man nach dem Be lichten die wasserlösliche Schicht mit der schwachen Lösung eines Substantiven salz artigen Stoffes abwäscht. 13. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man nach dem Be lichten die wasserlösliche Schicht mit der schwachen Lösung eines Substantiven Parb- stoffes abwäscht. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine Gummiarabicum enthaltende wässrige Lösung verwendet. 15. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine einen Celluloseäther enthaltende wässrige Lösung verwendet. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine wäss- rige Lösung verwendet, welche eine Polyuron- säure oder ein Salz einer solchen enthält. 17. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine wäss- rige Lösung verwendet, welche Dextrin ent hält. 18.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine wäss- rige Lösung verwendet, welche Zucker ent hält. 19. Verfahren. nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine wäss- rige Lösung verwendet, welche Polyvinyl- al.kohol enthält. 20.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine wäss- rige Lösung verwendet, welche ein Polyvinyl- pyrrolidon enthält. 21. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine wäss- rige Lösung verwendet, welche wasserlösliches Harnstoffharz enthält. 22.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine wäss- rige Lösung verwendet, welche lösliches Ei weiss enthält. 23. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine wäss- rige Lösung verwendet, welche Polyäthylen oxyd enthält. 24. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeugung des wasserlöslichen Überzuges eine wässrige Lösung verwendet, welche Pektin enthält. 25.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine wäss- rige Lösung verwendet, welche Natriumalginat enthält. 26. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Erzeu gung des wasserlöslichen Überzuges eine wäss- rige Lösung verwendet, welche ein Polyphos phat enthält.
CH279321D 1949-01-13 1949-07-20 Verfahren zur Herstellung von positiven Druckfolien für den Flachdruck, insbesondere für den Offsetdruck. CH279321A (de)

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