CH279399A - Elektrischer Rasierapparat. - Google Patents

Elektrischer Rasierapparat.

Info

Publication number
CH279399A
CH279399A CH279399DA CH279399A CH 279399 A CH279399 A CH 279399A CH 279399D A CH279399D A CH 279399DA CH 279399 A CH279399 A CH 279399A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
vacuum pump
cutting tool
shaving apparatus
pump
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lenart Georg Hellmuth Ing Dr
Original Assignee
Lenart Georg Hellmuth Ing Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lenart Georg Hellmuth Ing Dr filed Critical Lenart Georg Hellmuth Ing Dr
Publication of CH279399A publication Critical patent/CH279399A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/38Details of, or accessories for, hair clippers, or dry shavers, e.g. housings, casings, grips, guards
    • B26B19/42Details of, or accessories for, hair clippers, or dry shavers, e.g. housings, casings, grips, guards providing for straightening the hair to be cut, e.g. by means of bristles; providing for tensioning the skin, e.g. by means of rollers, ledges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


  Elektrischer Rasierapparat.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen elektrischen Rasierapparat der Art.,   in welcher ein mit einem     Messer    oder einer  Mehrzahl von Messern versehenes Schneid  werkzeug mittels eines Kraftantriebes, zum  Beispiel eines Elektromotors von     Kleinst-          format    unter Zwischenschaltung eines die Ro  tation der     Motorenwelle    in hin und her ge  hende Bewegung verwandelnden Mechanis  mus, an einem     durchbrochenen    Führungs  organ, zum Beispiel einem Kamm oder einer  Platte,

       vorbeibewegt        wird.    Es kann dabei die  ses     Sehneidwerkzeug    eine     kreisförmige    Gestal  tung aufweisen und direkt     mit    der Motoren  welle drehbar gekuppelt sein, wobei es dicht  unter einem kreis- oder     ringförmigen    -Kamm  oder einer Platte mit im Kreis eingeordneten       Durchloehungen    rotiert.

   Es ist eine grosse An  zahl solcher Rasierapparate verschiedenster  Konstruktion bekannt, so dass sich eine genaue  Beschreibung derselben     erübrigt.    Erwähnt. sei  nur noch der Vollständigkeit halber eine eben  falls bekannte Konstruktion, welche nur für  Wechselstrom gebaut ist und an Stelle des ro  tierenden Motors einen Elektromagneten mit.  Schwinganker benutzt, durch welchen das       Schneidwerlzeug        unmittelbar    in hin und her  gehender     Bewegung    betätigt. wird.  



  Über die Vor- und Nachteile der modernen       elektrischen    Rasierapparate sind die Meinun  gen ausserordentlich geteilt.. Einerseits erspart  die Verwendung eines elektrischen Rasierappa  rates das zeitraubende und lästige Einseifen       ,sowie    die Anschaffung von Zubehör, wie Ra-    Bierseife und Pinsel. Des weiteren     ist    die Mög  lichkeit, sich beim Rasieren zu schneiden, bei  den elektrischen Apparaten völlig     ausgescha]-          tet.    Auch wird die Gesichtshaut nicht     gereizt     wie beim Abschaben der Barthaare mit dem  Rasiermesser oder auch der Rasierklinge.

    Trotz dieser gewichtigen Vorzüge hat sich die  Verwendung der     elektrischen    Rasierapparate  noch nicht völlig     durchsetzen    können, und die  Mehrzahl der Rasierer benutzt noch weiterhin  die gefährlichen Rasiermesser oder meistenteils  die Rasierzeuge mit auswechselbaren Klingen,  sogenannte      Sicherheitsrasierzeuge .    Eine ein  gehende Prüfung der Ursachen der bislang  geringen Verbreitung der elektrischen Appa  rate ergibt, dass denselben neben ihren er  wähnten Vorzügen eine Reihe von Nachteilen  anhaftet, welche zurzeit. noch nicht     beseitigt     werden konnten.

   Der Hauptfehler dieser Ap  parate liegt wohl in der im Vergleich mit den  alten Rasiergeräten geringen     Arbeitsleistung.     Das Schneiden ist bei den elektrischen Appa  raten viel langsamer als mit dem Rasiermesser  oder der Rasierklinge. Um diesen Übelstand       wenigstens    teilweise zu beseitigen, hat man  letzthin zu dein Mittel gegriffen, die Anzahl  der     Sehneidköpfe    an den Apparaten zu ver  mehren, indem, man von einem     Schneid-kopf     bis auf vier     Schneidköpfe    überging.

   Trotz  dieser     Verbesserungen    ist. es     bislang    nicht ge  lungen, eine derjenigen der alten Rasiergeräte  auch nur annähernde     Schneidgeschwindig-          keit    zu erreichen. Ein weiterer Nachteil ist die  schlechte Rasierwirkung. Das Rasiermesser      schneidet die Barthaare dicht über der Haut  ab und hinterlässt bei einer sauber durchge  führten Rasur eine völlig glatte Haut. Dieses  Resultat zu erreichen, ist bisher keinem der  bekannten elektrischen Apparate gelungen, da  die zwischen Haut und Messer liegende Dicke  des Kammes oder der Lochplatte, so gering  dieselbe auch sein mag, ein glattes Abschnei  den der Barthaare verhindert.

   Die elektri  schen Rasierapparate weisen     also    zunächst  zwei grosse Nachteile atü: eine langsame Ar  beitsweise und die schlechte Qualität der ge  leisteten Arbeit.         Ein    dritter Nachteil ist den elektrischen  Apparaten und den alten Rasierzeugen ge  meinsam eigen: man benötigt beide Hände  zum Rasieren, die eine, um das Gerät zu  halten und zu lenken, die andere, um die  Haut straff zu spannen.  



  Die     Erfindung    bezweckt nun, sowohl beide  erstgenannten Nachteile der elektrischen Ap  parate als auch den dritten Nachteil, wel  chen     dieselben    mit den Rasiermessern und Ra  siergeräten mit     auswechselbarer        Klinge    teilen,       mindestens    weitgehend zu     vermindern.     



  Die Erfindung besteht darin, dass das       Schneidwerkzeug        und    die dasselbe umge  bende Zone sich innerhalb eines an der       Schneidebene        offenen    Hohlraumes befinden,  welcher mit     Mitteln    zur     Erzeugung    eines Un  terdruckes in demselben in Verbindung steht,  zum Zwecke, eine     Saugwirkung    auf die be  strichene Hautoberfläche auszuüben. Diese  Saugwirkung ermöglicht ein Anheben der  Haut an bzw. Hineindrücken in die     Dureh-          brechungen    des Führungsorganes, zum Bei  spiel des     Kammes    oder der Lochplatte.

   Es  bewirkt dies ein sanftes     Anpressen    des Appa  ratekopfes gegen die     IIatitoberfläche,    wobei  die letztere in der     Schneidzone    straff gespannt  wird; die     Schneidwerkzeuge    bewirken dabei  ein Abschneiden der Barthaare dicht über  derselben, wobei ein     Straffspannen    der Ge  sichtshaut mit Hilfe einer Hand unnötig wird,  so dass     es    genügt, den Apparat mit Hilfe  einer Hand     zu    halten und über die zu ra  sierende     Hatitfläehe    zu lenken.

   Ferner wer-    den bei genügender Saugkraft durch den auf  die     Haarwurzeln    ausgeübten Sog die Bart  haare senkrecht über der Hautoberfläche auf  gerichtet, so dass sie den     Schneidwerkzeugen     nicht ausweichen, wie dies oft bei bekannten  Geräten geschieht.  



  Die     Saug%v        irkung    in der Umgebung des       Schneidkopfes    der elektrischen Rasierapparate  kann mit Hilfe irgendeines der an sich in der  Technik bekannten Mittel erzeugt werden. Es  ist zum Beispiel praktisch jede Luftpumpe  für den - in Frage kommenden Zweck ge  eignet, sofern ihre Verwendung unter den  bei elektrischen Rasierapparaten gebotenen       Kleinstdimensionen    nur geeignet ist.

   Die bei  gefügten, diese Beschreibung ergänzenden       Zeichnungen    sollen lediglich dazu dienen,  einige praktische Ausführungsbeispiele elek  trischer Rasierapparate gemäss der Erfin  dung     zu    veranschaulichen, bedeuten aber kei  neswegs eine Beschränkung der Erfindung  auf die dargestellten Formen.  



  Ganz allgemein besteht die Möglichkeit,  von irgendeinem zur     Erzeugung    von Unter  druck dienenden Gerät aus eine - vorzugs  weise biegsame - Rohr- oder Schlauchleitung  einer den     Schneidkopf    umgebenden Hülle zu  zuführen, welche rings um den     Sehneid-kopf     eine Randzone aufweist, in welcher sieh der  Unterdruck     auswirken    kann.

       Fig.    1 der Zeich  nung zeigt einen elektrischen Rasierapparat 1  bekannter Ausführung in     Doppelkeilform,     dessen den     Schneidkopf    2 tragendes Ende mit  einer Hülle 3, zum Beispiel aus elastischem       Werkstoff,    beispielsweise Gummi, umgeben  ist, welche dieses Ende dicht umschliesst und  nur um den     Schneidkopf    2 herum offen ist,  wo sie eine annähernd mit der Fläche des       Schneidkopfes    2 ebene, rechteckige Öffnung 4  aufweist.. In der schematischen Schnittzeich  nung nach     Fig.        1a    wird gezeigt, wie die Hülle  3 an sich fest und luftdicht schliessend auf  dem Ende des Rasierapparates 1 anliegt, mit.

    Ausnahme des die Öffnung 4 tragenden En  des, welches um den     Sehneidkopf    2 herum  absteht, so dass zwischen diesem Ende und  dem     Schneidkopf    2 ein     ringsförmiger,    recht  eckiger Hohlraum 5 entsteht, Dieser Hohl-           raum    5 ist durch einen Kanal 6 mit einem  Rohrstutzen 7 verbunden, welch letzterer an  einen Schlauch 8 angeschlossen ist.

   Der  Schlauch 8 ist mit. seinem andern Ende an  das Saugrohr einer     Wasserstrahlpiunpe    be  kannter Konstruktion 9     angeschlossen.    Die  Pumpe 9 ist in ebenfalls an sieh bekannter  Weise auf dem     Wasserleitungshahn    10 eines       Wasehbeckens    aufgesteckt, und bei Ausfliessen  des Wassers aus dem geöffneten Hahn 10  wird in der Pumpe 9 ein luftarmer Raum  erzeugt,     dessen        Saugwirkung    durch den  Schlauch 8, -den Stutzen 7 und Kanal 6 in den  den     Schneidkopf    2 des Rasiergerätes umgeben  den Hohlraum 5 geleitet wird und nun die  Gesichtshaut 11 des Rasierers (siehe     Fig.    la)

    ziemlich fest ansaugt und so die beabsichtigte  Wirkung ausübt, wie sie oben beschrieben  wurde.  



       Selbstverständlieh    können auch andere  Mittel zur Erzeugung von Vakuum verwendet  werden.  



       Fig.2    und     Fig.2a    veranschaulichen eine  zweite Ausführungsmöglichkeit des Erfin  dungsgedankens. In diesem Falle wird für die  Erzeugung eines Vakuums der Antriebsmotor  12 im Rasierapparat 1 selbst nutzbar gemacht.  Seine mit. dem nicht dargestellten Mechanis  mus zur Umwandlung     "der    rotierenden in eine  hin     und    her gehende     Bewegung    gekuppelte  Welle 13 trägt den Rotor eines     Zentrifugal-          gebläses    14, welcher in einem Gehäuse mit dem  Leitapparat 15     drehbar    gelagert ist und in  der Mitte (siehe Pfeile     e1)    durch den Hohl  raum 16 Luft.

   durch den     Sehneidkopf    2 an  saugt. Letzterer ist vorzugsweise von einem  Wall 17 umgeben, um ein seitliches Eindrin  gen von Luft zu vermeiden und die Saugwir  kung auf die von der     Schneidfläche    berührte       Hautpartie    zu konzentrieren. Die     abgesaugte          (.uft    wird durch geeignete Öffnungen 18, 18  im     Statorgehäuse    in Richtung der eingezeich  neten Pfeile     B    ausgestossen.     Fig.2a    ist ein  Schnitt. nach der Linie     II-II    der     Fig.    2.  



  Die     Ausfüh7-ung    nach     Fig.3    veranschau  licht. an Stelle des     Zentrifugalgebläses    zwei       Diaphragmapumpen    19, 19, deren Membranen       dureh    einen     auf    der Triebwelle 13 sitzenden    Exzenter 20 mit Hilfe eines     Exzenterringes     21 und an diesem sitzender Stangen 22 ab  wechselnd gezogen bzw. gedrückt werden.

   Der  Hohlraum 16 sowie die Vakuum- bzw.     Luft-          aiislassleitungen    sind in ähnlicher -Weise wie  in     Fig.    2 und     Fig.        2a    angeordnet.     Fig.    3a zeigt  die' Anordnung der     Diaphragmapumpen    in  einem     (Auerschnitt.    nach der Linie     III-III     der     Fig.    3.  



  Wie bereits früher angedeutet, können  auch andere Pumpen jeglichen nur denkbaren       Systems    verwendet werden, zum     Beispiel     Zahnradpumpen,     Rotationskolbenpumpen    und  andere mehr.  



  Eine dritte Möglichkeit besteht schliesslich  darin, das     Schneidwerkzeug    selbst als Gebläse  zu benutzen, wodurch die     Konstruktion    we  sentlich- vereinfacht wird. Dies ist eine vor  nehmlich bei Rasierapparaten mit rotieren  den     Schneidwerkzeugen    gegebene Möglichkeit.       Fig.    4 veranschaulicht einen solchen im Auf  riss. Im Körper 1. des Apparates befindet sich  der Motor 12, dessen Triebwelle mit dein       Schneidwerkzeug    2a gekuppelt ist. Letzteres  dreht sich mit der Motorwelle dicht unter dem  abnehmbaren, mit Einschnitten oder Löchern       versehenen        Schneidkopf    2.

   Das Schneidwerk  zeug     2a    ist im Hohlraum 16 angeordnet, ist  selbst hohl -und. bildet -den zentralen Teil eines  Turbinenrades 14, dessen Schaufeln durch  Fliehkraft zentral und durch das hohle       Sehneidwerkzeug        2a    und den     Schneidkopf    2  hindurch Luft     ansaugen        und    dieselbe durch  die seitlichen     Auslassöffnungen    18, 18 wieder  ausstossen.

   Infolge dieser     Saugwirkung    wird  die Haut in der Umgebung     des        Schneidkopfes     2 fest an     letzteren        angepresst,    und es wird auf  diese Weise ein gründliches Rasieren im Sinne  des Erfindungsgedankens ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Rasierapparat, bei welchem ein mit einem oder mehreren Messern ver- sehenes Schneidwerkzeug durch Kraftantrieb an einem durchbrochenen Führungsorgan vor beibewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidzverkzeug und die dasselbe um gebende Zone sich innerhalb eines an der Schneidebene offenen Hohlraumes befinden, welcher mit Mitteln zur Erzeugung eines Un terdruckes in demselben in Verbindung steht, zum Zwecke, eine Saugwirkung auf die be strichene Hautoberfläche auszuüben. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Rasierapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Hohlraum durch eine Leitung mit einer Vakuumpumpe in Verbindung steht. _ 2. Rasierapparat gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Vakuum pumpe durch eine an einen Wasserleitungs- hahn anschliessbare Wasserstrahlpumpe gebil det wird. 3.
    Rasierapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenuzeieh- net, dass besagte Vakuumpiunpe zwecks Be tätigung mit der Triebwelle für das Schneid werkzeug gekuppelt ist. 4. Rasierapparat gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Vakuum pumpe aus einem Rotationsgebläse besteht. 5. Rasierapparat gemäss Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Vakuum pumpe aus einem Zentrifugalgebläse besteht. 6.
    Rasierapparat gemäss Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Vakuum pumpe eine Zahnradpumpe ist. 7. Rasierapparat gemäss Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Vakuum pumpe eine Rotationskolbenpumpe ist. B. Rasierapparat gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Vakuum pumpe durch ein Diaphragmapumpwerk ge bildet ist.
    Rasierapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit rotierendem Schneidwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse in Form eines Turbinenrades in dieses Schneidwerkzeug eingebaut ist und mit demselben ein einheitliches Ganzes bildet.
CH279399D 1949-12-15 1949-12-15 Elektrischer Rasierapparat. CH279399A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH279399T 1949-12-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH279399A true CH279399A (de) 1951-11-30

Family

ID=4482190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH279399D CH279399A (de) 1949-12-15 1949-12-15 Elektrischer Rasierapparat.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH279399A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081799B (de) * 1952-07-31 1960-05-12 Hubert Wiegelmann Elektrisch betriebenes Rasiergeraet mit Luftsaugvorrichtung
US3057061A (en) * 1961-06-05 1962-10-09 Paul H Blachly Air blower attachment for electric shaver
US3217407A (en) * 1963-10-01 1965-11-16 Darlene M Azar Clipper aspirator
DE3222097A1 (de) * 1981-06-15 1982-12-30 Matsushita Electric Works, Ltd., Kadoma, Osaka Elektrischer rasierapparat
US5265337A (en) * 1992-12-21 1993-11-30 Robert Lowder Self-cleaning razor

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081799B (de) * 1952-07-31 1960-05-12 Hubert Wiegelmann Elektrisch betriebenes Rasiergeraet mit Luftsaugvorrichtung
US3057061A (en) * 1961-06-05 1962-10-09 Paul H Blachly Air blower attachment for electric shaver
US3217407A (en) * 1963-10-01 1965-11-16 Darlene M Azar Clipper aspirator
DE3222097A1 (de) * 1981-06-15 1982-12-30 Matsushita Electric Works, Ltd., Kadoma, Osaka Elektrischer rasierapparat
US5265337A (en) * 1992-12-21 1993-11-30 Robert Lowder Self-cleaning razor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2852040C2 (de) Vorrichtung zum wahlweisen Betätigen mindestens zweier Werkzeuge insbesondere für Zwecke der Zahnheilkunde
DE60314376T2 (de) Haarentfernungsgerät
EP1926407B1 (de) Verfahren zum entfernen von haaren, haarentfernungsgerät und aufsatz hierfür
DE69812124T2 (de) Massagegerät mit saug- und knetwirkung
DE102007028322A1 (de) Vibrationsrasierer
CH279399A (de) Elektrischer Rasierapparat.
EP1641367A1 (de) Epilationsgerät mit langhaarschneider
DE2937364C2 (de)
DE3222097C2 (de)
US2975517A (en) Vacuum operated hair cutter
DE837666C (de) Schergeraet fuer Rasierschnitt
DE549704C (de) Durch Saugluft betriebene Haarschneidemaschine
DE810971C (de) Elektrisch angetriebene Schermaschine fuer Rasierschnitt
DE60204551T2 (de) Gerät zur körperpflege mit reibungsreduzierenden scheiben
DE2410213A1 (de) Elektrorasierer
US2307830A (en) Shaving or clipping machine
DE690233C (de) Elektrisch angetriebene Schiffsschraube
US2451831A (en) Dry shaver
DE605623C (de) Vorrichtung zum Ansaugen der Haut an Rasiermaschinen
DE935651C (de) Trockenrasierapparat
DE1119717B (de) Trockenrasiergeraet mit Haarabsaugevorrichtung
DE956114C (de) Trockenrasierapparat mit durchlochter Scherplatte und Schneidorgan
DE515187C (de) Reibungspumpe mit kreisender Hilfsfluessigkeit
CH237670A (de) Haarschneidapparat.
DE718390C (de) Haarschneidemaschine