CH279557A - Falttor mit waagrechten Gelenken. - Google Patents

Falttor mit waagrechten Gelenken.

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CH279557A
CH279557A CH279557DA CH279557A CH 279557 A CH279557 A CH 279557A CH 279557D A CH279557D A CH 279557DA CH 279557 A CH279557 A CH 279557A
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CH
Switzerland
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folding door
gate
door
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gate part
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Kurt Dr Prange
Original Assignee
Kurt Dr Prange
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/26Suspension arrangements for wings for folding wings
    • E05D15/262Suspension arrangements for wings for folding wings folding vertically
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description


  Falttor mit waagrechten Gelenken.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Falttor  mit waagrechten Gelenken, dessen oberer,       schwenkbarer    Torteil um eine oben liegende  Querachse schwenkbar ist und     dessen    unterer,       aasklappbarer    Torteil am untern Rand des  obern Torteils     aasgelenkt        und    durch ein Zug  glied nebst Gegengewicht     ausgeglichen    ist.

    Die     Erfindung    besteht darin, dass die Torteile  als     verwindungssteife    Blechhohlkörper ausge  bildet sind und dass an dem     aasklappbaren     Torteil     mindestens    ein über das     Gelenk    nach  oben hinausragender starrer Tragarm ange  bracht ist, der eine Länge von mindestens der  Höhe des     obern        Torteils    aufweist und an sei  nem freien Ende in einer festen Schiene       zwangläufig    geführt ist.

   Dies gewährleistet  eine materialsparende, leichte und dabei doch       torsionsstarre    Ausbildung des Tores und eine  sichere Führung des Tores in jeder Öffnungs  stellung, so dass das Tor leicht zu handhaben  ist. Der Tragarm und die Schiene können da  bei einen grossen Teil des Torgewichtes tragen,  so dass die Gegengewichte nur     klein    zu sein  brauchen. Hierdurch werden Tore in sehr  grossen Ausführungen möglich.  



  Die Zeichnung zeigt     Ausführungsbeispiele     des     Erfindungsgegenstandes.    Es zeigen:       Fig.1    ein hinter dem Torrahmen gelager  tes Falttor mit zwei Torteilen gleicher Grösse  im Schaubild,       Fig.    2     einen        senkrechten    Schnitt durch ein  anderes Tor mit verbreitertem     aasklappbarem          Torteil,            Fig.3    eine Teilansicht dazu, teilweise im  Schnitt,

         Fig.4    einen waagrechten     Teilquerschnitt     dazu und       Fig.    5 eine schematische Ansicht eines be  sonders breiten Tores ohne Torrahmen.  



  Nach     Fig.1    ist ein um eine waagrechte  obere Achse 2     schwenkbares    Falttor     mit    einem  Oberteil 3 und einem gleich breiten Unterteil  4     in    Lagern 5 gelagert, die     hinter    dem Tor  rahmen befestigt sind. Die Torteile 3 und 4  sind durch     ein    waagrechtes Gelenkband 6 ver  bunden, und die Naht ist     im.    geschlossenen  Zustand durch     eine        Abdecklasche    7 abgedeckt.  Am untern Rande des Torteils 4 sind Vor  sprünge 8 befestigt, die bei geschlossenem Zu  stand des Tores in Riegeltaschen 9 der Tor  schwelle eingreifen.

   Die Torteile 3 und 4 sind       verwindimgsfest        ausgebildet,    z. B. als     innen     mehrfach versteifte Hohlplatten aus Blech.  



  An der einen untern Ecke des Torteils 4  greift ein     Zuggurt    10 an, der über feste Rol  len 11, 12     geführt    ist und an     seinem    Ende ein  Gegengewicht 13 trägt, dessen Grösse so be  messen ist, dass das geöffnete Tor mit gerin  ger Kraft in der obern     Klapplage    gehalten       wird.     



  An der     einen        senkrechten        gante    des Tor  teils 4 ist ein Tragarm 14 befestigt, der sich  etwa in     Richtung    der Ebene des Torteils 4  nach oben erstreckt und dessen freie Länge  etwa der     Höhenerstreckung    des     Torteils    3 ent  spricht.     Am    obern Ende ist der Arm 14     mit     einer auf einem Zapfen gelagerten Rolle 15      versehen,     die    in einer     unter    der Decke der  Halle befestigten     Führungsschiene    16, z. B.  einem     [)-Profil,        geführt    ist.

    



  Die     Rolle    15 und die Schiene 16 nehmen in       hochgeklapptem    Zustand des Tores     113    des       Torgewichtes,    die Drehachse 1/4 und das Zug  glied     5112    des Torgewichtes     auf,        wenn    der  Tragarm als     annähernd    gewichtslos angenom  men     wird    und ferner angenommen wird, dass  die beiden Torteile 3 und 4 gleiche Gewichte  aufweisen.  



  In dem Torteil 4 oder 3 werden zweck  mässig an den     Seitenkanten    in der Nähe der  Gelenkachse 6     versenkte    Wandgriffe und  Schlösser vorgesehen, deren Riegel in Riegel  taschen oder Ösen der Torpfosten     eingreifen.     



  Nach     Fig.    2 bis 4 sind die Torteile 3' und  4' in geschlossenem Zustand     innerhalb    des Tor  rahmens gelagert, und der untere Torteil 4'  ist höher als der obere, das heisst das Gelenk 6  ist über der Höhenmitte des Tores angeordnet,  so dass das Tor beim Zusammenklappen weni  ger Innenraum der Halle in Anspruch nimmt  und der untere Torteil im hochgeklappten  Zustand etwas über den Torrahmen nach vorn  hinausragt     und    ein     kurzes    Regendach bildet.  Das     Gegengewicht    13' muss dementsprechend       etwas    grösser     ausgebildet    sein als bei der Aus  führungsform nach     Fig.    1.

   Die Führungs  schiene 16' ist bei dieser Ausführungsform im       vordern    Teil     annähernd    waagrecht,     im        hintern     Teil dagegen etwas ansteigend ausgebildet, so  dass das Tor in hochgeklappter Lage etwas  schräg steht,     damit    der Regen von dem vor  springenden Teil besser abläuft.  



  Im Torrahmen     sind    ferner     scharnierartig     ausgebildete,     anklappbare    Laschen 17 ange  bracht, die sich unter Federdruck gegen die  Torkanten legen,     Zun    diese regendicht zu  machen. Beim Hochklappen des Tores legen  sie sich selbsttätig an den Torrahmen an.  Schlösser 18 sind in dem Torteil 4' unterge  bracht und greifen mit ihren     Zungen    19 in  Riegeltaschen 20 des Torrahmens ein.

   Im übri  gen entspricht die Ausführungsform der     Aus-          führungsform    nach     Fig.1.    Die Tore nach       Fig.1    und     Fig.    2 bis 4 sind     verwindungsfest     ausgebildet, so dass man bei Torbreiten bis zu    etwa 10 Meter ohne     Bedenken    mit     einer        ein-          zigen    Führung 7.6 und 16' und     Tragarm    14  auskommen kann. Bei grösseren Torbreiten  können an beiden Seiten derartige     Führungen     vorgesehen sein.  



  Nach     Fig.    5 sind bei besonders breiten To  ren, von z. B. 50 Meter und mehr, mehrere  über die Torbreite verteilte Führungsarme 14  vorgesehen, die in entsprechende Führungen  der Hallendecke eingreifen. Dementsprechend  sind auch mehrere Zugglieder 10 über die Tor  breite verteilt angeordnet. Diese Ausführungs  form ist besonders für Tore von Flugzeughal  len     und    dergleichen verwendbar.  



  Kleine Tore lassen sich ohne     besondere     Vorrichtung von Hand bewegen, da sie sehr  leichtgängig sind. Bei sehr grossen Toren  können notfalls     Windenv        orrichtungen    vorge  sehen sein.  



  Das     beschriebene    Tor bietet insbesondere  für sehr breite Tore grosse Vorteile, weil der  Gewichtsausgleich und die Führungen an be  liebigen Stellen der Breite vorgesehen     sein     können, ohne dass sie beim geöffneten Tor die  Durchfahrt versperren. Die mehrfache Unter  stützung durch die     Führungen    und     Zugglie@     der ermöglicht dabei eine besonders gewichts  sparende Ausführungsform des Tores, so dass  es auch sehr leicht     mz    handhaben ist.  



  Die Achse des Tores und der Führungen  können auch dicht unter der Decke     einer     Halle, Autogarage oder dergleichen     angeord=          net    werden, so dass der Torrahmen die grösst  mögliche Höhe erreichen kann.  



  Statt der Zapfen 8     und    der     R.iegeltasehen     9 oder ausser diesen können auch trichterför  mig nach oben geöffnete Führungen am un  tern Teil der Torrahmen vorgesehen sein, in  die die     untern    Ecken der Torteile 4 und 4'  oder etwas oberhalb der     untern    Kanten ange  ordnete seitliche Zapfen der Torteile eingrei  fen, um das Tor in die gestreckte, senkrechte  Lage zu führen und in dieser festzuhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Falttor mit waagrechten Gelenken, dessen oberer, schwenkbarer Torteil um eine oben liegende Querachse schwenkbar ist, und des- sen unterer, aasklappbarer Torteil am untern Rande des obern Torteils aasgelenkt und durch ein Zugglied nebst Gegengewicht aus geglichen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Torteile als verwindungssteife Blechhohl körper ausgebildet sind und dass an dem aas klappbaren Torteil mindestens ein über das Gelenk nach oben hinausragender starrer Tragarm angebracht ist,
    der eine Länge von mindestens der Höhe des obern Torteils auf weist und an seinem freien Ende in einer festen Schiene zwangläufig geführt ist. UNTERANSPRüCHE 1. Falttor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere über die Breite des Tores verteilte Tragarme nebst Führungs schienen und Zuggliedern mit Gewichtsaus gleich vorgesehen sind. 2.
    Falttor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur an einer Seite des Tores ein Zugglied nebst Gegengewicht und an einer senkrechten Torkante ein Tragarm mit Führung vorgesehen ist. 3. Falttor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere aasklappbare Torteil grösser ausgebildet ist als der obere. 4. Falttor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der untern Torkante Vorsprünge vorgesehen sind, die in Riegel taschen der Torschwelle eingreifen. 5.
    Falttor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Anschläge unten am Torrahmen vorgesehen sind, die das Tor in geschlossenem Zustand stützen. 6. Falttor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Trichterführungen un ten am Torrahmen vorgesehen sind, die das Tor in geschlossenem Zustand stützen. 7. Falttor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem festen Torrahmen aasklappbare Laschen vorgesehen sind, die den Zwischenraum zwischen dem Torrahmen und dem geschlossenen Tor überdecken.
CH279557D 1949-10-17 1949-10-17 Falttor mit waagrechten Gelenken. CH279557A (de)

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CH279557T 1949-10-17

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ID=4482255

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CH279557D CH279557A (de) 1949-10-17 1949-10-17 Falttor mit waagrechten Gelenken.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2770570A1 (fr) * 1997-10-31 1999-05-07 Doitrand Freres Sa Dispositif de securite pour portes automatiques de fermetures

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2770570A1 (fr) * 1997-10-31 1999-05-07 Doitrand Freres Sa Dispositif de securite pour portes automatiques de fermetures

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