CH279809A - Verfahren zum Stapeln und Verladen von Stückgütern von annähernd gleicher äusserer Gestalt und ähnlichem Gewicht sowie Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Stapeln und Verladen von Stückgütern von annähernd gleicher äusserer Gestalt und ähnlichem Gewicht sowie Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.

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CH279809A
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Description


  



  Verfahren zum Stapeln und Verladen von Stückgutern von annähernd gleicher äufierer
Gestalt und ähnlichem Gewicht sowie Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Stapeln und Verladen von Stückgütern von annähernd gleicher äusserer Gestalt und ähnlichem Gewicht, z. B. von   Säeken,    Paketen, Kisten usw., sowie eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.



   ?
Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin, dass die Stückgüter mittels einer For  dereinrichtung    einzeln und nacheinander auf mindestens einen Stapeltisch gebracht werden und durch das Gewicht der auf ilin ge  langten    Stückgüter jeweils ein Absinken des Tisches um die   Hoche    eines Stiickgutes bewirkt wird, so dass jedes folgende Stückgut stets auf das vorangegangene zu liegen kommt, und dass nach Stapelung einer bestimmten Anzahl Güter der ganze so gebildete Stapel auf einmal auf ein weiteres Transportmittel verladen wird, mit dessen Hilfe er weitergef¯rdert werden kann.



   Die Stüekgüter können in   zyklliseher    Folge zunächst nacheinander auf einen ersten Sta  peltisch    aufgeschichtet und nach Erreichen der erwähnten Anzahl auf mindestens einen weiteren Tisch gestapelt werden, wobei während der für die Stapelung auf dem nÏchsten Tisch benötigten Zeit der auf dem vorangehenden rehenden Tisch gebildete Stapel weggenommen werden kann.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch mindestens einen   waagreehten,    in vertikaler Richtung verschiebbar geführten Stapeltisch, der sich am Ende einer Fördereinrichtung befindet, ferner gekennzeichnet durch Mittel, die ein Absinken des Tisches nach jeder Ankunft eines Stückgutes unter dem Gewicht der auf den Tisch gelangten Stückgüter um die H¯he des Gutes bewirken, so dass die   nachfolgen-    den Güter jeweils auf das vorangegangene zu liegen kommen, und die nach Wegnahme des ganzen so gebildeten Stapels vom Tisch diesen automatisch wieder in die ursprüngliche Lage hochheben.



   Auf beiliegender Zeichnung ist ein   Aus-      führungsbeispiel    der erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt, an Hand welcher im folgenden auch das Verfahren nach der Erfindung beispielsweise erläutert ist, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine Teilansicht der Vorrichtung von der einen Seite gesehen,
Fig.   2    die gleichen Teile der Vorrichtung, teilweise in der Draufsicht und teilweise im Sehnitt nach der Linie II-II in Fig. 3,
Fig. 3 einen   Aufriss    im Schnitt naeh der Linie III-III in Fig.   2,   
Fig.   4    einen Teilsehnitt gemäss der   Schnitt-    linie IV-IV in Fig. 2,
Fig.

   5 das Steuergerät der Vorrichtung teilweise in Draufsicht und teilweise im Schnitt nach der Linie   V-V    in Fig. 6,
Fig. 6 einen Seitenriss des Steuergerätes im Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 8, 
Fig. 7 einen Seitenriss im Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 8,
Fig. 8 einen Aufriss des Steuergerätes im Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 6,
Fig. 9 eine schematische Darstellung von Einzelheiten der Vorrichtung gemäss Fig. 1 bis 4,
Fig. 10 einen senkrecliten Längsschnitt durch einen Teil der Vorrichtung, der links an die in Fig. 1 gezeigten Teile anschlie¯t,
Fig. 11 eine Draufsicht auf den in Fig. 10 dargestellten Teil,
Fig. 12 eine Einzelheit von Fig. 10 in grösserem Massstab.



   Gemäss den DarsteLlungen in Fig. 1-4 sind an einem mittels Profilträgern gebildeten Gestell 1 mit Hilfe von Winkelschienen 2 vier vertikale Führungsbahnen 3 gebildet, von denen je zwei sich   gegenüberliegende zu-    sammengehören und Rollen 4 eines rahmenförmigen   Stückgutträgers    5 führen, der zwei horizontale Tragarme 6 besitzt. Die beiden   Stückgutträger    sind hier derart angeordnet, dass ihre Tragarme 6 in entgegen  gesetzter    Richtung   voneinander wegschauen.   



  An den freien Enden der Tragarme 6 jedes   Stiuekgutträgers    ist mittels einer Welle 7 ein Stapeltisch 8 schwenkbar befestigt, wobei die Welle 7 etwas ausserhalb der Schwerlinie des Tisches und der darauf gestapelten Stiickg ter liegt. Der auf der andern Seite. der Schwerlinie liegende Rand des Tisches   8      stütztsieh    auf einer die beiden Tragarme 6 miteinander verbindenden Strebe 9 ab, die dem Tisch eine stabile Gleichgewichtslage verleiht.



   Jeder Stückgutträger ist von einer Tele  skopsäule 10 unterstützt,    die aus mehreren   ineinandergesehobenen und    in bezug aufeinander längsversehiebbaren Zylindern besteht, deren Innenraum  ber eine Leitung 11, in welche ein Ventil 12 eingeschaltet ist, mit einem Zylinder 13 in Verbindung steht. Der Zylinder 13 ist am   Gestell l    der Vorrichtung und das Ventil unmittelbar an der   Aussen-    wandung des Zylinders befestigt.

   Der Innenraum der TeleskopsÏule 10, der Leitung 11 und ein Teil des Zylinders   13    sind gemäss Fig. 9 mit einer Flüssigkeit   14,    vorzugsweise mit   Öl,    angefüllt, während der restliche Raum   des Zyflinders    oberhalb des Flüssigkeitsspiegels ein gasf¯rmiges Medium, beispielsweise Stickstoff, enthält, das durch ein an der Oberseite des Zylinders angeordnetes   Einlass-    ventil 15   eingefiillt    wurde und einen solchen   Druek    aufweist, dal3 die Flüssigkeit aus dem Zylinder durch die Leitung 11 in die Teleskopsäule gepresst wird und dieselbe dabei mitsamt dem   Stückgutträger und dem Stapel-    tisch in die Hohe schiebt, wenn der Tiseli unbelastet ist.

   Das Ventil 12 besitzt einen Ventilkörper 16, der derart angeordnet ist. dass er einerseits durch die Wirkung einer Feder 17 und anderseits durch den bei einer Belastung des Stapeltisehes 8 auftretenden    Flüssigkeitsdruck gegen den Ventilsitz ge-    drückt und das Ventil dabei geschlossen wird.



   Der Ventilkörper 16 sitzt an einer    längs-      versehiebbaren.    Stange 18, deren Ende an einen Nocken 19 anliegt, welcher mit einem Betätigungshebel   20    auf Drehung verbunden ist, derart, dass durch eine   Sehwenkung dieses      Lebels    das Ventil geöffn. et werden kann Am Betätigungshebel 20 ist eine Schubstange 21 angelenkt, die anderseits gelenkig mit dem Mechanismus eines   Steuergerätes 22 verbun-    den ist, das am Gestell der   Vorriehtung be-    festigt ist und dessen Aufbau spÏter   besehrie-    ben wird.

   An einer aus dem Steuergerät herausragenden Achse sitzt ein als Fühlorgan dienender Hebelarm 23, der in seiner   Palhe-    stellung angenähert senkrecht auf den Stapeltisch 8   hinunterragt und    in die in Fig.   1    mit strichpunktierten Linien eingezeichnete Lage vorwärts und naeh   oben gesehwenkt werden    kann, wobei sich diese Bewegung  ber das Steuergerät auf die   Schubstange 21 iiber-    trÏgt.



   Etwas  ber den   Stapeltis, ehen 8,    wenn dieselben in unbelastetem   Znstande    bei völlig   ausgeschobenen    Teleskopsäulen ihre höchste Stellung einnehmen, befindet sich das Ende einer Fördereinricht. ung, die teilweise in den Fig. 1 und 2 und zum andern Teil in Fig. 10 bis   12 gezeigt    ist. scheibe 49 trägt, wobei die. letzteren am   Grundkorper    gegeneinander um 180  versetzt sind.

   An den Leitelementen   40    und 41 sind vorspringende Bolzen 50 vorhanden, welehe in der Sperrlage der Leitelemente an die Au¯enseite der Scheiben 48 anliegen und von welchen je nach der Drehstellung des Organs 43 das eine von der einen Sperrscheibe 49 an einem Schwenken in die Öffnungslage verhindert wird, während das andere von der andern Scheibe 49 am Aussehwenken nicht gehindert wird. Neben dem gezahnten Sperrad 47 lagert auf dem zylindrischen   Grundkorper    des Organs 43 ein Schwenkhebel 51, an welchem eine unter ihrem Eigengewicht zwischen die ZÏhne des Sperrades einfallende Klinke 52 angelenkt ist. Eine am TrÏger 46   festgemachte    Blattfeder 53 schnappt ebenfalls zwischen die ZÏhne des Sperrades ein und verhindert dasselbe an einer Rückwärtsdrehung.

   Das freie Ende des Schwenkhebels 51 ist gelenkig mit einer Schubstange 54 verbunden, welche mit einem  ber der obern Rutschbahn 38 mittels einer Welle 55 schwenkbar angeordneten Fühlhebel 5G über einen kurzen Hebelarm 57 in Wirkungsverbindung steht. Der Fühlhebel 56 ragt derart in die Bewegungsbahn von die   Rutschbahn    durchlaufenden Stückgütern hinein, dass er von jedem passierenden St ckgut in die in Fig. 10 mit   striehpunktierten    Linien eingezeichnete Lage versehwenkt wird und dabei über die Schubstange 54 das Organ 43 um die Winkelbreite eines Zahnes des Sperrades weiterdreht.

   Eine Feder 58, die am Schwenkhebel 51 angreift, ist bestrebt, die mit dem Hebel gekuppelten Teile stets in eine solche Lage zu bewegen, dass ¯ der   Fühl-    arm 56 senkrecht gegen die   Rutschbahn    38   ragt. Das Sperrad 47    besitzt im dargestellten Beispiel zwölf ZÏhne, so dass für eine sechs  malige Betätigung    des   Fühlarmes    56 je das eine der Leitelemente 40, 41 durch die zugeordnete halbkreisförmige Sperrseheibe ver  riegelt    und das andere frei ist und umgekehrt.



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt :
Auf einem an das Gestell 1 ansehliessenden weiteren Gestell 24 sind mittels der Wellen 25, 26 und den darauf sitzenden    Rollen 27 zwei aus mehreren parallelen Einzelbändern 28 bestehende horizontale Forderhänder zweier Transportbandanlagen ange-    ordnet, welche  ber einen Riementrieb   29    mit einem Elektromotor 30 in Antriebsverbindung stehen. Die eine dieser   Transportbandanlagen    mündet auf den einen Stapeltisch 8 und die andere an den andern Stapeltisch.

   Zwei glei  cherweise    ausgebildete   Transportbandanlagen    mit   sehräg abwärts zu den horizontalen, lau-    fenden   Forderbändern    bestehen aus Rollen 31, die auf den Wellen 32, 33 sitzen, sowie aus den BÏndern   34.    Zum Antrieb ist ein mit dem gleichen Motor 30 zusammenarbeitender Riementrieb 35 vorhanden.



   A] s weiterer Teil der Fördereinrichtung sind zwei   Rutschbahnen 36    und 37 vorhanden, die in ihrem   obern    Teil gemäss Fig. 11 zusammenlaufen und sich von da an nach oben in einer Bahn 38 fortsetzen. Die   Rutseli-       bahnen sind durch seitliche Führungswände    39 begrenzt, und an der   VerzweigungssteUe    in die beiden Bahnen 36 und   37    sind zwei Leitelemente 40 und 41 um Drehzapfen42 schwenkbar angeordnet, derart, dass sie den Zugang zu der einen oder der andern untern Rutschbahn sperren oder freigeben können.



  Beide Leitelemente   41    werden durch eine Zugfeder 42'in die Sperrlage gezogen, wobei die StÏrke der Feder so bemessen ist, dass ein die obere   Rutschbahn 38 herabgleitendes    Stückgut S durch die ihm innewohnende Energie das eine oder andere der Leitelemente zur Seite schwenken kann, wenn dieselben nieht durch ein dafür vorgesehenes Organ 43 verriegelt sind.



   Das Verriegelungsorgan ist drehbar mittels einer Welle 44 in   Winkelstücken 45 ge-    lagert, die an einem quer  ber die Rutschbahnen angeordneten Träger 46 befestigt sind. Das Organ   43 weist einen Gründkörper    von der Gestalt eines Zylinders auf, der in der Mitte ein gezahntes Sperrad 47, weiter gegen beide Enden zn je eine Scheibe   48 und    an den Enden je eine halbkreisförmige Sperr 
Auf der obern Rutschbahn 38 werden in gewissen Zeitabständen nacheinander und einzeln irgendwelche Stückgüter von annähernd gleichen äussern Abmessungen und ähnlichem Gewicht, gemäss der Zeichnung Säcke S, nach unten gleiten gelassen.

   Sie treffen an der Verzweigungsstelle der Rutsehbahn 38 in die Bahnen 36 und 37 auf die Leitelemente 40, 41, von denen beispielsweise das Leitelement 41 durch das Organ 43 ver  riegelt    ist. Unter der Wirkung der potentiellen und kinetischen Energie des Sackes schwenkt das freie Leitelement 40 entgegen der Wirkung der Feder   42'naeh aussen gegen    die benachbarte Führungswand 39 in die in Fig. 11 mit strichpunktierten Linien einge  zeichnete    Lage, so   daB    der   Saek    S in die Rutschbahn 36 eintreten kann. Am Ende derselben gelangt der Sack auf die schräge   Band-    anlage und nachher auf die horizontale, auf denen der Sack durch die Einzelbänder in seiner Bewegung gerichtet wird.

   Anschliessend wird der Saek auf den sich in seiner H¯chstlage befindenden Stapeltisch 8 geschoben, wobei das   Fühlorgan    23 geschwenkt und über das Steuergerät 22 und die Schubstange 21 das Ventil 12 geöffnet wird. Das Gewicht des Sackes S dr ckt die   Teleskopsäule    10 zu  sammen,    so dass ein Teil der in ihr   enthalte-    nen Flüssigkeit 14 in den Zylinder 13 zur ckflie¯t und dort eine Kompression des   eingefüllten, gasformigen Mediums    hervorruft. Sobald sich der Stapeltisch um die Höhe des Sackes abgesenkt hat, kann der Fühlhebel 23 wieder in seine ursprüngliche Lage zurüekschwenken, was ein sofortiges Schlie¯en des Ventils 12 zur Folge hat, so dal3 ein weiteres Absinken des Stapeltisehes verhindert wird.



   Der näehste, die Rutschbahn 38 hinabgleitende Sack betätigt bei seinem   Durch-    gang bei der Verzweigungsstelle der   Putsch-    bahn wieder den Fühlarm 56, wodurch der Verriegelungsmechanismus 43 um die Winkelteilung eines Zahnes des Sperrades 47 weitergedreht wird. Der Sack gleitet wie der erste durch die   Rutschbahn    36 und kommt bei der Stapelvorrichtung auf den vorangegangenen Sack zu liegen. Durch die erneute Betätigung des Fühlhebels 23 findet wieder eine Absenkung des   Staipeltisches    um die Höhe des soeben   angekommenen    Sackes statt.



   Diese Vorgänge wiederholen sich so lange, bis der seehste Sack nach unten gerutscht ist.



  Nach seinem Durchgang beim   Fühlarm 56    hat sich das Organ 43 so weit gedreht, dass der nÏchste Sack bei BetÏtigung des F hlers 56 die andere   Sperrseheibe    49 zur Wirkung   bringt vmd dadureh    das Leitelement 40 ver  riegelt    und das andere Leitelement 41 freigibt. Der siebente Sack gleitet demnach die   Rutschbahn    37 hinunter und gelangt auf den andern Stapeltisch 8, wie auch die f nf noch folgenden Säcke.



   Der auf dem ersten   Stapeltiseh gebildete    Stapel von sechs Säcken, die, wie in Fig.   3    angedeutet,   alle iibereina-nderliegen, kann    nun mit Hilfe eines dafür vorgesehenen Saekkarrens 119 als Ganzes weggenommen werden.



  Hierzu wird der   Sackkarren    119 etwas unter den sich nun wenig  ber dem Boden befindenden Stapeltisch 8 geschoben, worauf der ganze Stapel durch einen leichten Druck auf das vordere Ende des drehbar gelagerten Tisches   8    nach vorn aus dem Gleichgewicht gebracht wird, so   daIS    alle sechs Säcke auf   einmavl    vom Stapeltisch auf den Karren fallen und dann weggeführt werden können. Nachher bewegt sich der Stapeltisch unter der Druckwirkung des bei der vorherigen. Absenkung   komprimierten gasformigen Mediums    wieder in die ursprüngliche Hochlage zurück.



  Dies wird durch das Steuergerät 22   ermög-    licht, wie es gleich anschliessend erläutert werden wird.



     Unterdessen    hat sich der andere Stapeltisch der Vorrichtung ebenfalls mit sechs Säcken beladen, so dass jener   Stapel weg-    geführt werden kann, während welcher Zeit auf dem ersten Tisch wiederum Säeke aufgestapelt werden, usw.



   Der Aufbau des Steuergerätes 22 ist in den Fig. 5-8 dargestellt. Das   Fühlorgan    23 sitzt drehfest auf einer mittels Lagerbüchsen 59 im   Gerätgehäuse    gelagerten Welle 60, auf  Sperrades 70 ein und verhindert eine R ckwärtsbewegung desselben.



   Ein winkelförmiger Sperrhebel 83 ist durch einen Bolzen   84    drehbar am Hebelarm 72 angelenkt und trägt eine an den Umfang der Nockenscheibe 71 anliegende Rolle 85, die unter der Wirkung einer einerseits am festen Bolzen 81 und anderseits am Winkelhebel 83 angreifenden Zugfeder 86   an die Nocken-    scheibe angepresst wird. An einer   Seitenwan-    dung des Gerätegehäuses ist eine   Rüekhalte-    feder 87 befestigt, welche mit dem Sperrhebel 83 zusammenarbeiten kann.



   An der   Sektorscheibe    61 greift ebenfalls eine Zugfeder 88 an, die mit ihrem andern Ende am festen Bolzen 81 angehängt ist und das Bestreben hat, die Sektorscheibe stets in die   ursprüngliehe    Lage   zuriickzufiihren.   



   Die Wirkungsweise des beschriebenen   Steuergerates    ist folgende :
Bei jeder Ankunft eines Stiickgutes auf der   Stapelvorriehtung    wird der Fühlhebel 23 wie   besehrieben    nach vorn und nach oben geschwenkt, welehe Bewegung sich auf die   Sektorscheibe      61    und von da mittels der Rolle   64    auf den Hebelarm 63, die Nabe 65 und den Hebel 76 überträgt. Die   Warze    75 des letzteren nimmt die am Hebel 72 angesetzte   Warze      74    mit, wodurch die Schubstange 21 in die in Fig. 7 mit   strichpunktierten    Linien eingezeichnete Lage gelangt und dabei das Ventil 12 öffnet.

   Gleichzeitig wird das Sperrrad 70 und mit ihm die Nockenscheibe   71.    durch die   Klinke 78    um den Winkel eines Zahnes gedreht. Nach dem Absinken des Stapeltisehes um die Hohe eines Stückgutes nimmt der Fühlhebel 23 wieder seine ur  sprüngliche    Lage ein, wobei auch die Hebel   63,    76 und 72 wieder in die   Ausgangslage zu-      rüekkehren,    so dass sich das Ventil 12 wieder schliesst.



   Dieser Vorgang wiederholt sich bei jedem ankommenden Stückgut. Bei Ankunft des sechsten St ckgutes gleitet der Nocken der Noekenscheibe unter die Rolle des Sperrhebels 83, wodurch letzterer zusätzlich geschwenkt wird und die in Fig. 7 mit strichpunktierten Linien eingezeichnete Lage einnimmt, bei weleher eine kreissektorförmige Scheibe 61   aufgekeilt    ist.

   Eine mittels eines Zapfens 62 zwischen zwei parallelen Armen eines   Schwenk-    hebels 63 gelagerte Rolle   64    liegt an die Sek-  torscheibe    61 derart an, dass bei einer   Schwenkung des Fühlorgans    23 auch der Hebel 63 eine Sehwenkbewegung ausf hrt, welche in weiten Grenzen unabhängig von der Grosse der Fühlorgansehwenkung ist, da die Rolle   64    sehon nach kurzer Zeit auf die kreis   bogenformige Rundung der Sektorscheibe    läuft.



   Der Hebel 63 ist mittels seiner Nabe 65 auf einer Lagerbüchse 66 drehbar gelagert, in welcher eine Welle   67    drehbar ruht, deren anderes Ende in einer Biiehse   68    gelagert ist und aus dem SteuergerÏt herausragt und ein l-Iandrad 69 trägt. Auf dieser Welle 67 sind nebeneinander ein gezahntes Sperrad 70 und eine mit einem Nocken versehene Scheibe 71   aufgekeilt,    und auf der Lagerbüchse 68 ist ein Hebel 72 schwenkbar gelagert, mit wel   chem die vom Ventil 12 kommende Schub-    stange   21    mit Hilfe eines Zapfens 73 gelenkig verbunden ist.

   Der Hebel 72 besitzt auch eine   Vlitnehmerwarze      74,    die mit einer   Gegen-    warze   75      zusammemarbeitet,    welche an einem starr mit der Nabe 65 des Hebels 63   verbun-    denen Hebelarm   76    sitzt, wobei die beiden Warzen derart   ausgebiildet    sind, dass bei einer Schwenkung des Hebels 76   infolge Be-      tätigung des Fühlorgans    23 auch der Hebel   72    gesehwenkt und damit die Schubstange   21    bewegt wird.



   Am Hebelarm 76 ist mittels eines Bolzens 77 eine mit dem Sperrad 70   zusammenarbei-    tende Klinke 78 beweglich angeordnet, die durch eine ebenfalls am Hebel   76    befestigte Blattfeder 79 stets zwischen die Zähne des Sperrades   eingerüekt    wird. Am Bolzen 77 greift auch eine Zugfeder 80 an, die ander  seits    an einem fest im   Gerätgehä.    use   angeord-    neten Bolzen 81 verankert ist und das Bestreben hat, den Hebel 76 und   darmit    die Nabe 65 und den Hebelarm 63 so zu bewegen, dass die Rolle   64    stets an der   Sektorscheibe    61 anliegt.

   Eine starr im Gerät befestigte Blattfeder 82 greift zwischen die ZÏhne des   gebraeht      werden und durch    das Gewicht der auf ihn gelangten   Stüekgüter    jeweils ein Absinken des Tisches um die Hohe eines Stüekgutes bewirkt wird, so dass jedes folgende Stückgut stets auf das vorangegangene zu liegen kommt, und dass nach Stapelung einer bestimmten Anzahl Güter der ganze so gebildete Stapel auf einmal auf ein weiteres Trans  port, mit-tel    verladen wird, mit dessen Hilfe er   weitergefordert    werden kann.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRÜCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Stückgüter in zy- lilischer E'olge zunäehst naeheinander auf einen ersten Stapeltisch aufgeschichtet und nach Erreichen der erwähnten Anzahl auf mindestens einen weiteren Tisch aufgestapelt werden, wobei während der für die Stapelung aiuf dem näehsten Tiseh benötigten Zeit der auf dem vorangehenden Tisch gebildete Stapel verladen wird.
    2. Verfahren naeh Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Stapeltiseh geförderten St ckg ter die Senk- bewegung des Tisches durch Komprimierung eines gasformigen Mediums bewirken, welches den Tisch beim Abladen des gebildeten Stapels automatiseh wieder in seine ursprüngliche Lage hochhebt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Tisch ankommenden Stückgüter ein Fühlorgan be tätigen, durch welches das Absenken des Tisches automatisch gesteuert wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Fördereinrichtung ankom- menden Stückgüter nach dem Transport der für einen Stapel vorgesehenen Anzahl von Stückgütern automatisch derart umgesteuert werden, dass sie jeweils auf einen andern noch leeren Stapeltisch gelangen.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der auf dem Tisch gebildete Stapel zur Weiterbef¯rderung auf einen Saclliarren geladen wird. welcher das Ende 89 des Sperrhebels vor die Rückhaltefeder 87 zu liegen kommt. Wem das sechste und letzte Stückgut eines Sta. pels abgesenkt ist, kann daher der Hebel 72 nicht in seine Ruhelage zurückkehren, so dass das Ventil 12 offenbleibt. Dies hat zur Folge, dass bei der Wegnahme des Stapels vom Stapeltisch letzterer unverz glich unter der Druckwirkung des im Zylinder 10 kompri mierten gasförmigen Mediums in seine urspriingliche Lage hochgehoben wird.
    Dabei bewirkt das Hochsteigen des Stapeltisehes gleichzeitig eine Abladebewegung des mit dem Tisch 8 nach vorn gekippten Stapels vom Stapeltisch auf den Sackkarren 119, so dass der den Transport. ausführende Arbeiter praktisch nur das Kippen des Stapels gegen den Karren einleiten muss, wonach das Abladen der Stückgüter auf den Karren selbst- tätig erfolgt.
    Bei der Ankunft eines neuen Stückgutes auf dem sich wieder in seiner Höchstlage befindenden Stapeltisch werden das Sperrad und die Nockenscheibe wieder um die Breite eines Zahnes gedreht, so dass die Nocke der Nockenscheibe unter der Rolle des Sperrhebels 83 weggleitet und letzterer wieder freigegeben wird, wodurch sich das Ventil 12 wieder schliessen kann.
    Am Handrad 69 lässt sich die Welle 67 mit dem darauf gekeilten Sperrad und der Nockenscheibe auch von Hand verdrehen, um die letztere in die das Ventifl 12 offenhaltende Lage ni bringen.
    Der Vorteil der beschriebenen Stapelvor- richtung besteht in der grossen Einfachheit und darin, dass dieselbe mit Ausnahme des Antriebsmotors 30 für die Forderbahnanlagen ohne rotierenden Motorantrieb arbeitet.
    PATENTANSPRUCH I : Verfahren zum Stapeln und Verladen von Stückgütern von annähernd gleicher äusserer Gestalt und ähnliehem Gewicht, dadurch gekennzeichnet, dass die Stückgüter mittels einer Fördereinrichtung einzeln und nacheinander auf mindestens einen Stapeltisch 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeiehnet, dass ein Innenraum der Teleskopsäule ber eine Leitung mit einem Zylinder in Verbindung steht, und der Innernraum, die Verbindungsleitung und ein Teil des Zylinders mit einer Flüssigkeit gefüllt sind.
    11. Verbindung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder oberhalb des Flüssigkeitsspiegels mit einem gasförmigen Medium angefüllt ist, das unter einem solchen Druek steht, dass es mittels der Flüssigkeit den Stapeltisch in unbelastetem Zustand auf die Hohe des Endes der Fördereinrichtung hebt.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 9-11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Teleskopsäule und dem Zylinder ein Ventil eingeschaltet ist, das unter der Wirkung einer das Ventil zu schliessen bestrebten Feder steht und dessen Ventilkorper derart angeordnet ist, da¯ er unter dem bei einer Belastung des Stapeltisches auftretenden Fl ssigkeitsdruck gegen den Ventilsitz gepresst und das Ventil dadurch geschlossen wird.
    13. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüehen 9-12, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil mit einem zum Íffnen des Ventils dienenden Hebel in Wir kungsverbindung ist, der mit einem in. die Bewegungsbahn der auf dem Stapeltiseh ankommenden Stückgüter hineinragenden F hlorgan in Wirkungsverbindung steht.
    14. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 9-13, dadurch gekennzeichnet, dass das Fühlorgan von den ankommenden Stückgütern zur Betätigung des das Absenken des Stapeltisches steuernden Ventils beaufsehlagt wird.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 9-14, dadurch gekennzeichnet, dass das Fiihlorgan ein oberhalb des Stapeltisches gelagerter Hebelarm ist, der durch ein ankommendes Stüekgut beziiglich der Förderrichtung des Gutes vorwÏrts und nach oben geschwenkt wird und 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stapel nach Vornahme einer Ge wiehtsverlagerung des Stapeltisches mit dem Stapel selbsttätig vom Stapeltiseh abgeladen wird.
    7. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteransprüehen 2, 3, 5 und 6, dadureh ge- kennzeichnet, da¯ der Stapel durch die Aufwärtsbewegung des Tisches unter der Wirkung des Druckes des komprimierten gas- formigen Mediums abgeladen wird.
    PATENTANSPRUCH II : Vorrichtung zum Stapeln und Verladen von Stückgütern von annähernd gleicher äusserer Gestalt und ähnlichem Gewicht, nach dem Verfahren von Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens einen waag- rechten, in vertikaler Richtung verschiebbar geführten Stapeltiseh, der sich am Ende einer Fordereinrichtung befindet, ferner gekenn- zeichnet durch Mittel, die ein Absinken des Tisches nach jeder Ankunft eines Stückgutes unter dem Gewicht der auf den Tisch gelangten Stüekgiiter um die Hoche des Gutes bewirken, so dass die nachfolgenden G ter jeweils auf das vorangegangene zu liegen kommen, und die nach Wegnahme des ganzen so gebildeten Stapels vom Tisch diesen auto- matisch wieder in die ursprüngliche Lage hochheben.
    UNTERANSPR¯CHE : 8. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch mindestens zwei Stapeltisehe sowie durch Mittel, die in zyklischer Folge eine bestimmte Anzahl Stüekgüter zunächst naeheinander auf den einen und anschliessend nacheinander auf einen andern Tisch stapeln, wobei wÏhrend der f r die Bildung jedes weiteren Stapels jeweils be nötigten Zeit der auf dem vorangehenden Tische gebildete Stapel wegnehmbar ist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Stapeltisch auf einem TrÏger angeordnet ist, der sich auf eine Teleskopsäule abstützt. beim Absenken des Stapeltisches und damit des Stückgutes, das seine Verschwenkung bewirkt hat, wieder in die ursprüngliehe Lage geschwenkt wird.
    16. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 9-15, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil nach Förderung der für einen Stapel vorgesehenen Anzahl von Stückgütern auf den Tisch automatiseh derart umgesteuert wird, da¯ der Tisch unter dem Druck des bei der Stapelung kompri- mierten gasformigen Mediums wieder hochgehoben wird.
    17. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 9-16, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Fühlorgan und dem Ventil ein Steuergerät eingeschaltet ist, welches Mittel aufweist, die je nach einer sovielmaligen Betätigung des Fühlorgans, wie Stückgüter zur Bildung eines Stapels auf den Tisch gefördert werden sollen, ein Offenbleiben des Ventils bewirken, bis die näellste Betätigung des F hlorgans stattgefunden hat.
    18. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüehen 9-17, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät eine mit @ einem Sperrad gekuppelte Nockenscheibe aufweist, mit einer Nocke, die jeweils nach dem Erreichen der vorgesehenen Anzahl Betätigun- gen des Fühlorgans einen Sperrhebel in eine Sperrstellung bewegt, in welcher er das Offenbleiben des Ventils bewirkt.
    19. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 9-18, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät eine mit dem Fühlorgan drehverbundene Sektorscheibe aufweist, an welcher eine an einem schwenk- baren Hebel angeordnete Rolle anliegt, weleher Hebel starr mit einem Betätigungshebel für das Sperrad in Verbindung steht.
    20. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüehen 919, dadur, eh gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel für das Sperrad iiber eine als Anschlag dienende Warze und eine Gegenwarze an einem weiteren Schwenkhebel mit diesem wirkverbun- den ist, welcher Hebel über eine gelenkig an gekuppelte Schubstange mit dern Betätigungs- hebel des Ventils in Verbindung steht.
    21. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspriichen 9-20, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Sperrhebel an dem mit der Schubstange gekuppelten Schwenkhebel angelenkt ist und eine solche Ausbildung auf- weist, dass er beim Erreichen einer der er wähnten Anzahl Betätigungen des Fiihlorgans entsprechenden Stellung der durch dieses betätigten Sperr-und Nockenscheibe durch die Nocke der letzteren vor eine Rückhaltefeder geschwenkt wird, die eine Rück- wärtsbewegung des Sperrhebels verhindert.
    22. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dal3 die Fördereinrichtung aus mindestens einer Transport bandanlage besteht, deren Förderband aus mehreren parallelen Einzelbändern gebildet ist.
    23. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Fordereinrichtung mindestens eine Rutsebbahn auf- weist.
    24. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüehen 8 und 23, dadureh ge- kennzeichnet, dass eine Rutschbahn sieh im untern. Teil in mindestens zwei Bahnen ver- zweigt, welehe Zweigbahnen je auf einen Stapeltisch f hren.
    25. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüehen 8, 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass an der Abzweigungsstelle in die Zweigrutschbahnen bewegliehe Leitelemente vorhanden sind, um die durchlaufenden Stiickgüter in die zum jeweils zu beschickenden Stapeltisch führende Zweigbahn leiten zu k¯nnen.
    26. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspriiehen 8, 23-25, dadurch gekennzeichnet, daR Mittel vorhanden sind, die die Leitelemente automatisch derart steuern, dass nacheinander je die für einen Stapel vorgesehene Anzahl St ckg ter auf die Stapeltisehe gelangen.
    27. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspr chen 8 und 23-26, dadurch gekennzeichnet, dass ein F hlorgan in die Be wegungsbahn der Stüekgüter auf dem un. verzweigten Teil der Rutsehba, ln hineinragt, welches ein mit einem Sperrad versehenes Ver riegelungsorgan betätigen kann, das die Leitelemente je nach seiner Drehstellung verrie- gelt oder freigibt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1172610B (de) * 1962-02-13 1964-06-18 Walter Heinemann Dipl Ing Speichervorrichtung fuer Pakete, Saecke od. dgl.
DE1211996B (de) * 1963-04-13 1966-03-03 Wintershall Ag Maschine zum Stapeln von Saecken auf Sackkarren
CN110723558A (zh) * 2019-11-15 2020-01-24 陕西鸥克建材科技有限公司 一种轻质墙板脱模堆垛装置

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