CH279836A - Reibvorrichtung. - Google Patents
Reibvorrichtung.Info
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- CH279836A CH279836A CH279836DA CH279836A CH 279836 A CH279836 A CH 279836A CH 279836D A CH279836D A CH 279836DA CH 279836 A CH279836 A CH 279836A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L23/00—Sharpeners for pencils or leads
- B43L23/006—Sharpeners for pencils or leads with rasping surfaces
Landscapes
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
Reibvorrichtung. Gegenstand des Hauptpatentes ist. eine Reibvorrichtung, insbesondere zum Abreiben von Graphit-, Kopier- und Farbminen zur Bildung einer Spitze oder von andern ab reibbaren Stoffen zur Bildung von Reib spänen, bei welcher auf einem Behälter. und auf in diesem vorgesehenen Rippen teilweise aufliegend eine mit scharfkantigen, die Schneiden bildenden Durehbreehungen ver sehene Metallplatte angeordnet ist.
CTegenstand vorliegender Erfindung ist eine eitere Ausbildung der Erfindung naeli dem Hauptpatent.
Gemäss der zusätzlichen Erfindung ver laufen die Rippen quer durch den Behälter, und es sind die Durchbrechungen der Metall platte schlitzförmig, wobei jeder zwischen den Schlitzen liegende Steg der Metallplatte wenig stens an einer Stelle zwischen seinen beiden Enden durch mindestens eine der Rippen des Behälters abgestützt ist.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der bei liegenden Zeichnung beispielsweise in zwei be vorzugten Ausführungsformen dargestellt.
Fig.l zeigt einen Querschnitt durch die eine Reibvorrichtung; Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Vorrich tung: Fig. 3 zeigt einen Längssehnitt durch die Vorrichtung längs der Linie III-111 in Fig.1 Fig. 4 zeigt eine Einzelheit der lIetallplatte im Schnitt in "rösserem Massstab;
Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch eine Tasehen-Reibvorrichtung, längs der Linie j' -V in Fig. 6, und Fig.6 ist eine Draufsicht der Taschen Reibv orriehtung.
Die Reibvorrichtung gemäss Fig.1. bis 4 besitzt eine längliche, dünne Metallplatte 1 von recht eckiger Form mit schlitzförmigen, zueinander parallelen, geradlinigen und scharfkantigen Durchbrechungen 2. Die Durehbreehungen verlaufen schräg zur Längsrichtung der --Me tallplatte, in einem Winkel von mindestens angenähert 45 , und sind dicht, nebeneinander angeordnet, damit auf der Plattenoberfläche viele durch ihre Kanten gebildete Schneiden Platz haben. Die Metallplatte 1 kann vorzugs weise aus gehärtetem, rostfreiem Stahl be stehen. und z. B. eine Dicke von nur 0,2 mm aufweisen.
Um die Schneiden 3 besonders sehneidfähig auszubilden, stehen die Kanten der Durchbrechungen auf der Reibseite der Metallplatte leicht über deren äussere ebene Fläche vor, wie dies aus Fig. -I ersichtlich ist, wobei die Überhöhung der Schneiden 3 z. B. 0,04 mm beträgt. Die Metallplatte 1 weist an ihren beiden Längsenden zwei Löcher 5 auf, durch welche je eine Schraube 6 in eine in einem hohlen Untersatz in Form eines Behäl ters i sitzende Gewindebüchse 8 eingeschraubt ist, welche Schrauben die -Metallplatte auf dem Untersatz festhalten und zugleich ein.
Auswechseln der Metallplatte erlauben.
Bei der in den Fig.l. bis .l- veranschau lichten Ausführungsform der Reibvorrichtung besitzt der Untersatz 7 im Querschnitt. einen trapezförmigen Umriss, wobei die untere, als Standfläche dienende Seite breiter ist als die ihr gegenüberliegende, welche die Metallplatte trägt. Die untere Behälterpartie 9 ist. zur Aufnahme der beim Reibvorgang entstehen den, durch die schlitzförmigen Dur ehbreehun- gen 2 der Metallplatte 7 fallenden Späne aus gebildet.
Den Behälter durchqueren in seiner Breite in gleichmässigen Abständen voneinan der angeordnete Rippen 10, die sich von ihrer Basis nach oben verjüngen und der auf dem Untersatz 7 liegenden, dünnen Metallplatte 1 als Auflagen dienen, wobei jeder zwischen zwei Schlitzen 2 liegende Steg 2a an wenig stens einer Stelle zwischen seinen beiden En den durch mindestens eine Rippe 10 abge stützt ist. Die auf dem Untersatz teilweise aufliegende 1Ietallplatte ist in der Richtung der Rippen in einem spitzen Winkel 11 von z.
B. 10 zur Standfläche geneigt auf dem Un tersatz 7 befestigt und liegt mit ihrem höher liegenden Längsrand 12 auf dem obern Ende der Aussenwand 13 des Untersatzes auf, wo durch das Zuspitzen von Schreibstiften auf der Reibfläche der Metallplatte erleichtert wird. Zwischen dem tieferliegenden Längs rand 14 der Metallplatte und der benachbar ten Innenwand 15 des Behälters 9 verbleibt eine Öffnung, durch welche die Reibspäne aus dem Behälter entleert werden können.
Bei der in den Fig. 5 und 6 veranschau lichten Tasehenausführungsform der Reibvor- richtung ist der Behälter 17 flach ausgebildet, und auf dessen nach oben offener Seite ist eine gleiche Metallplatte 1 wie beim ersten Ausführungsbeispiel mittels zwei Schrauben 16, die in je eine im Behälter 17 sitzende Ge windebüchse 18 eingeschraubt sind, in einer leichten Vertiefung 21 des Untersatzes festge halten. Den Behälter 17 durchqueren Rippen 20 in ungefähr gleichen Abständen vonein ander wie beim ersten Ausführungsbeispiel, um der Metallplatte 1. als Auflage zu dienen.
Der eine Längsrand 22 der Platte 1 ist nahezu bündig mit der benachbarten Aussenwand 23 des Behälters, während zwischen dem andern Längsrand 24 der Platte 1 und der benach- harten Innenwand 25 des Behälters 17 eine Öffnung zum Entleeren der Reibspäne ver bleibt. Der flache Behälter 17 ist an seinem einen Längsende zu einer Zunge 26 verlän gert, die mit einem Loch \? 7 versehen und durch dieses hindurch mittels Niet 28 und Hohlniet 29 nvisehen parallelen, ein flaches Etui 31 bildenden Wänden 30 derart drehbar befestigt. ist, dass der die Metallplatte tragende Teil des Untersatzes ganz aus dem Etui her ausdrehbar ist.
Die beiden Wände 30 des Etuis 31 können längs ihrem Rand so weit miteinander verbunden sein, als dies das Ein- und Ausdrehen des Behälters 17 bzw. der Zunge '?6 nicht behindert. Das Etui kann aus Leder, Zelluloid oder einem ähnlichen lIa- terial hergestellt sein.
Der Untersatz 7 bzw. Behälter 1.7 kann aus Kunststoff bestehen, und auf seiner Unter seite oder auf einer andern Fläche des Unter satzes kann eine Reklame angebracht sein. Form und Lage der Schlitze ? der -Metall platte 1 haben sieh als zweckmässig erwiesen, doch können sie vom Veranschaulichten ab weichen.
Die beschriebenen Vorriehtun\ngen können zum Spitzen von Graphit-, Kopier- und Farb minen oder zum Abreiben von abreibbaren Stoffen, wie z. B. Gewürzen, zwecks Bildung von Reibspänen verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Reibvorrichtung, insbesondere zum Ab reiben von Graphit-, Kopier- und Farbminen zur Bildung einer Spitze oder von andern abreibbaren Stoffen zur Bildun; von Reib spänen, bei welcher auf einem Behälter und auf in diesem vorgesehenen Rippen teilweise aufliegend eine mit scharfkantigen, die Schnei den bildenden Durchbreehungen versehene Metallplatte angeordnet. ist, dadurch Bekenn.zeichnet, da.ss die Rippen quer durch den Be hälter verlaufen und die Durchbreehungen der Metallplatte schlitzförmig sind, wobei jeder zwischen den Schlitzen liegende Steg der Metallplatte wenigstens an einer Stelle zwi schen seinen beiden Enden durch mindestens eine der Rippen des Behälters abgestützt ist.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Reibvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch g-ekennzeiellnet, dass die als Schnei den dienenden Kanten der Durehbreehungen der Metallplatte geradlinig sind und schräg zur Längsrichtung der -1etallplatte verlaufen. 2.Reibvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die '--,ehneidkanteii über die äussere Fläche der Metallplatte vorstellen. Reibvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und ?, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Metallplatte in der Richtung der Rippen in einem spitzen Winkel zur Standfläche des Behälters geneigt. auf dein letzteren an,geordnet ist.-1. Reibvorriehtun,g- nach Patentanspruell und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch 'gekennzeichnet, dass die untere, als Stand- fläelie des Behälters dienende Seite des letz teren breiter ist. als die ihr gegenüberliegende Seite, welche die -Metallplatte trägt.5. Reibvorrielltung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1. und 2, dadurch < )-ekennzeiehnet, dass der Behälter flach aus gebildet und mit einem zur Aufnahme des Behälters samt Metallplatte bestimmten Etui derart drehbar verbunden ist, dass der die Metallplatte aufweisende Teil des Behälters ;ganz aus dem Etui herausdrehbar ist.6. Reibvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatte aus ge härteten-, rostfreiem Stahl bestellt und eine Dicke voll weniger als 0,5 mm aufweist. 7. Reibvorrichtung nach Patentanspriieh und den Unteransprüchen 1 und ?, dadurch ;e kennzeichnet, dass der Behälter aus Kunst stoff bestellt.B. Reibvorrichtung nach Patentanspruch und den L-nteransprüellen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, class die Schneiden in einem Winkel von mindestens angenähert .15 zur Längsrichtung der Metallplatte verlaufen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH279836T | 1949-05-16 | ||
| CH274272T | 1949-05-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH279836A true CH279836A (de) | 1951-12-15 |
Family
ID=25731550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH279836D CH279836A (de) | 1949-05-16 | 1949-05-16 | Reibvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH279836A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2876741A (en) * | 1955-04-05 | 1959-03-10 | Thomas R Smith | Device for sharpening writing instruments |
-
1949
- 1949-05-16 CH CH279836D patent/CH279836A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2876741A (en) * | 1955-04-05 | 1959-03-10 | Thomas R Smith | Device for sharpening writing instruments |
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