CH280046A - Fördereinrichtung für Bahnen aus Papier, Zellulosefilz, Gewebe oder dergleichen. - Google Patents

Fördereinrichtung für Bahnen aus Papier, Zellulosefilz, Gewebe oder dergleichen.

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CH280046A
CH280046A CH280046DA CH280046A CH 280046 A CH280046 A CH 280046A CH 280046D A CH280046D A CH 280046DA CH 280046 A CH280046 A CH 280046A
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CH
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R Bornand
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Naville Raoul
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G9/00Other accessories for paper-making machines
    • D21G9/0063Devices for threading a web tail through a paper-making machine
    • D21G9/0072Devices for threading a web tail through a paper-making machine using at least one rope
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/18Drying webs by hot air
    • D21F5/185Supporting webs in hot air dryers

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  • Paper (AREA)

Description


  



  Fördereinrichtung für Bahnen aus Papier, Zellulosefilz, Gewebe oder dergleichen.



   Bei Fordereinrichtungen für Bahnen aus Papier, Zellulosefilz oder Gewebe, die insbesondere in   Trockenanlagen    und dergleichen Verwendung finden, werden als Zugelemente meistens Ketten benützt, die jedoch bei grosseren Anlagen und entsprechend hohen   Laufge-      schwindigkeiten    der Zugorgane starkem Verschleiss unterworfen sind und demzufolge zu Betriebsstörungen führen können. Die zum Teil hohen Arbeitstemperaturen von bis   200     C erschweren ein einwandfreies Schmieren der Ketten, was die Sauberhaltung der Einrichtung verunmogliehen kann.

   Da die   Umlauf-    geschwindigkeit von endlosen Ketten, wie bekannt, nicht über den ganzen Umlaufweg konstant ist, sondern in Abhängigkeit von der   Kettenteilung    und dem Durchmesser der Um  kehrelemente    periodisch zu- und abnimmt, können erhebliche Dauervibrationen entstehen, die ihrerseits   zu geräuschvollem    Betrieb der Einrichtung f hren können.



   Es sind auch Fordereinrichtungen für den gleichen Zweck bekannt, die   weitmaschig ge-    flochtene Forderbänder benützen. Diese besitzen   jedochAden Nachteil, dass    ihre   Laufge-      schwindigkeit nach    oben eng begrenzt ist und dass sie bei Verwendung in Trocken- oder Klimaanlagen die Bahn zur Behandlung von deren Unterseit. e her nicht genügend freigeben.



  Ferner wurde   versucht-,    zum Tragen der Bahnen mehrere, parallel   nebeneinanderla. ufende,    untereinander nicht verbundene, endlose Transportseile zu verwenden. Solche   Einrich-    tungen weisen aber unter anderem den Nachteil auf, dass sie ein seitliches Aufrollen der Bahn quer zur Laufrichtung begünstigen und die Geradführung der Bahn erschweren.



   Um die angeführten Nachteile zu vermeiden, besitzt die erfindungsgemässe   Förderein-    richt. ung wenigstens ein Paar endloser, in Längsrichtung nicht unterteilter Zugorgane, die parallel zueinander um je zwei Umkehrrollen antreibbar und durch starre   Tragglie-    der für die zu fordernde Bahn miteinander verbunden sind, welche Tragglieder in gleiehen Abständen quer zur Längsrichtung der Zugorgane verlaufen. Ferner ist wenigstens im Bereich der Abgabestelle eines Zugorganpaares eine Umlenkvorrichtung für die zu fördernde Bahn vorgesehen, deren Temperatur zum Beispiel einstellbar sein kann.



   Als Zugorgane können drallfreie Draht-, Gummi oder Nylonseile, Keilriemen, Stahlbänder, gewobene Gurten oder dergleichen verwendet werden, die, da sie in   Längsrich-    tung nicht unterteilt sind, die erwähnten Nachteile der Ketten nicht aufweisen.



   An Hand der beiliegenden Zeichnung soll der Erfindungsgegenstand beispielsweise näher   erlä, utert werden.    Es zeigen :
Fig.   1    schematisch eine Ansicht einer F¯r  dereinrichtung in    einer   Mehrbahn-Trocken-    anlage, 
Fig. 2 schematiseh einen Teil einer F¯rdereinriehtung in einer   Einbahn-Trockenanlage,   
Fig. 3 in grösserem Massstab einen Teil einer Fördereinrichtung,
Fig.   4    eine erste Variante zu Fig. 3,
Fig. 5 eine zweite Variante zu Fig. 3 und
Fig. 6 eine dritte Variante zu Fig. 3.



   In den Fig. 1 und 2 sind die paarweise vorgesehenen Zugorgane mit   1    bezeichnet, während 2 die in gleichen Abständen bezüglich der Längsrichtung der Zugorgane 1 und quer zu dieser Richtung vorgesehenen Tragglieder sind. Bei der in Fig.   1    schematisch   dargestellten Mehrbahn-Troekenanlage    sind mehrere übereinander angeordnete, in LÏngsrichtung zueina. nder versetzte Paare von Zugorganen 1 vorgesehen, so dass die Laufbahn der zu behandelnden Bahn 3 in   ziekzaekför-      migen Windungen verläuft. Es    versteht sich, dass die Zugorganpaare nicht unbedingt in Längsrichtung zueinander versetzt übereinander angeordnet sein müssen.

   Als Umkehrelemente der endlosen Zugorgane 1 sind Umkehrrollen 4 vorgesehen, wobei der Antrieb der Fordereinrichtung, wie in Fig. 2 dargestellt, beispielsweise durch einen mit der einen Umkehrrolle 4   wirkungsverbundenen Elektro-    motor 5 erfolgt.



   Bei dem in Fig. 3 dargestellten Beispiel sind als Zugorgane Keilriemen 6 vorgesehen, an welchen mittels Schrauben 7 die zylindri  schen    Tragglieder 8 befestigt sind. Die Tragglieder 8 könnten aber auch irgendeinen andern Querschnitt aufweisen. Um bei grossen Distanzen zwischen den Achsen der Umkehrrollen 4 ein Durchhängen zu verhindern und um eine zu grosse Vorspannung der Zugorgane   1    zu vermeiden, können mehrere oder alle Tragglieder 2 Laufrollen besitzen, die gemäss Fig.   1    und 2 auf   Führungs bzw. Tragsehienen    9 laufen. In Fig. 3 ist eine solche im Querschnitt U-f¯rmige F hrungsschiene 10   vor-    gesehen, in welcher die mittels Stellringen 11 an den Traggliedern 8 befestigten Laufrollen 12 geführt sind.

   Diese Laufrollen 12 können beispielsweise mit Lagerbüchsen aus selbstschmierender Bronze versehen sein.



     Tim    eventuell   auft. retende Temperat. urdell-       nungen auszugleichen und um eine gleich-    mässige Spannung der   Zugorgane l zu    erhalten, ist die nicht angetriebene   Umkehrrolle      4,    wie in der Fig. 2 und zum Teil in Fig. 1 dargestellt, federbelastet. Zum gleichen Zweck könnten auch  ber Rollen wirkende Gewichte vorgesehen sein.



   Bei der in Fig. 4 gezeigten Variante sind die Tragglieder 13 mittels Briden   14    an den als Zugorgane dienenden Seilen 15 befestigt.



  Die auch in diesem Beispiel mittels   Stellnn-    gen 16 auf den Traggliedern 13   festgehalte-    nen Laufrollen 17 laufen auf Tragschienen 18.



  Es kann zweckmϯig sein, die Laufrollen auf der Seite des einen Zugorgans auf   Trag-    sehienen und die Laufrollen auf der Seite des andern Zugorgans auf Führungsschienen   m    führen.



   Eine weitere Variante zu Fig. 3 ist in Fig. 5 dargestellt, bei weleher die Tragglieder 19 durch Befestigungsschrauben 20 mit den als Zugorgane dienenden Stahlbändern 21 verbunden sind. Mit der im   Quersehnitt V-formig    ausgebildeten Führungsschiene 22 wirken entsprechende Laufrollen 23 zusammen, die in bekannter Weise von Stellringen   24    auf den Traggliedern 19   festgehalten we-rden.   



   Bei der in Fig. 6 gezeigten Variante sind die   Tragwalzen    25 direkt an den Seilen 26 befestigt, wobei f r die jeweilige Aufnahme der Walzenenden an den   Umkehrrollen4entspre-    chende Ausnehmungen 27 (Fig. 2 und 6) vorgesehen sind.



   Damit die Bahn 3 bei der in Fig. 1 dargestellten Anlage an den   Übergangsstellen    möglichst gleichmässig von der einen auf die andere der durch die übereinanderliegend an   geordneten Zugorganpaare gebildeten Etagen    übergeführt wird, sind im Bereich der jeweiligen Abgabestelle der Zugorgane 1 Umlenkvorrichtungen angeordnet. Einzelne der als Zylinder 28 und   29    ausgebildeten Umlenkvorrichtungen sind iiber ein Leitungssystem 30 mit einer   Heiz-oder Kühleinrichtung verbun-    den, wobei   Vorkehr getroffen    ist, dass ihre Temperatur eingestellt werden kann ; sie k¯nnen beispielsweise zum Trocknen der Bahn 3 mittels Wasser, Dampf oder auch elektrischem Strom geheizt werden.

   Zum Anpressen der Bahn 3 an die Zylinder 28,   29    und um   gleich-    zeitig ein sichers Umlenken der Bahn 3 zu gewährleisten, sind gemäss Fia. 1 bei einigen Umlenkzylindern endlose Trockenfilze 31 vorgesehen, die mittels entspreehender Rollen 32 derart  ber einen oder mehrere Zylinder 28 bzw.   29 führen, dass    der Filz 31 einen mogliehst grossen Teil des entsprechenden Zylin  derumfanges umspannt.    An   Stelle des Trok-    kenfilzes 31 kann am beheizten   Umlenkzylin-    der auch eine Pressrolle 33 angreifen, wie dies in Fig. 1 bei einem der Zylinder 29 gezeigt ist.

   Eine solche Pressrolle 33 kann ebenfalls ein   Gilätten    der Bahn 3 bewirken, wobei sie jedoch in erster Linie für ein gutes Haften der Bahn 3 am   Umlenkzylinder sorgt.    Gleichzeitig und zusätzlich nur genannten Pre¯rolle 33 kann ein Troekenfilz 31 z. B. zur Verbesserung des Trocknungsprozesses vorgesehen sein.



  Diese Filze 31 können ausserdem als Abschlusswand der zum Beispiel von einem hei¯en Luftstrom zu Troeknungszweeken durch  strömten    Anlage dienen, so dass die Wärmeverluste klein gehalten werden k¯nnen.



   Es sind Ausführungen möglich, wo die Umlenkzylinder 28, 29 der Bahn 3 gleichzei  tig    als Umkehrrollen für die Zugorgane ausgebildet sind. Wo dies jedoeh, wie im   beschrie-    benen Beispiel. gemϯ Fig. 1, nicht der Fall ist, das heisst, wo die Umlenkzylinder 28, 29 den Umkehrrollen der Abgabestellen der Zugorgane   naehgeordnet sind,    ist zwisehen den beiden jeweiligen Umkehrrollen 4 und dem Umlenkzylinder 28 bzw. 29 ein Zwischenraum vorhanden, der im Betrieb der Einrichtung jeweils von der Bahnspitze  berbr ckt werden mu¯. Da die Steifigkeit der letzteren je nach   dem lZaterial    der zu fördernden Bahn verschieden ist ist ein sicheres ¯berbr cken des genannten Zwischenraumes durch die bewegte Bahnspitze nicht immer gewährleistet.

   Es ist deshalb notwendig, in diesem Fall   Zlittel      vor-    zusehen, die f r die Dauer des   Spitzenziehens    oder bei einem eventuellen Bahnriss von Hand oder automatisch einschaltbar sind, und die ein   zwangläufiges    ¯berf hren der Bahnspitze von den Umkehrrollen der Abgabestelle der Zugorgane auf den Umlenkzylinder vorneh  men.    Handelt es sich bei den Bahnen um nacheinander   zu-fordernde Einzelbogen,    so müssen diese Mittel beim Betrieb der F¯rdereinrichtung dauernd wirksam sein. Es wurde schon vorgeschlagen, zu diesem Zweck zwischen den Umkehrrollen der   Umlenkvorrieh-    tung Zwischenwalzen oder Leitbleche vorzusehen.

   Diese vermögen jedoch eine feuchte und schwere Bahnspitze, welche senkrecht vom ersten der die nachfolgenden Bahn 3   tragen-    den Tragglieder 1 herunterhängt, nieht aufzunehmen. Um ein unbehindertes Drehen der Umkehrrollen 4 bzw. der Umlenkzylinder 28, 29 zu gewährleisten, müssen diese Leitbleche ferner mit Abstand von den letzteren angeordnet sein, wodurch wiederum ein freier Zwischenraum zwischen diesen Teilen   gebil-    det ist. Um diesen Nachteil zu beheben, sind bei der Anlage nach Fig.   1    pneumatische Saugvorrichtungen vorgesehen, die   einen mit    einer Saugluftleitung 34 verbundenen Saugkasten 35 besitzen, der in einzelne   Saugzonen    36 unterteilt ist.

   Die Grosse der einzelnen Zonen 36 ist derart gewählt, dass die Saugkraft in jeder einzelnen Zone genügt, um das sichere Abheben der Bahnspitze zu gewährleisten. Die Saugvorrichtung ist im weiteren derart angeordnet, dass der Saugkasten um mehr als die Distanz zwischen zwei aufein  a. nderfolgenden Traggliedern    2 der Zugorgane 1 entgegen der   Laufrichtung dieser Zug-    organe 1 über die Achsen der Umkehrrollen   4    der Abgabestelle hinausragt. Dabei ist das andere Ende des Saugkastens 35 über die Achse des   entsprechenden Umlenkzylinders    hinaus verlängert und der   Mantelkrümmung    des letzteren angepasst.

   Solche   Saugvorrichtun-    gen sind beim Beispiel gemäss Fig. 1 nur zwei gezeichnet ; es kann jedoch jedem Umkehrrollenpaar bzw. dem entsprechenden Umlenkzylinder 28, 29 ein Saugkasten der beschriebenen Art zugeordnet sein. Auf der Saugseite des Saugkastens 35 ist ferner zweckmässig eine Transportvorrichtung angebracht, die beispielsweise einen auf Rollen 32 gef hrten   Trockenfilz    31 aufweisen ka. nn, welcher ent sprechend der Laufgeschwindigkeit der Zugorgane antreibbar ist. Die Saugvorrichtung braucht dabei nicht über die ganze Bahnbreite wirksa. m zu sein, sondern es genügt jene Breite, welche die sogenannte Schmalbahn, die beim ersten obigen Einführen der Ba. hn zum   Spitzenziehen    verwendet wird, normalerweise besitzt.



   Die Wirkungsweise der an   Han, d    der Fig.   1    beschriebenen Anlage ist im übrigen folgende :
Nach dem Aufbringen der zum Beispiel   zu    trocknenden Ba. hn 3 auf das erste   Zugorgan-    paar der angetriebenen Fordereinrichtung ge  langt.    die Spitze der Bahn 3 in den Bereich des ersten Saugkastens 35. Nun wird entweder von Hand oder automatisch das Ansaugen der   L-Lift    aus den Saugzonen 36 bewirkt, so da. die Bahnspitze von den Traggliedern 2 angehoben und eventuell mit Unterstützung einer Transportvorrichtung-der genannten Art auf den Umlenkzylinder 28 überführt wird.

   Hat die Bahnspitze die letzte   Saugzone    36 erreicht, so wird die   Saugvor-    richtung abgestellt, was das Anliegen der   Saugspitze    an den Umfang des   Umlenkzylin-    ders 28 zur Folge hat, wobei ein Leitblech 37 für das richtige Auftreffen der Bahnspitze auf den Traggliedern 2 der nächstuntern Zugorgane sorgt. Durch die Beheizung der Umlenkzylinder kann dabei ein gleichmässiges       und rasches Trocknen der geförderten Bahn erreicht werden.



   Die in Fig. 2 gezeigte Fördereinrichtung eignet sich besonders zum Fördern von Bahnen aus   Streichpapieren    und   oberflächenge-      leimten    Papieren und wird vorteilhaft in   Trockenanlagen verwendet, die auch    zum Trocknen von Kunststoffbahnen dienen k¯nnen. Wenn eine solche Fördereinrichtung in einer Mehrbahn-Trockenanlage (Fig.   1)    verwendet wird, eignet sie sich speziell zur F¯rderung von Papier-,   Zellulosefilz-,      Textil-    oder Kunststoffbahnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fördereinricht. ung für Bahnen aus Papier, Zellulosefilz, Gewebe oder dergleichen, gekennzeichnet durch wenigstens ein Paar endloser, in Ijängsrichtung nieht unterteilter Zugorgane, die parallel zueinander um je zwei Umkehrrollen antreibbar und durch starre Tragglieder für die Zll fördernde Bahn miteinander verbunden sind, welche Tragglieder in gleichen Abständen quer zur Längsrichtung der Zugorgane verlaufen, wobei wenigstens im Bereich der Abgabestelle eines Zugorganpaares eine Umlenkvorrichtung für die zu fördemde Bahn vorgesehen ist.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Fördereinricht. ung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur der Umlenkvorrichtung einstellbar ist.
    2. Fördereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass mehrere in Längsrichtung zickzack- förmig zueinander versetzte., übereinander angeordnete Zugorga. npaare vorgesehen sind, wobei den Umkehrrollen der Abgabestelle wenig- , tens eines Zugorganpaares ein heizbarer Um lenkzylinder nachgeordnet ist.
    3. Fördereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadureh ge- kennzeichnet, da. der Zwischenraum zwischen den Umkehrrollen der Abgabestelle und dem nachgeordneten Umlenkzylinder durch eine pneumatische Saugvorriehtung überbrückt ist, die zum Uberführen der Bahnspitze von den Umkehrrollen auf den Umlenkzylinder dient.
    4. Fördereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Saugvorriehtung einen in einzelne Saugzonen unterteilten Saugkasten aufweist, der mit einem Ende mindestens um die Distanz zwischen zwei aufeinanderfolgen- den Traggliedern über die Achsen der Umkehrrollen in den Arbeitsbereich der Zugorgane ragt, und dessen anderes Ende über die Achse des Umlenkzylinders hinaus ver längert und der Mantelkrümmung des Umlenkzylinders angepasst ist.
    5. Fördereinrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Umkehrrolle eines jeden Zugorgans, um die letzteren unter einer bestimmten Spannung zu halten, federbelastet ist.
    6. Fördereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einige der Tragglieder eines jeden Zugorganpaares mit auf Schienen geführten Laufrollen versehen sind.
    7. Fördereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane endlose Seile sind, an welchen die Tragglieder mittels Briden befestigt sind.
    8. Fordereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueh 6, dadurch gekennzeich- net, dass die Zugorgane endlose Seile sind, an welchen die Enden der Tragglieder direkt befestigt sind, wobei die Umkehrrollen für die Aufnahme der Traggliederenden mit entspre chenden Ausnehmungen versehen sind.
    9. Fördereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet dass die Zugorgane Keilriemen sind.
    10. Fördereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadureh gekennzeich- net, dass die Zugorgane Stahlbänder sind.
    11. Fördereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass die Zugorgane gewobene Gurten sind.
CH280046D 1950-01-28 1950-01-28 Fördereinrichtung für Bahnen aus Papier, Zellulosefilz, Gewebe oder dergleichen. CH280046A (de)

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