CH280103A - Doppelflügelfenster. - Google Patents

Doppelflügelfenster.

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Publication number
CH280103A
CH280103A CH280103DA CH280103A CH 280103 A CH280103 A CH 280103A CH 280103D A CH280103D A CH 280103DA CH 280103 A CH280103 A CH 280103A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sash
wing
head
locking device
double
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Soehne Josef Wick
Original Assignee
Josef Wick & Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Wick & Soehne filed Critical Josef Wick & Soehne
Publication of CH280103A publication Critical patent/CH280103A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C7/00Fastening devices specially adapted for two wings
    • E05C7/02Fastening devices specially adapted for two wings for wings which lie one behind the other when closed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


      Doppelssügelfenater.       Es sind bereits     Doppelflügelfenater    be  kam, die aus in Falze des Futterrahmens ein  greifenden Innen- und Aussenflügeln bestehen,  wobei der Abstand zwischen den am Futter  rahmen     angelenkten    Innenflügeln und den an  letzteren wieder     angelenkten    Aussenflügeln  durch     Verstellung-    von einen Teil der     Ver-          riegelungsvorriehtung    und Gelenkverbindung  bildenden Schrauben veränderbar ist.

   Die bis  herige Ausbildung der     Verriegel.ungsvorrieh-          tung    und der     (-',elenkverhindung    für beide  Flügel hat den Nachteil, dass die Verstellung  des     Abstandes    der     Plügel.    ziemlich umständ  lich ist und vorher     unbedingt    ein Aushängen.  eines     Flügels    erforderlich ist. Bei der bisher  üblichen Gelenkverbindung muss die das Fen  sterband     tragende    Schraube jeweils um einen  vollen Gewindegang verstellt werden, wodurch  eine Feineinstellung des Abstandes im gelenk  seitigen Teil der Fensterflügel überhaupt     un-          mögliell    ist.  



  Der Erfindung liegt die     Problemstellung     zu Grunde, mit einer     Verriegefungsvorrieh-          t-ung    und     Gelenkverbindung    der Innen- und       Aussenflügel    eine Verstellung des     Abstandes     der Flügel für die     Erreiehung    einer dauern  den dichten     Anpressung    der Flügelrahmen  gegen die     Fläehe    der     Futterrahm.enfalze    zu       erm?igliehen,    ohne dass hierzu vorher ein     Flii-          gel    ausgehängt werden muss.

   Erfindungs  gemäss wird die Verstellung des Abstandes  der Flügel in der Verbundstellung dadurch  erreicht, dass als     Kupplungs-    und     Lagerbolzen       für Verriegelung und Gelenkverbindung aus  gebildete Schrauben an einem Schaftteil, der  in der Verbundstellung von Innen- und Au  ssenflügel     freiliegt,    mehrkantig ausgebildet  sind.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung     beispielsweise    dargestellt, und     zwar     zeigen:     Fig.    1 ein     Doppelflügelfenster    in Ver  bundstellung,     Fig.    ? einen Schnitt durch die  Gelenkverbindung von Innen- und Aussenflü  gel,     Fig.    3 einen Schnitt.

   durch die     Verriege-          lungsvorrichtung    von Innen- und Aussenflü  gel,     Fig.    4 und 6 je eine Ansieht der Fenster  bandnuss,     Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie       I-I    der     Fig.    4,     Fig.    7 eine     Kugelkopfsehraube     für die Gelenkverbindung und     Fig.    8 die An  ordnung eines Schwenkriegels für die Kupp  lungssehraube der     Verriegelungsvorriehtung.     



  Die innern     Fensterflügel    1 sind mittels  üblicher Fensterbänder ? am Futterrahmen 3  befestigt.. Auf dem Aussenflügel     -1    ist in glei  cher Höhenlage mit den Fensterbändern  eine Nuss     :5    eines Fensterbandes mittels  Schrauben befestigt. In dem innern Fenster  flügel 1. ist als Gegenstück zur Nuss 5 eine       Kupplungssehraube    6     eingesehraubt.    Die Nuss  weist. einen     Bajonettsehlitz    7 mit einem waag  rechten und senkrechten Teil     7a,   <I>7b</I> auf.

   Das  untere Ende des senkrechten Schlitzes 7b ist  zu einem Kreisloch 7c erweitert, welches den       Durehtritt    des Kugelkopfes     6a    der Schraube 6  gestattet. Die liebte Weite der Schlitzteile 7a,  7b ist so     bemessen.,        da.ss    der Hals     6b    der Kugel-           kopfschraube    in ihnen gleiten kann. An den  Hals 6b der Schraube 6 schliesst ein Mehr  kantteil 6c an.

   Als Stütze der Schraube 6 dient  die Scheibe 8, die am Fensterflügel 1 fest  geschraubt     ist.    Der Kugelkopf     6a    wird bei aus  der     Verbundstellung    ausgeschwenktem und  etwas hochgehobenem Flügel 4 über das  Schlitzloch<B>7e</B> in die Nuss 5 eingeführt. Nach  der Einführung des Kugelkopfes gestattet der  Schraubenhals 6b vermittels des Schlitzes 7b  ein     Senken    des Flügels 4, bis der Hals 6b auf  der obern Kante des Horizontalschlitzes 7a  zur Auflage kommt. In dieser Lage kann der  Flügel 4 dann in die Verbundstellung     ver-          sehwenkt    werden.

   Vermittels einer     Verriege-          lungsvorrichtung    ist die Verbundlage der Flü  gel     fixierbar,    so dass beim Öffnen des innern  Fensterflügels 1 der äussere Fensterflügel 4  mutgeöffnet wird. Die     Verriegelungsvorrich-          tung    besteht aus einer auf dem innern Flügel  1 befestigten Stützplatte 9, die eine Kupp  lungsschraube 10 in gleicher Höhenlage mit  der     Gelenkverbindung    trägt. Der äussere Fen  sterflügel 4 besitzt, als Gegenstück zur Kupp  lungssehraube 1.0 eine Platte 11 mit einer  Öffnung konischen Querschnittes, die in einer  konischen Vertiefung im Flügelholz ihre Fort  setzung findet.

   In diese konische Vertiefung       greift    der     konische    Kopf     10a    der Schraube 10  ein.     Anschliessend    an diesen Kopf trägt der       Schraubenschaft    einen Hals 10b und einen  Mehrkant<B>10e.</B> In :den     Hals    10b greift die     Aus-          nehmung        12a    eines     Schwenkriegels    12 ein, der  oberhalb der Platte 11 bei 13 drehbar am     Flii-          gel    4 angeordnet ist.

   Eine weitere     Ausneh-          mung    12b des Schwenkriegels 12 greift in eine  Anschlagschraube 14 am Flügel 4 ein. Mittels  eines Kopfes 15 kann der Schwenkriegel leicht  ausser Eingriff gebracht werden. Der Riegel  hat zufolge seiner pendelförmigen Aufhän  gung das Bestreben, in der     Kuppelstellung     zu verharren, so dass eine selbsttätige Lösung  der Verbundstellung der beiden Flügel ver  mieden wird.  



  Die freiliegenden     Mehrkantteile    6c und 10c  der Schrauben 6 und 10 ermöglichen in der  verriegelten Verbundstellung eine Verstellung  der Schrauben mittels eines Mehrkantschlü.s-         sels,    ohne dass die Verriegelung gelöst     und     der innere Flügel ausgehängt zu werden  braucht. Es genügt lediglich ein     Aussehwen-          ken    der in verriegelter     Verbundstellung    belas  senen Flügel um das Fensterband 2. Der In  nenflügel 4 kann     mir    in ausgeschwenkter Stel  lung und nach Lösung des Riegels 12 durch  Anheben abgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelflügelfenster niit in Falze des Fut terrahmens eingreifenden Innen- und Aussen flügeln, wobei der Abstand zwischen den am Futterrahmen angelenkten Innenflügeln und den an letzteren angelenkten Aussenflügeln durch Verstellung von einen Teil der Verrie- gelungsvorrichtung und Gelenkverbindung bildenden Schrauben veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass als Kupplungs- und La gerbolzen für Verriegelung und Gelenkverbin dung der Flügel ausgebildete Kopfsehrauben (6, 10) an einem Schaftteil (6c,
    1.0c), der in der Verbundstellung von Innen- und Aussen flügel. freiliegt, mehrkantig ausgebildet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Doppelflügelfenster nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung zwischen Innen- und Au ssenflügel aus einer im Innenflügel (1) ein geschraubten Kugelkopfschraube (6) und aus einem am Fensterflügel fest angeordneten Fensterband besteht, dessen Nuss (5) einen Bajonettschlitz (7a, 7b, 7c) aufweist,
    der nach vorheriger Lösung der Verriegelungsvorrieh- tung nur in ausgeschw enkter und angehobe ner Lage des Aussenflügels (4) ein Ein- und Herausführen der Kugelkopfsehraube (6) in die und aus der Nuss gestattet, ansonsten aber das Traglager für den Aussenflügel (4) bildet.
    2. Doppelflügelfenster nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung aus einer an einem Flügel (1) eingeschraubten Kupplungs schraube (10) mit. einem in eine konische Ver tiefung am gegenüberliegenden Flügel (4) eingreifenden Konuskopf (10a.) und aus einem Teichfalls am gegenüberliegenden Flügel ober halb der Kupplungsschraube mit einem Ende drehbar befestigten, in Senkrechtstellung bei Verbundstellung der Flügel über eine Aus- en (12a) die Kupplungsschraube (10) hinter dem Konuskopf (10a)
    hintergreifenden Schwenkriegel (12) besteht.
CH280103D 1950-01-26 1950-03-09 Doppelflügelfenster. CH280103A (de)

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AT280103X 1950-01-26

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943036C (de) * 1953-07-07 1956-05-09 Johann Waltenberger Aufschraubbare Kupplung fuer Verbundfluegel von Fenstern und Tueren
DE1193832B (de) * 1960-08-27 1965-05-26 Lapp Finze Ag Aus einer Kupplung und einem Scharnier bestehender, nachstellbarer Kuppelbeschlag fuer Doppelfluegelfenster, -tueren od. dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943036C (de) * 1953-07-07 1956-05-09 Johann Waltenberger Aufschraubbare Kupplung fuer Verbundfluegel von Fenstern und Tueren
DE1193832B (de) * 1960-08-27 1965-05-26 Lapp Finze Ag Aus einer Kupplung und einem Scharnier bestehender, nachstellbarer Kuppelbeschlag fuer Doppelfluegelfenster, -tueren od. dgl.

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