CH280354A - Elektrische Beleuchtungsanlage für Fahrräder. - Google Patents

Elektrische Beleuchtungsanlage für Fahrräder.

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CH280354A
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Hans Dr Vogt
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Hans Dr Vogt
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/01—Electric circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


  <B>Elektrische Beleuchtungsanlage für Fahrräder.</B>    Elektrische Beleuchtungsanlagen für Fahr  räder werden vorzugsweise mittels eines Fahr  raddynamos betrieben, der meist ein     Wechsel     Stromgenerator ist. Ein solcher Fahrrad  dynamo wird z. B. durch ein Reibrad ange  trieben, welches mit dem Reifen eines Rades       kuppelbar    ist. Es sind schon derartige     Be-          leuehtungsanlagen    bekannt, bei welchen im       Lampengehäuse    zwei Lichtquellen verschiede  ner     Leuchtkraft    angeordnet. sind, wobei die  stärkere Lichtquelle als Fernlicht. und die  schwächere als Stadtlicht. dient.

   Durch einen  am Lampengehäuse angeordneten Umschalter  kann wahlweise die stärkere oder die schwä  chere Lichtquelle     eingeschaltet    werden.  



  Es sind ferner auch     Beleuehtungsanlagen     für Fahrräder bekannt, bei denen eine Licht  quelle durch einen Fahrraddynamo und eine  zweite Lichtquelle durch eine Trockenbatterie,  welche in das     Lampengehäuse    eingesetzt ist, ge  speist     wird.    Die durch die     Troekenbatterie    ge  speiste Lichtquelle bildet dabei ein     Standlicht,     das auch     dann    brennen kann, wenn das Fahrrad  sich nicht in Fahrt befindet.

   Der Benützung  solcher durch eine Trockenbatterie gespeister       Liehtquellen    stehen die bekannten     Nachteile     der Trockenbatterien entgegen, welche insbe  sondere darin zu erblicken sind, dass die     Trok-          kenbatt.erie    eine stark abfallende     Entladungs-          kurve    aufweist,

   dass die elektrische Kapazität  der für solche     Zwecke    handelsüblichen     Trok-          kenbatterien    verhältnismässig gering ist und  dass durch die als Elektrolyt zur Verwendung       kommenden    Säuren oder Salze die Lagerzeit    und damit auch die Benützungszeit solcher  Trockenbatterien sehr     zu    wünschen übriglässt.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine elektrische Beleuchtungsanlage für Fahr  räder mit zwei Glühlampen, einem Fahrrad  dynamo und einem Akkumulator, bei welcher  die erste der beiden Glühlampen in einem  Stromkreis angeordnet ist, welcher durch den  Akkumulator gespeist wird, während in dem  von dem     Fahrraddynamo    gespeisten Strom  kreis die andere Glühlampe und, unter Zwi  schenschaltung eines Gleichrichters, der Akku  mulator angeordnet sind.  



  In der Zeichnung sind ein Schaltschema,  zwei beispielsweise     Ausführungsformen    des       Erfindungsgegenstandes    und das Schalt  schema einer Ausführungsvariante schema  tisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 das Schaltschema einer elektrischen  Beleuchtungsanlage für Fahrräder,       Fig.    2 die erste Ausführungsform und       Fig.    3 die zweite     Ausführrmgsforin    der  elektrischen Beleuchtungsanlage für Fahr  räder und       Fig.    4 das Schaltschema. einer     Au@füh-          rungsvariante    dieser     Beleuehtungsanlage.     



  Mit 1 ist in     Fig.    1 ein     Fahrraddynamo     bezeichnet, welcher einen Stromkreis speist, in  welchem die Lichtquelle 2 liegt. Die Licht  quelle 2 ist eingeschaltet, wenn der Schalter 3  die Kontakte 4 und 5 überbrückt. Parallel zu  dieser als Fernlicht dienenden Lichtquelle 2  liegt in dem von .dem     Fahrraddynamo    1 ge  speisten     Stromkreis    eine aufladbare Strom-      quelle 6, die am zweckmässigsten aus drei       Ruinridstabzellen    eines alkalischen Sammlers  mit gewickelten Pollenelektroden gebildet ist.  Dieser     aufladbaren    Stromquelle 6 ist ein  Gleichrichter 7 vorgeschaltet.

   Im Gleichstrom  kreis der aufladbaren Stromquelle 6 liegt bei  einer     Stellung    des Schalters 3, in welcher die       Kontakte    8 und 9 überbrückt sind, eine zweite  Lichtquelle 10, welche als     Stan        ülieht    dient.  Durch Umlegen des Sehalters 3 ist es also  möglich, die Lichtquelle 10 aus der     auflad-          baren    Stromquelle 6 zu     speisen,    unabhängig  davon, ob der     Pahrraddynamo    1 betrieben  wird oder nicht.

   Bei angetriebenem     Fahrrad-          dynamo    1 kann bei genügender Energiepro  duktion die Stromquelle 6 trotz     Benützung     der Lichtquelle 10, also auch bei verhältnis  mässig langsamer Fahrt, aufgeladen werden.

    Bei     Umschaltung    auf Fernlicht, das heisst bei       Einschalten    der Lichtquelle 2,     erfolgt    eben  falls, trotz der direkten Speisung der Licht  quelle 2 durch den Fahrraddynamo 1, eine       Aufladung    der Stromquelle 6, sobald die       Wechselstromspitzenspannung    des     Fahrrad-          dynamos    1 über der jeweiligen     Entla,despan-          nung    der Stromquelle 6 liegt. 11 und 12 sind  Leerkontakte für die Ausschaltung beider  Lichtquellen 2 und 10.

   Bei dieser Schalter  stellung kann der     Fahrraddynamo    1 aus  schliesslich zur     Aufladung    der Stromquelle 6  benützt werden.  



  In das Lampengehäuse 13 (Fug. 2) ist der  Trockengleichrichter 14 eingebaut. Mit 15 ist  die     aufladbare    elektrische Stromquelle be  zeichnet, welche äusserlich die Form einer       Tasehenlampenbatterie    aufweist, und 16 stellt  den Schalter im Sinne des Schaltschemas  nach     Fig.    1 mit dem     Betätigungshebel    17 dar.  18 ist die Glühlampe für Fernlicht und 19 die  Glühlampe für das Standlicht.

   Zusammen mit  den     Kontaktfedern    20 für den Anschluss des  aufladbaren Sammlers 15 und der Haltefeder  21 sind alle Verbindungsleitungen nach dem  Schaltschema gemäss     Fig.    1 in das Gehäuse  13 verlegt,     und    es ist für den Betrieb der Be  leuchtungsanlage lediglich erforderlich, über  die Klemmschraube 22, die als Trägerin des       Gleichrichters    14 dient, die einpolige Leitungs-         verbindung    mit dem     Wechselstromgenerator     2 3 herzustellen, der bekanntlich mit seinem  einen Pol an Masse liegt.  



  In     Fig.    3 sind für die Anordnung inner  halb des Lampengehäuses 24 dieselben Be  zeichnungen wie in     Fig.    2 beibehalten. Durch  die Anordnung der     aufladbaren        Stromquelle     25 ausserhalb des Lampengehäuses 24, und  zwar in dem die 'Sattelstütze aufnehmenden  Rahmenrohr 26 des Fahrrades 27,     ist.    die Ver  legung einer zusätzlichen Verbindung zwi  schen der aufladbaren Stromquelle 25 und  der Glühlampe 19 erforderlich.

   Zu diesem  Zwecke ist am Gehäuse 24 neben der An  schlussklemme 22 für die Verbindung mit  dem Wechselstromgenerator 23 noch eine zu  sätzliche Klemmschraube 28 angeordnet, die  gleichzeitig Träger der in das Gehäuse einge  bauten     Gleichrichterelemente    14 ist.  



  Durch die Anordnung des Trockengleich  richters     ist    gleichzeitig erreicht, dass dieser als       Stromsperie    gegen     Rückstrom    wirkt, was bei  bekannten Ladeschaltungen für Fahrradbe  leuchtungen nur mit Hilfe mechanischer,  drehzahlabhängiger     Einrichtungen    erzielbar  ist. Es kann also auch bei Absinken der Gene  ratorspannung unter die Spannung der auf  ladbaren Stromquelle keine nachteilige Ent  ladung des Sammlers durch     Rückstrom    ein  treten.  



  Die Ladeströme lassen sieh um etwa 40  /o  erhöhen, wenn man die an sieh     bekannte          Zweiweggleichrichtung    verwendet, jedoch ist  es dann erforderlich, dass die Dynamowick  lung mit einem     Mittela.nschluss    ausgeführt  und zwei Gleichrichter     verwendet    werden. In  der     Fig.    4 ist das Schaltschema einer solchen  Beleuchtungsanlage dargestellt. Der Fahrrad  dynamo 30     gibt    über die Anschlüsse 31     Lind     32 Strom an die     Fernlichtglühlampe    33.       wein    der Schalter 34 geschlossen ist.

   Ausser  dem lädt sie, je nach Stellung des Sehalters 34  mit dem gesamten     :Strom    oder nur einem Teil  strom, über die Gleichrichter 35 und 36 die  Batterie 37 auf. Das Nahlicht 38 kann mittels  des Sehalters 39 je nach Bedarf ein- oder  ausgeschaltet werden. Die Schalter 39 und 34  können gegebenenfalls mechanisch in passen-           der        Weise    miteinander gekuppelt, sein, so dass  sieh die gewünschten Schalterstellungen Fern  licht, Nahlicht, Laden, bzw. Nah- und Fern  licht ergeben.  



  Die dargestellte Beleuchtungsanlage kann       durch    Umschalten wahlweise mit dem Fern  licht,     das    direkt von dem Fahrraddynamo ge  speist. wird, oder mit. dem. Standlicht, welches  vom Akkumulator gespeist. wird, betrieben       werden.    Der dem Akkumulator vorgeschaltete       (lleiehriehter    7,     vorzugsweise    ein     Selengleich-          richter,    wirkt.

   für das Fernlicht als Span  nungsbegrenzer, und der Fahrraddynamo  speist beim Betrieb von Fernlicht oder Stand  licht den Akkumulator für seine     Aufladung,     sobald die     Wechselstromspitzenspannung    des       Fahrraddynamos    über der jeweiligen Span  nung des Akkumulators liegt.

   Durch die dar  gestellte Schaltung ist. erreicht, dass das Fern  licht, wie bisher üblich, von dem Fahrrad  dynamo mit.     Wechselstrom    gespeist. wird und  die aufladbare Stromquelle bei schneller  Fahrt, auch bei Benützung des     Fernlichtes,     als Energiespeicher wirkt, wobei gleichzeitig  die Lampe des Fernlichtes gegen Überspan  nung und damit gegen Durchbrennen     gesi-          ehert    ist. Es sind wohl bereits Spannungsbe  grenzer für Fahrraddynamos bekannt.

   Dabei  handelt es sieh aber in der Regel um rein  mechanisch wirkende     Fliehkraftseha.lter,    bei       fleren    Verwendung die bei schneller Fahrt er  zeugte     Überschussenergie    durch Widerstände  oder dergleichen vernichtet wird. Demgegen  über bildet der Akkumulator 6 eine Energie  reserve. Da die     Aufladung    des Akkumulators  bei jeder Inbetriebnahme     des    Fahrraddynamos  einsetzt, ergibt sich für die Beleuchtungsan  lage eine sehr weitgehende Betriebsbereit  schaft..  



  Geht man davon aus, dass z. B. ein     6-Volt-          Fahrraddynamo    mit einer Leistung von 2,1  Watt Verwendung findet und das Fernlicht  von einer     6-Volt-    und     0,35-Anip.-Glühlampe     gebildet ist, so muss damit. gerechnet werden,  dass bei schneller Talfahrt die     Spannung    des  Fahrraddynamos bis auf etwa.

   12 Volt an  steigt und die     Fernlichtglühlampe    schon nach       ganz    kurzer Benützungsdauer durchbrennt,         wenn    in deren Stromkreis nicht ein Span  nungsbegrenzer vorgesehen     ist..    Dieser Span  nungsbegrenzer wird hier durch einen     Selen-          gleiehrichter    7, dem der Akkumulator 6 nach  geschaltet ist, gebildet. Ein solcher Gleichrich  ter arbeitet. in bekannter Weise nur innerhalb  eines bestimmten Spannungsbereiches.

   Damit  ist erzielt, dass bei kleiner Fahrgeschwindig  keit das     Fernlicht.    nicht. durch die     Aufladung     des Sammlers geschwächt wird, während bei  hoher Geschwindigkeit. durch entsprechend  dem     Spannungsanstieg    steigenden     Energieab-          fluss    in den Akkumulator die     Fernlichtlampe     gegen Durchbrennen gesichert ist.

   Nimmt  man für die     aufladbare    Stromquelle eine  Nennspannung von 3,6 Volt bei einer Kapazi  tät von     1-Amp.-Stunde    an, so ist es möglich,  bei aufgeladenem Sammler eine     3,6-Volt-          Standlichtlampe    mit 0,2     Amp.    ohne jede     zur-          sätzliche        Aufladung    für die Dauer von fünf  Stunden zu benützen. Somit kann z.

   B. bei  langsamem Fahren auf schlechter Fahrbahn,  bei Verringern der Fahrgeschwindigkeit in  folge von Hindernissen oder zum Durchfahren  von Kurven, beim Schieben des     Fahrrades,     beim Tragen vom oder zum Abstellplatz oder  beim Parkieren desselben die Beleuchtung auf  Standlicht umgeschaltet werden,     womit    die  Nachteile der unter eine bestimmte     Leucht-          wirkung    absinkenden Speisung     clurch    den  Fahrraddynamo oder der überhaupt fehlen  den     Speisung    durch den Fahrraddynamo ver  mieden sind.  



  Besonders günstige     Voraussetzungen    für  die praktische     Aasführung    der Akkumula  toren 6 sind durch die in neuester Zeit ent  wickelten Sammler mit     Folienelektroden    ge  geben, welche den Vorzug besitzen, dass bei  kleinem Raumbedarf verhältnismässig grosse  Ladekapazitäten vorhanden sind, und bei  denen die     Entladekurve    nahezu geradlinig  parallel zur Nullinie verläuft.  



  Die aufladbare elektrische Stromquelle, die       vorzugsweise    von mehreren     Rundst.abzell'en    mit  gewickelten Elektroden gebildet ist, kann in  einen Rohrteil des Fahrradrahmens, z. B. in  das     Sattelstützrohr,    eingesetzt, sein, oder sie       kann    nach Art. einer     Taschenlampenbatterie         aus drei nebeneinander angeordneten Rund  stabzellen zusammengesetzt sein und im Lam  pengehäuse der Beleuchtungsanlage unterge  bracht werden.

   Es können für diesen Zweck  die an     Lind    für sich bekannten Ausführungs  arten von Lampengehäusen Verwendung fin  den, wobei es jedoch erforderlich ist, dass der  von Scheiben gebildete     Selengleiehriehter    in  das Gehäuse     eingesetzt    wird und der Schalter  eine für die sinngemässe Umschaltung geeig  nete Ausführung erhält. Die Leitungsverbin  dungen für die Verwendung des Fahrrad  dynamos wird man ebenfalls innerhalb des  Lampengehäuses anordnen, so dass es     lediglich     erforderlich ist, wie bei andern Beleuchtungs  anlagen ohne aufladbaren Sammler, die ein  polige     Leitungsverbindung    zwischen dem  Fahrraddynamo und der Fahrradlampe her  zustellen.

   Ist die     aufladbare    Stromquelle  ausserhalb des Lampengehäuses angeordnet, so  muss das Gehäuse mit je einer getrennten An  schlussklemme für die Leitungsverbindung mit  dem Fahrraddynamo und für die Verbin  dungsleitung zu dem nicht an Masse liegenden  Pol der     aufladbaren    Stromquelle versehen  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Beleuchtungsanlage für Fahr räder mit zwei Glühlampen, einem Fahrrad dynamo und einem Akkumulator, dadurch ge kennzeichnet, dass die erste der beiden Glüh lampen in einem Stromkreis angeordnet ist, welcher durch den Akkumulator gespeist wer den kann, während in dem von dem Fahrrad dynamo gespeisten Stromkreis die andere Glühlampe und, unter Zwischenschaltung eines Gleichrichters, der Akkumulator ange ordnet ist. UNTERAN :SPRÜCHE 1.
    Elektrische Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem von dem Fahrraddynamo gespei- sten Stromkreis angeordnete (T1lühlampe die Fernlichtbeleuehtiing und die durch den Akkumulator gespeiste Glühlampe die Stand- lielitbeleuehtLing liefert, und dass ein Umschal ter vorgesehen ist, welcher es ermöglicht, wahl weise die Fernlichtbeleuehtung, die Stand liehtbeleuehtung oder keine der beiden einzu schalten.
    \?. Elektrische Beleuelitungsanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als Gleichrichter ein als Spannungsbegrenzer wirkender Selen gleichrichter vorgesehen ist, welcher im Lam pengehäuse angeordnet ist. 3.
    Elektrische Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 und \_', dadurch gekennzeichnet, dass eine einpolige Leitung von dem Fahrraddynamo zii einer am Gehäuse vorgesehenen Klemmschraube führt, die gleichzeitig als Halte- und Kontakt mittel für den Gleichrichter dient, während alle andern Leitungsverbindungen und der Umschalter in das Lampengehäuse eingebaut. sind. 1.
    Elektrische Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichrichter als Sperre gegen Rückstrom bei Absinken der Spannung des Fahrraddynamos unter die Entladespannung des Akkumulators im Lade stromkreis des Akkumulators wirkt.. 5. Elektrische Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zweiweggleiehricliteranlage vorgesehen ist. 6. Elektrische Beleuchtungsanlage nach Patentanspi-Llch, dadurch gekennzeichnet, dass der Akkumulator im Lampengehäuse ange ordnet ist. 7.
    Elektrische Beleuchtungsanlage nach Patentanspnieh, dadurch gekennzeichnet, dass der Akkumulator in einem Rohr des Fahrrad rahmens angeordnet ist.
CH280354D 1949-10-07 1949-10-07 Elektrische Beleuchtungsanlage für Fahrräder. CH280354A (de)

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