CH280416A - Rahmen für Bilder, Spiegel usw. - Google Patents

Rahmen für Bilder, Spiegel usw.

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CH280416A
CH280416A CH280416DA CH280416A CH 280416 A CH280416 A CH 280416A CH 280416D A CH280416D A CH 280416DA CH 280416 A CH280416 A CH 280416A
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CH
Switzerland
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frame
plate
sealing plate
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Inventor
Ganz Karl
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Ganz Karl
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Application filed by Ganz Karl filed Critical Ganz Karl
Publication of CH280416A publication Critical patent/CH280416A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/16Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like
    • A47G1/162Picture members for connection to a conventional wall hook or nail

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


  Rahmen für Bilder, Spiegel usw.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen       Rahmen    für Bilder, Spiegel und andere einzu  rahmende Gegenstände. Die Erfindung be  stellt darin, dass an der     Rückseite    des     Rali-          inens    lösbare Mittel zum Abdienten des ein  gerahmten Gegenstandes angeordnet sind.  



  Die     Erfindunä    ist in der Beschreibung an       lland    der Zeichnung erläutert, in welcher bei  spielsweise einige Ausführungsbeispiele des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt sind.  



       Fig.1    zeigt ein Ausführungsbeispiel im       (Auerschnitt.     



       Fig.    2 ist eine \entsprechende Ansicht von  hinten.  



       Fig.    3 zeigt     eine    weitere     Ausfüliilingsform     im Querschnitt.  



       Fig.    4 ist eine Ansicht von hinten nach       Fig.    3.  



       Fig.    5 zeigt ein weiteres Beispiel im Quer  schnitt,     während          Fig.    6 eine entsprechende Ansieht. von hin  ten zeigt.  



       Fig.7    veranschaulicht eine letzte Ausfüh  rungsform im Querschnitt, wobei       Fig.    8 eine Ansicht von hinten. zeigt.  



  Bei allen vier Ausführungen ist je ein Bil  derrahmen     teilweise    dargestellt, welcher aus  vier miteinander     fugenlos        verbundenen        Lei-          steil    1,     \?    oder     zweckmässigerweise    aus einem       einzigen    Stück, z. B. aus Holz, Metall oder  Kunststoff, bestellt. Die Randteile 1. des     Rah-          inens    weisen einen sich gegen das Bildinnere  erstreckenden     Fortsatz    2 auf, welcher den  Rand des einzurahmenden Gegenstandes 3 bzw.

      eine davor eingelegte Glasplatte 4 übergreift,  gegen Herausfallen nach vorn aus dem Rah  men sichert und den einzurahmenden Gegen  stand 3 nach vorn abdientet.  



  Allen Ausführungsformen gemeinsam ist  ein Abdichtungsmittel auf der Rückseite des  Rahmens zwecks Schutz des einzurahmenden  Gegenstandes 3 gegen Feuchtigkeit, Korrosion,  Schmutz usw. Damit die eingerahmten Gegen  stände gegen andere auswechselbar sind, ist  das     Abdiclitmittel    auf einfache Weise lösbar  am Rahmen angeordnet. Das     Abdichtmittel     besteht bei den gezeigten Ausführungsformen       durehwegs    aus einer     Abdichtplatte    5 aus prä  pariertem     Karton,        Kunststoff,    Metall,     11es-          singbleeh,    Leichtmetall öder geschichteten und  gepressten Metallfolien.  



  Bei der. Ausführungsform nach den     Fig.    1  und 2 ist hinter dem einzurahmenden Gegen  stand eine Platte 6 aus verhältnismässig wei  chem Material, wie z. B. Karton, der     imprä-          gliiert    oder nicht     imprägniert.    sein kann, ein  gelegt, gegen welche die eigentliche     Abdieht-          platte    5     angepresst    ist.

   Die Platte 5 weist am       Umfang    einen rechtwinklig abgebogenen Rand       5a    auf,     riiit    dem sie mittels     Presssitz    in den       entsprechenden    Innenrand la des Rahmens       einesetzt    ist. Der aufgebogene Rand     5a    der  Platte 5 weist am freien Ende noch eine kleine       Aufbiegung    5b auf, die leicht in eine im     hin-          tern    Rahmenteil angeordnete     Ausnehmung    7  hineinragt.

   Die     Ausnehmung    7 kann     zweck-          mässigerweise    als durchgehende, sich über den  ganzen Rahmenumfang erstreckende Nut aus-      gebildet sein und im     (Auerschnitt        sieh    nach  innen und oben etwas erweitern. Diese Nut  dient einmal in Verbindung mit der     R.andauf-          bieguing    5b zum Lösen der Platte 5 vom Rah  men, indem von oben ein Werkzeug, z. B. ein  Schraubenzieher, in die Nut 7 eingeführt und  hinter der vorspringenden     Randaufbiegung    5b  angesetzt wird.

   Auf diese Weise kann die Ab  dichtplatte 5 von ihrem     Presssitz    gelöst und       notwendigenfalls    entfernt werden. Die Nut. 7  dient aber gleichzeitig noch     deni    Zwecke der  Aufhängung des Rahmens an einem Rahmen  aufhängeorgan in Form eines in eine Wand 8  eingelassenen Nagels oder Hakens 9. Infolge  der besonderen     Querschnittsform    der Nut 7  lässt sich der Rahmen durch die     mit    auf den  Haken 9     einführen,    wobei der Rahmen in der  eingeführten Lage zugleich gesichert ist.

   Auf  diese Weise lässt sich mittels der durchgehen  denNut 7 der Rahmen in beliebiger Stellung  aufhängen, ohne bestimmte Vorbereitungen  beim Einschlagen der     "VGTandnägel    und auch  ohne besondere Aufhängeösen. Überdies sind  die Aufhängemittel des Rahmens sowie das       Rahmenaufhängeorgan    9 in der Wand voll  ständig verdeckt.  



  Bei dem Beispiel nach den     Fig.    3 und 4 ist  gegenüber dem vorherigen Beispiel folgende  Abänderung getroffen  Die     Abdichtplatte    5 weist ebenfalls eine  rechtwinklige Randumbiegung 5a auf, die aber  am Ende zu einem Wulst 5b ausgebildet ist.

    Zwischen dem Wulst 5b und der     Plattenfläehe     5 ist somit eine Vertiefung gebildet, mit der  der Rahmen unter     Hintergreifung    des Wulstes  5b auf den Wandnagel 9 aufgesetzt werden       kann.    Zum Lösen der Platte 5 kann ein     kral-          lenartiges    Werkzeug verwendet werden, wel  ches ähnlich wie der Wandnagel 9 den Wulst  5b     hintergreift.    Die übrige Ausbildung ist  gleich wie beim     vorbeschriebenen    Ausfüh  rungsbeispiel. Auch hier sind die Aufhänge  mittel bei aufgehängtem Rahmen vollständig  verdeckt.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    5  und 6 ist. eine Platte 5 vorgesehen, die mit  Keilsitz im Rahmen 1, 2 angeordnet ist. Die  Platte hat eine gewisse Stärke zum Anbringen    einer     Ausnehmung    7 in     Form    eines Sackloches       (Fig.    6). Im Querschnitt ist die     Ausnehmung     7 gleich ausgebildet wie die     Ausnehmung    7 im  Rahmen 1 nach     Fig.    1. Für den Keilsitz weist  der Rand der Platte 5 eine schräge Kante 5c  auf, die keilartig in eine entsprechend schräge  Fläche     1b    des Rahmens 1 eingesetzt bzw. ein  gepresst ist.

   Die     Ausnehmung    7 dient sowohl  zum Aufhängen des Rahmens, z. B. an einem  Wandnagel 9, als auch zum Lösen der Platte 5  vom Rahmen 1, 2, falls dies notwendig     ist.    Die  übrige Anordnung und Ausbildung dieser  Ausführungsform entspricht den     vorbeschrie-          benen    Beispielen.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    7  und 8 ist die Anordnung und Ausbildung  insofern anders getroffen als bei den vorigen  Beispielen, als die     Abdichtplatte    bündig zum  hintern Teil des Rahmens ist und eine Auf  hängeöse 10 mit Aufhängeloch 11 'besitzt. Die  Platte 5 weist im Gegensatz zu der Platte bei  den Beispielen nach den     Fig.    1 bis 4 einen  nach vorn abgebogenen Rand     5a    auf, durch  welchen die Platte 5 mittels     Presssitz    im Rah  men 1, 2 gehalten ist.

   Zwischen der Platte 5  und dem einzurahmenden Gegenstand 3 be  findet sich eine Füllung aus Wolle, Glaswolle  usw., die beim Einsetzen der Platte 5 zusam  mengepresst wird und das Bild 3 gegen die  Glasplatte 4 und damit den Rahmenansatz 2  drückt und abschliesst. In der Platte 5 ist min  destens eine     Loehung    12 vorgesehen, durch die  ein Werkzeug, z. B. eine Kralle, zum Lösen  der Platte 5 vom Rahmen eingeführt werden  kann.  



  Die Erfindung ist nicht. etwa nur auf Auf  hängerahmen beschränkt, sondern erstreckt  sich auch auf     Ständenahmen,    die ebenfalls  mit den lösbaren     Abdichtmitteln    versehen sein  können.  



  Durch die Erfindung ist ein Rahmen ge  schaffen, bei dein ausser der vordern Abdich  tung auch rückwärts eine vollständige Ab  dichtung des eingerahmten Gegenstandes  gegen Feuchtigkeit., Korrosion, Staub und  Schmutz ermöglicht ist. Ferner ist bei einigen  Ausführungsformen die Möglichkeit gegeben,  die     Aufhängemittel    des Rahmens     sowie    das           Rahmenaufhängeorgan    vollständig zu     verdek-          ken,wobei    der Rahmen bei den Ausführungen       mit    sich über den ganzen Umfang erstrecken  der     Aufhängenut    in allen möglichen Stellun  gen aufgehängt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rahmen für Bilder, Spiegel und andere einzurahmende Gegenstände, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Rückseite des Rahmens lösbare Mittel zum Abdichten des eingerahm ten Gegenstandes angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Abdichten des eingerahmten Gegenstandes aus einer von der Rückseite des Rahmens lösbaren Platte bestehen. \'. Rahmen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtplatte durch Presssitz im Rahmen angeordnet ist (Fig.1, 3 und 7). 3.
    Rahmen nach Patentansprueli und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdiehtplatte durch Keilsitz im Rahmen angeordnet ist (Fig.5). 4. Rahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Abdichtplatte am Umfang einen winklig von der Plattenfläche abstehen den Rand aufweist, der an entsprechenden Führungsflächen im Rahmen anliegt (Fig.l, 3 und 7). 5.
    Rahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdiehtplatte gegen eine zwischen ihr und dem einzurahmenden Gegen stand angeordnete flache Einlage anliegt, der winklige Rand der Abdiehtplatte nach der Rückseite des Rahmens abgebogen ist und ein Mittel zum Lösen vom Rahmen aufweist Wig.l und 3). 6.
    Rahmen nach Patentanspruch und den L:nteransprüehen 1, 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdiehtplatte gegen eine zwischen ihr und dem einzurahmenden Gegen stand angeordnete Füllung anliegt, der wink lige Rand der Abdichtplatte nach der Vorder- seite des Rahmens abgebogen ist. und die Platte ein Mittel zum Lösen vom Rahmen aufweist (Fug. 7). 7.
    Rahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der winklige Rand der Ab dichtplatte eine Aufbiegung aufweist, die in mindestens eine Ausnehmung im rückwärtigen Teil des Rahmens hineinragt, derart, dass die Platte mittels eines Werkzeuges aus dem Press- sitz lösbar ist (Fug. 1). B. Rahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 4, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung nuten- förmig ist. und sich über den ganzen Rahmen umfang erstreckt (Fig.1) . 9.
    Rahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 4, 5, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der nLi- tenförmigen Ausnehmung zum Einführen und Sichern des Rahmens auf einem Rahmenauf- hängeorgan nach innen und oben erweitert ist (Fig.1) . 10.
    Rahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der winklig abstehende Rand der Abdichtplatte eine wulstige Einbie gung aufweist, derart, dass zwischen der Plat tenfläche und .dem -#\'ulst eine Vertiefung ge bildet ist, die sowohl das Einführen und Sichern des Rahmens auf einem Rahmenauf- hängeorgan als auch das Ansetzen eines Werk zeuges zwecks Lösens der Platte vom Rahmen ermöglicht (Fig.3). 17.. Rahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeiehnet,
    dass in der durch Keilsitz mit dem Rahmen verbundenen Abdichtplatte minde stens eine nach hinten offene Ausnehmung angeordnet ist, die sowohl das Einführen und Sichern des Rahmens auf einem Rahmenauf- hängeorgan als auch das Ansetzen eines Werk zeuges zwecks Lösens der Platte vom Rahmen ermöglicht (Fig.5). 12.
    Rahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ausnehmung nutenför- mig ist, sich über den ganzen Rahmenumfang erstreckt und im Querschnitt sich nach innen und oben erweitert (Fig.5). 13.
    Rahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 4 und 6, dadurch ge- kennzeiehnet, dass in der Abdichtplatte min destens eine diese durchsetzende Ausnehmung vorhanden ist zum Ansetzen eines Werkzeuges zwecks Lösens der Platte vom Rahmen (Fig. 7). 7.4.
    Rahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 4, 6 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass an der Abdichtplatte ein Gegenstück (7.0, 11) zum Rahmenaufhänge- organ fest angeordnet ist. (Fig.7). 15. Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem einzigen, fugenlosen Körper besteht.
CH280416D 1950-03-07 1950-03-07 Rahmen für Bilder, Spiegel usw. CH280416A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4212122A (en) * 1977-02-25 1980-07-15 Paul Reim Framing means for framing a picture or other object

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4212122A (en) * 1977-02-25 1980-07-15 Paul Reim Framing means for framing a picture or other object

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