CH280931A - Rohrkupplung. - Google Patents

Rohrkupplung.

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CH280931A
CH280931A CH280931DA CH280931A CH 280931 A CH280931 A CH 280931A CH 280931D A CH280931D A CH 280931DA CH 280931 A CH280931 A CH 280931A
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pipe
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pipe coupling
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Lamont Boyd Neill Robert
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    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/02Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
    • F16L19/0212Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means
    • F16L19/0225Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means without sealing rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16L17/06Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure with sealing rings arranged between the end surfaces of the pipes or flanges or arranged in recesses in the pipe ends or flanges
    • F16L17/063Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure with sealing rings arranged between the end surfaces of the pipes or flanges or arranged in recesses in the pipe ends or flanges forming a whole with the pipe or joint

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Description


  Rohrkupplung.         Ge-enstand    vorliegender Erfindung ist  n  eine Rohrkupplung mit zwei Kupplungsteilen  <B>C</B>       und    mindestens einem Mittel zum     Aneinander-          pressen    derselben, dadurch gekennzeichnet,       dass    mindestens einer der Kupplungsteile  <B>C</B>  mindestens einen     deformierbaren        Endteil    auf  weist, der durch eine ringförmige     Ausneh-          mung-    als radial frei vorstehender ringförmi  ger Vorsprung ausgebildet ist,

   und der mit  einer gewölbten Fläche am andern     Kupplungs-          1.eil    anliegt     und    im angezogenen Zustand des       Anpressmittels    deformiert ist, um mit dem  andern Kupplungsteil einen flüssigkeits  dichten     Abschluss    zu bilden.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt einige bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes.  



       Fig.   <B>1</B>     ist    ein Schnitt durch ein erstes Bei  spiel der     Rolirkupplung,    welche auf zwei  Rohre     aufgesehraubt    ist.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt durch eine der ersten  ähnliche Ausführungsform, welche aber an die  beiden Rohre     angesehweisst    ist.  



       Fig.   <B>3</B> ist ein Schnitt durch ein drittes Bei  spiel in losem Zustande, wobei die beiden  Kupplungsteile nicht ganz miteinander aus  gerichtet sind.  



       Fig.    4 zeigt das Beispiel der     Fig.   <B>3</B> bei an  gezogener Kupplung.  



  C       Tig.   <B>5</B> ist ein Schnitt durch ein weiteres  Beispiel in losem Zustande und       Fi-.   <B>6</B> ein der     Fig.   <B>5</B> gleicher Schnitt in  <B>C C</B>  angezogenem Zustande, wobei die beiden    Kupplungsteile axial nicht in einer Flucht  liegen.  



       Fi,y.   <B>7</B> ist ein Schnitt durch eine weitere       Ausführungsform    in losem Zustande, und       Fig.   <B>8</B> zeigt die gleiche     Ausführungsform     bei angezogenen Schrauben, wobei zwar die  beiden Rohre miteinander ausgerichtet sind,  nicht aber die beiden     Kuppl-ungsteile.     



       Fig.   <B>9</B> zeigt im Schnitt das Beispiel der       Fig.   <B>7</B> und<B>8,</B> wobei aber die beiden Rohre  axial nicht miteinander ausgerichtet sind.  



  Im Beispiel der     Fig.   <B>1</B> sind die beiden  Kupplungsteile<B>3</B> und 4 auf die beiden mit  einander zu verbindenden Rohre<B>1</B> und 2     au##     Eisen, Stahl oder einem andern harten Metall       aufgesehraubt.    Der Kupplungsteil 4 hat, einen       Flanseh   <B>5,</B> dessen eine Stirnfläche als An  schlag mit dem     Innenflanseh    einer     überwurf-          mutter   <B>6</B> zusammenarbeitet, während der  Kupplungsteil<B>3</B> eine mit Gewinde versehene       P'artie   <B>7</B> aufweist, auf welche die Mutter<B>6</B>       aufgesehraubt    ist.

   Die Mutter<B>6</B> ist, lose dreh  bar und lose axial verschiebbar auf dem  Kupplungsteil 4 angeordnet. Die     Arbeits-          fläehen    des Flansches der Mutter<B>6</B> und des  Flansches des Kupplungsteils 4 können so  ausgebildet sein,     dass    zwischen diesen Flächen  zwecks     Ausriehtens    der Kupplung eine     Ver-          sehiebung    möglich ist.

   So kann zum Beispiel  die Arbeitsfläche des     Flansehes    der Mutter<B>6</B>  oder des     Flansehes    des Kupplungsteils 4  kugelige und die andere     Arbeitsfläehe    ent  weder kugelige oder konische Form haben,      Die Kupplung besteht also im ganzen nur  aus den drei Teilen<B>3,</B> 4 und<B>6.</B>  



  Die dem Teil 4 zugekehrte     Stirnfläche    des  Kupplungsteils<B>3</B> ist eben, während die dieser  Stirnfläche gegenüberliegende Fläche des  Kupplungsteils 4 mit einem     deformierbaren          Endteil    in der Form eines ringförmigen Vor  sprunges<B>8</B> versehen ist.

   Dieser Vorsprung<B>8</B>  hat eine gewölbte Fläche und ist radial frei  vorstehend ausgebildet durch eine ringför  mige     Ausnehmung   <B>9.</B> Im Querschnitt ist der  Vorsprung<B>8</B> daher hakenförmig, und sobald  man durch Anziehen der Mutter<B>6</B> auf dem  Kupplungsteil<B>3</B> auf den     ringförmigen    Vor  sprung<B>8</B> einen axialen Druck ausübt, wird  dieser Vorsprung<B>8</B> deformiert, so     dass    sieh  an den einander zugekehrten     Stirnfläehen    der  Kupplungsteile<B>3</B> und 4 ein flüssigkeits  dichter     Abschluss    ergibt. Im weiteren sind<B>je-</B>  weils für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen  verwendet.  



  Das Beispiel der     Fig.    2 unterscheidet sieh  von der Ausführungsform der     Fig.   <B>1</B> nur da  durch,     dass    die Kupplungsteile<B>3</B> und 4 auf  den Rohren<B>1</B> und 2 nicht     aufgesehraubt,    son  dern aufgeschweisst sind.  



  In der Ausführungsform der     Fig.   <B>3</B> und 4  ist die Mutter<B>6</B> mittels ihres Innenflansches  nicht mehr am Kupplungsteil 4 mit dem       deformierbaren    Vorsprung<B>8</B> abgestützt, son  dern am Kupplungsteil<B>3,</B> während sie am  Kupplungsteil 4     angesehraubt    ist. Wie die       Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen, sind die beiden Kupp  lungsteile<B>3</B> und 4 bezüglich ihrer Stirn  flächen nicht miteinander ausgerichtet, das  heisst diese     Stirnfläehen    sind infolge einer  Ungenauigkeit in der Herstellung des Kupp  lungsteils<B>3</B> nicht zueinander parallel.

   Beim  Anziehen der Mutter<B>6</B> kommt der     defor-          mierbare    Vorsprung<B>8</B> daher zuerst nur über  einen Teil der Stirnfläche des Kupplungsteils  <B>3</B> mit letzterem in Berührung, während er  vom übrigen Teil noch absteht, um diesen  erst bei weiterem Anzug der Mutter     za    be  rühren. Die Ungenauigkeit des Teils<B>3</B> ist in       Fig.   <B>0'</B> stark übertrieben gezeichnet.

   Wie       Fig.    4 zeigt, ist im fertig angezogenen     Züi-          stande    der Rohrkupplung diese Ungenauig-         keit    ohne     Einfluss    auf die     Diehtheit    der Ver  bindung, denn dann steht auch der oben er  wähnte, übrige Teil. des     deformierbaren    Vor  sprunges<B>8</B> mit dem Kupplungsteil<B>3</B> in Be  rührung und ist deformiert. Die Deformation  des Vorsprunges<B>8</B> ist über dessen     rinfang     en  einfach ungleich.  



  Das Beispiel der     Fig.   <B>5</B>     unterseheidet    sieh  von dem vorangehenden hauptsächlich da  durch,     dass    auf die Rohre<B>15</B> und<B>16</B>     Flanselie     <B>17</B> und<B>18</B>     aufgesehraubt    sind, welche durch  Schrauben<B>19</B> anstatt durch eine     Überwurf-          mutter    miteinander verbunden sind. Der  Flansch<B>18</B> hat einen     deformierbaren        Endteil     20, der mit der ebenen     Stirnfläehe    des     Flan-          sehes   <B>17</B> zusammenarbeitet.

   Die Form des       Endteils    20 ist ähnlich dem     Endteil   <B>8</B> der       Fig.    1--4. Die Bolzen der Schrauben<B>19</B> und  der ringförmige Vorsprung 20 sind so ange  ordnet,     dass        zwisehen    ihnen     nuir    wenig Spiel  raum bleibt, so     dass    zwecks Deformation des  Vorsprungs 20 von den Schrauben<B>19</B> her eine  möglichst grosse Kraft wirkt und dadurch die  gewünschte Deformation des     Vorspranges    20  eintritt.  



  Das Beispiel der     Fig.   <B>6</B> ist demjenigen der       Fig.   <B>5</B> ähnlich. Die Kupplung der     Fig.   <B>6</B>       unterseheidet    sieh von derjenigen der     Fig.   <B>5</B>  dadurch,     dass    der Flansch<B>17</B> nicht auf ein  Rohr     aufgesehraubt    ist, sondern mit diesem  aus einem Stück besteht, also mit dein Rohr  einen Fitting bildet, der mit, dem Rohr<B>16</B>  gekuppelt ist. Ein weiterer Unterschied gegen  über der     Fig.   <B>5</B> besteht auch darin,     dass    das  Rohr<B>16</B> und der     Flanseh   <B>18</B> mit dem Flansch  <B>17</B> axial nicht ausgerichtet sind.

   Die Nicht  parallelität der beiden einander gegenüber  liegenden Stirnflächen der Plansche<B>17</B> und  <B>18</B> wird aber beim Anziehen der Schrauben<B>19</B>  durch eine über den Umfang des Vorsprungs       ZD   <B>Zn</B>  20 ungleich grosse Deformation ausgeglichen,  so     dass    trotzdem zwischen den Stirnflächen  der     Kupplungsteile    ein flüssigkeitsdichter     Ab-          sehluss    besteht.  



  Das Beispiel der     Fig.   <B>7</B> unterscheidet sieh  vom Beispiel der     Fig.   <B>5</B> dadurch,     dass    zwei zu  einander koaxiale,     ringförmige    Vorsprünge 21  und 22 vorhanden sind. Der äussere     ringför-          ZD              inige    Vorsprung 21 entspricht dein Vorsprung  20 der     Fig.   <B>5.</B> Die beiden Vorsprünge sind  radial frei vorstehend ausgebildet durch ring  förmige     Ausnehmungen    und aufeinander     züi     gerichtet.

   Der Abstand zwischen     den.Vor-          sprüngen    21     und   <B>292</B> ist so gewählt,     dass    die  Bolzen der Schrauben<B>19</B> zwischen ihnen ge  rade     hindurehtreten    können. Auch hier ist der  Abstand zwischen den Vorsprüngen und den  Bolzen so klein wie möglich, so     dass    von den  Bolzen her eine möglichst grosse     Axialkraft     auf die Vorsprünge 21 und 22 wirkt und da  durch deren gewünschte Deformation erreicht  wird.  



  Die Ausführungsform gemäss     Fig.   <B>8</B> unter  scheidet sieh nicht wesentlich von derjenigen  der     Fig.   <B>7.</B> Ein Unterschied besteht darin,     dass     der     Flanseh   <B>17</B> nicht mehr auf einem Rohr       aufgesehraubt    ist, sondern mit diesem     aus     einem Stück besteht, also einen Fitting bildet.

    Im weiteren sind die Flansche<B>17</B> und<B>18</B> in       Fig.   <B>8</B> nicht gegeneinander ausgerichtet, das  heisst ihre einander gegenüberliegenden Stirn  flächen sind nicht parallel zueinander.     Alan     erkennt aber aus     Fig.   <B>8,</B>     dass    trotz dieser Un  genauigkeit beide Vorsprünge 21 und. 22 de  formiert sind und sieh flüssigkeitsdicht an  den     Planseh   <B>17</B> anlegen.  



  Das Beispiel der     Fi".   <B>9</B> unterscheidet sieh  <B>C</B>  von demjenigen der     Fig.   <B>8</B> dadurch,     dass    nicht  mehr nur die Flansche, sondern auch die  beiden Rohre schlecht gegeneinander ausge  richtet sind. Es wird aber trotzdem durch un  gleiche Deformation der Vorsprünge 21 und  22 ein     flüssigkeitsdiehter        Abschluss    erhalten.  



  In allen beschriebenen Beispielen kann die  Kupplung aus Eisen, Stahl oder einem andern       liarten    Metall bestehen, und in allen wird der       Abschluss    auf einfache Weise durch Metall  auf Metall an den Stirnflächen der Kupp  lungsteile in     flüssigkeitsdiehter    Weise erhal  ten, ohne     dass    noch irgendwelche Dichtungs  ringe oder andere     Abdichtungsmittel    zwischen  die Kupplungsteile gelegt werden müssen,  oder ohne     dass    ein     teleskopisehes        Ineinander-          greifen    der beiden Kupplungsteile erforder  lich ist.

      Die     deformierbaren   <B>Ei</B>     ndteile    könnten  auch andere als in den Zeichnungen gezeigte  Konturen haben. Auch könnte die Grösse der       Ausnehmung    oder deren Form anders sein.  Auch könnte die Dicke der     deformierbaren     Vorsprünge eine andere sein. Diese Dicke  wird insbesondere von der Grösse der eventuel  len Abweichung des einen Teils von der  axialen Richtung des andern, von der Grösse  des erzeugten Druckes, der Wahl des Materials  und von der Dimension der Kupplungsteile  abhängen. Es könnten     auell    die einander  gegenüberliegenden Stirnflächen beider Kupp  lungsteile<B>je</B> mit mindestens einem     deformier.     baren Endteil ausgerüstet sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Rohrkupplung mit zwei Kupplungsteilen und mindestens einem Mittel zumAneinander- pressen derselben, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Kupplungsteile mindestens einen deformierbaren Endteil auf weist, der durch eine ringförmige Ausneb- mung als radial frei vorstehender ringförmi ger Vorsprung ausgebildet ist, und der mit.
    einer gewölbten Fläche am andern Kupplungs- teil anliegt und im angezogenen Zustand des .#npressmittels delformiert ist, um mit dem andern Kupplungsteil einen flüssigkeitsdich ten Abschluss zu bilden. UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Rohrkupplung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der beiden Kupplungsteile, zweeksA.ufschrau- bung auf ein Rohr, mit Gewinde versehen ist. 2.
    Rohrkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Aneinanderpressung der beiden Kupplungs teile durch eine Überwurfmutter gebildet ist. <B>3.</B> Rohrkupplung nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die überwurf- mutter auf dem einen Kupplungsteil lose drehbar und in axialer Richtung lose ver schiebbar gelagert ist, während sie mittels ihres Gewindes auf den andern Kupplungsteil aufschraubbar ist. 4.
    Rohrkupplung nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Überwurf- mutter auf dein mit dem deformierbaren End- teil versehenen Kupplungsteil lose drehbar und axial lose verschiebbar angeordnet ist.
    <B>5.</B> Rohrkupplung nach Unteranspruch 12), dadurch gekennzeichnet, dass der Innen flansch der Überwurlmutter mit einem als Anschlag dienenden Aussenflansch des sie tragenden Kupplungsteils zusammenarbeitet, wobei mindestens die eine Arbeitsfläehe der beiden Flansche, zwecks Ermöglichung einer gegenseitigen Versehiebung der Mutter und des sie tragenden Kupplungsteils, kugelige Form hat.
    <B>6.</B> Rohrl-.upplu'ng naeh Patentanspruell, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kupplungsteile Aussenflansehe haben und die Anpressmittel Bolzen aufweisen. <B>7.</B> Rohrkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei rin- förmige Vorsprünge aufweist, die aufeinander -zu gerichtet sind.
    <B>8.</B> Rohrkupplung nach Unteransprueb. <B>7,</B> worin die Anpressmittel Bolzen aufweisen, da durch gekennzeichnet, dass die beiden ring förmigen Vorsprünge mir so weit voneinander entfernt liegen, dass den Bolzen der Dureh- tritt zwischen ihnen gerade gestattet ist. ZD
CH280931D 1949-08-30 1949-11-10 Rohrkupplung. CH280931A (de)

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GB310849X 1949-08-31

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