CH281337A - Zweirad-Mähmaschine. - Google Patents
Zweirad-Mähmaschine.Info
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- CH281337A CH281337A CH281337DA CH281337A CH 281337 A CH281337 A CH 281337A CH 281337D A CH281337D A CH 281337DA CH 281337 A CH281337 A CH 281337A
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- machine
- lateral
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/02—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
- A01D34/125—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters with means for discharging mown material
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
Zweirad-Mähmaschine.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Zweirad-Mähmaschine mit zwei seitlichen Auffangbleehen, die zur Bildung von Grasmahden dienen, deren Breite wenigstens annähernd dem gegenseitigen Abstand der Laufräder entspricht.
Diese Mähmaschine kennzeichnet sich erfindungsgemäss dadurch, dass Mittel vorgesehen sind, um als Ersatz f r das eine der seitlichen Auffangbleehe ein zu gehöriges Hilfsauffangblech losbar montieren zu können, das sich bis zu einem solchen Ausmass schräg über die Breite der Machine erstreekt, dal3 es zusammen mit dem andern seitlichen Auffangbleeh die Bildung von schmäleren, gegenüber der Längsachse der Maschine seitlich versetzt liegenden Gras- mahden erlllöglieht.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist in einer einzigen Figur ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematiseh veranschaulicht.
Die gezeichnete Zweirad-Mähmaschine hat wie üblich Laufräder a, einen Antriebsmotor b, einen gabelförmigen Messerbalkenträger c, einen Messerbalken d und ein Lenkgestänge e.
An den Sehenkeln des Messerbalkenträgers c sind seitliche Auffangbleche f befestigt, die im Betrieb der Machine zur Bildung von Grasmahden dienen, deren Breite x wenigstens annähernd dem gegenseitigen Abstand der Lauf räder a entspricht. An der Maschine, und zwar insbesondere am Messerbalkenträger c, sind hier nicht näher erläuterte Vorkehrungen getroffen, damit an ihm als Ersatz f r das eine der seitlichen Auffangbleche f ein zugehöriges Hilfsauffangblech g l¯sbar befestigt werden kann, das sich, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, in schräger Anordnung über den grösseren Teil der Breite der Machine erstreckt, um beim Mähen derart mit dem andern seitlichen Auffangbleeh f zusammenzuwirken, dass sehmälere,
gegenüber der Längsachse der Maschine seitlich versetzt liegende Grasmahden m gebildet werden.
Diese seitliche Versetzung der gebildeten schmalen Grasmahden ist insofern von Be deutung, als, wenn beim Mähen die Maschine am Ende des Grasfeldes um 180 gekehrt wird, um sich in der entgegengesetzten Rieh tung fortzubewegen, die Grasmahden jeweils paarweise nahe beieinander zu liegen kommen, während der Abstand zwischen zwei Mahden- paaren so gross ist, dass das Durehfahren mit einem Graswagen ermöglicht und so das Auf- laden des Grases erleiehtert wird. Das Hilfsauffangblech g wird demgemϯ speziell zum Eingrasen montiert, wÏhrend die beiden seitlichen Auffangbleche f zum Heugrasmähen verwendet werden.
PATENTANSPRUCH : Zweirad-Mähmasehine mit zwei seitlichen Auffangblechen, die zur Bildung von Grasmahden dienen, deren Breite wenigstens an nähernd dem gegenseitigen Abstand der Laufräder entspricht, cladurch gekennzeich- net, dass Mittel vorgesehen sind, um als Ersatz für das eine der seitliehen Auffangbleche
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Zweirad-Mähmaschine.Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Zweirad-Mähmaschine mit zwei seitlichen Auffangbleehen, die zur Bildung von Grasmahden dienen, deren Breite wenigstens annähernd dem gegenseitigen Abstand der Laufräder entspricht.Diese Mähmaschine kennzeichnet sich erfindungsgemäss dadurch, dass Mittel vorgesehen sind, um als Ersatz f r das eine der seitlichen Auffangbleehe ein zu gehöriges Hilfsauffangblech losbar montieren zu können, das sich bis zu einem solchen Ausmass schräg über die Breite der Machine erstreekt, dal3 es zusammen mit dem andern seitlichen Auffangbleeh die Bildung von schmäleren, gegenüber der Längsachse der Maschine seitlich versetzt liegenden Gras- mahden erlllöglieht.Auf der beiliegenden Zeichnung ist in einer einzigen Figur ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematiseh veranschaulicht.Die gezeichnete Zweirad-Mähmaschine hat wie üblich Laufräder a, einen Antriebsmotor b, einen gabelförmigen Messerbalkenträger c, einen Messerbalken d und ein Lenkgestänge e.An den Sehenkeln des Messerbalkenträgers c sind seitliche Auffangbleche f befestigt, die im Betrieb der Machine zur Bildung von Grasmahden dienen, deren Breite x wenigstens annähernd dem gegenseitigen Abstand der Lauf räder a entspricht. An der Maschine, und zwar insbesondere am Messerbalkenträger c, sind hier nicht näher erläuterte Vorkehrungen getroffen, damit an ihm als Ersatz f r das eine der seitlichen Auffangbleche f ein zugehöriges Hilfsauffangblech g l¯sbar befestigt werden kann, das sich, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, in schräger Anordnung über den grösseren Teil der Breite der Machine erstreckt, um beim Mähen derart mit dem andern seitlichen Auffangbleeh f zusammenzuwirken, dass sehmälere,gegenüber der Längsachse der Maschine seitlich versetzt liegende Grasmahden m gebildet werden.Diese seitliche Versetzung der gebildeten schmalen Grasmahden ist insofern von Be deutung, als, wenn beim Mähen die Maschine am Ende des Grasfeldes um 180 gekehrt wird, um sich in der entgegengesetzten Rieh tung fortzubewegen, die Grasmahden jeweils paarweise nahe beieinander zu liegen kommen, während der Abstand zwischen zwei Mahden- paaren so gross ist, dass das Durehfahren mit einem Graswagen ermöglicht und so das Auf- laden des Grases erleiehtert wird. Das Hilfsauffangblech g wird demgemϯ speziell zum Eingrasen montiert, wÏhrend die beiden seitlichen Auffangbleche f zum Heugrasmähen verwendet werden.PATENTANSPRUCH : Zweirad-Mähmasehine mit zwei seitlichen Auffangblechen, die zur Bildung von Grasmahden dienen, deren Breite wenigstens an nähernd dem gegenseitigen Abstand der Laufräder entspricht, cladurch gekennzeich- net, dass Mittel vorgesehen sind, um als Ersatz für das eine der seitliehen Auffangbleche ein zugeh¯riges Hilfsauffangblech losbar montieren zu können, das sich bis zu einem solchen Ausmass schrÏg ber die Breite der Maschine erstreekt, dass es zusammen mit dem andern seitlichen Auffangblech die Bildung von schmäleren, gegenüber der Längsachse der Machine seitlich versetzt liegenden Grasmahden erm¯glicht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH281337T | 1950-06-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH281337A true CH281337A (de) | 1952-03-15 |
Family
ID=4483104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH281337D CH281337A (de) | 1950-06-01 | 1950-06-01 | Zweirad-Mähmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH281337A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2556555A1 (fr) * | 1983-12-15 | 1985-06-21 | Bucher Guyer Ag Masch | Faucheuse pour le fauchage en largeur et le fauchage-andainage |
-
1950
- 1950-06-01 CH CH281337D patent/CH281337A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2556555A1 (fr) * | 1983-12-15 | 1985-06-21 | Bucher Guyer Ag Masch | Faucheuse pour le fauchage en largeur et le fauchage-andainage |
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