CH281557A - Gasturbinenanlage. - Google Patents

Gasturbinenanlage.

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CH281557A
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turbine
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Ljungstrom Svensk Aktiebolaget
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Svenska Turbinfab Ab
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C6/00Plural gas-turbine plants; Combinations of gas-turbine plants with other apparatus; Adaptations of gas-turbine plants for special use
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Description


      Gasturbinenanlage.       In bestimmten industriellen     Kraftwerken     sowie in gewissen grösseren     Kraftwerken,    wird  oft, während einer verhältnismässig kurzen       Zeitspanne    eine grosse Leistung verlangt. Da  die Kraftmaschinen und das Kraftwerk so  dimensioniert werden     müssen,    dass sie zur<B>-Ab-</B>  gabe der     Maximalleistung    fähig     sind,    werden  die für die Leistungseinheit berechneten  Kosten mit. Bezug auf die sogenannte Spitzen  leistung sehr hoch ausfallen. Oft wird die       Leistung    als mechanische Leistung gebraucht,  z.

   B.     zum        zeitweisen    Betrieb von Werkzeug  maschinen, Aufzügen, Pumpen, Experimen  tieranlagen und dergleichen, oder auch für  nur zeitweise arbeitende     öfen,    Schweissmaschi  nen oder dergleichen, die oft während kurzer  Zeit eine beträchtliche Leistung benötigen.

   In  Genenden, in welchen die Wasserkraft nur  eine geringe Rolle spielt, ist es üblich, die  Kraftwerke so     zit    bauen, dass sie ihren besten  Wirkungsrad bei Grundlast besitzen, wobei  Kraftanlagen von geringeren     Erstellungs-          kosten    und grösserem     Brennstoffkonsum    in  Betrieb gesetzt werden, wenn während der       Spitzenbelastungszeit    eine grössere Leistung  verlangt wird.     @Wo    Wasserkraft zur     Verfü-          rung    steht., jedoch nicht.

   in genügender  Menge, um den ganzen Jahresenergiebedarf  decken zu können, übernimmt die Wasserkraft  gewöhnlich die Deckung der     Spitzenlastener-          gie,    während thermische Kraftanlagen mit  hohem Wirkungsgrad die     Grundlastenergie     aufbringen, so dass der     Wasserabfluss    den zur    Verfügung stehenden     Zufluss    nicht zu über  steigen braucht. Bei gewissen Spitzenbelastun  gen ist es jedoch oft wirtschaftlicher, thermi  sche     Spitzenlast-Kraftanlagen    mit relativ gro  ssem Brennstoffverbrauch zu benützen.

   Ein  besonders     in    Frankreich     ausprobiertes    Ver  fahren besteht darin, besondere     Piimpkraft-          anlagen    mit hochgelegenen     Wasserreservoiren     zu     bauen,    die zur Speicherung von Energie  dienen, die von wirtschaftlichen, thermischen       Grundlast-Kraftanlagen    geliefert wird und  welche während gewisser Jahres- oder Tages  zeiten nicht voll ausgenützt werden kann.  Diese gespeicherte Energie, die von der Pum  penkraftanlage geliefert wird, kann je nach  Bedarf verwendet werden, das heisst bei Spit  zenlast oder bei vorübergehendem Wasserman  gel.  



  Wo es sich nur um relativ kleine Energie  beträge handelt, können auch Dampfakkumu  latoren (z. B. ein     Riith-Akkumulator)    verwen  det werden, um     Leistung    von Dampfkraft  anlagen aufzuspeichern.  



  In Gegenden, in welchen genügend     -1#N'asser-          kraft    zur     Verfügung    steht., und in Gegenden,  in welchen der grösste Teil der verbrauchten  Energie durch Wasserkraft erzeugt wird,  wurde es trotzdem wirtschaftlich gefunden,  thermische Kraftanlagen zu erstellen, die mit  den Wasserkraftanlagen zusammenarbeiten und  sowohl     als    Reserveanlagen als auch zum Be  lastungsausgleich dienen.

        In solchen Fällen wurden bisher meistens  Dampfkraftanlagen verwendet, deren Wärme  verbrauch je nach den     Erstellungskosten    zwi  schen 2500 und 3500     kcal/kWh    beträgt, wenn  es sieh um Anlagen zur Aufnahme     -der        Basis-          last    handelt, während es sich bei Reserve  anlagen und Anlagen zur Aufnahme der Spit  zenlast bei sehr kleinen Betriebszeiten als wirt  schaftlich erwiesen hat, Kraftwerke zu ver  wenden, die vom Gesichtspunkt des Wirkungs  grades aus gesehen sehr einfach sind und die  einen Wärmeverbrauch bis zu 4500     kcal/k#Vh     aufweisen.

   In der Schweiz wurden thermische  Kraftanlagen mit Gasturbinen gebaut, die so  wohl     zur    Aufnahme der Grundlast dienen     als     auch zur     Leistungserzeugung    während     Tr        ok-          ken7eiten    oder auch als reine Reservekraft  werke, deren Betriebsdauer üblicherweise sehr  kurz ist. Der Wärmeverbrauch solcher Re  serveanlagen für Trockenzeiten beträgt. bis  etwa. 3500     kcal/kWh    und derjenige von nur  sehr kurzzeitig betriebenen Reserveanlagen  4500 bis 5000     kcal/kWh.     



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Gasturbinenanlage    mit offenem     Arbeitsprozess     zur kurzzeitigen Erzeugung von nutzbarer Lei  stung, welche die Speicherung von Energie  gestattet, die während solcher Perioden, die  sich bei vorhandenen     Energieerzeugungs-          systemen    am besten eignen, z. B. bei geringer  Belastung, erzeugt werden kann.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung besitzt  die Anlage eine Turbine, eine     Erhitzungsvor-          richtung,    ferner mindestens einen durch  Fremdenergie     antreibbaren    Kompressor und       mindestens    einen Akkumulator zur Speiche  rung von durch den Kompressor geförderter  Luft., welche Luft bei Bedarf der     Erhitzungs-          vorrichtung    zugeführt werden kann.  



  Mit einer erfindungsgemässen Anlage ist es  möglich, während Perioden, in denen ein vor  handenes     Lei.stungserzeugungssystem    nur zu  einem kleinen Teil ausgenützt wird, den Akku  mulator mittels     des        Kompressors    mit. kom  primierter Luft aufzuladen. Der Akkumu  lator ist     zweckmässig    derart gebaut, dass er  jederzeit. mit. annähernd konstantem Druck  arbeitet. Während der Betriebsperioden kann    dem genannten     Akkumulator    Luft entnom  men und einer Brennkammer oder einem Er  hitzer zugeführt werden,     aus    welcher das ent  stehende     Antriebsmedium    der Turbine zuge  führt werden kann.

   Bei entsprechender Aus  bildung der Anlage kann während Perioden  von geringer Belastung     des    vorhandenen     Lei-          stungserzeugungssystems    Energie gespeichert  werden, und zwar in Form von     Druckluft,    und  in Form von Wärme. Von einer solchen Gas  turbinenanlage kann hochwertige Energie, die  einfach regulierbar ist., erhalten werden. Da  im System praktisch keine Trägheit. vorhan  den     ist,    kann die Anlage augenblicklich vom  Stillstand oder Leerlauf auf Vollast geschal  tet werden.

   Der Kompressor kann kleine Ab  messungen besitzen, da. er für einen Luft  durchsatz dimensioniert werden kann, der be  trächtlich unter demjenigen liegt, der zur  Erreichung der     maximalen        Turbinenleistun     notwendig ist.  



  An Hand der beiliegenden     Zeichnung     soll der     Erfindungsgegeiustand    beispielsweise  näher erläutert werden, wobei       Fig.    1 schematisch ein Ausführungsbei  spiel und die       Fig.    2 bis 4 Varianten dieses Beispiels  zeigen.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 ein Elektromotor und  mit 2 ein     zweigehäusiger    Kompressor be  zeichnet, der einen für die Zwischenkühlung  der Luft bestimmten Kühler 3 besitzt. Die  komprimierte Luft gelangt durch ein Lei  tungsnetz, das mit Ventilen 4, 5     und    6 ver  sehen ist. Während der     Luftspeieherperioden     sind die Ventile 4 und 6 offen und das Ven  til 5 geschlossen, wobei Luft durch die Lei  tung 7 zu     einem    Akkumulator 8 strömt, der  beim gezeichneten Beispiel eine in bezug auf  ein Gewässer 9, z. B. einen See, einen Fluss  oder dergleichen, in gewisser Tiefe angeord  nete Kammer aufweist.

   Der Akkumulator 8  ist nahe seinem Boden     durch    einen Kanal 10  mit dem genannten Gewässer 9 verbunden.  Wenn durch die Leitung 7 komprimierte Luft  zuströmt, welche Leitung mit dein Oberteil  des     Akkumulators    8 verbunden ist., so wird  Wasser durch den Kanal 10 nach oben ge-      drückt. Zweckmässig wird das Druckniveau  zwischen 40 und 100     m    gewählt. Wenn dieses  Druckniveau in bezug auf die Höhe des Akku  mulators 8 gross ist, so bleibt der Druck     der     Luft im Akkumulator annähernd konstant.  Soll nutzbare Leistung aus der dargestellten  Anlage entnommen  -erden, müssen die Ven  tile 6 und 5 geöffnet, sein.

   Das Ventil 4 kann  dabei offen oder geschlossen sein, je nachdem,  ob der Kompressor während der     Betriebsdauer     der Anlage ebenfalls im Betrieb ist. oder nicht.  In der Folge gelangt.     komprimierte    Luft in  eine     Brennkammer    11. Mittels einer Pumpe  12 wird flüssiger     Brennstoff        dureli    eine Lei  tung 13 über ein Regulierventil 14 in die       Brennkammer    gefördert. Die heissen, in der  Kammer 1.1 erzeugten Verbrennungsgase strö  men durch eine Turbine 15 und können an  schliessend durch eine     Ausla.ssleitung    16 ent  weichen. Die Turbine 15 treibt. einen Genera  tor 1.7 oder eine andere     Maschine    an.

   Die Ven  tile 5 und 14 werden durch einen Drehzahl  regler 18 gesteuert.  



  Unter der Annahme,     @dass    die Temperatur  am Einlass der Turbine 750  C und der Druck  10     at    betrage, das heisst entsprechend einer  Höhendifferenz von ungefähr 95 m zwischen  dem Niveau des Akkumulators und dem       iveau    des     Gewässers    9, ist bei einem     Ener-          N     giebedarf von ungefähr 0,8 bis 0,

  9     kWh    pro  gelieferte     kWh    ein     Wärmeverbrauch    von  1000 bis     1400        kcallkWh    je nach der Kühlung  der Luft und der möglichen     Vorwärmung    der  Luft vor der Brennkammer zu erwarten.  



  Die Anlage, die schematisch in     Fig.    2 dar  gestellt ist, unterscheidet sieh von der be  schriebenen Anlage nach     Fig.    1 zur Haupt  sache nur dadurch, dass sie mittels akkumu  liertem Brenngas an Stelle von     flüssigem          Brennstoff    betrieben wird. Die Anlage eignet  sich in solchen Fällen, in welchen Hochofen  gase oder ähnliche Gase zur Verfügung stehen.  Das Gas wird in einem Kompressor 20, der  durch einen Motor 19 angetrieben wird, kom  primiert und anschliessend durch eine Lei  tung 21 einem Akkumulator 22 der in     Fig.    1  gezeigten Bauart. zugeführt.

   Diesem Akkumu  lator wird das Gas dem Verbrauch entspre-         chend    entnommen, und zwar durch eine Lei  tung 23 überein Ventil 24 und einer     Brenn-          kammer    11 zugeführt. Die Ventile 5 und 24  sind durch einen Drehzahlregler 18 gesteuert.  



  Je nach der Länge der Betriebszeit der  Anlage kann es aus      virtsehaftliehen    Gründen  zweckmässig sein, mit der     kleinstmöglichen,     der Turbine zuzuführenden Luftmenge     mz    ar  beiten und geeignete Temperaturen in der  Gasturbine durch     Wassereinspritzung    in die  Luft oder das Gas am     Turbineneinla.ss    zu er  reichen.

   Demzufolge ist es möglich, den     Luft-          verbrauch        auf        40        bis        60        %        des        Verbrauches          herabzusetzen,    den eine Anlage ohne     \V#Tasser-          einspritzung    aufweist. Bei Anlagen, wie sie in       Fig.    1 und 2 dargestellt sind, sollte der Akku  mulator so     dimensioniert    sein, dass er eine  Luftmenge von 7 bis 8 kg pro     kWh    erzeugter  Energie aufnehmen kann.

   Da die Baukosten  eines solchen Akkumulators sehr hoch sind,  kann es zweckmässig sein, mit. möglichst ge  ringem     Luftüberschuss    zu arbeiten.  



       Fig.    3 zeigt eine andere Anlage, bei wel  cher     Wassereinspritzung    vorgenommen wird.  Es sind die gleichen Bezugszahlen für gleiche  Teile, wie in Feg-. 1 und 2 verwendet. Die  komprimierte     Lieft,    die durch das Ventil 5  einströmt, wird im Innern der Brennkammer  11 erwärmt bei annähernd dem theoretischen  Mischungsverhältnis, und zwar durch Ver  brennen von zugeführtem Brennstoff. Durch  eine Leitung 25 wird über ein Ventil 26 Was  ser zugeführt und     vor    der Turbine in das  Gas eingespritzt. Da die Wassermenge, die  Brennstoffmenge und die Luftmenge direkte  Funktionen der nutzbaren abgegebenen Lei  stung sind, können die Ventile 5, 14 und 26  einfach durch den Drehzahlregler 18 steuer  bar sein.  



  An Stelle der Wärmeerzeugung in einer       Brennkammer    oder in Verbindung mit einer  solchen Brennkammer kann in der Anlage in  einem     Rekuperator    gespeicherte Wärme ver  wendet werden. In einem solchen Fall braucht  die zugeführte Wärmemenge der von .der An  lage gelieferten Leistung während der Be  triebsperioden der Anlage nicht proportional  zu sein, sondern kann während der Speicher-           perioden    aufgespeichert werden.     Fig.    4 zeigt  einen Teil einer Anlage, die einen     Rekupera-          tor    27 besitzt. Dieser     Rekuperator    27 ist mit  wärmebeständigem Material 28 von hoher  Wärmeaufnahmefähigkeit gefüllt.

   Durch eine  Leitung 35 und über ein Ventil 29 werden  heisse Verbrennungsgase aus einem Hochofen  oder einer     Brennkammer    30 dein     Rekuperator     zugeführt. Dem Ofen oder der     Brennkammer     30 wird durch eine Leitung 31 Brennstoff  zugeführt. und ausserdem Luft mittels eines  Ventilators 32 oder einer ähnlichen V     orricli-          tung.    Die heissen Gase geben     Wärme    an das  Material 28 ab, das im     Reknperator    27 ange  ordnet ist, und entweichen in abgekühltem  Zustand durch eine Leitung 33 über ein Ven  til     3.1    aus dem     Rekuperator    27.

   Der     Rekupe-          rator    27 ist isoliert und für den im Akkumu  lator auftretenden Druck dimensioniert. Dar  aus geht hervor, dass während der Speicher  periode, wenn das Ventil 5 geschlossen ist,  im     Rekuperator        beispielsweise    Atmosphären  druck herrscht.

   Während der Betriebsperiode  sind die Ventile 29 und 34 geschlossen und  über das Ventil 5 gelangt Luft in den     Reku-          perator.    Durch das Ventil 26, das in Abhän  gigkeit von der Gastemperatur vor der Tur  bine 15     regulierbar    sein kann,     wird    Wasser  in solcher Menge in den     Rekuperator    einge  spritzt, dass vor der Turbine eine dem Mate  rial der Turbinenschaufeln angepasste Tempe  ratur erreicht wird, das heisst bei den heute  verwendeten Materialien eine Temperatur     zwi-          schen    700 und 800  C.

   Entsprechend der er  folgenden Abkühlung des Füllmaterials 28  und zufolge des Fallens der Temperatur der  den     Rekuperator    verlassenden Luft., verrin  gert der Temperaturregler die einzuspritzende  Wassermenge derart, dass die Temperatur des  Gases vor der Turbine während der ganzen  Betriebsperiode konstant gehalten wird. Die  Wärmekapazität des Füllmaterials 28 und die  Luftkapazität -des     Rekuperators    sollten so  proportioniert sein, dass sie einander ange-         passt    sind.

   Die Verwendung eines     hekupera-          tors        bringt    den Vorteil, dass jede     Art    von  Brennstoff, das heisst auch fester     Brennstoff,     verwendet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: @Gasturbinenanlage mit offenem Arbeits- so prozess zur kurzzeitigen Erzeugung von nutz barer Leistung, gekennzeichnet durch eine Turbine, eine Erhitzungsvorrichtung sowie wenigstens einen durch Fremdenergie antreib- bar en Kompressor und wenigstens einen s: Akkumulator zur Speicherung von Luft, die vom Kompressor gefördert wird, und welche Luft der Erhitzungsvorriehung bei Bedarf zugeführt werden kann.
    UNTERANSPRCCHE: 1. Gasturbinenanlage nach Paientanspr uch, gekennzeichnet durch einen Akkumulator zur Speicherung von Brenngasen, die mittels eines eigenen Kompressors gefördert. werden, wel che Gase zusammen mit. im Luftakkumulator gespeicherter Luft. der Turbineneinheit zuge- führt werden können.
    2. Gasturbinenanlagenach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Akkumula tor eine Kammer ist., die in ihrem untern Teil durch einen Kanal mit einem Gewässer verbunden ist, dessen Niveau höher ist als das Niveau im Aklzumulator, wobei die genannte Kammer in ihrem obern Teil mit dem Kom pressor und der Turbine verbindbar ist, so dass Luft. dem Akkumulator zugeführt oder aus ihm entnommen werden kann, wobei Was ser entweder aus dem Akkumulator ausgetrie ben oder diesem zugeführt wird.
    3. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, d'ass sie einen Reku- perator aufweist, um während der Luftspei- cherperiode einen gewissen Wärmebetrag auf speichern und um diesen Betrag während der Betriebsperiode an Luft. abgeben zu können, die vom Akkumulator über den Rekuperator der Turbine zugeführt. wird.
CH281557D 1949-01-19 1950-01-14 Gasturbinenanlage. CH281557A (de)

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