CH281565A - Verfahren zur Ausnützung von Kälteüberschussleistung in Kühlräumen und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Ausnützung von Kälteüberschussleistung in Kühlräumen und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.

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CH281565A
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    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/80Freezing; Subsequent thawing; Cooling
    • A23B2/805Materials not being transported through or in the apparatus with or without shaping, e.g. in the form of powders, granules or flakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  Verfahren zur Ausnützung von     Kälteüherschuileistung    in Kühlräumen  und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.    Es hat sich als möglich erwiesen, bei Kühl  räumen für gefrorene Waren kontinuierlich  arbeitende     Ahsorptionskälteapparate    zu ver  wenden, ohne diesen Apparaten unbequem  grosse     Bemessungen    geben zu müssen.     Diese     Möglichkeit ist dann gegeben, wenn der  Kälteapparat nur die Kälteverluste im  Kühlraum zu decken braucht und die darin  aufbewahrten Waren schon beim Einlegen  eine niedrige Temperatur haben.

   Für     Kühl-          raumvolumen    von 100 bis 200 Liter braucht  somit der Kälteapparat nur eine     Kältelei-          stung        von        der        Grössenordnung        50     zu haben, wenn der Apparat dauernd arbei  tet. Dadurch ist es möglich, mit einem     Ab-          ,sorptionskälteapparat.    in einem Kühlraum  Temperaturen zwischen -12 und -20  C mit  einem angemessenen Wirkungsgrad aufrecht  zuerhalten.

   Die niedrigste Temperatur ist  notwendig, um das Auftauen mancher tief  gefrorenen Waren zu verhindern, von denen       beispielsweise    in Zuckerlösung eingefrorene  Früchte und Beeren schon bei Temperaturen  oberhalb -10  C aufzutauen beginnen.  



  Eine     Kompressorkältemaschine    arbeitet  bekanntlich ohne Schwierigkeiten bei niedri  gen Temperaturen und     ist    im allgemeinen  derart     bemessen,    dass sie die Kälteleistung  zum Tiefhalten der Temperatur schon bei  einer Betriebszeit. von beispielsweise 1.0 Mi-    nuten pro Stunde aufbringt. Es ist offenbar,  dass man durch Heraufsetzen der Betriebs  zeit die Kälteleistung derart erhöhen kann,  dass beispielsweise zum     Tieffrieren    im Kühl  raum selbst genügend Kälteleistung zur Ver  fügung steht. Dies war bisher bei Kühlräu  men, die durch einen kontinuierlich arbeiten  den, mit Hilfsgas betriebenen     Absorptions-          kälteapparat    gekühlt werden, nicht wirt  schaftlich.

   Durch die Erfindung ist es  jedoch möglich, auch derartige Kühlräume  zum Tiefkühlen wirtschaftlich     ztt    benützen  durch     Ausnützung    des zeitweisse auftretenden,  verhältnismässig kleinen     Überschusses    an  Kälteleistung.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur  Ausnützung von zeitweise auftretender Kälte  tiberschussleistung in Kühlräumen, die durch  einen kontinuierlich arbeitenden, mit Hilfs  gas betriebenen     Absorptionskälteapparat    ge  kühlt werden,     ist    dadurch gekennzeichnet,  dass die     Kälte-Überschussleistung    von     platten-          förmigen    Kältespeichern, die ein     Eutektikum     enthalten und lose im Kühlraum unter  gebracht sind, aufgenommen und dadurch  wieder abgegeben wird, dass zwischen die       Kältespeicherplatten    Kühlgut eingelegt wird,  das zwischen den Platten einer     Presswirkun@c     ausgesetzt wird.

        Die Einrichtung zur     Durchführung        dieses     Verfahrens     ist    dadurch gekennzeichnet, dass  sie zur Aufnahme von zeitweise auftretender       Kälte-Übersehussleistung        bestimmte,    mit einem       Eutektikum    gefüllte     Kältespeicherplatten     aufweist, die lose im Kühlraum angeordnet  sind, zum Zwecke, das Kühlgut zwischen die  Platten legen zu können, um ihnen Kälte zu  entziehen.  



  Die Zeichnung betrifft ein Ausführungs  beispiel. der erfindungsgemässen Einrichtung.       Fig.    1 und 2 zeigen eine     Kühltruhe    in zwei  senkrecht zueinander angeordneten Schnitten.       Fig.    3 zeigt eine Variante zu     Fig.    1, und       Fig.    4 und 5 zeigen eine Kältespeicher  platte im Grundriss     bzw.        Seitenriss.     



  An Hand des Ausführungsbeispiels wird  auch das erfindungsgemässe Verfahren bei  spielsweise erläutert.  



  Die Kühltruhe 10 nach     Fig.    1 und 2 wird  von einem kontinuierlich arbeitenden, mit  Hilfsgas betriebenen     Absorptionskälteapparat          1l.    gekühlt, wobei der Kühlraum 12 durch ein       Verdampfersystem    13 gekühlt wird,     dessen     wärmeaufnehmender Teil mit der Innenaus  kleidung 14 des Kühlraumes     zweckmässig          \#,ärmeleitend    verbunden ist.

   Die Öffnung des  Kühlraumes ist durch einen     zweiteiligen     Deckel 15     abgeschlossen.    Im Kühlraum ist  Kühlgut. in tiefgekühltem Zustand in Form  von Paketen 16     aufgestapelt.    Für die Kühl  haltung dieses Gutes genügt ein Teil der  durch den Kälteapparat erzeugten Kältelei  stung, weil nur die Kälteverluste     gedeckt.     werden müssen. Im Kühlraum sind noch ein       Eutektikum    enthaltende     Kältespeicherplatten     17 lose angeordnet, zwischen welchen noch zu  kühlende     Kühlgutpakete    19 unter     Presswir-          kung    der darüber aufgestapelten Platten und  Pakete gelagert sind.

   Die unterste     Kältespei-          cherplatte    17 liegt auf dem Boden des Kühl  raumes 12. Die     Kältespeicherplatten    17 neh  men in Perioden, in welchen der Kälteapparat  mehr Kälte liefert als vom Kühlgut gebraucht  wird, Kälte auf und geben diese beim Ein  legen noch nicht, gefrorener     Kühlgutpakete     dadurch wieder ab, dass das Kühlgut zwischen  die Platten gelegt und einer     Presswirkung       ausgesetzt wird. Wenn der Kühlraum voll  ständig mit bereits tiefgekühlten Paketen 16  gefüllt werden soll, können die     Kältespei-          cherplatten    17 aus dem Kühlraum heraus  genommen werden.

   Zur Kälteaufnahme kön  nen die     Kältespeicherplatten    im Kühlraum  aufeinandergelegt werden, oder sie können  auf ihren Schmalseiten stehend mit gegensei  tigen Abständen angeordnet werden, so dass  Luft zwischen ihnen zirkulieren kann. Auch  ist es möglich, Speicherplatten jeweils mit  einer ihrer Flächen an die Innenauskleidung  des Kühlraumes anzulegen. Es ist leicht.  ersichtlich, dass die Kälteaufnahme dieser  Kältespeicher um so rascher erfolgt, je grösser  die Berührungsfläche zwischen ihnen und der       Innenauskleidung    14 ist.  



  Bei der Variante nach     Fig.    3 sind die  Speicherplatten 17 im     obern    Teil des Kühl  raumes über schon gekühlten     Kühlg@itpaketen     <B>16</B> auf ihren     Sehmalseiten    stehend     angeord-          net.        Zur        Erzeugung        einer     auf  die zwischen den Speicherplatten 17 einge  legten, noch zu kühlenden     Kühlgutpakete    1!)  dient eine Klammer 20, die die Speicherplat  ten 17 und die Pakete 19     zusammenpresst.     



  Die Speicherplatte nach     Fig.    4 und 5 ist.  ein zweckmässig aus galvanisiertem     Eise--i     hergestellter Behälter, der ein     Eutektikum          enthält.    Die Speicherplatten weisen verstärkte  Randteile 21 auf. Auf einer Schmalseite der  Platten sind zwei Öffnungen vorgesehen, von  denen die eine zum Einfüllen des     Eutekti-          kums    und die andere zum Auslassen der Luft  bei der Einfüllung dient. Die     Öffnungen     sind durch die Schrauben 22 und 23 vollstän  dig dicht verschlossen. Die Schrauben können  gleichzeitig als Traggriffe für die verhältnis  mässig schweren Platten 17 dienen.  



  Es ist besonders     zweckmässig,    als     Eutek-          tikum    eine     Korrosionsschutzmittel    enthal  tende Mischung zu benutzen, wobei das       Eutektikum    auch allein durch die Lösung  von Korrosionsschutzmittel in Wasser gebil  det werden kann. Es hat sieh ergeben,     date')     sowohl     Natriumnitrit    als auch     Kalium-          chromat    sowie auch in manchen Fällen Na  triumehromat in     Wasser    gelöst als Eutekti-           kurv    benutzt werden können.

   Die verschiede  nen Lösungen sind in der folgenden eise  zusammengesetzt und zeigen die folgenden       eutektisehen        Temperaturen:          Wasser-Natriumnitrit    mit, wasserfreiem       Salz        in        der        Menge        39,7%        besitzt        eine        eutek-          tische    Temperatur von -15,5 C.

           Wasser-Kaliumehromat    mit wasserfreiem       Salz        in        einer        :NTenge        von        35,5        %        besitzt        eine          eutektische    Temperatur von -11,1  C.         Wasser-Natriumchromat    besitzt eine     eutek-          tische    Temperatur von etwa -5 C.

      Die Schmelzwärme von wässriger Kalium  ehromatlösung liegt versuchsgemäss etwa bei  49-50     Kcal/kg.        Natriumnitrit,    das auch     kor-          rosionsschüt.zend    ist, gefriert häufig erst bei  -23 C, obwohl die     eutektische    Temperatur  bei -l5,5  C liegt.     Natriumchromat    hat eine       eutektische    Temperatur, die in den meisten  Fällen nicht genügend niedrig ist für das  schnelle Frieren des Kühlgutes.

   Das     Kalium-          chromat    weist die besten     Eigenschaften    auf,  da es     Sich    höchstens etwa um 4  C unter die       eutektische    Temperatur unterkühlen lässt, so       class    schon, wenn der Kühlraum eine Tempe  ratur von     -15 C    hat, eine Sicherheit vor  liegt, das vollständige Frieren des     Eutekti-          kums    zu erreichen.

   Für Kühlräume zum  Tiefkühlen des Kühlgutes ist. es zweckmässig,  als     Eutektikum    eine     wässrige    Salzlösung zu  verwenden, deren     eutektische    Temperatur  zwischen -10 und -17  C liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Ausnützung von zeit weise auftretender Kälte-überschussleistung in Kühlräumen, die durch einen kontinuier lich arbeitenden, mit Hilfsgas betriebenen Absorptionskälteapparat gekühlt werden, da durch gekennzeichnet, da.ss die Kälte-Über- schussleistung von plattenförmigen Kältespei chern, die ein Eutektikum enthalten und lose im Kühlraum untergebracht sind, aufgenom men und dadurch wieder abgegeben wird, dass zwischen die Kältespeicherplatten Kühlgut eingelegt wird,
    das zwischen diesen Platten einer Presswirkung ausgesetzt wird. II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Aufnahme von zeitweise auftretender Kälte-Überschusslei- stung bestimmte, mit einem Eutektikum ge füllte Kältespeieherplatten aufweist, die lose im Kühlraum angeordnet, sind, zum Zwecke, das Kühlgut zwischen die Platten legen zu können, um ihnen Kälte zu entziehen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kälte speicherplatten als Eutektikum eine wässrige Salzlösung enthalten ist, deren eutektischer Punkt im Temperaturgebiet zwischen -10 und -17 C liegt. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Eutektikuin eine wässrige Kaliumchromatlösung ist.
CH281565D 1948-03-02 1949-02-24 Verfahren zur Ausnützung von Kälteüberschussleistung in Kühlräumen und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. CH281565A (de)

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GB (1) GB662064A (de)

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