CH281823A - Schnellhobler. - Google Patents

Schnellhobler.

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CH281823A
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Klopp Friedrich
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Klopp Friedrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D7/00Planing or slotting machines characterised only by constructional features of particular parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


  Schnellhobler.    Die Erfindung betrifft einen Schnellhobler  mit elektromotorischem Einzelantrieb und me  chanischer     Kraftübertragung    auf den     Stössel.     



  Derartige Schnellhobler sind zur mecha  nischen Bearbeitung von     ':Metallen    aller Art,  insbesondere Stahl und Eisen, in zahlreichen  Ausführungen bekannt. Es empfiehlt sich, bei  derartigen Schnellhoblern zwischen dem elek  trischen Antriebsmotor und dem Stössel ein  Dämpfungsglied einzuschalten, das die Stösse  aufzunehmen in der Lage ist, die von den  Anschlägen des Stahls an das Werkstück am  Beginn des Arbeitshubes entstehen. Zu diesem  Zwecke ist. im allgemeinen bei derartigen  Schnellhoblern zwischen dem mechanischen  Antriebsmechanismus des Stössels und dem  Elektromotor ein Riemenantrieb vorgesehen,  der gleichzeitig zur Untersetzung der Dreh  zahl des Elektromotors dient.  



  Gemäss der Erfindung ist zwischen dem       Antriebsmotor    und dem Stössel ein Reibrad  getriebe eingebaut, dessen antreibendes Rad  zum Reibungseingriff gegen das getriebene  Rad mittels einer Vorrichtung gedrückt wird  und bewegbar derart gelagert ist, dass es aus  dein Reibungseingriff mit dem getriebenen  Rad entgegen der Wirkung dieser Vorrich  tung mittels eines Steuerhebels bewegbar ist,  mittels dem eine Bremse, die auf den getrie  benen Teil der Maschine einzuwirken vermag,  beim Ausrücken des treibenden Rades ein  rückbar ist. Auf diese     Weise    kann durch eine  Steuerliebelbewegung einerseits das Reibrad-    Betriebe ausschaltbar und anderseits der Stö  ssel des Schnellhoblers im gleichen Augen  blick stillsetzbar sein.

   Diese Möglichkeit ist  für Schnellhobler von grosser Bedeutung, da  die mit dem Stössel zusammenhängende Masse  sehr gross sein und leicht dazu neigen kann,  auch nach Abschalten der Antriebsverbindung  etwas weiterzulaufen, was einerseits die Über  wachung der jeweils ausgeführten Arbeiten  erschwert und anderseits die Unfallgefahren  erhöht.  



  Vorzugsweise ist das treibende Rad des  Reibradgetriebes auf der Ankerwelle eines be  weglich gelagerten Elektromotors befestigt.  Hierbei kann die Vorrichtung zum Andrücken  des treibenden Rades des Reibradgetriebes  gegen sein getriebenes Rad ein federndes Mit  tel aufweisen.  



  Bei einer beispielsweisen Ausführungsform  der Erfindung ist das antreibende Rad des  Reibradgetriebes zusammen mit. dem An  triebsmotor auf einer drehbar gelagerten  Wippe derart befestigt, dass das federnde Mit  tel das antreibende gegen das getriebene Rad  drückt, wobei durch eine Bewegung des  Steuerhebels in einer gleichbleibenden Rich  tung zwecks Unterbrechens der Antriebsver  bindung die Wippe entgegen dem Wider  stande des federnden Mittels verschwenkbar  und die Bremse     anziehbar    ist..  



  Zweckmässig ist der Steuerhebel an eine  drehbar gelagerte     Nockenseheibe        angelenkt,     durch die bei der Bewegung des Hebels in der      gleielibleibenden Richtung das treibende Rad  ausser Eingriff mit dem getriebenen Rad ge  bracht und die Bremse eingerückt wird.  



  Zweckmässig wird ferner die Verbindung  des Elektromotors mit dem Stromnetz beim  Unterbrechen der Antriebsverbindung zwi  schen ihm und dem Stössel ebenfalls unter  brochen.  



  Es kann mittels des Steuerhebels auf einen  Schalter einwirkbar sein, durch den der Elek  tromotor aus- und einschaltbar ist.  



  Ferner kann das Ein- und Ausschalten  des Elektromotors mittels eines     Schaltschützes     erfolgen, das mittels des vom Steuerhebel aus  betätigbaren Schalters ein- und ausrückbar  ist, und ein Schalter vorgesehen sein, der beim  Vorschub eines Maschinenteils quer zur Ar  beitsbewegung des Stössels betätigt wird und  dabei das Schaltschütz nur auszurücken ver  mag.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.  Es stellen dar  Fig. 1 eine Ansicht eines Schnellhoblers  von der Bedienungsseite her gesellen, wobei  der Maschinenantrieb eingeschaltet und das  Reibradgetriebe eingerückt ist,  Fig. 2 eine Teilansicht auf den Schnell  hobler nach Fig. 1 bei ausgeschaltetem All  trieb und ausgerücktem Reibradgetriebe,  Fig. 3 eine Ansieht des Schnellhoblers der  Fig. 1 von der Motorseite her gesellen,  Fig. 4 ein elektrisches Schaltbild für den  Sehnellhobler der Fig. 1 bis 3.  



  Der Motor 1 ist auf einer Wippe     ''    be  festigt und trägt auf seiner Ankerwelle ein  beispielsweise aus Zellstoff hergestelltes Reib  rad 4, das auf die weiter unten beschriebene  Weise zum Antrieb eines z. B. aus Gusseisen  hergestellten Rades 5 des Reibradgetriebes  dient, von dem aus in nicht gezeichneter     me-          ehanischer    Weise der Antrieb des Stössels des  Schnellhoblers vorgenommen wird. Die Wippe  ist um eine Drehachse 3 schwenkbar gelagert.  Die Verbindungslinie durch den Schnittpunkt.

    dieser Drehachse mit der Zeichenebene mit der  Berührungslinie 33 zwischen     dem    Reibrad 4  und dem getriebenen Rad 5 (bei eingerücktem    Reibradgetriebe) bildet mit der Geraden, die  von der Drehachse des getriebenen Rades  durch die Berührungslinie 33 zu der Dreh  achse des Reibrades 4 führt, einen Winkel     ;"     der gleich oder grösser ist als der Reibungs  winkel des Reibungskoeffizienten     ,u    zwischen  dein Reibrad 4 und dem getriebenen Rad 5,  wobei der Pfeil a-b die Drehrichtung des  getriebenen Rades 5 angibt. Ein Druckfeder  paar 6 drückt über die Wippe die Reibscheibe       -1    gegen die getriebene Scheibe 5.  



  Am Maschinengehäuse ist ein Steuerhebel  15 drehbar gelagert, der über eine Schub  stange 14 an einer Nockenscheibe 9 ange  lenkt ist, die als Exzenter ausgebildet ist und  mittels eines Zapfens 13 an einer Konsole des       Maschinengehäuses    drehbar gelagert ist. An  der gleichen Konsole ist. ebenfalls drehbar eine  Bremsbacke 10 gelagert, die mit. ihrem Brems  belag 12 auf dem Aussenumfang der getrie  benen Scheibe 5 des Reibradgetriebes zur  Wirkung gebracht werden kann. Die Lage  rung der Bremsbacke ist derart, dass ihr Ge  wicht bestrebt. ist, sie ausser Eingriff mit der  Scheibe 5 zu bringen und zu halten.  



  Zum Ein- und Ausschalten des Elektro  motors 1 dient ein Maschinenschalter 1.8, auf  dessen Schaltstange 32 die Schubstange 14 des  Steuerhebels 15 mittels einer Stellschraube 1.7  einzuwirken vermag,     die        all    einer mit der  Schubstange 14 verbundenen Schiene 1.6 be  festigt ist.  



  Bei eingerücktem Reibradgetriebe befindet  sieh, wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht,  die Stellschraube ausserhalb des Bereiches der  Schaltstange 32 des Maschinenschalters 18.  Der Elektromotor ist. eingeschaltet, wie später  erläutert wird. Ausserdem befindet. sich der       Nocken    der Scheibe 9 ausserhalb des Berei  ches der Wippe     \'    und der Bremsbacke 10.  Das Reibrad 4 wird also durch das Federn  paar 6 gegen das getriebene Rad 5     ;gepresst,     während der Belag 12 der     Bremsbacke    10  ausserhalb des Bereiches der getriebenen  Seheibe 5 liegt.  



  Um das     Reibradgetriebe    beim     Ausschaltei     der Maschine     auszurücken,    muss der Steuer  hebel 15 aus seiner in     Fig.    1 bezeigten Stel-      hing entgegen dem Uhrzeigersinn herumge  dreht werden.  



  hierdurch wird mittels der Schubstange 1.4  die Nockenscheibe 9 entgegen dem Uhrzeiger  sinn herumgedreht, wodurch ihr Nocken an  einer Rolle 8 zur Wirkung kommt, die an  einem Teil 7 der Wippe drehbar gelagert ist.  Hierdurch wird die Wippe entgegen dem  Widerstande des Federpaares 6 derart herum  gedreht, dass das Reibrad 4 aus seiner Ein  griffsstellung mit dein getriebenen Rad 5 her  ausbewegt wird. Kurze Zeit darauf wirkt  beim Weiterdrellen des Hebels in der glei  chen Richtung der Nocken über eine an der  Bremsbacke<B>1.0</B> vorgesehene Stellschraube 11  auf diese Bremsbacke derart ein, dass ihr Be  lag gegen den     Aussenumfang    des getriebenen  Rades 5 gedrückt und     damit.    der getriebene  Teil des Reibradgetriebes einschliesslich des  Stössels abgebremst werden.

   Kurz darnach  wird mittels der an der Schubstange 1.4 vor  gesehenen Stellschraube 17 die Schaltstange  32 des Maschinenschalters 18 entgegen der  Wirkung der ihn zu schliessen trachtenden  Feder 34 derart. bewegt, dass der Schalter aus  schaltet, wodurch der Elektromotor 1. vom  Stromnetz abgeschaltet wird.  



  Das Einschalten der Maschine erfolgt in  der umgekehrten Reihenfolge, indem der  Steuerhebel 7 5 im Uhrzeigersinn Tierumge  dreht wird. Zuerst wird durch Einschaltung  des Sehalters 18 durch seine Feder 34 der  Motor in Betrieb gesetzt, der schnell, da er  ohne Belastung anläuft, auf seine volle Dreh  zahl gelangt. Gleichzeitig wird die Bremsbacke  gelüftet. Gegen Ende der Steuerhebelbewe  gung wird die Wippe 2 durch die     Nocken-          selieibe    freigegeben und vom Federpaar 6 so  verschwenkt, dass das Reibradgetriebe einge  rückt wird.  



  Zu der elektrischen Ausrüstung der Ma  schine gehören, wie sieh insbesondere aus  Fig. 4 ergibt, der Antriebsmotor 1, der als  Drehstrommotor ausgebildet ist, der Maschi  nenschalter 18, das Schaltschütz 19 und der  doppelseitige Transportbegrenzungsschalter 20.  Die Schaltstange 322 des Maschinenschalters 18    steht unter dein Einfluss seiner Feder 34, die  die Schaltbrücke 26 an der Stange in die     Ein-          rüekstellung    zu bewegen sucht. Das Schalt  schütz 19 wird     mittels    eines mit einer Spule       21.    versehenen Elektromagneten eingerückt.

    Von einer Welle 35 aus, die in Antriebsver  bindung mit dem getriebenen Rad 5 steht. und  von der aus auch der Stössel 36 angetrieben  wird, wird mittels eines Lenkers 37 der quer  zur Arbeitsbewegung des Stössels erfolgende  Vorschub des Arbeitstisches 38 bewirkt. Die  ser Quervorschub liegt also - in der Waag  rechten quer zur ebenfalls waagrechten Ar  beitsbewegung des Stössels 36. Mittels eines  Handrades 39 kann dieser Quervorschub von  Hand bewirkt werden. Dieser Arbeitstisch 38  ist schematisch in Fig. 4 links dargestellt mit.  dem Ständer 40, an dem er in der Waagrech  ten verschiebbar angeordnet ist. An dem  Ständer 40 ist eine Stange 43 mit an dieser  verstellbaren Anschlägen 41., 42 befestigt, die  mit einem Anschlage     44    zusammenarbeiten,  der an dem Tisch 38 befestigt ist.

   Die An  schläge 41, 42 sind je nach der Länge des  Arbeitsstückes (in     Richtung    dieses Quervor  schubes gemessen) einstellbar. Sobald nun  mehr der Anschlag 44 gegen einen der An  sehläge 41 oder 42 fährt, wird der Schalter  20 geöffnet und dadurch der Stromkreis der  Spule 21 unterbrochen.  



  Der     Strom    zur Betätigung der Spule 21  fliesst von der Phase T des Dreiphasennetzes  22 (Phasen R,     S,    T) über eine Leitung 23  zu zwei Kontakten 24 und<B>25</B> des Maschinen  schalters 18. Der Kontakt 25 arbeitet mit,  einem Kontakt. 27 zusammen, während der  Kontakt 24 mit einem Kontakt 30 ein Kon  taktpaar bildet. Von dem Kontakt 27 führt  eine Leitung 28 zu der einen Seite eines Hilfs  kontaktpaares des Schaltschützes 19, von der  aus eine Leitung 29, in die die Spule 21 des  Elektromagneten eingeschaltet ist, zu dem  Transportbegrenzungsschalter 20 führt, von  dem aus eine Leitung zu der Netzphase     S    zu  rückgeht.  



  Von     dein    Kontakt 30 führt eine Leitung  31 zu der andern Seite des     Hilfskontaktpaares     des     Sehaltsehützes.         In der Fig. 4 ist der Steuerhebel 15 mit  der Schubstange 14 und der Schiene 16 in  der dem ausgerückten Getriebe entsprechen  den Stellung gezeichnet. Der Einfachheit hal  ber ist die Stellschraube 17 weggelassen, so  dass die Schiene 16 unmittelbar auf die  Schaltstange 32 einwirkt. Beim Einschalten  der Maschine, wenn der Steuerhebel 15 aus  seiner in Fig. 4 gezeigten Stellung im Uhr  zeigersinn in die in Fig.1 gezeigte Stellung  herumgedreht wird, wird die Schaltstange 32  freigegeben, so dass sie durch ihre Feder 34  nach links geschoben werden kann.

   Auf diese  Weise gelangt sehr bald die Brücke 26 in eine  Stellung, in der sie die Kontakte 25 und 27  miteinander verbindet, wodurch die Spule 21  über die Leitungen 23 und 28 in der in Fig. 4  gezeichneten Einschaltstellung des Schalters  20 Strom erhält. Das Schaltschütz wird durch  den Elektromagneten eingerückt.  



  Beim     Weiterbewegen    des Steuerhebels 15 in  gleicher Richtung gelangt die Brücke 26 unter  der Wirkung der Feder 34 aus dem Bereich des  Kontaktpaares 25-27 in den Bereich des  Kontaktpaares     24-30.    Nunmehr wird die  Spule 21 über die Leitungen 23, 31, das Hilfs  kontaktpaar des Schaltschützes 1.9 und die  Leitung 29 und den geschlossenen Transport  begrenzungssehalter 20 erregt. Das Kontakt  paar 24, 30 ist entsprechend lang ausgeführt,  so dass die Brücke 26 dieses Kontaktpaar bis  zur Einrückung des Getriebes nicht mehr ver  lässt.  



  Wenn nun am Schalter 20 durch den  Quervorschub des Tisches der Stromkreis der  Spule unterbrochen wird, fällt das Schalt  schütz ab und schaltet damit den Antriebs  motor 1 aus. Ein Wiedereinrücken des Motors  durch ein Zurückdrehen des Tisches von  Hand ist jedoch nicht möglich.  



  Wenn jetzt nämlich der Schalter 20 auf  diese Weise wieder eingeschaltet wird, bleibt  der Stromkreis der Spule 21 unterbrochen, da  er so lange über das offene Hilfskontaktpaar  des ausgerückten Schaltschützes führt, wie die  Brücke 26 auf dem Kontaktpaar 24, 30 liegt..  Erst eine erneute Verbindung der beiden  Kontakte 25 und 27 und anschliessende Ver-    bindung der Kontakte 24 und 30 über die  Brücke 26 durch ein Rück- und Wiedervor  schalten des Steuerhebels 7.5 schaltet die Ma  schine von neuem ein. Auf diese Weise wird  der Arbeiter vor Unfällen durch unbeabsich  tigtes Wiedereinschalten der Maschine ge  schützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schnellhobler ' mit elektromotorischem Ein zelantrieb und mechanischer Kraftübertra gung auf den Stössel, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Antriebsmotor und dem Stössel ein Reibradgetriebe eingebaut ist., des sen antreibendes Rad zum Reibungseingriff gegen das getriebene Rad mittels einer Vor- riehtung gedrückt wird und bewegbar derart gelagert ist, dass es aus dem Reibungseingriff mit dem getriebenen Rad entgegen der Wir kung dieser Vorrichtung mittels eines Steuer hebels bewegbar ist, mittels dem eine Bremse, die auf den getriebenen Teil der Maschine ein zuwirken vermag, beim Ausrücken des trei benden Rades einrückbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schnellhobler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das antreibende Rad des Reibradgetriebes auf der Ankerwelle eines beweglich gelagerten Elektromotors be festigt ist. 2. Schnellhobler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum. Andrücken des treibenden Rades des Reibradgetriebes gegen sein getriebenes Rad ein federndes Mittel .aufweist. 3.
    Schnellhobler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das antreibende Rad des Reibradgetriebes zusammen mit dein Antriebsmotor auf einer drehbar gelagerten Wippe derart befestigt ist, dass das federnde Mittel das antreibende gegen das getriebene Rad drückt, wobei durch eine Bewegung des Steuerhebels in einer gleichbleibenden Rich- tunso- zwecks Unterbreehens der Antriebsver bindung die Wippe entgegen dem Widerstand des federnden Mittels versehwenkbar und die Bremse anziehbar ist. 4.
    Sehnellhobler nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerhebel an eine drehbar gelagerte Nockenscheibe an gelenkt ist, durch die bei der Bewegung des Hebels in der gleichbleibenden Richtung das treibende Rad ausser Eingriff mit dem getrie benen Rad gebracht und die Bremse einge rückt wird. 5. Schnellhobler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass derjenige Teil der Bremse, der zum Zwecke ihrer Zurwir- kungbringung bewegbar vorgesehen ist, beim Anziehen der Bremse auf das getriebene Rad des Reibradgetriebes einwirkt. 6. Schnellhobler nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegbare Teil der Bremse drehbar derart gelagert ist, dass sein Gewicht bestrebt ist, diesen Teil ausser Reibungseingriff mit dem getriebenen Rad des Reibradgetriebes zu bringen.
    7. Schnellhobler nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Elektromotors mit dem Stromnetz beim Unterbrechen der Antriebsverbindung zwi schen ihm und dem Stössel ebenfalls unterbro chen wird. B. Schnellhobler nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Steuerhebels in Schalter (18) betätigbar ist, durch den der Elektromotor aus- und ein sehaltbar ist. 9. Schnellhobler nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkverbin dung zwischen dem Steuerhebel und dem Schalter derart eingerichtet ist, dass mittels des Steuerhebels bei seiner Bewegung in einer Richtung, so dass die Lüftung der Bremse und der Eingriff des Reibradgetriebes erfolgt, der Schalter eingeschaltet wird, bevor das an treibende Rad des Reibradgetriebes in Rei bungseingriff mit dem getriebenen Rad ge bracht wird. 10.
    Schnellhobler nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf den zum Ein- und Ausschalten des Elektromotors die nenden Schalter (18) eine Feder im Sinne einer Schliessung des Schalters wirkt, ent gegen deren Wirkung der Schalter mittels des Steuerhebels geöffnet werden kann. 11. Schnellhobler nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Ein- und Ausschalten des Elektromotors mittels eines Schaltschützes (19) erfolgt, das mittels des vom Steuerhebel aus betätigbaren Schalters (18) ein- und ausrückbar ist, und dass ein Schalter (20), der beim Vorschub eines Ma schinenteils quer zur Arbeitsbewegung des Stössels betätigt wird, das Schaltschütz nur auszurücken vermag. 12.
    Schnellhobler nach Unteranspruch 71, dadurch gekennzeichnet, dass der Maschinen sehalter (18) zwei zeitlich nacheinander mit tels des Steuerhebels schliessbare Kontaktpaare besitzt, wobei die elektrische Zuleitung beider Kontaktpaare an eine Netzphase angeschlossen ist, während die Ableitung des einen Kontakt paares, das bei der Bewegung des Steuer hebels beim Einschalten der Maschine zuerst geschlossen wird, über einen den Schalter (20), der beim Vorschub des Masehinenteils zur Begrenzung dieses Vorschubes betätigt wird, aufweisenden Stromkreis eines zur Be tätigung des Schaltsehützes vorgesehenen Elek tromagneten mit einer zweiten Netzphase ver bunden ist,
    und die Ableitung des andern Kontaktpaares mit diesem Stromkreis bei ein -eriiektem Sehaltschütz verbunden ist.
CH281823D 1948-12-31 1949-12-13 Schnellhobler. CH281823A (de)

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DE285603X 1949-05-30
DE241049X 1949-10-24
DE271049X 1949-10-27

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109807382A (zh) * 2019-03-28 2019-05-28 中国人民解放军陆军军事交通学院镇江校区 一种可变行程速比系数的牛头刨床

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109807382A (zh) * 2019-03-28 2019-05-28 中国人民解放军陆军军事交通学院镇江校区 一种可变行程速比系数的牛头刨床
CN109807382B (zh) * 2019-03-28 2024-03-19 中国人民解放军陆军军事交通学院镇江校区 一种可变行程速比系数的牛头刨床

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