CH281833A - Gummitreibriemen und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Gummitreibriemen und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH281833A
CH281833A CH281833DA CH281833A CH 281833 A CH281833 A CH 281833A CH 281833D A CH281833D A CH 281833DA CH 281833 A CH281833 A CH 281833A
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CH
Switzerland
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cord
rubber
wrapped
drive belt
fabric strip
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Application number
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English (en)
Inventor
Schorro Alfons
Original Assignee
Schorro Alfons
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/06Driving-belts made of rubber
    • F16G1/08Driving-belts made of rubber with reinforcement bonded by the rubber
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description


  
 



  Gummitreibriemen und Verfahren zu dessen Herstellung.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Gummitreibriemen und ein Verfahren zu dessen Herstellung.



   Es gibt schon Gummitreibriemen, die als   Mittellage      zwischen    den beiden   Gummilager    einen   Leinwandstreifen    aufweisen. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass solche Treibriemen sich nach kurzer Betriebsdauer in schädlicher Weise längen.



   Der erfindungsgemässe Gummitreibriemen ist dadurch gekennzeichnet, dass er eine Mittellage aufweist, die mindestens einen von einem Gewebestreifen umwickelten Cord besitzt. Dieser Gummitreibriemen längt sich selbst nach langer Betriebsdauer nur wenig.



  Unter    Cord     wird ein im Handel erhältlicher Streifen verstanden,   welcher    in Längsrichtung parallel zueinander angeordnete Textilfäden aufweist, die durch eine Gummilösung miteinander verbunden sind. Cord ist also kein Gewebe.



   Das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemässen Gummitreibriemens ist dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens ein endloses Cord mit einem Gewebestreifen umwickelt, das umwickelte Cord zwischen zwei Gummistreifen bringt, hierauf das Ganze in Längsrichtung spannt und nachher den   Gummi    zwecks Verbindung der einzelnen Teile in in Längsrichtung gespanntem Zustande vulkanisiert.



   Beiliegende Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen Gummitreibriemens, an Hand weleher auch gezeigt werden soll, wie das erfin  dungsgemässe    Verfahren durehgeführt werden kann.



   Fig. 1 ist ein   Quersehnitt    durch den endlosen Gummitreibriemen, wobei die linken Ränder der Gummistreifen noch nicht zusammen vulkanisiert sind, und
Fig. 2 zeigt ein Zwischenstadium des Herstellungsverfahrens, wo das Cord bereits teilweise mit einem   Gewebestreifen    umwickelt ist.



   Der endlose Treibriemen gemäss Fig. 1 hat als Seele ein Cord 1, das mit einem Leinwandstreifen   2    auf seiner ganzen Länge umwickelt ist. Die aus dem Cord 1 und dem Leinwandstreifen 2 bestehende   WIittellage    ist allseitig von einer   Gummischicht    3 umgehen.



   Dieser Riemen kann beispielsweise auf fol  gende Veise    hergestellt werden:
Man bemisst ein Stück Cord so und legt seine Enden so übereinander, dass das dadurch entstehende endlose Band etwas kleiner ist als die vorgeschriebene Länge des herzustellenden endlosen Riemens. Hierauf bringt man auf die Aussenfläche dieses endlosen Cords 1 Gummilösung und wickelt hierauf den aus Leinwand bestehenden Gewebestreifen 2 in der in Fig. 2 dargestellten Art auf das Cord auf. Durch das Umwickeln des Gewebestreifens 2 um das Cord wird sich dieses Cord, da es beim Umwickeln in zu seiner Längsrichtung senkrechter Richtung unter Druck gesetzt wird, etwas längen, und   zwar    wird man dafür sorgen, dass das Cord nach dem   'umwickeln    gerade die vorgeschriebene Länge  hat.

   Das umwickelte Cord 1, das infolge der seine   Testilfäden    miteinander verbindenden Gummilösung elastisch ist, hat also in Querund Längsrichtung eine gewisse Vorspannung.



  Diese Tatsache verhindert den Riemen an einem schädlichen Längen während des Betriebes. Er kann im Falle einer Blockierung der Maschine elastisch nachgeben, so dass er keinen Schaden erleidet, wie das bei bisherigen Riemen der Fall war. Nach der Umwicklung des Cords mit dem Streifen 2 bringt man zu beiden Seiten dieser Mittellage Gummistreifen auf, nachdem man Gummilösung zwischen den Teil 2 und die Gummistreifen gebracht hat. Die Gummistreifen stehen, wie das in Fig. 1, links, angedeutet ist, über die Seitenkanten der Mittellage 1, 2 etwas vor.



  Nunmehr bringt man das Ganze auf eine Vorrichtung, durch welche es in Längsrichtung unter Spannung gebracht wird, und hernach wird vulkanisiert, so dass die beiden Gummistreifen an ihren Enden sich miteinander verbinden, wie das in Fig. 1, rechts, angedeutet ist. Durch das Vulkanisieren wird aber auch Gummi durch den Gewebestreifen 2 hindurch bis zum Cord gelangen, dessen Gummilösung sich mit dem Gummi der Gummistreifen verbindet. Der endlose Riemen ist fertiggestellt.



   Anstatt nur ein einziges Cord zu verwenden, kann man zwei oder mehr Cords aufeinanderlegen und um diese mehrfache Seele einen oder evtl. auch mehr als einen Gewebestreifen wickeln. Im Falle mehrerer Cords wird man die aneinander befestigten Enden des einen Cords in der Längsrichtung des Riemens gegenüber den aneinander befestigten Enden des benachbarten Cords versetzen, um schädliche Verdickungen des Riemens zu vermeiden.



   An Stelle von Leinwand könnte man natürlich auch andere Gewebestreifen verwenden.



   Die Grösse der Spannung, die man dem noch nicht vulkanisierten Riemen in seiner Längsrichtung gibt, richtet sich nach der Grösse des Riemenzuges.



   Will man den Riemen kürzen, indem man ihn z. B. andernorts für eine kürzere Achsdistanz verwenden will, so kann man ihn aufschneiden und kürzen und hierauf die beiden Enden mittels eines üblichen   Riemenschlosses    miteinander verbinden.   Überhaupt    könnte man den Riemen anstatt endlos auch offen herstellen und seine Enden durch ein Schloss miteinander verbinden.



   Um einen stärkeren Riemen zu erhalten, könnten auch mindestens zwei Cordstreifen aufeinandergelegt und miteinander verleimt werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1: Gummitreibriemen, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Mittellage aufweist, die min destens einen von einem Gewebestreifen umwickelten Cord besitzt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Treibriemen nach Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittellage mindestens zwei aufeinandergelegte Cords aufweist, die zusammen vom Gewebestreifen umwickelt sind.
    2. Treibriemen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die aneinander befestigten Enden des einen Cords in der Längsrichtung des Riemens gegenüber den anein anderbefestigten Enden des andern Cords versetzt sind.
    3. Treibriemen nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der um das Cord gewickelte Gewebestreifen aus Leinwand be steht.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung des Gummitreibriemens nach Patentanspruch I, dadurch .gekennzeichnet, dass man mindestens ein endloses Cord mit einem Gewebestreifen umwikkelt, das umwickelte Cord zwischen zwei Gummistreifen bringt, hierauf das Ganze in Längsrichtung spannt und nachher den Gummi zwecks Verbindung der einzelnen Teile in in Längsrichtung gespanntem Zu stande vulkanisiert.
    UNTERANSPRÜCHE: 4. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man die beiden Cordenden aneinander befestigt, vor dem Um wickeln des Gewebestreifens auf beiden Cordflächen Gummilösung aufträgt und vor dem Spannen auch zwischen die Gewebeumwicklung und die Gummistreifen Gummilösung bringt.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens zwei Cordstreifen aufeinanderlegt und miteinander verleimt.
CH281833D 1949-05-24 1949-05-24 Gummitreibriemen und Verfahren zu dessen Herstellung. CH281833A (de)

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ID=4483367

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141585B (de) * 1959-06-23 1962-12-20 Dunlop Rubber Co Foerderband mit beidseitig des Bandkerns angeordneten Kordfadenlagen
DE1179061B (de) * 1960-09-24 1964-10-01 Stephens Belting Co Ltd Treibriemen oder Transportband mit einer Unter-lage aus Leder und zwei Bewehrungslagen
DE1190747B (de) * 1958-04-26 1965-04-08 Dunlop Rubber Co Verbindungsschlaufen eines aus einem elastomeren Material bestehenden Treibriemens od. dgl.
DE1196445B (de) * 1952-08-23 1965-07-08 Grete Meyer Geb Weilandt Keilriemen
DE2814436A1 (de) * 1978-04-04 1979-10-18 Albany Int Corp Transport- oder kraftuebertragungsriemen

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