CH282058A - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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CH282058A
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CH
Switzerland
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wheel
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washing
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washing machine
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English (en)
Inventor
Hoover Limited (Washing Machines)
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Hoover Washing Machines Limite
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F17/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid
    • D06F17/06Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid by rotary impellers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)

Description

Waschmaschine.
Die Erfindung betrifft Bine Wasch maschine mit. einem Behülter für die Wasch flüssigkeit und einem im Behâlter angeord neten Rad zum Umwâlzen der `Vaschflüssig keit, das mittels Antriebsmitteln in Bine gleichmâBige Drehbewegung versetzt werden kann. Die Maschine ist hauptsâchlich für die Behandlung von Kleidern, Wâsche und Stof fen gedaeht.
Erfindungsgemâfi ist das Umwklzrad derart neben einem Teil der Behülterwan dung angeordnet, daB die Bine Stirnseite des Rades gegen den Wasehraum des Behülters gerichtet ist, ferner sind Verbindungswege vorgesehen, welche einen Eintritt von -\Vasch Ilüssigkeit aus dem Wasehraum des Behâl ters in den zwischen dem Uznwâlzrad und der benachbarten Behâlterwandung liegenden Raum gestatten, und das Umwülzrad kann diese eingetretene Flüssigkeit durch Zentri fugalkraftwirkung durch einen entlang sei ner Peripherie verlaufenden ringf & rmigen Schlitz wieder in den Waschraum des Behâl ters zurückbefôrdern.
Die Erfindung ist mit Vorteil bei `V aseh maschinen anwendbar, bei denen die Achse des Umwâlzracles horizontal liegt und bei de nen das Umwülzrad neben einem Teil der seitliehen, vertikal v erlaufenden Behiilter wandung angeordnet ist.
In gewissen Füllen kinnte es auch gün stig sein, das Umwâlzrad mit vertikaler Aehse
neben dem ebenfalls einën Teil der Behülter wandung bildenden Boden Oder mit. geneigter Achse neben einem Teil Biner schief ange ordneten, seitlichen Behâlterwandung an zuordnen.
Mit Vorteil ist die gegen die benachbarte Behâlterwandung gerichtete Stirnseite des Umwâlzrades mit Vorsprüngen versehen, zwecks Erzeugung Biner uni die geometrische Achse des Umwâlzrades und zentrifugal nach aulkn verlaufenden Plüssigkeitsstrtimung auf dieser Radseite.
Eine einfache und zweckmiil3ige Ltisung ergibt sien, wenn auf der der benachbarten Wandung des Behâlters zugekehrten Stirn seite des Umwâlzrades Schaufeln vorgesehen sind zur Zurückfirderung der Waschllüssig keit durch den ring4ërmigen Schlitz in den Waschraum des Behâlters.
Für den E intr itt v on Waschflüssigkeit aus dem Waschraum des Behalters in den zwischen dem Umwïilzrad und der benach barten Behâlterwândung liegenden Raum kann beispielsweise das Umwâlzrad um seine Achse angeordnete #5flnungen aufweisen, von wo die Flüssigkeit, wie oben erwâhnt, beispiels weise mittels Schaufeln des Umwâlzrades ge gen den ringfôrmigen Schlitz befôrdert wer den kann.
Es ist aber beispielsweise auch mbglich, diese ôflnungen wegzulassen und an deren Stelle Bine aufflerhalb des Behâlters verlau- fende Rohrleitung vorzusehen, welche den Waschraum des BehS,lters mit dem Raum zwischen dem Umwâlzrad -und der benach- barten Behâlterwandung verbindet.
An Hand der beiliegenden schematischen Zeichnung sind nim einige Ausführungsbei- spiele beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen AufriB Biner ersten Ausfüh- rungsform der W aschmaschine im Schnitt, Fig. 2 bis 4 verschiedene Ansichten des Umwâlzrades der llaschine nach Fig. 1, Fig. 5 Bine Variante Biner Binzelheit, Fig. 6 und 7 zwei Ansichten Bines etwas anders ausgebildeten Umwâlzrades, Fig. 8 einen AufriB anale- der Fig. 1 Biner weiteren Ausführungsform der lIa- schine, Fig. 9 -und 10 zwei zueinander senkrechte, vertikal geführte Schnitte Biner weiteren Ausführungsform der Maschine, die Fig. 11 -und 12 einen Schnitt -und Bine Ansicht des Umwâlzrades gemâl@ den Fig. 9 und 10, Fig. 13 und 14 verschiedene Behâlter- formen und den Verlauf der erwünschten Flüssigkeitsstr & mung.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Waschmaschine umfaBt einen Behâlter A für die Wasghflüssigkeit B. Innerhalb des Be- hülters ist das Umwâlzrad C, das die Form Biner Scheibe aufweist und das durch die in Lagern horizontal gelagerte Welle D getra- gen ist, in der Nâhe der einen Seitenwand des BehS,lters angeordnet. Das Umwâlzrad C weist Bine ununterbrochene, kreisf5rmige Pe- ripherie auf. Auf der der Behâlterwand zu- gekehrten Stirnseite besitzt das Umwâlzrad Schaufeln E. Das Umwâlzrad ist in Bine Ver- tiefung eingelassen, welche durch Bine flache kreisfôrmige Platte F, die zwischen der Rückseite des Umwâlzrades und der benach- barten Wand des Behâlters angeordnet ist, und .durch Bine rohrf & rmige Wand H gebil- det wird. Die Teile <I>F, H</I> und die Platte <I>I</I> stellen zusammen Bine separate Wand dar, die durch einen einzigen Prel@vorgang ge- formt wurde.
Beim gleichmâBigen Rotieren des Umwiâlz rades durch nicha dargestellte Antriebsmittel wird die hinter dem Umwâlzrad liegende Flüssigkeit durch den kreisringf3rmigen, schmalen Schlitz G, der durch die Peripherie des Umwâlzrades und den Teil H der sepa raten Wand begrenzt ist, in den Waschraum des Behâlters gefôrdert. Infolge der Sogwir kung wird Flüssigkeit aus dem Waschraum gezwiingen, am Rande der separaten Wand, also an Biner v om U mwülzrad entfernt lie genden Stelle, oder aiich dureh Üffnungen im Teil I der Wand, in den Raum hinter dem Umwâlzrad C zu flie2en, wo sie im Bereiche der Achse des Umwâlzrades durch Bine i5ff nung dieser separaten Wand der R.ückseite des Umwâlzrades zuflieBt und von den Schaufeln des Umwâlzrades erfa8t wird.
Aus den Fig. 1, 2 und 4 geht hervor, daB die gegen den Waschratim des Behâlt.ers ge richtete Stirnseite des Umwâlzrades mit. Vorsprüngen v ersehen ist, und zwar mit sechs radialen Rippen L. Diese Rippen erzeu gen Bine um die geometrische Achse des Um wâlzrades -tnd zentrifugal nach auPen verlau fende Str5mung auf dieser Radseite. Dadurch wird Bine Behandlung der -\VSsche nach be kanntem Prinzip erreieht, welche Behand lung im vorliegenden Falle durch die Flüs sigkeitsausst.rëmung aus dem Schlitz lângs der Peripherie des Umwâlzrades unterstützt wird.
Im Beispiel nacli Fi-. 5 ist keine dem Umwâlzrad zugeordnete separate Wand vor handen, dafür jedoch ein ringf6rmiger, der Peripherie des Umwülzrades gegenüberlie gender und mit dieser zusammen einen ring f5rmigen Schlitz bildender Ansatz der dem Umwâlzrad benachbarten Beh@lterwandung. Dieser z. B. in Kombination mit einem Um wülzrad nach Fig. 11 und 12 verwendbare, rippenfôrmige Ansatz wird zweckmâBig durch einen Prel3vorgang erzeugt. Der An-, satz bewirkt, da8 die dureh den ringf5rmi gen Schlitz hervortretende Flüssigkeitsstrô mung wenigstens angenâhert axial zum Rad verlâuft.
Das Umwülzrail kann nvecks Erzielung der eben geschilderten Wirkung auch in eine Vertiefung der BehMterwand eingelassen sein. Eine solche Ausführungsform ist in der Fig. 8 dargestellt.
Bei dieser 14Iaschine flie8t die Waschflüs sigkeit durch ein nicht gezeichnetes Gitter Oder eine perforiertë Platte am Boden des Behâlters durch eine auMerhalb des Behâlters verlaufende Rohrleitung K zu der zentralen 0ffnung einer Scheibe F zum Umwâlzrad und durch den ringfarmigen Schlitz G zurück in den Waschraum des Behâlters. Im übrigen arbeitet die Maschine grundsâtzlich gleich wie die an Hand der Fig. 1 bis 4 bereits erklârte hlaschine.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine andere Aus führungsform eines Umwâlzrades, das aus einem einzigen Stück gepref@t ist, so daf@ die Rippen auf der einen Seite die Vertiefungen auf der andern Seite bilden und umgekehrt.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 9 bis 12 besitzt das Umwâlzrad um seine Achse eine Anzahl von 5ffnungen 111, durch welche die Waschflüssigkeit in den Raum zwischen dem Umwâlzrad und der benachbarten Be hâlterwandung eintreten kann. Es sind da her keine weiteren Verbindungswege für die Flüssigkeit mehr erforderlich, wie in den bisher beschriebenen Beispielen.
Die Wirkungsweise dieser lIaschine ist wiederum âhnlieh derjenigen naeh den Fig.1 und 8. Die Flüssigkeit kann in diesem Falle infolge der Saugwirkung durch die t#ffnun gen JI des Umwâlzrades auf die hintere Stirnseite desselben fliefkn, von wo sie unter Wirkung der sieh drehenden Schaufeln E wieder gezwungen -%vird, durch den Sehlitz G in den Waschraum zurückzuflienen. Obgleich der mit. Üffnungen versehene Teil des Um wâlzra.des v erhâltnismâBig klein ist, besteht keine groBe Gefahr, daB diese t#ffnungen wührend des Waschprozesses dureh die zu be handelnden Stücke abgedeeld werden, da. in folge der Rotation des Umwâlzrades dauernd wenigstens ein Teil dieser i5ffnungen wieder freigegeben wird. In alleu bisher beschriebenen Beispielen sied sowohl die Flügel als auch die Vertie fungen und die Vorsprünge am Umwâlzrad radial gerichtet. Natürlich kënnten sie auch anders verlaufen. Ferner kann beispielsweise die flache Scheibe C durch eine konische Scheibe oder durch eine doppeltgekrümmte Scheibe ersetzt werden. Wie in V erbindung mit den Fig. 6 und 7 beschriében wurde, ist es nicht unbedingt ntitig, daf3 das Umwâlz- rad eigentliche Schaufeln enthâlt, da in be- stimmten Fâllen die gewünschte Bew egung der Plüssigkeit auch mit weniger stark vor- stehenden Rippen erreicht werden kann. Weil bei den beschriebenen Beispielen im Schlitz G keine Führungsschaufeln vorhanden sind, besitzt das ausstr5mende Wasser eine tangen- tiale Bewegungskomponente in bezug auf die.. sen Schlitz, eine axiale Bewegungskomponente in bezug auf die Welle des Umw6,lzrades und unter Umstânden noch eine entsprechende Ra- dialkomponente. Die Beziehung zwischen diesen Komponenten hângt von verschiedenen Fak- toren ab, beispielsweise von der Schaufel- form, von der Weite des Schlitzes G, von der Gr5l3e der Vertiefung, in welche das Um- wâlzrad eingelassen ist, usw. Wenn der Be- hâlter, wie in Fig. 13, verhâltnismâBig breit und niedrig gebaut ist, wird man die tangen- tiale und radiale Bewegungskomponente im Verhâltnis zu der axialen Bewegungskompo- nente klein wââlen, damit m6glichst die ge- samte Plüssigkeit des Behülters in Bewegung versetzt wird. Anderseits wird man, sofern der Behâlter schmal und tief ist, wde in Fig. 7.4, die axiale Bewegungskomponente im Verhâ.ltnis zu den andern Bewegangskompo- nenten verhâltnismâf3ig klein wâhlen.

Claims (9)

  1. P ATENTANTSPRU CH Waschmaschine mit einem Behklter für die Waschflüssigkeit und einem im Behâlter angeordneten Rad zum LTmwâlzen der Wasch flüssigkeit, das mittels Antriebsmitteln in eine gleichmüfge Drehbewegung versetzt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daf3 das LTmwâlzrad derart neben einem Teil der Behâlteiwandung angeordnet ist, daf@ die
    Bine Stirnseite des Rades gegen den M asch raum des Behâlters gerichtet ist, daB Verbin dungswege vorgesehen sind, welche einen Ein tritt von Waschflüssigkeit aus dent Wa.sch raum des Behâlters in den zwisclien dem LTmwâ,lzrad und der benachbarten Behâlter wandung liegenden Raum gestatten, und daB ferner das UmwS,lzrad diese eingetretene Flüssigkeit durch Zentrifugalkraftwirl,-iing durch einen entlang seiner Peripherie ver laufenden ringfôrmigen Schlitz wieder in den Waschraum des Behâlters zurückbefôrdern kann. UNTER ANSPRUCHE 1. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal das Umwâlzrad scheibenfërmig ausgebildet ist und Bine ununterbrochene, kreisftirmige Periplierie aufweist.
  2. 2. Waschmaschine nach Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dal das LTmwâlzrad in Bine Vertiefung in der Behâlterwanduny eingelassen ist, zwecks Erzeugung Biner we nigstens angënii,hert axial zum Rad aus dem ringfbrmigen Schlitz in den Waschraum des Behâlters austretenden Plüssigkeitsstrijmung.
  3. 3. Wasehmaschine nach Unteransprueli 1, gekennzeichnet durch einen ringf5rinigen, der Peripherie des UmwâIZrades gegenüberlie genden Ansatz der dem Umwklzrad benach barten Behâlterwandung, zwecks Erzeugung Biner wenigstens angenâhert axial zum Rad ans dem ringf5rmigen Sehlitz in den Wasch raum des Behülters austretenden Flüssig keitsstrtimung.
  4. 4. Waschmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeiclinet, da8 das LTmwâlzrad neben einem Teil der seitlichen Behâlterwan dung angeordnet ist.
  5. 5. Waschmaschine nacli Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dal3 die gegen die benachbarte Behii.lterwandung gerieÙtete Stirnseite des Umwâlzrades mit Vorsprüngen versehen ist, zweeks Erzeugung Biner un die geometrische Achse des L mwâlzrades und zentrifugal nach auf3en verlaufenden Flüssig keitsstr5mun-o, auf dieser Radseite.
  6. 6. -'#`' asclimasehiiie naeh Unteransprucli 1, dadurch geli-ennzeichnet, daP ai-if der der be nachbarten Wandung des Behfters zuge kehrten Stirnseite des Umwâlzrades Schau feln vorgesehen sind zur Zurückf5rderung der Waschflüssigkeit durch den ringf5rmigen Schlitz in den Waschraum des Behâlters.
  7. 7. Waschmaschine nach U nteransprueh 6, dadurch gekennzeichnet, dal das Umwâlzrad um seine Achse angeordnete Üffnungen auf weist, durch die -'@'ascliflüssigkeit aus dem Waschraum des Behâlters in den zwischen dem Umwâlzrad und der benaehbarten Be hiilterwandiing liegenden Raum fliePen kann.
  8. 8. Waschmaschine naeh Unteranspruch 6, gel#zennzeichnet dureh Bine den ringfërmigen Schlitz auPen begrenzende separate Wand, die den Eintritt von Wascliflüssigkeit ans dem Wasehraum des Behiilters in den zwi schen dem Umw5lzrad und der benaelibarten Behâlterwandung liegenden Raum an Biner vom Umwâlzrad entfernt liegenden Stelle ge stattet und die bewirkt, daf, diese Plüssigkeit im Bereiche der Aclise des Umw@IZrades der Rückseite des Umwklzrades zuflieMen kann.
  9. 9. Waschmaschine naeh Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch Bine aufflerhalb des Be hiilters verlaufende, den Waschraum des Be hâlters mit dem Raum zwiselien dem U ni-%vklz rad und der benaehbarten Bebâlterwandung verbindende Rohrleitung.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE893184C (de) * 1950-07-06 1953-10-15 Hoover Ltd Waschmaschine
BE559210A (de) * 1956-07-23

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GB686397A (en) 1953-01-21
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